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Intend Upsidedown Gabeln: Infos und Austausch

Kaufen, ausprobieren, Urteil bilden, behalten oder verkaufen....Nur durch selbst Erfahrung wird man Klug ;) ich habs mir mit meiner Hero auch nicht leicht gemacht, ist viel Asche für ne Gabel. Schritt gewagt und nicht bereut...beste Gabel bisher die ich gefahren bin und ich bin viele gefahren im laufe der Jahrzehnte .....
 

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Re: Intend Upsidedown Gabeln: Infos und Austausch
Ich stehe selbst gerade vor der Entscheidung für eine neue Gabel und überlege zwischen einer USD/Intend und einem konventionellen Modell., und finde an dem Beitrag ehrlich gesagt nichts überzeugendes. Klar, USD-Gabeln sind keineswegs unfahrbar, aber welche dieser Zahlen sprechen wirklich für sie, wenn man dagegen die Verkaufszahlen und Wettkampferfolge herkömmlicher Gabeln stellt?

Mehr Sicherheit bei der Kaufentscheidung würden mir Vergleichstests in größeren Medien geben oder auch längerfristige Einzeltests, bei denen sich die Tester auf die Gabel und ihre Eigenheiten einstellen können. Jeff Kendal-Weed wäre dafür mein Favorit oder jemand anderes mit dem nötigen Können und der Erfahrung, um die Unterschiede zu anderen Gabeln wirklich herauszuarbeiten.

Einer der wenigen wirklich guten Beiträge zu dem Thema, die ich gefunden habe, ist dieser hier:

Weißt Du wie die Testergebnisse bei den größeren Medien zustande kommen? Es gewinnt das Marketingbudget, welches in Werbung der jeweiligen Publikationen fließt.

Auch bei Jeff spielt Sponsoring eine große Rolle, da er damit seine Brötchen verdient. Insofern ist er auch alles andere als unabhängig. Zudem muss Dir doch die Gabel gefallen. Überlege Dir aus den verschiedenen Berichten, wie wichtig Dir die Vorteile sind gegenüber dem Nachteil (Preis)

Viel aufschlußreicher sind die Berichte der Intend Käufer; nicht jeder hier ist Fanboy.

Falls Du in den anspruchsvollen Bike Regionen unterwegs bist bzw. Bikeparks und regelmäßig lange Abfahrten fährst, lohnt sich m.E. das Invest. Persönlich würde ich Intend z.B. bei einem DC Bike nicht fahren, da wäre es mir zu teuer. Bei einem Enduro würde ich sie auf jeden Fall nehmen.

Der spürbare ("riesige") Unterschied zeigt sich beim harten Bremsen. Das Bike bleibt auf der Bremse komplett beherrschbar. Ich merke das insbesondere, wenn ich zu spät bremse und dann dennoch kontrolliert einlenken kann in eine Kurve. Bremswellen werden weg geschluckt. Und Du hast kaum Ermüdung der Hände und Unterarme bei langen Abfahrten.

Intend hat kein großes Sponsoring Budget, die D Enduro Meister (m/w) und der CZ Enduro Meister (m) sind dennoch auf Intend unterwegs.
 
Kaufen, ausprobieren, Urteil bilden, behalten oder verkaufen....Nur durch selbst Erfahrung wird man Klug ;) ich habs mir mit meiner Hero auch nicht leicht gemacht, ist viel Asche für ne Gabel. Schritt gewagt und nicht bereut...beste Gabel bisher die ich gefahren bin und ich bin viele gefahren im laufe der Jahrzehnte .....
Genau das gleiche bei mir….
Nur das ich sie letztendlich selber testen konnte und mir somit sehr sicher war!
 
Interessant finde ich wieder die Aussagen zur einstellbaren Highspeed Dämpfung.

Alle nahezu alle Fahrwerksexperten sind sich einig, dass eine passende Basisabstimmung für die Highspeed Dämpfung genügt und eine Verstellung keinen wirklichen Vorteil hat.
Dann nimmt er eine Grip2 mit vvc als Referenz deren (Dampfungs-) Verstellbereich laut verschiedener Tuner verschwindend gering ist.

