Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO

Irgendeine Möglichkeit die Klappe von innen zu öffnen, findet sich in den einschlägigen Foren eigentlich auch immer.

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Re: Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO
Hat hier zufällig jemand einen New Defender 110 und kann was zum Biketransport IM Auto sagen. Vorderrad soll raus, aber die Sattelstütze und Sattel sollen nicht versenkt werden, ist beim Rennrad leider nur mit sehr viel Aufwand machbar. Im Sharan und auch im Multivan geht das easy, beide gehen jetzt aber und es muss Ersatz her ....
 
Hat hier zufällig jemand einen New Defender 110 und kann was zum Biketransport IM Auto sagen. Vorderrad soll raus, aber die Sattelstütze und Sattel sollen nicht versenkt werden, ist beim Rennrad leider nur mit sehr viel Aufwand machbar. Im Sharan und auch im Multivan geht das easy, beide gehen jetzt aber und es muss Ersatz her ....
Da lässt man sich das Rad doch durchs Personal bringen oder leiht einfach ans an der Hotelrezeption für die Fahrt in den Ort zur Aperol-Bar? Nicht, dass die Sitze dreckig werden
 
Da lässt man sich das Rad doch durchs Personal bringen oder leiht einfach ans an der Hotelrezeption für die Fahrt in den Ort zur Aperol-Bar? Nicht, dass die Sitze dreckig werden

Leihrad kommt nicht in Frage und Personal ist zu teuer.

OK, aber vielleicht hat hier ja jemand auch was brauchbares zur Frage. Alternative gerne, aber es soll schon mehr Auto sein als Berlingo und ähnliche Lösungen und wenn es geht eben keinen Multivan oder V-Klasse. Und bitte kein E.
 
Der Neid der Besitzlosen - als "Humor" getarnt.

Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Ist aber zumindest eine solide Abwehrstrategie.

Im "echten" Defender fand ich Radtransport relativ ätzend. Hohe Ladekante, niedriger Innenraum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn es Britisch sein muß, warum keinen Shooting Brake a la Reliant Scimitar? Hier einer recht günstig, nochmal paar tausend € reinstecken für schön machen:

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/reliant-scimitar-3-0-l/3231686766-216-7433

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Volvo 1800 ES wäre ähnlich und sicher solider (kein Lucas und so), gibt aber auch noch Höherpreisiges bis zum Bristol...

Bei den Dingern muss man natürlich Fädeln, aber ein Rennrad passt ja auch in jeden Polo.
 
Ich sage es immer wieder, noch mehr verschiedene SUVs mit kleinen Kofferraum braucht keiner.
E-SUVs gibt´s ebenfalls zu viele. Selbst die Kleinwagen werden aufgebockt zu Mini-SUVs.
Wahrscheinlich ist der Bedarf wegen der schlechten Straßen in Deutschland da. 🙄
Vielleicht ließt hier jemand aus der Autoentwicklerbranche mit: Einen E-Sportsvan mit ordentlichen Kofferraum hat KEINER, aus meiner Sicht eine Marktlücke.
Der neue Ford E-Capri hätte die richtigen Außenmaße, einfach auf den E-Capri-Unterboden den S-Max oben drauf, fertig! Den würde ich auch kaufen, wenn die E-Säulen- und die E-Ladeinfrastruktur endlich ausreichend steht.
 
Ich sage es immer wieder, noch mehr verschiedene SUVs mit kleinen Kofferraum braucht keiner.
E-SUVs gibt´s ebenfalls zu viele. Selbst die Kleinwagen werden aufgebockt zu Mini-SUVs.
Wahrscheinlich ist der Bedarf wegen der schlechten Straßen in Deutschland da. 🙄

Ich hatte erst den Frontera als Leihauto. Sogar gutes Format, durch hohe Ladekante wieder unbrauchbar.
Oder erst ne Mutter gesehen, die versucht hat, Kinderwagen und und Laufrad im Tiguan unterzubringen.
SUVs sind von den Fakten her betrachtet sinnlos.
Die einzigen Anwendungen, wo ein SUV Sinn macht, sind über 2500kg ziehen und iwo in den Bergen wohnen wo die Rampenwinkel Sinn macht. Die restlichen 95% ists doch tatsächlich nur Prothese
 
OK, aber vielleicht hat hier ja jemand auch was brauchbares zur Frage. Alternative gerne, aber es soll schon mehr Auto sein als Berlingo und ähnliche Lösungen und wenn es geht eben keinen Multivan oder V-Klasse. Und bitte kein E.
Die einzigen "Nutzwertautos" sind aktuell aber leider die Kleinbusse und die Hochdachkombis, nachdem die Minivans alle gestorben sind.
Die Chinesen bauen aber mittlerweile schicke Minivans. Forthing und so
 
Vielleicht fragen sich aber auch einfach manche Menschen ob nicht ein kleiner Pimmel der einzige Grund sein kann warum man heutzutage noch auf eine derartige Resourcenverschwendung steht.
Muss dieser dunkelgrüne Dummsprech hier sein??
Wo debattiert wird, mit welchem Kraftfahrzeug man sein Fahrrad idealerweise zum Waldrand oder über hunderte Kilometer an den Bikepark karrt? Einfach peinlich.
 
