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Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO

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Re: Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO
... Minivans ...Minvan... meistens nur für die Optik

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Megal Witz! War doch ein Witz, oder? Oder?!?!

Kann auch gern ein Bild von meinem Citroen Minivan Posten um die Theorie zu widerlegen. 😅
 
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Megal Witz! War doch ein Witz, oder? Oder?!?!

Kann auch gern ein Bild von meinem Citroen Minivan Posten um die Theorie zu widerlegen. 😅
Pickups sind für die Optik.
Minivans oder Busse meistens eher für den Nutzwert. Glaube niemand fährt Minivans um cool zu sein. Ich würde ohne Kinder meinen Zafira auch gegen nen 911er oder Volvo V70 tauschen
 
Dein Pickup liegt längenmaßmäßig im Bereich eines Sprinter L2 L1- und trotzdem sind die Räder draußen dran. Und dass das mit 5 Leuten, Gepäck und Fahrrädern kein Tetris wäre, kannst Du an Deinem Pickup-Fan-Stammtisch erzählen...
Du kapierst es immer noch nicht 🤣

Es ist mir völlig wurst, ob jemand einen PicUp gut findest, kaufen möchte oder auch nicht!

Bei fünf Leuten und fünf Rädern hast kaum Problem beim Beladen, du musst ein wenig schauen wie die Pedale stehen, die sind aber anders als auf einem Radträger schnell korrigiert, da du die Räder gut bewegen kannst.
Das eigentliche Problem ist zum einen die Bequemlichkeit auf der Rückbank bei fünf Leuten auf Langstrecke.
Fünf Erwachsene, um in den Taunus zu fahren oder sich dort zu treffen und abwechselnd Vier fahren runter und einer bringt alle wieder hoch zu spielen kein Problem.
Urlaubsfahren mit 3 Kindern machbar, aber 5 Erwachsene quälend. Gepäck mit vier Leuten ist zumindest so wie ich es mache kein Problem, wasserdichte Bags zwischen die Räder, findet sich genug Raum.
Zu viert überhaupt kein Thema, hab teilweise, Kletterzeug und ein SUP mitgenommen.

PicUps (ich habe derzeit einen Amarok, l 5,25m) liegen als Doka so um die 5 m Länge, die Räder ragen kaum mehr rüber als die Stoßstange breit ist.
Nachteil sind u.a unhandlich in der Stadt wie jedes 5 m Auto und Kraftaufwand die Räder über die Heckklappe zu wuchten.
Zumindest bei eBikes, und für kleinere und schwächeren Personen.

Mir geht es auch nicht um propagieren einzelner Fahrzeugarten, sondern um aufzeigen von Möglichkeiten zu bestimmten Anforderungsmustern.
Was man dann für sich aus der Gesamtmenge mitnimmt, ist jedem selbst überlassen.

So wie du dein Profil aufzeigst. Das ist informativ, finde ich gut.
Kann ich zwar derzeit wenig mit anfangen, weil ich ein komplett anderes Profil habe, aber Profile können sich ändern.

Aber einer der Familie hat und sich Gedanken machen muss, wie er Räder, Gepäck und Leute unterbringt, hat nun eine Information, die er verarbeiten kann.
Daher empfinde ich Informationsloses, daher Gerede als wenig zielführend.
Deshalb auch meine Nachfragen, welches Fahrzeug.


Am konkreten Beispiel, wenn mir jemand erzählt, dass er vier Räder aus dem Auto nimmt und zeitgleich die Vorderräder von vier Leuten montiert werden, ist diese Information für mich ohne Fahrzeug erstmal wertlos.
Mir ist schon klar das, wenn vier Leute dastehen und gleichzeitig Vorderräder montieren, das genauso so lang dauert wie eins.
Nur wie kriegt er vier Räder und vier Leute dahin, wie sind die Räder verstaut, wie werden Räder und VR beladen, entladen, wie hoch ist der Ladeaufwand, wie werden Räder und VR gesichert. Wie hoch ist der Sicherungsaufwand.

Beim PicUp weiß ich es, bei Fahrzeugen mit externen Ladesystemen auch. Egal, ob quer oder hoch hab ich hinter mir, mir zu umständlich (Tiguan).

Innentransport hab ich bisher mit maximal 2 Rädern gemacht, bin ich an vier Rädern/vier Personen extrem interessiert,
Ist bisher an der Größe der Fahrzeuge gescheitert.

