Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO

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Re: Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO
Hast du gerade den E-Macan als Kurzstreckenauto bezeichnet? 😆 Dann wird das mit dir und Elektro auch auf Jahrzehnte wohl nichts werden.
Die Diskussion ist seit mindestens fünf Jahren die Gleiche, die meisten wollen halt nicht, fühlen sich aber genötigt jedem, der zufrieden Elektro fährt, zu sagen dass das ja alles Quatsch ist. Deshalb ignoriere ich diese Diskussionen mittlerweile weitestgehend. Ist einfach verschwendete Lebenszeit.

Und realistisch betrachtet halte ich 800km nachladen in 5min rein von der Physik für relativ utopisch. Sagen wir man braucht 20kwh/100km, was für SUV/Transporter auf der Autobahn eigentlich noch zu wenig angesetzt ist. Dann braucht man für 800km 160kwh. Das ist schon ein riesiger Akku, die meisten Langstreckenautos liegen heute um die 80kwh.
Um 160kwh in 5min rein zu pumpen müsste man eine Laderate von 12C erreichen und mit ca. 2MW laden. Im Durchschnitt über den ganzen Ladevorgang. Macht bei 800V Systemen mit Ladespannung im die 900V einen Ladestrom >> 2000A. Das Kabel wird wohl keiner mehr bewegen können. Und die Wärme die dabei entsteht wird dann einen extremen Kühlaufwand erzeugen. Aktuelle Akkus mit krassen Kühllösungen liegen irgendwo bei 4-5C derzeit.

Also sagt einfach, nee, taugt mir nicht, will ich nicht und gut. Anstatt dauernd wieder im gleichen Circlejerk zu diskutieren, nur um sich selbst zu versichern das man das "richtige" macht. Der Markt wird euch dann schon zeigen wo es hingeht.
Ich kenne zumindest niemanden persönlich der vom BEV wieder zurück gegangen ist. Gibt es bestimmt welche, es sind aber wenige.
 
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Gibt es keinen Faden Stinker/Benzin&Diesel vs Grüne Energie/Elektrogurken oder so :ka:
Eure Diskussion über X Seiten verwässert das Thema ziemlich 👆
Bitte zurück zum Thema:
Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO
Merci 😘
Zum Thema :D
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Die Diskussion ist seit mindestens fünf Jahren die Gleiche, die meisten wollen halt nicht, fühlen sich aber genötigt jedem, der zufrieden Elektro fährt, zu sagen dass das ja alles Quatsch ist. Deshalb ignoriere ich diese Diskussionen mittlerweile weitestgehend. Ist einfach verschwendete Lebenszeit.
Und das unterscheidet sich inwiefern hiervon?
Nee. Morgens anstecken, abends abstecken vor dem Weg ins Kino sind gut. Zur Arbeit fahren und anstecken, nach Feierabend abstecken und nach Hause sind gut.

Alles eine Frage des Standpunktes.

Ich hab absolut nichts gegen E und glaube auch, dass der E-Antrieb die Zukunft ist, ob mit Akkus oder nicht wird die Zeit zeigen, aber oft ist es einfach eine Frage der Lebensrealität. Wenn man zu Hause nicht laden kann und 40 mal im Jahr übern Brenner muss dann sind die Ladezeiten einfach weder kurz noch günstig genug, um keinen Verbrenner zu wählen.
Und wenn man alte Autos runterfährt, statt sich ne neue E-Mühle hinzustellen, dann ist das am Ende auch nachhaltiger.
Das ist nämlich auch so ein Ding. Der eine betet dem anderen vor, wie er mit der Reichweite und den Ladezeiten nicht zurecht kommt und E Quatsch ist, der andere hält dem einen vor, was er für eine Umweltsau ist, weil er noch Verbrenner fährt.
Wer auch nur alle paar Jahre in ein Flugzeug steigt, ob privat oder beruflich, sollte sich sowieso aus der Umweltdiskussion raushalten.
In before "whataboutism".
 