Interessanter ist sein Fazit mit dem 90% Speed, die für mich schlüssig ist.
 
Weißt Du wie die Testergebnisse bei den größeren Medien zustande kommen? Es gewinnt das Marketingbudget, welches in Werbung der jeweiligen Publikationen fließt.

Auch bei Jeff spielt Sponsoring eine große Rolle, da er damit seine Brötchen verdient. Insofern ist er auch alles andere als unabhängig. Zudem muss Dir doch die Gabel gefallen. Überlege Dir aus den verschiedenen Berichten, wie wichtig Dir die Vorteile sind gegenüber dem Nachteil (Preis)
Ich denke schon, dass es in den großen Medien wie Pinkbike eine gewisse redaktionelle Unabhängigkeit gibt.

Jeff ist zudem sehr transparent, was seine Sponsoren betrifft und welche Videos gesponsert sind. Er produziert auch regelmäßig ungesponsorte Videos zu Bikes und Komponenten. Soweit ich das aus seinen Videos und seiner Website sehen kann, hat er keinen Fahrwerkssponsor, der seine Einschätzungen beeinflussen könnte.

Gerade Reviews zu Intend sind ja quasi eine Marktlücke. Wenn man jemanden wie Jeff direkt anspricht und ihm anbietet, eine Gabel zur Verfügung zu stellen, könnte daraus durchaus etwas entstehen.

Bei mir selbst waren die Videos von Dale Stone zur Intend Trinity zum Beispiel ein wesentlicher Faktor für die Entscheidung, mir eine zuzulegen.

Viel aufschlußreicher sind die Berichte der Intend Käufer; nicht jeder hier ist Fanboy.

Falls Du in den anspruchsvollen Bike Regionen unterwegs bist bzw. Bikeparks und regelmäßig lange Abfahrten fährst, lohnt sich m.E. das Invest. Persönlich würde ich Intend z.B. bei einem DC Bike nicht fahren, da wäre es mir zu teuer. Bei einem Enduro würde ich sie auf jeden Fall nehmen.

Der spürbare ("riesige") Unterschied zeigt sich beim harten Bremsen. Das Bike bleibt auf der Bremse komplett beherrschbar. Ich merke das insbesondere, wenn ich zu spät bremse und dann dennoch kontrolliert einlenken kann in eine Kurve. Bremswellen werden weg geschluckt. Und Du hast kaum Ermüdung der Hände und Unterarme bei langen Abfahrten.
Die Meinungen hier im Forum sind für mich auch der wichtigste Grund, warum ich den Kauf überhaupt in Erwägung ziehe. Bei mir vor der Haustür sind die Trails teilweise sehr technisch und anspruchsvoll, und zusätzliche Traktion beim Bremsen im steilen Gelände ist auf jeden Fall willkommen.

Etwas unsicher bin ich noch beim Thema Steifigkeit, insbesondere beim Balancieren und Versetzen. Das hatte ich vor ein paar Seiten ja schon einmal angesprochen.

Kaufen, ausprobieren, Urteil bilden, behalten oder verkaufen....
Darauf wird es wohl hinauslaufen. Und wenn mir die Gabel doch nicht gefällt, schicke ich sie einfach für einen Test an Jeff, statt sie zu verkaufen. 😉
 
Wenn die flash ins E-Bike wandert, habe ich interessierten Freunden angeboten, gern die Edge mal Probe zu fahren. Die haben auch relativ hochpreisige Bikes mit Push Dämpfern usw, wollen den Invest zum testen aber nicht machen und können mein Bike nicht fahren, da xl Rahmen. Fahren alle m oder l mit min 15kg weniger Gewicht.
Mal schauen, was die dann so berichten.

Bzgl Fahrwerkskomponenten allgemein waren bei mir an 2 Bikes X2 Elite Dämpfer ständig defekt, bis ich sie genervt verkauft habe nach dem Service. Mit Buchsen an 2 gabeln auch Probleme gehabt und einhergehendem schlechten Ansprechverhalten.

