Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO

Ist ja auch ziemlich sinnlos, eine Heizung zur Beleuchtung zu verwenden.

Beim Auto gibt's dafür ein schönes Zitat:


https://www.kontextwochenzeitung.de/kolumne/760/vorstandsvorsitzende-verbrennerverbrecher-10513.html
Das ändert eben überhaupt nichts an der Tatsache, das die E Kisten derzeit noch keine akzeptable Alternative sind.
Mein Benziner kann heizen wie er will, ein (irgendwie vergleichbarer) E ist viel zu teuer, hat zu wenig Reichweite und es ist für die breite Masse völlig utopisch das Ding bspw. über Nacht laden zu können.

Ich suche gerade nach einem Ersatz für meinen Benziner- es ist ein Kampf...
 

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Re: Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO
Das ändert eben überhaupt nichts an der Tatsache, das die E Kisten derzeit noch keine akzeptable Alternative sind.
Das ist so pauschal falsch - es kommt auf die Nutzung an. Es gibt ja schon recht viele Menschen, die mit einem reinen E-Auto glücklich sind.
Und mit der Einschränkung "derzeit" machst Du ja selbst deutlich, dass die von Dir genannten Einschränkungen nicht in Stein gemeißelt sind...
 
Das ändert eben überhaupt nichts an der Tatsache, das die E Kisten derzeit noch keine akzeptable Alternative sind.
Mein Benziner kann heizen wie er will, ein (irgendwie vergleichbarer) E ist viel zu teuer, hat zu wenig Reichweite und es ist für die breite Masse völlig utopisch das Ding bspw. über Nacht laden zu können.

Ich suche gerade nach einem Ersatz für meinen Benziner- es ist ein Kampf...
Der einzige Punkt den ich dir gebe ist das über Nacht laden. Das mit Blockiergenühr echt kacke. Ändert sich aber hoffentlich bald.
Ansonsten gibt's reichlich Gebrauchte mit 4-500km Reichweite in Preisregionen die ungefähr auf Höhe von vergleichbaren Verbrennern liegen.
 
Das ändert eben überhaupt nichts an der Tatsache, das die E Kisten derzeit noch keine akzeptable Alternative sind.
Mein Benziner kann heizen wie er will, ein (irgendwie vergleichbarer) E ist viel zu teuer, hat zu wenig Reichweite und es ist für die breite Masse völlig utopisch das Ding bspw. über Nacht laden zu können.

Ich suche gerade nach einem Ersatz für meinen Benziner- es ist ein Kampf...
Das mit der Reichweite wird völlig überschätzt. Sehr oft von Leuten die im Alltag noch gar kein E-Auto gefahren sind.
Ich fahre ca. 12tkm elektrisch im Jahr (und auch noch 3tkm mit dem VW Bus). Davon musste ich weniger als 5x Zwischenladen wegen der Reichweite (wohl wissend das es andere Einsatzzwecke gibt, aber was ist die Regel und was die Ausnahme!?). Das aus einem kurzen Zwischenstopp ("Papa ich muss mal" oder Kaffeepause nach immerhin ca. 3h Fahrt) ein Kaufverhinderungsgrund zu sehen finde ich schon arg überbewertet.
Hingegen die alltäglichen Vorteile werden unterbewertet:
  • Ansatzlose, ruckfreie Beschleunigung. Keine Schaltungen
  • Viel schnellere Reaktion (Lücke nutzen)
  • viel schnellere Erwärmung des Innenraums
  • Standheizung und Standkühlung
  • Deutlich geringere Kosten pro 100km
  • Deutlich geringere Wartungskosten
  • Und nicht zuletzt eine deutliche Reduzierung von CO2
 
Zuletzt bearbeitet:
Der einzige Punkt den ich dir gebe ist das über Nacht laden. Das mit Blockiergenühr echt kacke. ...
Das ist es nicht allein:
Ansonsten gibt's reichlich Gebrauchte mit 4-500km Reichweite ...
Das reicht doch für einige nicht mal für die Hälfte der Anfahrtstrecke :oops: - es wohnen schließlich nicht alle in München oder sonstwo am Alpenrand, von wo man mit der genannten Reichweite in "die Berge" fahren könnte ;) !
 
