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Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO

Auch diese historische Betrachtung ist Quatsch. Denn wenn der CO2-Ausstoss relevant ist und runter muss, ist zwingend auch nur der aktuelle Stand relevant. Alles andere ergibt keinen Sinn, denn selbst mt Anteil 0 bei uns ändert sich nichts daran, dass er insgesamt steigt.
Damit macht man es sich natürlich sehr bequem und kann so alle Verantwortung einfach wegwischen - das ist ja überaus praktisch.

Nicht auszudenken, wenn man das jetzt auch noch auf allerlei andere Lebenssituationen überträgt .... - Gamechanger-Move!
 

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Re: Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO
Auch diese historische Betrachtung ist Quatsch. Denn wenn der CO2-Ausstoss relevant ist und runter muss, ist zwingend auch nur der aktuelle Stand relevant. Alles andere ergibt keinen Sinn, denn selbst mt Anteil 0 bei uns ändert sich nichts daran, dass er insgesamt steigt.
Selten so einen Quatsch gelesen.
Natürlich ist die Klimakrise ist ein kumulatives Problem.
Historische CO2 Emissionen sind physikalisch relevant, und nur auf den aktuellen Stand zu schauen wäre so, als würde man bei einem Marathon erst ab Kilometer 41 messen, wer „richtig gelaufen“ ist. Und wenn Du Dein Zlmmer nicht aufräumst, machst es auch kein anderer? Stimmt, dann bleibt es halt dreckig.
 
Die Ideologen haben es echt geschafft, das Auto als Feindbild so tief in die Köpfe der Menschen zu hämmern,
Ich meine, das ist eher eine gefühlte Wahrheit als Tatsache. Abgesehen davon haben sich auch vorher schon jede Menge "Ideologen" Mühe gegeben, individuelle Automobilität - immer größer, schneller, breiter - als unverzichtbar für gesamtgesellschaftliches und individuelles Wohlergehen in die Köpfe zu hämmern. Und das geht ja - man sieht es in der Diskussion um das angebliche "Verbrenner-Verbot" sehr gut - immer noch so weiter.
Ich bin halt ein Liberaler, der ungern anderen vorschreibt, wie sie zu leben haben.
Das ist Anarchismus, nicht Liberalität. Wobei die meisten, die das von sich behaupten, eher Egoisten als Anarchisten sind.
Liberal würde bedeuten, Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen und Regelungen, die dem Wohlergehen vieler dienen zu akzeptieren. Genau das haben die Kubicki-Lindner-Liberalen aber auch nie verstanden.
Deutschland liegt bei 1,48% der weltweiten CO2 Emissionen. Selbst, wenn Deutschland morgen aufhört zu existieren, hat das keinen Einfluß auf das Klma. Zudem ist die Produktion vergleichsweise CO2 niedrig. D.h. Jede Produktion, die in Deutschland verloren geht, wird mit wahrscheinlich höherem CO2 Ausstoß anderswo wieder aufgebaut. Manchmal macht es Sinn sich mit Zahlen und Fakten auseinander zu setzten 😉

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Manchmal finde ich ja so eine "eh alles scheißegal"- Mentatiltät sehr verführerisch. Dann gucke ich genauer hin und hoffe, dass China und Indien den Kippunkt vor dem deutschen Maximum erreichen.
 
P
Ach Glück gehabt, dass wir so wenige sind. Na dann können wir ja schön die Schuld auf andere Länder schieben...
Dum nur das andere Länder andere Bevölkerungszahlen haben. Für die Gesamtheit ist das völlig schnuppe wo Grenzen liegen, nur der CO2 Verbrauch pro Kopf zählt - alles andere kannste moralisch vergessen.
Pro Kopf kannst Du oben sehen. China hat Deutschland überholt. Bei the World in Data kannst Du alle Länder nach Belieben miteinander vergleichen („per capita“)
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Tiefgarage macht die Mutti in der Mega engen Parklücke am HDK einfach die Schiebetüren auf, wirft die Kinder rein und düst davon.
Nie mehr ohne Schiebetüren. :love:
Machts mit Bike auch schön easy.
Ich mag meinen Kangoo III. Unauffälliges Alltagsauto, Bike passt ganz rein und Auto fährt sich extrem komfortabel auf Langstrecken.
Falls man auf Sitzheizung verzichten kann, hat man einen Beifahrersitz, den man ganz umlegen kann. Wobei es mir genügt den Sitz ganz nach vorne zu schieben, dann passt das mit dem Fahrrad.
 