Die wirklich beste Gabel vor der intend war eine 36er fox Performance mit mst Tuning. Für mich besser als alles, was ich auf factory gabeln selbst zusammendrehen konnte.

Die Investition lohnt sich spätestens beim nächsten oder übernächsten Bike. Oder wenn man 2 Bikes mit einer Gabel fährt (ade travelizer), da je nach Touren oder Bikepark was anderes rangenommen wird..
 
Ich stehe selbst gerade vor der Entscheidung für eine neue Gabel und überlege zwischen einer USD/Intend und einem konventionellen Modell., und finde an dem Beitrag ehrlich gesagt nichts überzeugendes. Klar, USD-Gabeln sind keineswegs unfahrbar, aber welche dieser Zahlen sprechen wirklich für sie, wenn man dagegen die Verkaufszahlen und Wettkampferfolge herkömmlicher Gabeln stellt?

Mehr Sicherheit bei der Kaufentscheidung würden mir Vergleichstests in größeren Medien geben
Keiner der Tester bist du; ob größere Medien oder kleinere. Du kannst immer von den Tipps enttäuscht werden.
Selber testen ist der Königsweg; ggf gebraucht suchen.
Ansonsten überlegen, was auf einen selbst zutrifft
  • bin ich besonders schwer
  • fahre ich besonders krass
  • bin ich super sensibel

Bei den Themen
  • besonders feinfüliges Ansprechverhalten
  • aktiv beim Bremsen
  • simples Setup (=> die ersten 3 Punkte führen zu weniger Armpump)
  • leicht(er) wenn man den einstellbaren FW ausnutzt
  • ziemlich schlecht für Mudguard-Nutzer
gibt es wenig widersprüchliche Diskussionen
 
Ich stehe selbst gerade vor der Entscheidung für eine neue Gabel und überlege zwischen einer USD/Intend und einem konventionellen Modell., und finde an dem Beitrag ehrlich gesagt nichts überzeugendes. Klar, USD-Gabeln sind keineswegs unfahrbar, aber welche dieser Zahlen sprechen wirklich für sie, wenn man dagegen die Verkaufszahlen und Wettkampferfolge herkömmlicher Gabeln stellt?

Mehr Sicherheit bei der Kaufentscheidung würden mir Vergleichstests in größeren Medien geben oder auch längerfristige Einzeltests, bei denen sich die Tester auf die Gabel und ihre Eigenheiten einstellen können. Jeff Kendal-Weed wäre dafür mein Favorit oder jemand anderes mit dem nötigen Können und der Erfahrung, um die Unterschiede zu anderen Gabeln wirklich herauszuarbeiten.

Einer der wenigen wirklich guten Beiträge zu dem Thema, die ich gefunden habe, ist dieser hier:

Es gibt vom Forumsmitglied Ale_Schmi auf der Seite von Bikemetrics einen messdatenbasierten Federgabelvergleich. Vielleicht hilft Dir der Test ein wenig weiter.
 
Ungeachtet der redaktionellen Unabhängigkeit der Pinkbike-Autoren scheint das Team insgesamt eine klare Präferenz für etablierte, größere Hersteller zu haben, vielleicht mit wenigen Ausnahmen, auch bei der Auswahl der zu testenden Produkte. Dies mag beabsichtigt sein (sie wissen, dass 80 % ihrer Leserschaft etablierte Marken im Handel kauft und haben ein Interesse daran, Produkte zu testen, die diese Leserschaft realistischerweise auch kaufen wird) oder unbeabsichtigt (Auswahlverzerrung aufgrund bestehender Beziehungen zu Herstellern; größere Unternehmen haben mehr Budget, um Komponenten zu testen, und weniger zu verlieren durch eine negative Bewertung usw.).
Meiner Meinung nach wird dieser Ansatz den 80 % der Leserschaft nicht gerecht, da große Unternehmen für die Herstellung im Wesentlichen gleicher Produkte (selbst wenn diese „gut“ sind) mit minimalen Unterschieden belohnt werden, während kleinere Unternehmen Risiken eingehen, um Fahrern mehr Einstellmöglichkeiten und Optionen zu bieten. Es gibt durchaus auch andere Tester, die bereit sind, unkonventionelleren Optionen, kleineren Marken, neuerer Technologie usw. eine Chance zu geben und nicht vorschnell zu behaupten, etwas sei unfahrbar, nur weil es etwas anders als üblich ist.