Das ist es nicht allein:

Das reicht doch für einige nicht mal für die Hälfte der Anfahrtstrecke :oops: - es wohnen schließlich nicht alle in München oder sonstwo am Alpenrand, von wo man mit der genannten Reichweite in "die Berge" fahren könnte ;) !
Für viele reicht auch eine Tankfüllung nicht, musst also tanken. Wo ist der Unterschied zum E-Auto?
Nach der Logik müsste auch jeder nen Transporter fahren, der einmal im Jahr zum Ikea fährt.
 
Das ist es nicht allein:

Das reicht doch für einige nicht mal für die Hälfte der Anfahrtstrecke :oops: - es wohnen schließlich nicht alle in München oder sonstwo am Alpenrand, von wo man mit der genannten Reichweite in "die Berge" fahren könnte ;) !
Aber Du fährst doch nicht jeden Tag in die Berge, oder?
Mit 400km Reichweite kannst Du von Hannover bis Ischgl mit einem einzigen langem Ladestopp oder bei höherem Tempo mit 2 kürzeren Ladestopps kommen (von 10-80% lädt der Speicher am schnellsten).
Und wir reden hier von einer reinen Fahrzeit von knapp 10h!
Also ich mache auf einer Fahrt von 10h auch mit meinen VW-Bus mindestens eine Pause. :ka:
 
Für viele reicht auch eine Tankfüllung nicht, musst also tanken. Wo ist der Unterschied zum E-Auto?
Nach der Logik müsste auch jeder nen Transporter fahren, der einmal im Jahr zum Ikea fährt.
Ich hab genug Kollegen die einmal im Jahr 1000km in den Urlaub fahren und das mit einer 10min Pinkelpause schaffen müssen...
 
Ich würde sehr gerne ein E-Auto fahren, aber ich wohne im Randbezirk von Düsseldorf. Wir haben hier jetzt schon 4 Ladesäulen für 2800 Einwohner (ca. 5% Einfamilienhäuser, 10% Mehrfamilien Häuser mit Garage, Rest Laternenparker) und mein Auto parke ich irgendwo in 200m Umkreis von der eigenen Wohnung.
Auf der Arbeit kann ich auch nicht laden, muss aber beruflich regelmäßig nach Aachen, Münster, Euskirchen, Hagen, halt überall hin, wo meine Kunden sitzen, hin und wieder auch mal 300-500km an einem Tag (35tkm p.a.).
Für mich stellt sich die Frage also, wo laden?

Für mich, und ich bin Techniker der Elektrotechnik, ist immernoch nicht verständlich, warum es kein Akkuwechselsystem an "Tankstellen" gibt. Die Batterien können in wenigen Minuten gewechselt werden, man muss nicht zwangsweise einen riesen Akku mit schleppen, da das Tauschen so fix geht und die Batterien können schonend geladen werden. Das Antriebskonzept ist dem Verbrenner deutlich überlegen.
 
Kommt vor - allerdings erst nach mind. 800km
Und wie oft im Jahr? Das klingt eher danach, dass einfach der "gute Wille" fehlt.
Und die ersten Autos fuhren eben auch nicht 800km am Stück. Da müssen wir jetzt mit den E-Karren halt noch ein paar Jahre durch, aber dann ist das auch kein Thema mehr.
Dauer des Tankens bzw. Ladens und die Anzahl der verfügbaren Tankstellen bzw. Ladestationen ...
Ich war jetzt mehrfach von RLP nach Spanien. Ist überhaupt kein Problem.
1000km in den Urlaub fahren und das mit einer 10min Pinkelpause schaffen müssen...
Was ist denn da "müssen"? Mal ganz davon abgesehen, dass das Übermüdung hinterm Steuer ist und niemand nach 10 Stunden durchfahren noch fahrtüchtig ist (gibt nicht umsonst Fahrtenschreiber beim LKW).
Auch das sind nur vorgeschobene Argumente, weil sich Menschen einfach nicht gerne umgewöhnen.
 