Die Vielzahl der Beispiele machts, dass jeder seine Lösung finden kann.
 
Deshalb sind wohl die Busse und Minivans so erfolgreich 😉. Ich hab auch zwei, dreimal mit nem Pickup überlegt, aber außer über 2,5 Tonnen Anhängelast zu bewegen haben die Dinger keinen Sinn.
Dann lieber nen Minvan, da kriegst auch 3m Holzlatten problemlos unter.
Ist eben eigentlich immer sinnlos und meistens nur für die Optik
Hättest du jetzt trocken gesagt, wäre ein Schuh draus geworden.:)
Latten auch 4 m sind kein großes Problem, selbst beim DoKa.
Übern Überrollbügel und innen gegen die Heckklappe, vernünftig verzurrt. Höhe für Brücken/Tunnel kein Problem.
Wenn das ein Problem ist von der Einfahrhöhe, dann hinten eine zweite Auflage drauf und die Hölzer auf den Überrollbügel und auf die Auflage, dann Höhe um die 2m.
Geschlossene Transporter haben bezüglich Wetter - und Diebstahlschutz deutlich Vorteile. In Bezug auf beladen sind offene Fahrzeuge fast immer von Vorteil, mit der Ausnahme der Höhe der Ladekante.

Was definitiv unschön an den großen PicUps ist, ist die hohe Seitenwand, hier sind kleiner PicUps wie der Fiat Strada,Skoda oder Dacia deutlich angenehmer zu beladen. Bauschutt z.B.
Leider sind die "Kleinen" vom Markt verschwunden.

Strada war genial.

ForumFiat.JPG


mein erster "Kleiner" Elternaktion Grundschule, Rindenmulch um die Klettergerüste
SkodaBagger.jpg


Halt beide nix für lange Strecke.


Offene Ladeflächen sind einfach praktisch.

Kajaks abladen, 1Km von der Haustür weg, mit dem Auto zum Endpunkt, mit dem eBike/ Rad zu den Kajaks. Padeln , zurück zum eBike .

T3 kajak.JPG


Geht auch im Urlaub, hier Start in Colmar, würde auch mit Transporter gehen, beim Kombi ohne Radträger schwierig. Offene Ladefläche ist halt am einfachsten.
Screenshot (203).png

Kampen auch kein Problem, wenn man sich mit Dachzelt anfreunden kann. Für häufiges campen ist ein geschlossener Camper wohl die bessere Wahl.

Zeug ist nass oder verschlammt, egal.



So breit ist kein MTB Cockpit, so ne Fahne/Schild kann man sich in diesem Anwendungsfall sparen.

In D kein Problem, bis 1 m musst du nichts machen, aber in Italien brauchst du ab den ersten cm. Überstand das Schild, sonst droht Busgeld.
Als ob der Amarok kein Blender ist🤣
Der Amarok hat ne Ladefläche von 1,60x1,20. Der Kofferraum vom Ford Galaxy hat 1,18×1,13m wenn die zweite Reihe nicht umgekippt ist. Für nen Pickup ist der Amarok n Witz. Generell macht in meinen Augen jeder Pickup unter 2/2,50m Ladeflächenlänge keinen Sinn. Kann man ja nicht mal n Rad längs reinstellen

Der Amarok ist so gemacht, dass man hinten eine Europalette hereinschieben kann. Des Weiteren ist es kein Problem, die Heckklappe offenzulassen und als Ladefläche zu nutzen. Entsprechende Sicherungen der Ladung vorausgesetzt. Will man keine 4 Personen transportieren, gibt es eine Zweisitzerversion oder bei anderen Anbietern welche mit Notsitzen mit entsprechend längerer Ladefläche.
Ich hab zwar eine "Pritsche" brauche ich fast nie.
Der Hauptvorteil ist, dass das Beladen durch die frei Zugänglichkeit unheimlich einfach ist im Gegensatz zu geschlossenen Fahrzeugen.
Trotz der deutlich niedrigeren Ladekante tue ich mir da z.B. beim Doblo oder T4 Transporter häufig deutlich schwerer, weil vieles in Beuge geschehen muss.

Die Stärke des Amarok ist, dass er für einen PicUp wirklich einen hohen Reisekomfort bietet, da konnte der damalig Ranger oder auch mein Nissan Navarra den ich vorher hatte, nicht mithalten.