...Aber der-(oder die-)jenige wird schon selbst wissen, wozu sie ein SUV* braucht. ....
Manchmal sehe ich das, wenn Mutti Ihren Sohnemann an der Schule rauslässt, da verlässt die Hälfte der maximalen Zuladung den SUV, die andere Hälfte sitzt am Lenkrad.:D

Aber eigentlich ging es ja um einen E-Sportsvan mit Kofferraum für unsere Bikes, den noch keiner hat, noch einmal ein kleiner Zaunpfahl in Richtung VV, Ford oder Audi.:winken:
 
Selten so einen Quatsch gelesen.
Natürlich ist die Klimakrise ist ein kumulatives Problem.
Historische CO2 Emissionen sind physikalisch relevant, und nur auf den aktuellen Stand zu schauen wäre so, als würde man bei einem Marathon erst ab Kilometer 41 messen, wer „richtig gelaufen“ ist. Und wenn Du Dein Zlmmer nicht aufräumst, machst es auch kein anderer? Stimmt, dann bleibt es halt dreckig.

Erklär doch mal, wie Du mit der Betrachtung von "historische CO2-Emissionen" weiter kommst, wenn es darum geht den aktuellen Ausstoss zu verringern? Es kann nur der globale Gesamtausstoss relevant sein und da ist unser Anteil nun mal unbedeutend. Von so Sachen wie Grenznutzen ganz abgesehen.

Aber egal, ich lass Dir Deine Überzeugungen, tangiert mich ja nicht.
 
Nie mehr ohne Schiebetüren. :love:
Machts mit Bike auch schön easy.
Ich mag meinen Kangoo III. Unauffälliges Alltagsauto, Bike passt ganz rein und Auto fährt sich extrem komfortabel auf Langstrecken.
Falls man auf Sitzheizung verzichten kann, hat man einen Beifahrersitz, den man ganz umlegen kann. Wobei es mir genügt den Sitz ganz nach vorne zu schieben, dann passt das mit dem Fahrrad.

Schiebetüren sind echt super, allerdings sind Kangoo und ähnliches doch autotechnisch eher was für Handwerker oder so.
 
Der Kangoo III dürfte am weitesten davon entfernt sein, deswegen hatte ich mich für den entschieden. Ich wollte eben kein Nutzfahrzeug, sondern einen normalen PKW, der die Vorteile eines HDK mit sich bringt.
 
China hat Deutschland überholt.
Korrekt (Edit: wusste ich bis heute auch nicht). Aber sie haben es kapiert:
Du solltest nämlich auch dazuschreiben das es kein Land auf der Welt gibt, welches mehr in Wind und Solarkraft investiert wie China. Die haben in den letzten 2 Wochen mehr ausgebaut als ganz Europa in den letzten 2 Jahren! Das kannst Du gerne auch pro Kopf runter rechnen - sie führen mit Abstand.

Und zurück zum Autothema: Es gibt kein Land der Welt bei dem so viele E-Autos gekauft werden - auch prozentual. Da ist es nämlich cool wegen der Umwelt E-Auto zu fahren. Und ja, sie hadern auch mit Reichweite und Mehrpreis machen es aber trotzdem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erklär doch mal, wie Du mit der Betrachtung von "historische CO2-Emissionen" weiter kommst, wenn es darum geht den aktuellen Ausstoss zu verringern? Es kann nur der globale Gesamtausstoss relevant sein und da ist unser Anteil nun mal unbedeutend. Von so Sachen wie Grenznutzen ganz abgesehen.

