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Stoll präsentiert das P32: Das erste Serien-32" XC-Fully ist da

... die wurden uns aber nicht von der Herstellern aufgedrückt, sondern von den Kunden gekauft. Betamax hat sich im Profibereich durchgesetzt, für VHS gab es aber Porn und das wurde anscheinend gewollt...
Inhaltlich gehe ich mit dir mit, den Siegeszug von VHS nur auf Pornos zu schieben, gehört aber ins Reich der urbanen Mythen.
Die ungeschickte Vermarktung von Betamax durch Sony hat zu einer breiten Ablehnung des Formats bei vielen Studios, nicht nur die für „Erwachsenenunterhaltung“, geführt.
Daher ist das Beispiel schlecht gewählt. Hier hat tatsächlich die Industrie, durch einen Boykott, den Standard quasi bestimmt.
Es war aber nicht die Elektronik-Industrie und es gab keinen etablierten Standard vorher, sondern Videoaufnahmen waren seinerzeit für Endverbraucher was Neues.

Aber ich bin bei dir….ob 32 Zoll kommt oder nicht bestimmt nicht der Hersteller, sondern der Konsument (grösstenteils)
 
Ich kann mich noch ziemlich genau dran erinnern, als 2014 die ersten 29er kamen. Die Rahmenformen sahen auch so aus wie die 32er jetzt. Das hat sich ja zum Glück gebessert. Dahingehend würde ich mir also keine Gedanken machen. Ansonsten ist so ein 32" Stoll halt ein Pilotprojekt mit Marketingfaktor. Die Absatzzahlen werden zeigen, wo die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird. Das war 2017 mit den 27,5er auch nicht anders. Mittlerweile sieht man kaum noch neue 27,5er sondern entweder Mullet oder Full 29er
Die ersten 29 kamen Ender der 90er 😉
Hat damals nur noch niemanden interessiert.
Um 2010 dann die ersten „richtigen“ wie n Flash 29 oder 2011 das Scalpel 29

Bericht hier auf mtb News von 2011
https://www.mtb-news.de/news/cannondale-2012-highlights-scalpel-29-und-flash-29-2/
 
Die ersten 29 kamen Ender der 90er 😉
Hat damals nur noch niemanden interessiert.
Um 2010 dann die ersten „richtigen“ wie n Flash 29 oder 2011 das Scalpel 29

Bericht hier auf mtb News von 2011
https://www.mtb-news.de/news/cannondale-2012-highlights-scalpel-29-und-flash-29-2/
august 2010 in ratzenried:
zwischen probieren und nutzen verging dann fast 10 jahre. full 29 fahr ich bis heute noch nicht

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Inhaltlich gehe ich mit dir mit, den Siegeszug von VHS nur auf Pornos zu schieben, gehört aber ins Reich der urbanen Mythen.
Ich glaube das Porn ein wesentlicher Einfluss war, aber nicht die alleinige Ursache.
Die ungeschickte Vermarktung von Betamax durch Sony hat zu einer breiten Ablehnung des Formats bei vielen Studios, nicht nur die für „Erwachsenenunterhaltung“, geführt.
Danke für die Auskunft, hab ich zwar irgendwo im Hinterkopf gehabt, aber die Urban Legend ist natürlich einfach "geiler" als Grund...
Daher ist das Beispiel schlecht gewählt. Hier hat tatsächlich die Industrie, durch einen Boykott, den Standard quasi bestimmt.
Es war aber nicht die Elektronik-Industrie und es gab keinen etablierten Standard vorher, sondern Videoaufnahmen waren seinerzeit für Endverbraucher was Neues.
Stimmt neue Märkte verhalten sich anders, aber MTB ist kein neuer Markt wie du implizit schreibst...
Aber ich bin bei dir….ob 32 Zoll kommt oder nicht bestimmt nicht der Hersteller, sondern der Konsument (grösstenteils)
+1
 
Um 2010 dann die ersten „richtigen“ wie n Flash 29 oder 2011 das Scalpel 29
Genau Cannondale war sogar damals noch einer mit der ersten und dann haben andere mit 29" Boost und Steckachse nachgezogen und Cannondale hat noch lange auf Schnellspanner geschworen, weil sich die Räder im Wettkampf schneller demontieren lassen.