Wenn man nicht über die Hecklappe heben will.

DSC_0259 (3).JPG
Wenn man die Ladefläche komplett erhalten möchte

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erste Versuche mehr als vier Räder zu transportieren

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Muss nicht immer Rad sein... oder vielleicht doch, egal mal mitnehmen

DSC_3308.JPG



PicUp halt, extrem flexibel:D

RC30Skoda1.JPG
 
Ich suche gerade nach einem gleichwertigen Ersatz für mein aktuell gefahrenes Raumwunder Dacia Logan MCV, in das man problemlos 29"-Bikes mit ausgebautem Vorderrad stehend reinschieben und transportieren kann (und bei ausgebauter Rückbank daneben auch noch prima eine Luftmatratze zum Übernachten reinbekommt).

Nach Durchforsten dieses Threads und ein bisschen Marktrecherche scheint ein Kangoo(-Klon) oder Berlingo(-Klon) wohl die geeignetste Lösung zu sein, ob Langversion oder Kurzversion würde dann ein finaler Bike-Ladetest im Autohaus ergeben.
Ford Tourneo und VW Caddy wären natürlich auch schick, aber sind mir schon ein bisschen zu teuer.

Ich werde mich die nächsten Wochenende jetzt mal durch die Preislisten aller Anbieter der Kangoo- und Berlingo-(Klon-)Anbieter durchkämpfen (Renault/Mercedes/Nissan bzw. Citroen/Peugeot/Opel/Toyota), aber hätte zuvor drei grundsätzliche Fragen:

  • Der Berlingo ist allgemein etwas günstiger als der Kangoo, allerdings schreckt mich da ein bisschen das Stellantis-Thema ab, ausserdem ist zumindest die Langversion des Berlingo nur mit (angeblich in der Vergangenheit problembehafteten) Diesel-Motoren erhältlich. Wie seht Ihr das?

  • Unterscheiden sich die Klone untereinander technisch wirklich nur durch kleine Optikdifferenzen (Kühlergrill, Herstellerlogo) und ansonsten nur durch unterschiedliche Preis- und Paketgestaltung sowie unterschiedliche Garantielaufzeiten (Renault Kangoo 3 Jahre, Nissan Townstar 5 Jahre), oder muss man da doch noch auf mehr achten?

  • Ich würde den Wagen neu oder ggf. mit Tageszulassung kaufen, da Gebrauchtkauf und Leasing nicht so mein Ding sind. Könnt Ihr ein Internetportal oder eine Vorgehensweise empfehlen, wo und wie man schon mal grob aussieben kann, welche Hersteller (und somit deren Händler) aktuell etwas höhere Nachlässe auf den Listenpreis geben? Oder hilft da wirklich nur das Abklappern mehrerer Händler? (Ich kaufe nur alle fünfzehn Jahre ein neues Auto, daher die blöde Frage ;)).
Danke für Eure Hilfe! :)
 
Autoscout oder mobile für den Preis, Tageszulassung oder Vorführer (meinen Berlingo so damals gefunden, musste aber 150km fahren).

Das Thema Steuerkette sollte ja jetzt durch sein beim 1.5 Diesel? Generell wäre ich skeptisch dass so ein Diesel wirtschaftlich sinnvoll länger als 150tkm zu fahren ist, da die Abgasperipherie dann kritisch wird (hat meiner noch nicht, 2008).
Den 3zyl Benziner nicht länger als 50tkm behalten.
Mein B9 reicht in kurz, aber AFAIK hat der K9 eine fest installierte Rückbank, die nur klappbar ist. Könnte eng werden.

Renault und Derivate kA..

Hochdachkombi.de oder www.berlingo.org kannst auch fragen, aber ist beides ziemlich tot.
 
Super, vielen Dank für den informativen Rundumschlag. 🙂👍

AFAIK hat der K9 eine fest installierte Rückbank, die nur klappbar ist.
Ist K9 Kangoo kurz und B9 Berlingo kurz?
Die Rückbank würde ich eh sofort ausbauen (das sollte doch immer gehen) und im Keller lagern.