Ach Leute... Woran hat sich diese Diskussion nochmal entzündet?
Ich bin auch nicht der Meinung, dass E-Autos für jeden passen, denke jedoch, dass sich das Problem mit einer Weiterentwicklung der Technik und angepasstem Nutzungsverhalten in spätestens 10 Jahren erledigt hat. Und 2050 kann man Benzin nur noch in der Apotheke kaufen so wie zu den Anfängen der Automobilität :D
Viel schlimmer ist, dass das Grundproblem des MIV durch einen Wechsel des Antriebs nicht gelöst wird.
Das liegt aber nur daran, dass Geschlechtspartner in der Regel im Unterhalt teurer sind als Fahrräder und dazu im händling oft anspruchsvoller.
Es ist gesellschaftlich auch wenig ankzeptiert, mehrere Geschlechtspartner gleichzeitig zu haben. Bei Fahrrädern dagegen...
 
Deshalb bekomme ich einen 130, da gehen die Räder bequem rein.

Viele Kommentare scheinen ziemlich Neid-getriggert, kann das sein?
Neid? Worauf? Scheint Dir ja wichtig zu sein.:ka:
Mir ist die Marke egal, Hauptsache das Auto/Bike passt zu meinen Ansprüchen und gefällt m i r.
Ich bin auf die Fotos von Deinem Neuen mit Bikes drin gespannt, denn darauf kommt es hier an.
:bier:
Ick gehe jetzt mit meinem günstigen Radon Swoop biken.:aetsch: Morgen kommt was neues, mal sehen, ob das dann neu aufgebaute längere und größere Enduro noch so einfach in meinen S-Max passt, ohne das VR auszubauen. 🤔
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Sharan, 140 PS, 2,0 TDI braucht auf Langstrecken zwischen 5,5 - 6 Liter, wenn ich normal fahre. Bin erst vor 4 Wochen aus dem Ausland zurückgekommen, 960 Kilometer, Restreichweite als ich ihn vor der Haustür abgestellt habe 280.

Der gerade bestellte Defender kommt sicher auch 800 Kilometer weit und ist ebenfalls in 5 Minuten voll getankt. Welcher E kann das nochmal?
Er muss es auch gar nicht.
Ja - die Reichweite kann man als Nachteil sehen.
Aber der fällt im Gegensatz zu den Vorteilen kaum ins Gewicht. Der Nachteil besteht ja nicht in etwas was die Fahreigenschaften betrifft oder so. Sondern es geht nur darum das man auf Langstrecken nach ca. 3-5h Fahrzeit mal eine Pause macht. Das mache ich sowieso, entweder weil ich Hunger habe, aufs Klo muss oder der Hund mal Gassi muss oder whatever.
Abgesehen davon empfehlen das auch sämtliche Fachleute - und das nicht ohne Grund. Auch Trucker müssen dann mal eine Pause machen...
Also wird hier ein Nachteil zu einem Problem gemacht das gar keins ist.
 
Das mache ich sowieso, entweder weil ich Hunger habe, aufs Klo muss oder der Hund mal Gassi muss oder whatever.

Genau. Und weil DU das so machst, muss das jeder so machen.

Soll ich jetzt einen Hund kaufen? Aufs Klo gehen, wenn ich nicht muss? Miese Autobahnraststätten als Genuss-Erlebnis definieren?

Ich bin auf die Fotos von Deinem Neuen mit Bikes drin gespannt, denn darauf kommt es hier an.

Das dauert leider noch, die Lieferzeiten sprechen übrigens eine andere Sprache als man das vermuten könnte angesichts der täglichen Horror-Meldungen aus der Autobranche ...


Ick gehe jetzt mit meinem günstigen Radon Swoop biken.:aetsch: Morgen kommt was neues, mal sehen, ob das dann neu aufgebaute längere und größere Enduro noch so einfach in meinen S-Max passt, ohne das VR auszubauen. 🤔

Das ist zum Glück beim Renner kein Problem, aber bei MTBs ist die Entwicklung echt gegensätzlich. Autos werden immer enger innen, Bikes immer größer und fetter.
 
@MikeyBaloooooza to the rescue 😅

Das ist hier doch Quatsch.
Worein du dein Fahrrad tust war die Frage,.
Ich hab schon Polo, new Beetle, Skoda Fabia, Mazda 6 durch, alles rückblickend Quatsch.