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Ich würde sehr gerne ein E-Auto fahren, aber ich wohne im Randbezirk von Düsseldorf. Wir haben hier jetzt schon 4 Ladesäulen für 2800 Einwohner (ca. 5% Einfamilienhäuser, 10% Mehrfamilien Häuser mit Garage, Rest Laternenparker) und mein Auto parke ich irgendwo in 200m Umkreis von der eigenen Wohnung.
Auf der Arbeit kann ich auch nicht laden, muss aber beruflich regelmäßig nach Aachen, Münster, Euskirchen, Hagen, halt überall hin, wo meine Kunden sitzen, hin und wieder auch mal 300-500km an einem Tag (35tkm p.a.).
Für mich stellt sich die Frage also, wo laden?

Für mich, und ich bin Techniker der Elektrotechnik, ist immernoch nicht verständlich, warum es kein Akkuwechselsystem an "Tankstellen" gibt. Die Batterien können in wenigen Minuten gewechselt werden, man muss nicht zwangsweise einen riesen Akku mit schleppen, da das Tauschen so fix geht und die Batterien können schonend geladen werden. Das Antriebskonzept ist dem Verbrenner deutlich überlegen.
Es gibt einiges was dagegen spricht:
  • Mit das teuerste am E-Antriebsstrang - den Akku - musst Du nun mehrfach vorhalten. Am Ende als Kunde musst Du mehr als einen Speicher bezahlen
  • Enorm teure Roboterstationen müssen auch bezahlt werden
  • Wechseln heisst auch die Schnittstellen entsprechend auslegen (Anlageflächen, Schrauben und insb. Stecksysteme) --> Macht die Kiste wieder teurer
  • Akkus mögen es nicht auf 100% geladen ewig rumzustehen (man sollte sie nur vor Langstrecken komplett aufladen) --> Sie altern schneller
  • Jetzt komme ich mit meinem niegelnagelneuen Speicher an die Wechselstation und bekomme einen 6 Jahre und (siehe oben) übermässig gealterten - na Danke...
  • jegliche Innovation auf Speicherseite wird verhindert, da alle gleich sein müssen - kein Fortschritt genau an der Stelle an der noch am meisten Potenzial steckt
  • Kein Unterschied in den theoretischen Eigenschaften --> Kein Unterschied mehr in den Fahrzeugen --> womit kann ich jetzt am Stammtisch prahlen?
  • Und der letzte vielleicht wichtigste Punkt: Die Ladezeiten sind mittlerweile so schnell das es bald länger dauert den Akku zu wechseln als ihn zu laden. Bedenke nur, Du brauchste eine freie Station, Wechsel muss gebucht werden, dort musst Du ähnlich wie die Waschstrasse einfahren, warten, ausfahren...
 
Um zurück zum Topic zu kommen.
In der Regel nutze ich also den iX1 mit den Rädern auf der Anhängerkupplung.
Aber es gibt schon auch noch die Fälle wo der VW-Bus zum Einsatz kommt:
  • wenn es 4 oder mehr Räder sind und viel Gepäck transportiert werden muss
  • wenn der Wohnwagen mit hinten dran hängt
 
Wenn man sich erinnert das für die Einigung auf den CCS2 Stecker, als einheitliche Lösung nur für Europa, lange diskutiert und gerungen wurde, kann man sich denken wie erfolgversprechend ein international standardisierter Akku ist.

Wer einen Wechselakku will muss Nio kaufen, bei denen ist das aber auch mehr als Langstreckenkonzept entlang der Autobahn gedacht. Das ist aber halt auch eine proprietäre Lösung.
Genau - 1x im Jahr...
Oder vielleicht auch 2x oder 3x im Jahr müssen sie nun in einer Fahrt über 10h eine Pause machen. Gott sei dank, das ist der Verkehrssicherheit sicherlich förderlich :winken:
Nee, müssen sie nicht, fahren deshalb ja weiter Diesel solange es geht. Alles andere ist unfahrbarer Elektroschrott. Wollen aber von mir immer wissen wie viel mein Auto verbraucht und wie weit ich komme...
 