Das selbe Thema mit Schnellspanner und Disc gabs dann beim Rennrad.
Mittlerweile wechselt keiner mehr ein Laufrad, sondern 1x das komplette Rad.🙈

Der Kunde bestimmt war etabliert ist, nicht der Hersteller. Wie dein Beispiel unten schon zeigt:
Okay.

Wenn das so ist, hätte ich gerne ein Rennrand, mit mechanischer SRAM Schaltung oder ein Alu RR mit Dura Ace.

Ich hätte gerne ein Alu MTB, mit mechanischer XX1 Schaltung.

Wenn es nicht angeboten wird, kann es auch keiner kaufen.

Am Ende kauft der Verbraucher das, was im Angebot steht.

In Japan wird beides genutzt, also Felgenbremse + Disc und für Schlauchreifen, gibt es dort mehr Abnehmer, als für Tubeless.

Sobald etwas neues erscheint, sind Fahrradhersteller die ersten, die das konfigurieren und versuchen auf den Markt zu drücken.

Händler haben irgendwann keine andere Wahl mehr und kaufen das, was der Hersateller anbietet.
Über Standards unterhält man sich nicht.
Es geht um Austattung, Farbe und Preis.

Wenn du als Verkäufer das Amen von der Kirsche runter betest und gedanklich das halbe Rad zerlegst und den Kunden das erzählst ist die Verwirrung am Ende komplett und der Kunde weiß nicht mehr, ob er jetzt was gutes oder schlechtes kauft.

In den meisten Fällen, wollen viele nochmal eine Nacht drüber schlafen.

Deswegen lässt man sowas und schränkt sich auf das nötigste bzw. auf das Sortiment ein.

Wenn ich für Kunden Räder selbst konfigurieren würde, würde ich das komplett anders angehen.

Angenommen ein Laden steht voll mit 32" Rädern, obwohl 29" noch sehr present ist.
Dann würde ich doch nicht anfangen dem Kunden 32" zu verkaufen, wenn für den besagten 29" viel mehr zur Auswahl steht.

Natürlich läuft das nicht so ab, wenn Hersteller neue Dinge auf den Markt drücken wollen.

Ich musste mir ein leichtes, zuverlässiges Bike Packing Gravel selbst aufbauen, weil es sowas nicht fertig zu kaufen gibt.

Leicht wird ja immer gleich mit High End und super teuer verbunden und somit ist dann auch immer nur der teuerste Stuff verbaut und nicht das, was für den Anwendunsgbereich mehr Sinn ergeben würde.

Ich hab zum Beispiel null Plan von Autos, ich beschäftige mich nicht damit.
Obwohl Toyota Atlas soll sehr zuverlässig sein und in China kostet ein E-Auto nur 20.000€, okay anderes Thema.😁

Ich weiß aber, so wie ich wahrscheinlich ein Auto kaufen gehen würde, gehen andere Räder kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich ärgere mich gerade mit ner RR Schaltung herum
(die gnädigste kann den linken Brems-/Schalthebel nicht gut bedienen)
und denke mir dabei:
Den sinnlosen, wobbeligen kombinierten Brens-/Schalthebelmist gab es beim MTB doch auch mal?
Eine Saison!
Danach nicht mehr, weils - offenbar nur beim Mtb - keinen Sinn gemacht hätte.
Die Kunden können also schon was (schlechtes) "absägen",
sie müssen es nur in der Masse durchziehen

32"?
Lassen wirs mal kommen, denk ich.
Braucht ja keiner einer der early adopter sein
 
Okay.