Ich fahre üblicherweise keine kürzeren Strecken als 15km und oft Langstrecke, aber nicht mehr als 15Tkm im Jahr, da sollte ein Diesel schon so gerade passen, falls da nicht in Zukunft nicht noch irgendwelche zusätzlichen Umweltauflagen für Diesel aus dem Hut gezaubert werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
K9 ist der aktuelle, B9 der Vorgänger.
Ich fahre mit zwei Autos zusammen keine 10tkm/Jahr, beide Diesel.
Mit dem Berlingo wollte ich eigentlich noch nach Lyon, aber dort darf er nicht mehr hin (nur oranges "3" Pickerl).
Auch Mailand zB geht nicht mehr.
Das kann nach so langer Zeit immer passieren.
E-Berlingo reicht halt nicht für Finale.
 
Ich suche gerade nach einem gleichwertigen Ersatz für mein aktuell gefahrenes Raumwunder Dacia Logan MCV, in das man problemlos 29"-Bikes mit ausgebautem Vorderrad stehend reinschieben und transportieren kann (und bei ausgebauter Rückbank daneben auch noch prima eine Luftmatratze zum Übernachten reinbekommt).

Nach Durchforsten dieses Threads und ein bisschen Marktrecherche scheint ein Kangoo(-Klon) oder Berlingo(-Klon) wohl die geeignetste Lösung zu sein, ob Langversion oder Kurzversion würde dann ein finaler Bike-Ladetest im Autohaus ergeben.
Ford Tourneo und VW Caddy wären natürlich auch schick, aber sind mir schon ein bisschen zu teuer.

Ich werde mich die nächsten Wochenende jetzt mal durch die Preislisten aller Anbieter der Kangoo- und Berlingo-(Klon-)Anbieter durchkämpfen (Renault/Mercedes/Nissan bzw. Citroen/Peugeot/Opel/Toyota), aber hätte zuvor drei grundsätzliche Fragen:

  • Der Berlingo ist allgemein etwas günstiger als der Kangoo, allerdings schreckt mich da ein bisschen das Stellantis-Thema ab, ausserdem ist zumindest die Langversion des Berlingo nur mit (angeblich in der Vergangenheit problembehafteten) Diesel-Motoren erhältlich. Wie seht Ihr das?

  • Unterscheiden sich die Klone untereinander technisch wirklich nur durch kleine Optikdifferenzen (Kühlergrill, Herstellerlogo) und ansonsten nur durch unterschiedliche Preis- und Paketgestaltung sowie unterschiedliche Garantielaufzeiten (Renault Kangoo 3 Jahre, Nissan Townstar 5 Jahre), oder muss man da doch noch auf mehr achten?

  • Ich würde den Wagen neu oder ggf. mit Tageszulassung kaufen, da Gebrauchtkauf und Leasing nicht so mein Ding sind. Könnt Ihr ein Internetportal oder eine Vorgehensweise empfehlen, wo und wie man schon mal grob aussieben kann, welche Hersteller (und somit deren Händler) aktuell etwas höhere Nachlässe auf den Listenpreis geben? Oder hilft da wirklich nur das Abklappern mehrerer Händler? (Ich kaufe nur alle fünfzehn Jahre ein neues Auto, daher die blöde Frage ;)).
Danke für Eure Hilfe! :)
Muss es die PKW Version sein?
Ansonsten könntest du die Cargo Versionen anschauen, die sind wesentlich günstiger.

Und wenn Reichweiten Angst keine Rolle spielt, wäre auch ein elektro Hochdachkombi ein Alternative (ca 280-310 km).
 
Muss es die PKW Version sein?
Ansonsten könntest du die Cargo Versionen anschauen, die sind wesentlich günstiger.
Guter Tipp, danke! Da wird aber meine Frau Einspruch erheben, nicht wegen dem Handwerker-Look, sondern wegen der fehlenden Rundumsicht.

Und wenn Reichweiten Angst keine Rolle spielt, wäre auch ein elektro Hochdachkombi ein Alternative (ca 280-310 km).
Ich bin jetzt schon ein paar Wochen mit dem Kia PV5 schwanger gegangen, aber irgendwie fliegt E-HDK oder E-Van zumindest nicht für mich (hoher Kaufpreis + hoher Strompreis an Ladesäulen + keine Ladesäulen im Viertel oder auf Arbeit + keine Lademöglichkeit zu Hause).
Und das wichtigste Argument hat schon eben der cxfahrer gebracht:
Drei- bis viermal Laden bis Finale 🙈
 
Zuletzt bearbeitet:
Upps, für Diesel gibt es schon in vielen EU-Ländern Nachteile gegenüber Benzinern: 😳
https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/fahrverbote-umweltzonen/fahrverbote-ausland/
Guter Hinweis von Dir! 👍

Wenn kein Diesel, dann keinesfalls den 1.2er Benziner aus dem Stellantis Konzern nehmen.