Allen E-Auto Fahrern bzw. Interessierten, lege ich dieses Video vom Akku Doktor ans Herz. Auch wenn die Stimme anstrengend ist, lohnt es sich anzusehen. Für mich war völlig neu, wie schädlich die Schnellader für die Lebenserwartung der Akkus sind und wie unterschiedlich die Lebensdauer, je nach "pfleglichem Umgang" mit dem Akku

 
Allen E-Auto Fahrern bzw. Interessierten, lege ich dieses Video vom Akku Doktor ans Herz. Auch wenn die Stimme anstrengend ist, lohnt es sich anzusehen. Für mich war völlig neu, wie schädlich die Schnellader für die Lebenserwartung der Akkus sind und wie unterschiedlich die Lebensdauer, je nach "pfleglichem Umgang" mit dem Akku

EQA >100.000km/3 Jahren, wegen der leider geringen Reichweite immer 100% an Schnelladern -> Kapazität geprüft 98% und Ladegeschwindigkeit unverändert. Auch wenn ich die Karre aus diversen Gründen nicht besonders mochte, da wird einfach viel polemischer Mist verbreitet. Ich wurde wg. vorgeschriebenem e-PKW als Dienstwagen quasi dazu "gezwungen" und wäre lieber bei meinem 320d geblieben. Mittlerweile fahre ich auch privat einen e-PKW, eine Kia EV6, der nicht die Nachteile des EQAs hat und bin nach wie vor zufrieden. Preise an Schnelladern von EnBW als Stromkunde mit 12€ Monatsgebühr sind 35ct. Verbauch bei 18kWh/100 km, Inspektionskosten als Flat dazu gekauft. Für einen Neuwagen absolut preiswert
 
Das ist tatsächlich das erste Video von ihm was etwas umstritten ist. Ja, dauerndes Schnelladen trägt zum Verschleiß bei, aber so Sachen wie mit mehr als 80% und unter 15% tagelang und regelmäßig irgendwo abstellen ist da relevanter.

Dazu kommt noch, man ist beim Schnelladen sehr davon abhängig wie gut der Hersteller seine Zellen kennt und wie weit er die Grenzen auslotet. Beispiel: ID3 55kwh lädt mit bis zu 125kW, das dann meistens bis er sein Temperaturlimit erreicht und runter regelt. Mein Renault mit 52kwh lädt mit max 100kw, erreicht auch bei 30° keine Temperatur die ihn zum drosseln bringen. Nach meinem Verständnis bringt der VW damit mehr Stress in den Akku als der Renault. Was dabei aber nicht weiß ist wie gut die jeweils gewählte Zellchemie das jeweils ab kann. Die ist auch nicht bei jedem Auto gleich. Er hat da nur von Beispielen hoch interpoliert.
Was man vermeiden sollte ist Schnelladen mit Eiskaltem Akku. Auch wenn das BMS da auch versucht den Akku zu schonen und die Ladeleistung hart beschränkt.
Gibt auch mehrere Studien die keine krassen Unterschiede zwischen nahezu nur AC laden zu 70% DC Pumpen finden konnten.
Laut EV Clinic macht es nach ihren Erfahrungen schon einen Unterschied ob ein Model 3 einen Akku aus dem USA oder aus China drin hat wie lange der Akku hält.

In seinem Video von gestern hat er sich im Urlaub gewundert dass er an einer 22kW Säule mit seinem Model Y nur 11kW bekam weil er nicht wusste, dass die Kiste nur einen 11kW OBC drin hat. Ich schätze normalerweise sind Expertise, aber mir scheint bei Autos scheint das ausbaubar zu sein.

Wer was über Akkus erfahren will, dem lege ich zusätzlich Tom Bötticher und ggf den Geladen Podcast ans Herz.
 