Aber egal, ich lass Dir Deine Überzeugungen, tangiert mich ja nicht.
Ich versuche es nochmal, habe aber wenig Hoffnung, da es Dich ja nicht juckt.
Wir stehen heute da, wo die Industrieländer (wie u.a Deutschland) über Jahrzehnte die Atmosphäre vollgepumpt haben. Sich jetzt hinzustellen und sagen, dass unser Anteil heute aber winzig ist, ist sicher noch kein Grund zum Schulterklopfen. Und wenn ich Deinem Argument folge, könnten alle Länder unter 2-3% globaler Emissionen auch sagen: „Unser Anteil ist auch unbedeutend.“ Zusammen ergeben die„unbedeutenden“ Länder dann rund 1/3 der Welt-Emissionen. Wenn jeder wartet, bis alle anderen handeln, passiert gar nichts (Bsp. Zimmer). Und da Du mal schon den Grenznutzen anbringst, da fällt mir in dem Zussmmenhang spontan der Spillor-Effekt ein.
Der Nutzen von Emissionsreduktion kommt erst im Zusammenspiel vieler Staaten zum Tragen. Deutschland (Du, ich, wir) könnte durch sein Handel systemisch durchaus mehr bewirken, als unser Emissionsanteil aktuell vermuten lässt.

Habe fertig - FIN
 
Korrekt (Edit: wusste ich bis heute auch nicht). Aber sie haben es kapiert:
Du solltest nämlich auch dazuschreiben das es kein Land auf der Welt gibt, welches mehr in Wind und Solarkraft investiert wie China. Die haben in den letzten 2 Wochen mehr ausgebaut als ganz Europa in den letzten 2 Jahren! Das kannst Du gerne auch pro Kopf runter rechnen - sie führen mit Abstand.
Und kein Land baut mehr Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke als China 😉

Ich habe bereits vor 15 Jahren u.a. in China in Solar- und Windkraftwerke investiert, daher kenne ich das ganze "ein wenig". China hat 2 Dinge erkannt. 1. Günstiger Strom ist ein unschlagbarer Wettbewerbsvorteil. 2. Erneuerbare funktionieren nur in Kombination mit klasischen Kraftwerken, um verlässlich Strom zu haben. Die Chinesen sind ganz pragmatisch und alles andere als "umweltfreundlich".
 
Bezüglich Radtransport mit oder im Auto bzw SUV.
Ich will das Rad im Auto transportieren und gleichzeitig soll es auch mit allerlei bzw der Besten Sicherheitstechnik ausgestattet sein; und, es soll etwas schöner, ambienter, wohnlicher sein. Was zu meinem Caddy Cargo wohl jedes Auto schafft ;-).

Daher wäre die vernünftigste Lösung für mich entweder ein Kombi oder ein SUV-Van. Was das Thema Sicherheit angeht wäre hier wohl ein Volvo XE90 meine erste Wahl. Alternantiv(en), Mercedes GLE/GLS, BMW X5 (iX3), Audi Q7, Rang Rover bzw die (kommenden elektrischen Pedants). Preislich halt schon sehr "hoch".

Daher wäre für mich entweder ein Hyundai Ioniq 9 oder ein Kia EV9 die preislich interessantere Alternative.

Und wenn es ein Bus sein sollte und der ID Buzz etwas mehr Reichweite hätte...
Oder wenn man selten in oder durch die Stadt muss, eine geräumigen Parkplatz oder Parkhaus hat, und Luxus mag, ja ich mag Luxus :-), dann wäre der Zeekr 009 wohl meine erste Wahl.

 
Bezüglich Radtransport mit oder im Auto bzw SUV.
Ich will das Rad im Auto transportieren und gleichzeitig soll es auch mit allerlei bzw der Besten Sicherheitstechnik ausgestattet sein; und, es soll etwas schöner, ambienter, wohnlicher sein. Was zu meinem Caddy Cargo wohl jedes Auto schafft ;-).

