Merseburg und Umgebung

Hallo,
endlich wieder kühler.:) Aber am Sonnabendvormittag war es noch wieder wärmer geworden. So verabredete ich mich mit Harti zu einer kleinen Tour nach Holleben zur Kap-Straße. Es galt 10 Verstecke die an der Kap-Straße ausgelegt worden sind zu finden. Um es vorweg zu nehmen alle konnten gefunden und signiert werden. Zurück ging es dann in einem Bogen über Delitz a. B.
Gegen 12:00 Uhr trafen wir wieder in Merseburg ein und es hat von der Temperatur her auch gereicht.
Allen eine schöne kühle Woche.:daumen:
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Hallo,
gestern hatte ich eine kleine OP in WSF. Heute kam der Verband ab und ich konnte links wieder wie ein Adler sehen. Nächste Woche noch rechts und dann brauche ich wohl kein Fernglas mehr auf meinen Touren, die erst leider wieder Ende August beginnen werden, mitzuführen.:daumen:
 
Hallo,
nachdem ich wieder auf beiden Augen wie ein Adler sehen kann;), heute schnell mal eine kleine Tour von Merseburg zum Südfeldsee und weiter auf der alten Bahntrasse durch Tagewerben bis zur B176 gemacht.
Zurück über Tagewerben und Reichhardtswerben bis zum Radweg an der B91 in Höhe Bäumchen und auf diesen ausgeschilderten Radweg nach Merseburg zurück.
Was habe ich alles gesehen gehabt: Illegal abgelagerten Müll am Südfeldsee und an der alten Bahntrasse.
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Südfeldsee
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Bahntrassenradweg Tagewerben -Weißenfels kurz vor der B176.
Eine Eidechse wollte ich retten, war aber schon von jemand überfahren worden.
Der Radweg am Südfeldsee wird auch immer schlechter. Baumwurzeln heben den Asphalt an.
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Der ausgewiesene Radweg an der B91 gen Merseburg ist bei Regen nicht empfehlenswert.
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Sandig, bei regennassen Weg versinkt man mit den Reifen im Sand, wenn es trocknet muss man aufpassen in den geschaffenen tiefen Spuren nicht zu stürzen, wenn an schale Reifen hat.
Ansonsten ging es zügig vorwärts bei Wolken verhangenen Himmel.:daumen:
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Hallo liebe Biker,
heute Vormittag war mal wieder unterwegs. Ich wollte eine Neonröhre zum leuchten bringen unter einer Hochspannungsleitung.
Los ging es in Merseburg. Nach 600 Metern meldete sich mein Rad und teilte mir sinngemäß mit, keine Verbindung zum Handy. Verdammt ich hatte das Handy glatt vergessen einzupacken, also schnell retour, danach war mein Ra wieder glücklich.
Es ging auf dem Radweg an der B91 bis nach Ammendorf.
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Die Rauchsäule vom Kraftwerk Schkopau zeigte fast keinen Wind an, das war ja schonmal hervorragend.
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Ab Ammendorf folgte ich der Regensburger Straße bis zum Abzweig zur Straße am Tagebau. Ich folgte den dortigen Radweg nach Norden bis zum Eingang Kanusportzentrum Osendorf.
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Auf Höhe Eingang dann in den Dieskauer Park und weiter zum Mühlteich.