Die Voreingenommenheit (oder Annahme, wenn man so will) im Push-Testbericht wird sofort deutlich: Die Autoren prognostizieren, dass USD in Zukunft wahrscheinlich keinen signifikanten Marktanteil gewinnen und ein Randphänomen bleiben wird. Diese Prognose ist voreilig – viele Dinge im MTB-Bereich werden anfangs verworfen und werden später allgegenwärtig, und tatsächlich bieten die meisten Hersteller USD-Systeme bereits an oder entwickeln sie. Es gibt keinen vernünftigen Grund, nicht an den langfristigen Erfolg dieser Technologie zu glauben, selbst wenn man RSU für sehr gut hält. Der Erfolg von USD wird zweifellos sogar Verbesserungen an RSU anstoßen.
 
Zu intend:
Bislang habe ich keine Gabel gehabt, die besser angesprochen hat. Keine.
Die Dämpfung ist für viele Fahrer absolut ausreichend.

Okay, klingt jetzt nicht so gut. Liegt einfach daran, dass ich mich damit einfach zu oft beschäftige.
Ich formuliere es anders: Von den auf den Markt befindlichen Federgabeln, besitzt die die Intend eine Dämpfung, die schon sehr Nah an meinem Geschmack liegt. Besser geht dann nur noch mit individueller Vermessung und Tuning.

USD und Verwindung:
Zwischen der 38 und der Flash spüre ich keinen störenden Unterschied. Aber auf der Bremse sind USD einiges angenehmer.

Aber auch hier kann ich wieder nur sagen:
Beschäftigt euch mit dem Setup, denn da ist, egal welche Gabel, sehr viel zu holen.
 
Mehr Sicherheit bei der Kaufentscheidung würden mir Vergleichstests in größeren Medien geben oder auch längerfristige Einzeltests, bei denen sich die Tester auf die Gabel und ihre Eigenheiten...
Ich weiß ja nicht aber ich bin jetzt seit fast 15 Jahren intensiv dabei und obwohl ich noch viele der sogenannten Testberichte lese gehen mir deren Fazit inzwischen am A... vorbei. Die USD-Gabeln sind für mich hier das beste Beispiel warum. Es gab noch keinen einzigen Bericht, der gesagt hat, dass ist voll der geile Sch... muss man haben. Für mich hat sich aber herausgestellt, dass es so ist und wenn ich nicht vor lauter Verzweiflung über die grotige Verarbeitungsqualität der Serienhersteller von RSU-Gabeln bei Intend gelandet wäre, dann wäre ich vielleicht immer noch nicht ausnahmslos auf USD unterwegs. Ich kann nur jeden empfehlen nach Möglichkeit alles selbst zu probieren. Ich habe aber auch vollstes Verständnis dafür, wenn sich Leute das nicht leisten können oder wollen. Um so trauriger finde ich dann doch diese nach meiner Meinung so vorurteilsbehafteten Reviews wie zu letzt auf Pinkbike. So Aussagen die darauf hindeuten, er hätte die Line nicht halten können oder so ähnlich sind halt fragwürdig. Hätte er sich auf die Gabel eingestellt wäre das sicher kein Problem gewesen aber wer nicht will der hat schon.
 