Die einzigen Anwendungen, wo ein SUV Sinn macht, sind über 2500kg ziehen und iwo in den Bergen wohnen wo die Rampenwinkel Sinn macht. Die restlichen 95% ists doch tatsächlich nur Prothese
Stimmt, die SUV sind echt Grütze. Meinen Ranger Pickup hingegen brauch ich in mehrfacher Hinsicht: Für die Wohnkabine, für den Hausbau, für den Nebenerwerb, für den jährlichen Holzschlag - als Biketransporter ist da nur Dreingabe. Pendeln tu ich dafür übrigens ganzjährig 2x21km/500hm mit dem Rad (Ressourcen und so...)

Aber es ist ja immer schön einfach, wenn man so ein schwarz-weisses Weltbild kultivieren kann 🙈
 
Nachdem gestern mal wieder das Gespenst mit der Jährlichen Tüv Pflicht für Autos über 10Jahre durch die Meden wandelte, muss man sich jetzt wohl doch über alternativen Gedanken machen. Der Sinn solcher Maßnahmen erschließt sich mir zwar nicht, aber als Wirtschaftsförderung wird es wohl taugen.

Da bleibt dann ja nur H Kennzeichen, oder irgendeinen aktuellen, teureren Plasteeimer kaufen.

Auf einen fertig Sanierten Nahverkehr, oder dem Bedarf angepasste Rad Infrastruktur braucht man ja auch eher nicht zu hoffen.

Die letzten Jahre hatte ich es eigentlich immer geschafft mehr Kilometer mit dem Rad, als mit dem Auto zurückzulegen. Das wird sich dann wohl weiter ausbauen. Mit Kind und altem Haus kommt man auf dem Dorf aber irgendwie auch nicht um das Thema Kfz herum.

Ich hoffe das irgendein Hersteller ein Auto mit den Tugenden vom alten Caddy, Combo und Berlingo mit zeitgemäßem Antrieb zu halbwegs bezahlbaren Preisen konstruiert.

Ansonsten wünscht sich mein Kind ja ein Pony, dann werden es halt drei und ich reite auf Arbeit.
 
Nachdem gestern mal wieder das Gespenst mit der Jährlichen Tüv Pflicht für Autos über 10Jahre durch die Meden wandelte, muss man sich jetzt wohl doch über alternativen Gedanken machen.
Muss man nicht. Wäre zwar der Politik und den Autoherstellern Recht, scheitert aber an den Prüforganisationen. TÜV und Konsorten sind zwar geldgierig hoch tausend, aber können schlichtweg nicht die entsprechenden Prüfer einstellen und ausbilden.
Jährlicher TÜV ist einfach technisch kaum machbar

Ist genauso wie das Verbrennerverbot 2035 nicht umsetzbar
 
Nachdem gestern mal wieder das Gespenst mit der Jährlichen Tüv Pflicht für Autos über 10Jahre durch die Meden wandelte, muss man sich jetzt wohl doch über alternativen Gedanken machen. Der Sinn solcher Maßnahmen erschließt sich mir zwar nicht, aber als Wirtschaftsförderung wird es wohl taugen.
Hat viel von Wirtschaftsförderung, ich finde es jetzt aber nicht sooo schlimm, dass ich deswegen kein altes Auto mehr fahren würde. Denke die Mehrkosten sind überschaubar.
Die letzten Jahre hatte ich es eigentlich immer geschafft mehr Kilometer mit dem Rad, als mit dem Auto zurückzulegen.
Stark! :daumen:
Ich hoffe das irgendein Hersteller ein Auto mit den Tugenden vom alten Caddy, Combo und Berlingo mit zeitgemäßem Antrieb zu halbwegs bezahlbaren Preisen konstruiert.
Das wäre wünschenswert.
Ansonsten wünscht sich mein Kind ja ein Pony, dann werden es halt drei und ich reite auf Arbeit.
Wenn die Strecke zum Reiten taugt, dann kannst du sie ja locker mit dem Rad fahren. Das ist deutlich pflegeleichter, günstiger und schneller als ein Pony 😉
 
Bei alten Autos hat man ja oft ein, zwei Sachen wo man vorm Tüv immer etwas Bange hat und froh ist, wenn die Plakette dran ist. Steinschlag im Sichtfeld, irgendwelche ab und an auftauchenden Elektromängel an der Beleuchtung usw.