Soweit ich weiss stehen die Hinweise zum Laden auch in den Betriebsanleitungen.
Obwohl es ein Dienstwagen ist mache ich das aber auch immer so. Geladen wird in der Regel nur bis 80% (und recht oft auch schon ausgehend von über 30%), reicht im Alltag mehr als dicke (1-2x in der Woche). Nur unmittelbar vor Langstrecken wird auf 100% geladen. Und nur in den seltenen Fälle das ich mal Zwischenladen muss gehe ich an den Schnelllader.
Mehr brauchts auch net. Man kann ja in der Regel da laden wo man eh länger steht (Arbeit, Kino, Shoppingcenter... idealerweise Zuhause)
 
Bis 2035 sind ja noch 10 Jahre hin, bis dahin werden wir es auch in Deutschland schaffen gute E-Autos zu bauen und überall laden zu können. Wenn nicht machen es die Chinesen oder die KI 🤔. 10 Jahre sind viel in der heutigen Technikschnelllebezeit und die Weiterentwicklung geht immer schneller.
Guckt Euch einfach die alten Handys an:
20_Jahre-Smartphone.jpg


Wahrscheinlich gibt es bis dahin eine APP, die uns überall hinbringt (selbstfahrende Autos). Dann braucht nicht jeder eins und die Dinger stehen nicht überall rum. Ich fahre auch mehr Km mit dem Bike als mit dem Auto, fast doppelt so viele. Eigentlich nicht besonders sinnvoll, aber u.a. zum Biketransport für weite Ausflüge und Urlaub brauche ich halt die Karre mit viel Platz fürs Bike oder zwei oder drei. Nächstes Jahr will ich endlich mal einen Roadtrip machen und ein paar Bikespots in Deutschland abfahren.
 
Hat hier zufällig jemand einen New Defender 110 und kann was zum Biketransport IM Auto sagen. Vorderrad soll raus, aber die Sattelstütze und Sattel sollen nicht versenkt werden, ist beim Rennrad leider nur mit sehr viel Aufwand machbar. Im Sharan und auch im Multivan geht das easy, beide gehen jetzt aber und es muss Ersatz her ....
Nach den Maßangaben (Version Hardtop) von der Website sollte das gehen "Der Defender Hard Top 110 profitiert von 2.059 Litern* praktischem und flexiblem Laderaum über eine Länge von 1.472 mm, eine Breite von 1.423 mm und eine Höhe von 937 mm.

Bei der "normalen" Variante des Defenders ist bei umgeklappten Rücksitzen die Ladefläche noch länger.

Ich bin auch noch so geprägt das ich (den alten) Defender, Pickups, Offroadsprinter etc. einfach toll finde. Ich habe auch jahrelang einen Pick Up besessen. Für mich das praktischste Auto das ich je gefahren bin.

Andererseits sehe ich aktuell keinen Sinn viel Geld in jegliche Form eines Autos zu investieren. Mobilität ändert sich gerade sehr dynamisch.

Mein Bauchgefühl sagt mir, das in wenigen Jahren von sehr vielen Menschen Leichtkraftfahrzeuge (wie der Renault Twizzy) für die Alltagsmobilität genutzt werden. Große Autos werden nach Bedarf kurzfristig gemietet.
 
Bis 2035 sind ja noch 10 Jahre hin, bis dahin werden wir es auch in Deutschland schaffen gute E-Autos zu bauen und überall laden zu können. Wenn nicht machen es die Chinesen oder die KI 🤔. 10 Jahre sind viel in der heutigen Technikschnelllebezeit und die Weiterentwicklung geht immer schneller.
Guckt Euch einfach die alten Handys an:
Anhang anzeigen 2283095

Wahrscheinlich gibt es bis dahin eine APP, die uns überall hinbringt (selbstfahrende Autos). Dann braucht nicht jeder eins und die Dinger stehen nicht überall rum. Ich fahre auch mehr Km mit dem Bike als mit dem Auto, fast doppelt so viele. Eigentlich nicht besonders sinnvoll, aber u.a. zum Biketransport für weite Ausflüge und Urlaub brauche ich halt die Karre mit viel Platz fürs Bike oder zwei oder drei. Nächstes Jahr will ich endlich mal einen Roadtrip machen und ein paar Bikespots in Deutschland abfahren.
OT Ich freue mich sehr auf die selbstfahrenden Autos; allerdings wird das zu großen gesellschaftlichen Verwerfungen führen. Mal schauen, wie das sozialverträglich gestaltet werden kann. Apropos, meinen Blackberry vermisse ich tatsächlich. Das war der beste email Handheld Gerät, was ich je genutzt habe mit einer Batterieaufzeit von 14 Tagen.
 
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