Wenn das so ist, hätte ich gerne ein Rennrand, mit mechanischer SRAM Schaltung oder ein Alu RR mit Dura Ace.

Ich hätte gerne ein Alu MTB, mit mechanischer XX1 Schaltung.

Wenn es nicht angeboten wird, kann es auch keiner kaufen.
Und warum wird es nicht (mehr) angeboten? Weil es kaum einer gekauft hat. Gäbe es einen Markt dafür, dann würde jemand diesen bedienen.

Ich musste mir ein leichtes, zuverlässiges Bike Packing Gravel selbst aufbauen, weil es sowas nicht fertig zu kaufen gibt.

Leicht wird ja immer gleich mit High End und super teuer verbunden und somit ist dann auch immer nur der teuerste Stuff verbaut und nicht das, was für den Anwendunsgbereich mehr Sinn ergeben würde.
Siehe oben, das was du willst ist halt einfach nicht das, was die Mehrheit will.

Mein Gravelbike ist ja ne ähnliche Geschichte:
Stahlrahmen + Aero Carbon Felgen + AXS MTB Schaltung :lol:
Ist ne spezielle Kombination, aber ich erwarte nicht, dass ein Hersteller sowas anbietet, weil ich weiß, dass ich ne Ausnahme bin.
 
Wenn das so ist, hätte ich gerne
Es muss wohl eher heißen: "Die Kunden bestimmen ..."
Wünsche eines einzelnen machen nicht die Change im Markt.
Dafür brauchst du dann Firmen wie Intend, die mit einem Nischenprodukt den Markt rocken, die Akzeptanz gewinnen und dann vllt den neuen Trend setzen.

Der Kunde hat die Chance mitzubestimmen, was am Markt scheitert.
 
Ja stimmt, in der breiten Masse verfügbar hat das dann aber noch ein paar Jahre gedauert.

Stammt aus 2010. Von deutschen Volumenherstellern gab es damals tatsächlich noch keine Serientwentyniner.

Ist noch im Fuhrpark, hat mich allerdings nicht so überzeugt, dass ich meinen gesamten Fuhrpark auf 29" umgestellt hätte, schon gar nicht zeitnah.

32" werde ich - Stand heute - wohl eher auslassen. Aber man wird sehen. Dropperstützen hielt ich anfangs auch für Quatsch. In dem Punkt lag ich gründlich falsch.
 
Dropperstützen hielt ich anfangs auch für Quatsch
Dropperstützen sind für mich der Komfortgewinn im MTB-Sport, keine Ahnung warum das einige bis heute verweigern und mit dem Arsch hinter dem Sattel hängen...
Klar hat man sich früher mit dem Schnellspanner hingestellt und den Sattel abgesenkt, um beim nächsten Uphill wieder hochzustellen, aber da gab es auch keine Dropper. :D
 
Es muss wohl eher heißen: "Die Kunden bestimmen ..."
Wünsche eines einzelnen machen nicht die Change im Markt.
Dafür brauchst du dann Firmen wie Intend, die mit einem Nischenprodukt den Markt rocken, die Akzeptanz gewinnen und dann vllt den neuen Trend setzen.

Der Kunde hat die Chance mitzubestimmen, was am Markt scheitert.
Ich habe nur ein Beispiel genannt, aber gerade jetzt, wo Menschen ihr Geld lieber zuzsammenhalten, machen solche Räder Sinn.
Nicht nur für einzelne Gruppen, sondern für viele.

Es geht kaum noch Bargeld über die Theke, weil Räder einfach nur noch unnötig teuer konfiguriert werden.

Würden sich einige Hersteller mal dazu erbarmen, Räder wieder bezahlbar und gut augestattet ohne Schnick Schnack zu konfigurieren, wären einige Menschen auch wieder in der Lage, sich Räder, ohne Leasing - Jobrad kaufen zukönnen.

Wenn sowas nicht angeboten wird, kanns auch keiner kaufen.

Wo ist die Wahl?