Für mich, Kastenwagen Transporter und feddih.
:awesome:

ich hab ja wenig Bock das Thema zu abonnieren und jeden auszuschließen, der am Thema vorbei labert, aber hey, ich mach das einfach mal :lol:
 
Ich möchte den Threadtitel gerne mal erweitern auf

Welches Leih-Auto zum Radtransport nutzt ihr?​

Hintergrund: Viele hier (auch ich) fahren schon etwas ältere Hochdachkombis oder Camper-Vans, und da besteht natürlich immer die Gefahr, dass man plötzlich irgendwo in der italienischen Provinz mit z.B. einem Motorschaden liegen bleibt und eine Reparatur entweder nicht zeitnah möglich oder unwirtschaftlich ist.
Mit einem normalen Mietwagen kriegt man seinen ganzen Krempel (Bikes und Gepäck) dann natürlich nicht zurück nach Deutschland, sondern bräuchte schon einen VW-Bus oder einen kleinen Transporter.

Hat jemand Erfahrung, wie es bei diesen Fahrzeugklassen im Fall der Fälle mit One-Way-Miete von Italien (z.B. Finale Ligure 🥰) nach Deutschland aussieht (grundsätzliche Verfügbarkeit, bezahlbare Kosten)?

Googeln bei den grossen Autovermietern hat mir nicht richtig weitergeholfen (die haben in der Regel nur zu kleine Autos verfügbar) ; und der ADAC (bin da Plus-Mitglied) meint auf Nachfrage, dass sich bei älteren Fahrzeugen die Heimholung des Fahrzeuges inklusive Gepäck sehr wahrscheinlich nicht mehr lohnt und die einem dann wohl nur ein kleines Mietauto vermitteln (wenn überhaupt), und man seine Bikes dann auf eigene Faust z.B. per Spedition nach Deutschland schaffen müsste.
 
Ich möchte den Threadtitel gerne mal erweitern auf

Welches Leih-Auto zum Radtransport nutzt ihr?​

Hintergrund: Viele hier (auch ich) fahren schon etwas ältere Hochdachkombis oder Camper-Vans, und da besteht natürlich immer die Gefahr, dass man plötzlich irgendwo in der italienischen Provinz mit z.B. einem Motorschaden liegen bleibt und eine Reparatur entweder nicht zeitnah möglich oder unwirtschaftlich ist.
Mit einem normalen Mietwagen kriegt man seinen ganzen Krempel (Bikes und Gepäck) dann natürlich nicht zurück nach Deutschland, sondern bräuchte schon einen VW-Bus oder einen kleinen Transporter.

Hat jemand Erfahrung, wie es bei diesen Fahrzeugklassen im Fall der Fälle mit One-Way-Miete von Italien (z.B. Finale Ligure 🥰) nach Deutschland aussieht (grundsätzliche Verfügbarkeit, bezahlbare Kosten)?

Googeln bei den grossen Autovermietern hat mir nicht richtig weitergeholfen (die haben in der Regel nur zu kleine Autos verfügbar) ; und der ADAC (bin da Plus-Mitglied) meint auf Nachfrage, dass sich bei älteren Fahrzeugen die Heimholung des Fahrzeuges inklusive Gepäck sehr wahrscheinlich nicht mehr lohnt und die einem dann wohl nur ein kleines Mietauto vermitteln (wenn überhaupt), und man seine Bikes dann auf eigene Faust z.B. per Spedition nach Deutschland schaffen müsste.
Ah du traust deinem Dacia nicht mehr? Oder bereitest du dich auf den Ärger mit neuen Stellantis vor?

Dass ein Auto mit so einem Totalschaden liegenbleibt, mag es geben, aber weder ein alter Dacia noch ein alter PSA Diesel werden jemals spontan so defekt an der Mechanik sein, dass es nicht vor Ort reparabel wäre. Man fährt halt auch nicht los, wenn man weiss die Kopfdichtung leckt oder der Turbo zieht Öl.