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Am Rundweg am Mühlgraben sind die Bronzefüße noch an Ort und Stelle und noch nicht entwendet.
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Kurz vor dem Teehaus bog ich nach Osten ab und gelangte an die Döllnitzer Straße. die ich dann nach Norden bis Zwintschöna zur Bruckdorfer Straße folgte. Auf der Bruckdorfer Straße dann einige 100 Meter nach SW zurück und an der Gartenanlage bis zur Reide weiter.
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Ich folgte der Reide bis zum Abzweig auf die Wiesenstraße und folgte dieser bis zur Reideburger Straße und der auf dieser und der Zwintschönaer Straße dann weiter nach Norden. Bis zum ersten Abzweig eines Wirtschaftsweges der nach Osten unter einer Hochspannungsleitung führte.
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Jetzt wurde das Gras etwas höher, aber ich kam noch gut vorwärts. In diesem Bereich galt es 3 Verstecke zu finden, wurden alle schnell entdeckt.:daumen:
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(Hier nur mal ein Beispiel)
Nach einigen 100 Metern erreicht ich die Delitzscher Straße, deren Verlauf ich bis zum Westrand vorn Reideburg folgte.
Weiter ging es entlang eines Entwässerungsgrabens nach Westen.
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Am Ende des Wegen überquerte ich die Reide über ein Brücke, fahren war nicht möglich ich musste über die Brücke schieben, sonst hätte ich meine Fingen am Geländer verletzt, es war so eng.
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Am Ende des Weges stieß ich auf die Käthe-Kollwitz-Straße in Büschdorf
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(interessante Bank in Büschdorf an der Dorflage.)
und folgte dieser nach Süden bis Kanena. Eigentlich wollte ich noch den Gorilla begrüßen, der aber nicht mehr zu sehen war. Ich folgte der Straße zur alten Schmiede weiter nach Westen unterquerte die Eisenbahnlinie Magdeburg-Leipzig und überquerte danach noch die Leipziger Chaussee. Jetzt folgte ich der Dieselstraße bis zum Radweg an der Europachaussee nach Westen. Ich folgte jetzt den Radweg auf der Äußeren Kasseler Straße. Im dortigen Wald besuchte ich die Hochspannung und probierte die Neonleuchte aus.
Leider war es noch zu hell, sodass ich nichts erkennen konnte. da muss ich wohl noch einmal im dunkeln hinfahren.
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(Äußere Kasseler Straße)
Weiter auf der Äußeren Kasseler Straße nach Westen und Süden bis zur Chemiestraße und dann auf Höhe der Leon Herwegen Straße über die Brücke der Eisenbahnlinie Halle-Erfurt bis nach Ammendorf. Ab hier ging es wieder auf dem Radweg an der B91 zurück nach Merseburg.
Es hat wieder Spaß gemacht, neue Wege kennengelernt und das Wetter hat auch gepasst.
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Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
gestern war ich wieder einmal Richtung Halle und durch Halle, südlich der Hochstraße unterwegs.
Es ging wieder von Merseburg entlang der B91 bis zum Abzweig nach Korbetha.
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Dann weiter nach Hohenweiden, wo der schlimmste Abschnitt der Fußweg zwischen der L171 und der alten Saale ist. Auf der Straße wollte ich nicht fahren, ist hier zu gefährlich. Aber ich hatte heute kein Glück, es kamen wir 2 Radler entgegen, da hieß es Stopp und absteigen.
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(Wie man sehen kann ist ein aneinander vorbeifahren schon eine Herausforderung)
Von Hohenweiden dann weiter nach Röpzig und dort über die Saale zum Kreisel hoch bei der Telecom.
Ich folgte den Radweg bis zum S-Bahnhof Halle Südstadt. Ab hier dann weiter in einem Bogen in den Südstadtpark und in den Pestalozzipark. Am dortigen Lenindenkmal machte ich erst einmal einen Suchhalt auf der Bank. Ich wurde in der Nähe fündig und trug mich ins Logbuch ein. Weiter ging es zur Turmstraße am Hafenbahnweg zum KsB-Platz.
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Hier war ich auf der Suche nach einen Gegenstand der Norm DIN 1587. Navh einiger Suche fand ich den Gegenstand.:daumen:
Letzt ging es weiter zum Wasserturm und dann nach Westen bis zur Beesener Straße. Auf dieser nach Norden bis zum Melanchthonplatz, wo ich das neue Bücherregal betrachtete.
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Ab hier dann zur Philipp-Müller Straße und auf dieser nach Osten bis zu einem Stolperstein an der Kreuzung Thomasiusstraße/ Philipp-Müller Straße. Weiter zur Niemeyerstraße nach Westen.
Die Prof. Friedrich Hoffmanstraße wurde überquert, wo ich dann nach wenigen Metern in den Bereich der Frankischen Stiftungen eintraf.
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Ich gehe mal davon aus, dass diese Büste den Professor darstellen soll. Weiter vorbei am Elisabethkrankenhaus nach Westen bis zur kleinen Saalebrücke. Hier kann man noch das alte historische Altpflaster der Schieferbrücke betrachten. Was die Halle Bau GmbH 1991 gestiftet hat beim Errichten der Neuen Brücke. Danach dann weiter unter die Brücke der Elisabethsaale.
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Hier schaute ich den beiden in die Augen und überlegte wo sie genau hinschauen. Nach einigen Versuchen konnte ich dann den genauen Ort ausmachen und mich auch hier ins Logbuch eintragen. Jetzt war umkehren angesagt, also retour und zum Hafenbahnradweg. Auf diesen bis zum Böllberger Weg und auf den dortigen Radweg wieder bis zum S-Bahnhof Halle Südstadt. Ab hier dann wieder bis Röpzig, wo eine Mittagspause bei Erbsensuppe und BoWu eingelegt wurde. Hat übrigens sehr lecker geschmeckt. Dann wieder über Hohenweiden, vorbei an den Erdmännchen zurück nach Merseburg.
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Ach ja am 20.09. ist wieder Treckertreffen in Hohenweiden.:daumen:
Es war wieder eine interessante Tour durch Halle.
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...
Die Prof. Friedrich Hoffmanstraße wurde überquert, wo ich dann nach wenigen Metern in den Bereich der Frankischen Stiftungen eintraf.