Kaufen oder nicht kaufen, obwohl man auf ein Rad angewiesen ist, ist keine Wahl, sondern friss oder stirb.

So und da viele kein Plan davon haben, so wie ich von Autos, kann auch keiner wissen, dass es günstiger in Gut geht.

Ich bin mir Sicher, wenn jeder die Skills hätte, sich ein Rad zu konfigurieren, dann würden so einige Räder im Laden stehen bleiben.

🙂

Was ist den deiner Meinung nach in den letzten Jahren durch den Kunden zum scheidern verurteilt gewesen?

Ich kann mich nur an das FatBike erinnern.

Dank Leasing, kannst du Kunden Heute alles andrehen und schmackhaft machen.
Über Sinn und Notwendigkeit, wurde oft nicht mehr nachgedacht, sofern es nicht zu offensichtlich war, so wie beim FatBike oder einer Lefty.
Die Zeiten sind aber nun auch vorbei.

Ach noch ergänzend.
Neben 8-10k Rädern und E-Bikes können ja weiterenhin gut augestattete Fahrräder koexistieren.

Warum tuts das aber nicht?

Weil sonst die teuren Räder zum Ladenhüter verkommen würden und davor haben viele Marken Hersteller Angst.
Und warum wird es nicht (mehr) angeboten? Weil es kaum einer gekauft hat. Gäbe es einen Markt dafür, dann würde jemand diesen bedienen.
Weil man die AXS Schaltung auf den Markt drücken wollte und Shimano nichts vergleichbares im Programm hatte.

Stahlrahmen + Aero Carbon Felgen + AXS MTB Schaltung :lol:
Okay, ich spreche von einem zuverlässigen leichten Gravel Rad, ohne Elektronik Schaltung, womit man Meter machen kann, ohne das ein Akku schlapp machen kann.
Ich spreche nicht von irgendwelchen Tuning Ingrid, Garbaruk oder Alutech Teilen.
Kann man nur selbst aufbauen, gibt es so nicht fertig zu kaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du als Verkäufer das Amen von der Kirsche runter betest und gedanklich das halbe Rad zerlegst und den Kunden das erzählst ist die Verwirrung am Ende komplett und der Kunde weiß nicht mehr, ob er jetzt was gutes oder schlechtes kauft..

Du meinst entweder "die Kirsche von der Torte runter" oder "das Amen in der Kirche runter" 😉

In Japan wird beides genutzt, also Felgenbremse + Disc und für Schlauchreifen, gibt es dort mehr Abnehmer, als für Tubeless.

Gutes Beispiel, in Japan essen sie auch Suppe mit Stäbchen. Auch Tubeless ist eine Technik, auf die nicht mehr verzichten möchte.
 
Was ist den deiner Meinung nach in den letzten Jahren durch den Kunden zum scheidern verurteilt gewesen?
Dermaßen gescheitert, dass ich das alles schon vergessen habe :D

Vllt am ehesten K.I.S, FA (vorher Brain). Aber beides ist noch so "jung", dass der Durchbruch noch kommen könnte.
Da fällt mir noch 27,5+ oder FatBike ein.
 
Gescheitert ist auch die "Sattelhebefeder", der Vorläufer der Dropperpost, hatte ich vor 30 Jahren, eine dicke Feder, fest montiert an Sitzrohr und Sattelstütze, die ganz automatisch den Sattel wieder exakt hoch stellte (nicht), man musste dafür nur absteigen und den Schnellspanner lösen 😆
 
Ich kann mich noch ziemlich genau dran erinnern, als 2014 die ersten 29er kamen.
Auf welchem Mond hast du denn vorher gelebt?
ich stand bereits 2009 in Durango in einem Bike Shop und die einzigen 26" waren die div unverkäuflichen Leihgaben von Gewinnerbike lokaler Bikegrößen.
Alles was man kaufen konnte waren ausschließlich 29"
 
Ich bin mir Sicher, wenn jeder die Skills hätte, sich ein Rad zu konfigurieren, dann würden so einige Räder im Laden stehen bleiben.
Hat aber eben nur eine Minderheit, deshalb ist der Markt so wie er ist und baut Räder für die Mehrheit.
Bike Nerds wie du und ich müssen halt unsere Bikes selbst aufbauen.