Daher wäre die vernünftigste Lösung für mich entweder ein Kombi oder ein SUV-Van. Was das Thema Sicherheit angeht wäre hier wohl ein Volvo XE90 meine erste Wahl. Alternantiv(en), Mercedes GLE/GLS, BMW X5 (iX3), Audi Q7, Rang Rover bzw die (kommenden elektrischen Pedants). Preislich halt schon sehr "hoch".

Daher wäre für mich entweder ein Hyundai Ioniq 9 oder ein Kia EV9 die preislich interessantere Alternative.

Und wenn es ein Bus sein sollte und der ID Buzz etwas mehr Reichweite hätte...
Oder wenn man selten in oder durch die Stadt muss, eine geräumigen Parkplatz oder Parkhaus hat, und Luxus mag, ja ich mag Luxus :-), dann wäre der Zeekr 009 wohl meine erste Wahl.

SUV / Kombi ist halt Kompromiss, wenn das Bike im Auto sein muss. Vorderrad muss fasst immer raus und Rückbank runter. Bedeutet, man kann maximal zu zweit unterwegs sein. Bikes auf AHK ist für mich der beste Kompromiss bei einem Kombi / SUV, weil dann genug Platz für alles andere im Auto ist.

Ich hatte mal eine Zeit lang den GLS, ist halt ein Panzer und in der Stadt unbrauchbar. Für mich steht der Nutzwert im Alltag im Vordergrund. Für Bike Transport innen haben die langen Hochkombis oder Busse einen unschlagbaren Vorteil. Wenn man sehr viel unterwegs ist mit Bikes, wäre das aus meiner Sicht die erste Wahl (oder Pickup😎)
 
Bei den ganzen Kisten steht und fällt der Radtransport im Innenraum damit wie gut sich die Rückbank umlegen lässt. Im Buzz kann man z.B. das Rad nur reinlegen, hinstellen funktioniert nicht, außer man nimmt einen Cargo.
Hatte mir einen EQB angeschaut, der auch Recht hoch und Kastig daher kommt. Hat aber bei umgelegter Rückbank auch nur 85cm bis zur Decke, an der Heckklappe nur 76cm. Da ist stehend auch kaum möglich.
Naja und je schicker luxuriöser der Innenraum desto mehr Schutzmaßnahmen braucht's wenn da ein dreckiges Rad rein schieben will.
 
Das ist so pauschal falsch - es kommt auf die Nutzung an. Es gibt ja schon recht viele Menschen, die mit einem reinen E-Auto glücklich sind.
Und mit der Einschränkung "derzeit" machst Du ja selbst deutlich, dass die von Dir genannten Einschränkungen nicht in Stein gemeißelt sind...

Paar Tage nicht reingeschaut, hier gehts ja ab. Man sieht wie kontrovers das Thema ist.

Zu deinem Zitat:
Da haben wir ja das Problem- "recht viele Menschen" haben ein E-Auto weil es zu ihnen passt (entsprechende Kohle, Haus mit Wallbox, Arbeitsstelle mit Lademöglichkeit um nur ein paar Bsp. zu nennen).
Ich z.B. habe, wie viele hunderttausende andere Arbeitnehmer, nix davon.
Wohne in einer Kleinstadt mit vielleicht 10 öffentlichen Ladestellen auf 9000 Einwohner. An der Dienststelle in der nächsten Kleinstadt sieht es genauso aus.

Es wäre mir praktisch nicht möglich ein E-Auto ohne große Einschränkungen zu nutzen. Ich müsste zum laden irgendwo hinfahren und die Karre dann da wieder holen. Vorrausgesetzt eine Säule ist frei. :spinner:

Alle die da rufen "Heh, bei mir passt das...!" - Ich freue mich ehrlich für euch, schaut aber bitte auch über den Tellerrand. Es gibt ein Leben außerhalb der Großstädte und Eigenheimsiedlungen, mit Verdiensten ab Mittelschicht aufwärts.

Wenn das jedoch alles so easy ist, ich suche gerade einen Nachfolger für die Familienkutsche (Zafira):
-25-30tsd. €, 1-2 Jahre alt, max. 30tsd. km
-hinten umgelegt von 600 auf 1700 Liter Kofferraum
-mit 4 Mann, Kofferraum bis unters Dach voll, 4 Räder auf dem Dach 600km Reichweite

Welche E-Karre passt in dieses Raster?