Nix was ich jedes Jahr haben möchte, vom organisatorischen Aufwand ganz zu schweigen.
 
Ist genauso wie das Verbrennerverbot 2035 nicht umsetzbar
Es gab und gibt kein "Verbrennerverbot" 2035. Das ist nur so ein Popanz, um die Leute sinnlos aufzuborsteln. Die Diskussion darum ist für den A...., denn es werden ziemlich sicher schon eher viel mehr E-Autos als Verbrenner neu zugelassen, das Thema erledigt sich bis 2035 von selbst.
 
Bei alten Autos hat man ja oft ein, zwei Sachen wo man vorm Tüv immer etwas Bange hat und froh ist, wenn die Plakette dran ist. Steinschlag im Sichtfeld, irgendwelche ab und an auftauchenden Elektromängel an der Beleuchtung usw.

Nix was ich jedes Jahr haben möchte, vom organisatorischen Aufwand ganz zu schweigen.
Brauchst mir nichts erzählen, ein Auto ist 23, das andere 10. Den Vorgänger hab ich auch bis 25 Jahre gehalten.

Ich sag ja nicht, dass das gut wäre, sondern genau das Gegenteil. Aber ich finde es jetzt auch wieder nicht so schlimm, dass ich dann alle Autos über 10 Jahre verkaufen und nur noch neuere fahren würde.
 
Ansonsten wünscht sich mein Kind ja ein Pony, dann werden es halt drei und ich reite auf Arbeit.
Ich glaub du hast keine Idee was so'n Pferd im Jahr an Kosten verursachen kann...
Es gab und gibt kein "Verbrennerverbot" 2035. Das ist nur so ein Popanz, um die Leute sinnlos aufzuborsteln. Die Diskussion darum ist für den A...., denn es werden ziemlich sicher schon eher viel mehr E-Autos als Verbrenner neu zugelassen, das Thema erledigt sich bis 2035 von selbst.
Da stand ja in erster Linie drin das die Antriebe CO2 neutral sein müssen. Zur gleichen Zeit wurden auch e-Fuels durchs Dorf getrieben, um die es ohne FDP eher ruhig geworden ist. Aber irgendwie scheint da ja doch schon klar gewesen sein, dass das bis 2035 nicht annähernd was wird wenn man gleichzeitig das "Verbot" propagiert.
 
Das sind noch ein paar Jahre bis 2035. Und es geht ja nur um Neuzulassungen!

Am Ende wird es ähnlich sein wie beim "Glühbirnen-Verbot". Die Leute haben den Untergang des Abendlandes herauf beschworen und sich mit Glühobst eingedeckt bis zum geht nicht mehr. Jetzt liegt das Zeug im Keller rum und spätestens seit die Strompreise hochgeschnellt sind verwendet kaum jemand irgendwo noch die Dinger, weil LEDs halt doch besser sind. Erstens beim Verbrauch und zweitens wurde das Unmögliche wahr und es wurden Leuchtmittel entwickelt, die ein "schönes und gemütliches" Licht verbreiten.
Merke: wo ein Bedarf ist, entwickelt sich auch ein Markt.
 
Jetzt liegt das Zeug im Keller rum und spätestens seit die Strompreise hochgeschnellt sind verwendet kaum jemand irgendwo noch die Dinger, weil LEDs halt doch besser sind.
Ist ja auch ziemlich sinnlos, eine Heizung zur Beleuchtung zu verwenden.

Beim Auto gibt's dafür ein schönes Zitat:
Ein Verbrenner, also eine Wärmekraftmaschine, verwandelt 70 Prozent der Energie in Wärme: Das ist gut, wenn Sie eine Heizung auf Rädern brauchen, aber schlecht, wenn es um Bewegungsenergie geht. Und um die geht's halt beim Autofahren und eben weniger darum, auf der Motorhaube ein Omelett zu braten. Umgekehrt würden Sie's auch nicht begrüßen, wenn zwei Drittel Ihrer Heizkosten dafür draufgingen, dass Ihr Heizkörper durch die Wohnung rollt.
Wenn Sie für 80 Euro volltanken, zahlen Sie gut 56 Euro davon einfach nur dafür, dass Ihr Motor heiß wird. Daran ändern auch E-Fuels nichts. Verbrennungsmotoren sind Verschwendungsmotoren.
https://www.kontextwochenzeitung.de/kolumne/760/vorstandsvorsitzende-verbrennerverbrecher-10513.html
 
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