Ich gehe mal davon aus, dass diese Büste den Professor darstellen soll. ...
Schöne Tour, @Udo1 👍.

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Auf dem Denkmal befindet sich eine Büste von Ernst Thälmann aus Granit. Den Geehrten haben schon nach der Einweihung des Denkmals Anfang der 1980er Jahre die wenigsten Betrachter erkannt, da ein anderes Bild von Ernst Thälmann (das mit Mütze) im kollektiven Gedächtnis sich eingeprägt hat. Da ihn keiner erkannt und erkennt, konnte das Denkmal die Zeiten überleben. Zu Thälmanns Geburts- und Todestag liegen immer noch regelmäßig Blumen vor dem Denkmal.

https://www.halle-im-bild.de/fotos/denkmaeler/ernst-thaelmann-bueste

Einen schönen Tag wünscht
kalihalde
 

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Hallo,
letzten Sonnabend wollte ich mit dem Zug um 09:15 Uhr nach Querfurt. Aber es war so schön warm im Bettchen, dass ich nicht um 06:00 Uhr aufgestanden bis, sondern erst um 07:00 Uhr.;)
Naja dann frühstücken, Hütte schnell putzen und den Adler versorgen, da war es dann 08:50 Uhr, also Zug verpasst.
Also Planänderung, mit dem Rad nach Querfurt und zurück mit der S11.
Von Merseburg fuhr ich dann zum Bahnhof Elisabethhöhe und ab hier auf den Laucha-Schwarzeicheradweg Richtung Milzau.
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Hinter dem Zaun gleich hinter Annamariental befand sich die alte Klärschlammdeponie von BUNA. Der Bereich ist jetzt geräumt und hier soll demnächst das neue Bachbett der Laucha gebaut werden. Die Laucha fließt ja zur Zeit nach durch die Hochhalde. Es ist die größte Halde Deutschlands und hat schon 50 Millionen € verschlungen, eine Ende der Abdeckung der Halde nicht absehbar.
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(Die Hochhalde bei Frankleben)
Weiter ging es durch den Auenewald der Laucha nach Bündorf.
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In Bündorf gibt es jetzt auch schon eine Bücherei, zwar nicht wie in Halle in einer Telefonzelle, sondern in einer Eigenkonstuktion.
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Von hier dann weiter auf den Radweg unter der BAB 38 hindurch bis hinter Netzschkau. Am Westrand führt der Weg durch eine Obstplantage, es sind noch einige Äpfel zum ernten an den Bäumen.
Der Weg führte mich weiter am Südrand von Burgstaden, Kleingräfendorf, Niederklobikau bis Oberklobikau.
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Ab Oberklobikau musste ich dann die Straße Richtung Niederwünsch bis Langeneichstädt nehmen.
In Langeneichstädt fuhr ich nicht den Warteweg nach Nemsdorf-Göhrendorf, sondern nahm den Wirtschaftsweg entlang der Bahnlinie S11 nach Barnstädt.
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(Bockwindmühle Langeneichstädt)
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(Wirtschaftsweg entlang der Bahnlinie nach Barnstädt.)
In Barnstädt ging es zur Kirche St. Wenzel, hier galt es ein Versteck zu finden.
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Von Barnstädt dann auf einer Pflasterstraße nach Nemsdorf und auf den dortigen Radweg bis nach Querfurt zum Kreisel am Nebraer Tor.
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(Wo ich dann von den zwei Gestalten begrüßt wurde)
Hier hatte ich dann 35,2 km bei straffen Gegenwind geschafft. Ja trotz elektr. Unterstützung wollte ich es ja sportlich angehen und habe mit Eco-Unterstützung die Strecke zurückgelegt.
Ab dem Nebraer Tor weiter an der Burg vorbei nach Thaldorf.
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Ab hier begann meine eigentlich Geocachingsuche. Auf der Fichtenstraße ging es weiter nach Westen, es wurden einige Verstecke gefunden und am Aussichtspunkt Schwalbenschwanz mit Sicht auf die Ortschaften Schmon, Leimbach, Lodersleben und Gatterstädt.
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Jetzt gab es kleine Abfahrt zum Fuß dieses Höhenrückens. Dieses Waldstück wird im Volksmund "Kleine Fichten genannt". Nun die Fichten sind nicht mehr klein aber abgestorben, es soll der Querfurter Zukunftwald werden. Im Jahr 2022 hat man hier über 4500 Neuanpflanzungen durchgeführt.
Weiter ging es in einem Bogen am Fuße des Waldes wieder nach Osten.
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Nach einigen 100 Metern Fahrt mit Rückenwind gelangte ich am zum Hochwasserückhaltebecken der Querne in Querfurt an.
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Ab hier ging es dann weiter durch Thaldorf, am Schwimmbad Querfurt vorbei zum Bahnhof. Wo ich dann um 13.11 Uhr mir der S11 entspannt in 45 Minuten nach Merseburg zurückfuhr. Ich fand es war für mich eine schöne Tour mit einigen Neuen Punkten die ich noch nicht kannte.
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Hallo Udo,
da hast Du Dir ja mit dem Gegenwind die strammere Variante ausgesucht 👍 (oder eingebrockt).
Und dass es für Dich noch neue Punkte zu entdecken gibt, verwundert mich fast etwas.
Super Tour und interessant zu lesen
vG
Andreas
 