Wenn es so weitergeht, werden sich immer weniger Menschen den Luxus auf Arbeit fahren zu können leisten können.
 
Paar Tage nicht reingeschaut, hier gehts ja ab. Man sieht wie kontrovers das Thema ist.

Zu deinem Zitat:
Da haben wir ja das Problem- "recht viele Menschen" haben ein E-Auto weil es zu ihnen passt (entsprechende Kohle, Haus mit Wallbox, Arbeitsstelle mit Lademöglichkeit um nur ein paar Bsp. zu nennen).
Ich z.B. habe, wie viele hunderttausende andere Arbeitnehmer, nix davon.
Wohne in einer Kleinstadt mit vielleicht 10 öffentlichen Ladestellen auf 9000 Einwohner. An der Dienststelle in der nächsten Kleinstadt sieht es genauso aus.

Es wäre mir praktisch nicht möglich ein E-Auto ohne große Einschränkungen zu nutzen. Ich müsste zum laden irgendwo hinfahren und die Karre dann da wieder holen. Vorrausgesetzt eine Säule ist frei. :spinner:

Alle die da rufen "Heh, bei mir passt das...!" - Ich freue mich ehrlich für euch, schaut aber bitte auch über den Tellerrand. Es gibt ein Leben außerhalb der Großstädte und Eigenheimsiedlungen, mit Verdiensten ab Mittelschicht aufwärts.

Wenn das jedoch alles so easy ist, ich suche gerade einen Nachfolger für die Familienkutsche (Zafira):
-25-30tsd. €, 1-2 Jahre alt, max. 30tsd. km
-hinten umgelegt von 600 auf 1700 Liter Kofferraum
-mit 4 Mann, Kofferraum bis unters Dach voll, 4 Räder auf dem Dach 600km Reichweite

Welche E-Karre passt in dieses Raster?

Wenn es so weitergeht, werden sich immer weniger Menschen den Luxus auf Arbeit fahren zu können leisten können.
Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe:

Warum meint jeder, dass nur weil die aktuelle Situation bezüglich E-Mobilität noch nicht für jeden passt oder optimal ist, das automatisch ein Beleg für das Scheitern ebendieser ist...

Für meine aktuelle Situation passt aktuell auch (noch) kein E-Auto - so what?!

Trotzdem ist E halt die Mobilität der Zukunft.


....
Wenn es so weitergeht, werden sich immer weniger Menschen den Luxus auf Arbeit fahren zu können leisten können.

Verstehe nicht, was Du damit sagen willst.
 
Zu deinem Zitat:
Da haben wir ja das Problem- "recht viele Menschen" haben ein E-Auto weil es zu ihnen passt (entsprechende Kohle, Haus mit Wallbox, Arbeitsstelle mit Lademöglichkeit um nur ein paar Bsp. zu nennen).
Ich z.B. habe, wie viele hunderttausende andere Arbeitnehmer, nix davon.
Wohne in einer Kleinstadt mit vielleicht 10 öffentlichen Ladestellen auf 9000 Einwohner. An der Dienststelle in der nächsten Kleinstadt sieht es genauso aus.

Es wäre mir praktisch nicht möglich ein E-Auto ohne große Einschränkungen zu nutzen. Ich müsste zum laden irgendwo hinfahren und die Karre dann da wieder holen. Vorrausgesetzt eine Säule ist frei. :spinner:

Alle die da rufen "Heh, bei mir passt das...!" - Ich freue mich ehrlich für euch, schaut aber bitte auch über den Tellerrand. Es gibt ein Leben außerhalb der Großstädte und Eigenheimsiedlungen, mit Verdiensten ab Mittelschicht aufwärts.
Ich wollte Dir nur verdeutlichen, dass Deine pauschale Aussage Unsinn war. Hast Du ja nun anscheinend erkannt.
Wenn es so weitergeht, werden sich immer weniger Menschen den Luxus auf Arbeit fahren zu können leisten können.
Ich meine mal gelesen zu haben, dass der Anteil an Kosten für Mobilität am Haushaltseinkommen in den letzten Jahren nicht wesentlich gestiegen und im Vergleich zu vor 50 Jahren sogar erheblich gesunken sind.
Aber letzten Endes ist das eine Kosten-/Nutzen-Rechnung; Entscheidungen über Arbeits- und Lebensort kann ja jeder für sich selbst treffen.
 