So Aussagen die darauf hindeuten, er hätte die Line nicht halten können oder so ähnlich sind halt fragwürdig.
find ich auch. ich kann mit tests die nur gefühle beschreiben schon lange nichts mehr anfangen. und je gscheiter der tester glaubt zu sein, desto höher beeinflusst ihn seine erwartungshaltung. die wenigsten blenden ihre persönliche vorliebe aus und sich mal auf was einlassen und umzustellen, kaum bis gar nicht.
bester beweiss ist der testsieg des saturn 11 in der bike. das lag einfach daran das es ein anderer tester war, der offen für neue geos war.

am deutschen meistertitel gibts nix zu rütteln. typ fährt auf mir bekannten strecken am geisskopf schneller als texi. was soll die gabel also nicht halten können? die linie? ajo
 
Vielen Dank für eure vielen hilfreichen Antworten!

Ich denke, ihr habt mich überzeugt, aber ich werde am Wochenende noch einmal in Ruhe darüber nachdenken. Auch die Details wie Originals 15 mm vs. Originals 20 mm vs. Blackline muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. 🤔

  • ziemlich schlecht für Mudguard-Nutzer
Ja, das ist ein Wermutstropfen. Wobei ich in letzter Zeit bei Schlamm ohnehin eher das Hardtail nehme. Einer der Gründe für den Mudguard bei mir ist außerdem, zu verhindern, dass sich Steine aus dem Reifen zwischen Tauchrohr und Gabelbrücke verklemmen und Kratzer verursachen. Mit einer USD-Gabel wäre das Thema ja erledigt.

Optisch cool finde ich den Fender, den Push für die Nine One anbietet. Aber ich habe keine Ahnung, wie stabil er wirklich ist, und zusammen mit den dafür nötigen Schonern kommt sicher nochmal etwas Gewicht dazu.
 
Gewohnheit spielt schon eine große Rolle, für jeden Menschen. Als ich das erste mal die Edge gefahren bin, war ich in Latsch und habe gedacht "Scheisse die Gabel ist kaputt", dabei hat die einfach nur bergab auf der Bremse schön weiter gefedert. Mein Hirn musste sich nach zig Jahren erst mal komplett umstellen und ich habe die Gabel anfangs viel zu hart aufgepumpt, um dem entgegen zu wirken. Nach einigen Jahren auf der Edge habe ich dann im Schnäppchen Reflex ne Lyrik und Pike gekauft und kam damit nicht mehr wirklich zurecht. Beide sind dann gegen Edge und Hero wieder weg gegangen.

Wenn jemand also in die eine oder andere Richtung Gabeln testet, kann er mMn gar nicht unbiased sein, weil er einfach jahrelang so konditioniert ist. Ist seine subjektive Empfindung dann ein objektiver Test?
 
@The-Ninth
Frag einfach an, ob sie grad was reduziertes dahaben. Ich habe ein aufbereitetes Test-Muster günstiger bekommen.
Oder gebraucht. Da kannste bei den intends auch nicht so viel falsch machen, weil sie die Freiburg im schlimmsten Fall "retten" werden.
Kunde ist König. Und eben nicht Erstkäufer.
 
Mir war die 180mm Edge bei ca. 100kg fahrfertig in meiner Madonna leider tatsächlich zu weich. Linienwahl, Sicherheit in Off Camber und flachen Kurven waren für mich der Grund wieder zu meiner MST Zeb zurückzugehen. Schade denn das Ansprechverhalten muss man erlebt haben! Das ist der Grund warum ich mir dann eine 38 Flash geschossen hab 8-) leider hab ich die vor Wintereinbruch noch nicht genug testen können, aber die zwei ersten Ausfahrten waren schon sehr vielversprechend...
 
Mir war die 180mm Edge bei ca. 100kg fahrfertig in meiner Madonna leider tatsächlich zu weich. Linienwahl, Sicherheit in Off Camber und flachen Kurven waren für mich der Grund wieder zu meiner MST Zeb zurückzugehen. Schade denn das Ansprechverhalten muss man erlebt haben! Das ist der Grund warum ich mir dann eine 38 Flash geschossen hab 8-) leider hab ich die vor Wintereinbruch noch nicht genug testen können, aber die zwei ersten Ausfahrten waren schon sehr vielversprechend...
gibt jetzt ne 38er flash :awesome:

edit: überlesen, hat er ja schon
 
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