Was ist den deiner Meinung nach in den letzten Jahren durch den Kunden zum scheidern verurteilt gewesen?

Ich kann mich nur an das FatBike erinnern.
  • Kabelführung durch den Steuersatz beim MTB.
  • Superboost
  • 2x10 Schaltung am MTB
  • "Plus" Reifen
  • 1.8" Gabelschäfte
  • Press Fit Tretlager (MTB)


Weil man die AXS Schaltung auf den Markt drücken wollte und Shimano nichts vergleichbares im Programm hatte.
Hätten die Leute keine AXS wollen, hätten sie, als es sie noch gab, die mechanische SRAM Rennradschaltung oder weiterhin Shimano gekauft. Aber anscheinend wollten die Leute (mich eingeschlossen) am Rennrad die AXS.

Okay, ich spreche von einem zuverlässigen leichten Gravel Rad, ohne Elektronik Schaltung, womit man Meter machen kann, ohne das ein Akku schlapp machen kann.
Was auch immer für dich leicht und Meter machen bedeutet.
Du darfst von dir und deinen Vorlieben nicht auf die von anderen oder gar der Mehrheit schließen.

Ich spreche nicht von irgendwelchen Tuning Ingrid, Garbaruk oder Alutech Teilen.
Ich hab keine komischen Tuning Teile an meinem Gravel Bike, wie kommst du darauf?
Standard Sram Rival Kurbel und Brifter, GX Kassette und Schaltwerk, DT Swiss Naben, Felgen aus China...
So richtiger 0815 Kram. Funktionalität > Bling ist das Motto.
 
Zuletzt bearbeitet:
So viele ganz schlechte Innovationen hat uns diese böse Industrie dann doch nicht aufgedrückt.
Bei der ein oder anderen Innovation waren wir Konsumenten halt a bisserl zögerlich, möchten es aber heute nicht mehr missen.

Ich weiss nicht ob du hier für "uns" sprechen kannst !?
Ich denke mal dass du nur Sachen gekauft hast, die du wolltest bzw. für sinnvoll erachtest hast. Irgendwelche anderen Produkte welche die Bikeindustrie auf den Markt gebracht hast und du für Unsinn erachtet hast, wurden ja von dir (und wahrscheinlich auch vielen anderen) nicht gekauft - oder?
Schau mal bei R2, bike24 oder YouTube was da alles an Unsinn dabei ist.

Und es gibt ja wirklich viele Flops: 27.5+ , Fatbike, diverse Tretlager-und-Naben-Standards , UST, SRAM Eagle für ebikes, Aero-Felgenbremsen Rennrad, diverse Dämpfer, Shape-Shifter, Bionicon, Hammerschmidt, diverse Sattelstützeklemmungen bei Rennrädern, Mavic Aluspeichen & Carbon-Hohlspeichen, diverse Gravel Fullies, Lauf Federgabel, Softride, 26" Triathlon-Räder, Campagnolo G3, Shimano DualControl usw..

Die ersten 32er Bike werden auf floppen - die will in 2 Jahren keiner mehr haben, weil dan Gen2 da ist.
 
Gratuliere! Du hast endlich das Rätsel gelöst, warum Rock Shox bei der neuen Version den Akku an solch optisch ungünstiger Stelle platziert hat! :daumen: :lol:
Ja ich merke schon...fox/RockShox wusste ja schon wo die Reise hingehen wird und hat ihn ja schonmal nach vorne verlegt 😆 aber mit "viel" Beinfreiheit ist da nicht so dolle , wenn der Radstand nicht "viel" größer werden soll 🫤
 
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