Der fährt zwar okay, braucht aber Recht viel Kraftstoff und irgendwann sehr viel Öl.

Meiner hat ab 70K Km bis zu 1L auf 1000Km genommen. Jetzt nach aufwendiger Motorreinigung sind es noch ca. 350ml. Also immer ich nicht Nichts.

Es kommen bei Stellantis auch noch andere Nettigkeiten hinzu.
An meinem Citroen war plötzlich auf beiden Vordersitzen die Sitzheizung defekt. Ich dachte an eine Sicherung, doch weit gefehlt.

Die Kabel sind nicht auf die Last der SHZ ausgelegt wenn diese häufig läuft, werden zu warm und schmelzen am Stecker im Steuergerät im Sitz. Schaden pro Sitz von knapp 1500 Euro.
Ist aber nicht schlimm, weil die Ersatzteile sind seit Ende 2024 eh nicht lieferbar. 😅

Meine Werkstatt hat sich jetzt mit Reparatursteckern von eBay und gebrauchten Steuergeräten behelfen müssen. Kosten immer noch knapp 900 Euro für beide Sitze

Von daher würde ich wohl eher einen Kangoo/Townstar kaufen als einen Citroen. Die sind im Innenraum auch weniger Handwerkerauto als der Berlingo.
Die Beiden gibt es in Voll Ausstattung immer wieder um knapp 33K neu als Benziner. Finde ich preislich okay, wenn man sich die sonstige Marktlage so anschaut.
 
Wenn du doch jetzt Dacia fährst, wieso nicht wieder zu deinem Händler?
Da kannst du dir nen Dokker oder Jogger zeigen lassen.
Im Normalfall hat dein Dacia-Händler auch Renault, also kannst dir gleich noch n Kangoo zeigen lassen.
Ich habe am Freitag einen Termin beim Renault/Dacia-Händler. 🙂
Den Dokker gibt es leider nicht mehr (neu) 😢, und der Jogger ist wahrscheinlich nicht hoch genug. 😩

Aber dafür freue ich mich schon mal auf den Kangoo. 🤗
 
Ich habe am Freitag einen Termin beim Renault/Dacia-Händler. 🙂
Den Dokker gibt es leider nicht mehr (neu) 😢, und der Jogger ist wahrscheinlich nicht hoch genug. 😩

Aber dafür freue ich mich schon mal auf den Kangoo. 🤗

Der Jogger ist im Vergleich zu Kangoo, Berlingo und Konsorten total beengt im Innenraum. Das ist eher ein Kombi als ein Van/HDK.
 
Nur beim Kangoo gibt es (gegen Aufpreis) eine von innen bedienbare geteilte Hecktür, ansonsten muss man wohl immer durch die seitlichen Schiebetüren rein- und rauskrabbeln, wenn man im Auto pennt.
Klappt das gut oder doch lieber Hecktüren statt Heckklappe?
 
ich würde bei 15Tsd km keinen Diesel mehr kaufen. Erst Recht nicht wenn viel Kurzstrecke dabei ist. Die Abgasreinigung ist so komplex geworden das früher oder später Probleme auftauchen.
Moderne Benziner verbrauchen auch kaum noch mehr Sprit. Kann meinen Passat 1.4 problemlos mit 6,5 l fahren.
 
Nur beim Kangoo gibt es (gegen Aufpreis) eine von innen bedienbare geteilte Hecktür, ansonsten muss man wohl immer durch die seitlichen Schiebetüren rein- und rauskrabbeln, wenn man im Auto pennt.
Klappt das gut oder doch lieber Hecktüren statt Heckklappe?
Wenn du die Wahl hast, immer Klappe. Regenschutz, Lüftung beim Pennen im Regen usw., Türen würde ich nur nehmen, wenn ich öfter mit dem Stapler ranmuss, oder das KFZ dadurch deutlich günstiger zu erwerben wäre. Irgendeine Möglichkeit die Klappe von innen zu öffnen, findet sich in den einschlägigen Foren eigentlich auch immer.
 
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