Ich hatte früher oft Defekte in F und I und meine Versicherung vom ACE hatte immer nur Übernachtung und Abschleppkosten übernommen. Das waren zum Teil schon erhebliche Defekte, aber die Werkstätten dort sind nicht schlechter als hier. Ich wäre da nicht so ängstlich - aber sein Auto kennen sollte man schon. Erinnere mich an den Kollegen damals mit T4 TDI, der dermassen viel Öl soff daß wir Finale und zurück jede dritte Tankstelle Öl nachkippen mussten; immerhin achtete er auf die Warnlampe in seinem Vollgaswahn.

@Bauern auf der Alb sind so dreckempfindlich fürs Blechle 😏?
 
Sondern es geht nur darum das man auf Langstrecken nach ca. 3-5h Fahrzeit mal eine Pause macht. Das mache ich sowieso, entweder weil ich Hunger habe, aufs Klo muss oder der Hund mal Gassi muss oder whatever.
Abgesehen davon empfehlen das auch sämtliche Fachleute - und das nicht ohne Grund. Auch Trucker müssen dann mal eine Pause machen...
Das mag ja für viele so passen. Für mich überhaupt nicht. Meine Freundin und ich fahren sehr oft über verlängerte Wochenenden nach Finale, ins Wallis etc. Wenn man dann am Abend nach dem Büro hin oder am Sonntag Abend nach dem Biken 700km heim fährt, sind das etwa 8 Stunden – ohne Pause. Wir wechseln uns dann ab und sind rechtzeitig dort bzw. zurück, um noch ins Bett zu kommen und am nächsten Morgen fit auf den Trails - bzw. im Büro zu sein. Das ist eigentlich in unserem ganzen Bekanntenkreis dasselbe. Niemals würde ich nach so einem Bikewochenende nachts noch an irgendwelchen hässlichen Raststätten Zeit absitzen, während mein Auto lädt. Und einen gemütlichen Reisetag hin und einen zurück und damit auf zwei Biketage zu verzichten bzw. zwei Urlaubstage zu opfern wäre auch nicht unseres. Dafür ist uns echt unsere Zeit zu schade.

Für viele Fälle, wie Langzeiturlauber oder Rentner, die nichts weiter vorhaben, oder Hundebesitzer, oder welche mit schwacher Blase, Trucker die alleine fahren usw. mögen Zwangspausen ja durchaus Sinn machen. Aber eben nicht verallgemeinert. Uns würde es nerven.
 
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Weil Du bei jeder sich auch nur andeutenden Gelegenheit Deine Erfahrung mit Pickups zum Besten gibst.
Das kenne ich so sonst nur von Veganern. 😉
Also ich kenne das mittlerweile eher andersrum. Jemand bestellt sich was veganes in der Kantine und ein halbes Dutzend Kollegen referiert darüber wie schlecht das doch eigentlich sein muss.
Mit E-Autos verhält es sich dann ähnlich. Sind meistens die gleichen Typen.
 
Weil Du bei jeder sich auch nur andeutenden Gelegenheit Deine Erfahrungen mit Pickups zum Besten gibst.
Das kenne ich so sonst nur von Veganern. 😉
Stimmt, da hast du komplett recht. Meine Begeisterung für diesen Fahrzeugtyp ist einfach kaum zu verbergen. Ich kenne diesen Tick allerdings auch beispielsweise von Bio-Bikern, die keine E-Bikes mögen, von Fox-Fahrern, die keine RockShox mögen, von Magura-Fahrern, die keine Shimano mögen, von E-Auto-Fahrern, die keine Verbrenner mögen, von Dacia-Fahrern, die keine BMW mögen... könnte jetzt glaub noch eine Stunde weiter aufzählen. Aber nein, ich esse auch tote Tiere. Die kann man übrigens super mit dem Pickup transportieren, nur um den mal wieder zu erwähnen 🤗

Edit: Ach ja, am allerschlimmsten tretem diese tourette-artigen Wiederholungen bei manchen Edelmarkenbesitzern auf, die bei jeder sich andeutenden Gelegenheit ihre Bikemarke betonen und gleichzeitig auf Cube schimpfen müssen... 😜
 
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