Weniger Autos in der Stadt. Klingt doch super :)

Genau, dann ist endlich mehr Platz für meinen neuen. :)

War heute beim Händler und habe getestet. Defender 110 geht mit 2 Rennrädern, aber ist sauknapp und nicht wirklich komfortabel. Da stand aber noch ein 130 Outbound, im Prinzip ein normaler 130 mit abgespecktem Interieur und da habe ich ähnlich viel Platz wie im Sharan. Nur Einladen ist etwas unbequemer, aber nicht wild. Haben nach kurzer Bedenkzeit jetzt das OK rausgeschickt. Lieferzeit allerdings mindestens 4, eher 6 Monate ...
 
Genau, dann ist endlich mehr Platz für meinen neuen. :)

War heute beim Händler und habe getestet. Defender 110 geht mit 2 Rennrädern, aber ist sauknapp und nicht wirklich komfortabel. Da stand aber noch ein 130 Outbound, im Prinzip ein normaler 130 mit abgespecktem Interieur und da habe ich ähnlich viel Platz wie im Sharan. Nur Einladen ist etwas unbequemer, aber nicht wild. Haben nach kurzer Bedenkzeit jetzt das OK rausgeschickt. Lieferzeit allerdings mindestens 4, eher 6 Monate ...
Wow. So lang wie eine extralange V-Klasse und dann ist das Einladen auch noch unkomfortabel. Aber bei knapp über 100K Anschaffungskosten zumindest ein schöner Aufstieg vom Sharan.

Ehrlich gemeinte Glückwünsche und viel Spaß mit dem Fahrzeug.
 
Paar Tage nicht reingeschaut, hier gehts ja ab. Man sieht wie kontrovers das Thema ist.

Zu deinem Zitat:
Da haben wir ja das Problem- "recht viele Menschen" haben ein E-Auto weil es zu ihnen passt (entsprechende Kohle, Haus mit Wallbox, Arbeitsstelle mit Lademöglichkeit um nur ein paar Bsp. zu nennen).
Ich z.B. habe, wie viele hunderttausende andere Arbeitnehmer, nix davon.
Wohne in einer Kleinstadt mit vielleicht 10 öffentlichen Ladestellen auf 9000 Einwohner. An der Dienststelle in der nächsten Kleinstadt sieht es genauso aus.

Es wäre mir praktisch nicht möglich ein E-Auto ohne große Einschränkungen zu nutzen. Ich müsste zum laden irgendwo hinfahren und die Karre dann da wieder holen. Vorrausgesetzt eine Säule ist frei. :spinner:

Alle die da rufen "Heh, bei mir passt das...!" - Ich freue mich ehrlich für euch, schaut aber bitte auch über den Tellerrand. Es gibt ein Leben außerhalb der Großstädte und Eigenheimsiedlungen, mit Verdiensten ab Mittelschicht aufwärts.

Wenn das jedoch alles so easy ist, ich suche gerade einen Nachfolger für die Familienkutsche (Zafira):
-25-30tsd. €, 1-2 Jahre alt, max. 30tsd. km
-hinten umgelegt von 600 auf 1700 Liter Kofferraum
-mit 4 Mann, Kofferraum bis unters Dach voll, 4 Räder auf dem Dach 600km Reichweite

Welche E-Karre passt in dieses Raster?

Wenn es so weitergeht, werden sich immer weniger Menschen den Luxus auf Arbeit fahren zu können leisten können.

Deine Kriterien sind auch bei Verbrennern kaum zu erfüllen, das ist mit Sicherheit kein reines E-Auto Problem.
 
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