Hallo,
heute stand Ölwechsel an meiner Rohloff an beim km-Stand von 56870 km.
Da es ja in Merseburg und Leuna keinen Mechaniker mehr gibt der einen Ölwechsel durchführt, habe ich am Montag den Artikel in der MZ gelesen über eine Werkstatt vor der Haustür.
Also am Montag die Internetseite "https://radexpress.de/terminbuchung/" aufgesucht. Einen Termin gebucht für heute 09:30 Uhr. Pünktlich auf die Minute stand die mobile Werkstatt vor meiner Haustür.
Rad aus dem Keller geholt und rein in die mobile Werkstatt. Die Arbeit ging professionell und zügig von statten. Ich bin begeistert von der Arbeit des Mechanikers Alexander Koch. Brieftasche geöffnet und bezahlt.
Kartenzahlung und bar ist möglich.
Wenn in 2026 die Durchsicht für mein Pedelec ansteht, werde ich die mobile Werkstatt wieder buchen.
 
Hallo,
heute stand Ölwechsel an meiner Rohloff an beim km-Stand von 56870 km.
Da es ja in Merseburg und Leuna keinen Mechaniker mehr gibt der einen Ölwechsel durchführt, habe ich am Montag den Artikel in der MZ gelesen über eine Werkstatt vor der Haustür.
Also am Montag die Internetseite "https://radexpress.de/terminbuchung/" aufgesucht. Einen Termin gebucht für heute 09:30 Uhr. Pünktlich auf die Minute stand die mobile Werkstatt vor meiner Haustür.
Rad aus dem Keller geholt und rein in die mobile Werkstatt. Die Arbeit ging professionell und zügig von statten. Ich bin begeistert von der Arbeit des Mechanikers Alexander Koch. Brieftasche geöffnet und bezahlt.
Kartenzahlung und bar ist möglich.
Wenn in 2026 die Durchsicht für mein Pedelec ansteht, werde ich die mobile Werkstatt wieder buchen.
Zweiradmechaniker mit Lust auf Arbeit...mittlerweile sehr selten in Halle.
 
Hallo,
heute Vormittag hatte ich eine Tour unternommen nach Branderoda zum Geburtshaus des Schriftstellers Adolf Holst. Er verfasste mehrere Kinderbücher. Um 10:11 Uhr startete ich in Merseburg und fuhr auf dem Pilgerweg bis nach Frankleben.
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(Pilgerweg nach Frankleben und Wind von vorn:()
Ab Frankleben dann aber nicht am See weiter, sondern auf dem Radweg an der L178 nach Braunsbedra.
In Braunsbedra dann auf Abkürzungen bis nach Schortau.
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Ab Schortau ging es dann auf der ehemaligen KAP-Straße bergan nach Westen.
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Auf der Münchehöhe versuchte ich das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig zu erspähen, war heute leider nicht möglich, wegen der schlechten Fernsicht, schade. Jetzt ging es weiter auf auf einen Wirtschaftsweg nach Westen, der Weg wird mit den Jahren leider immer schlechter.
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Nach ca. 700 Metern kam ich an eine Wegekreuzung und bog dort nach Süden Richtung Branderoda ab.
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Es ging bergab. Am Ende des Weges traf ich auf die Dorfstraße von Branderoda und hielt nach wenigen Metern vor dem Geburtshaus des Schriftstellers an.
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Nebenbei suchte ich noch ein Geocachingversteck auf, das ich auch fand und die Reise ging weiter durch den Ort bergauf nach Norden Richtung Mücheln.
Ab Mücheln fuhr ich auf den oberen Radweg am Südufer des Geiseltalsees weiter bis zur Marina Braunsbedra.
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(Der Lieblingsplatz ist neu)
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Es ging am Aussichtsturm vorbei auf dem Rundweg bis nach Frankleben. Von Frankleben dann wieder auf den Pilgerweg bis Merseburg zurück aber jetzt mit Rückenwind.
Am Ende waren es dann doch gute 42 km geworden.
Strecke 11102025.jpeg
 
Hallo Udo,
gerade noch rechtzeitig gelesen...
Danke für Deine Wünsche und...

...auch wenn es kalt wird, wollen wir am 30.12. wieder die Runde zum Geiseltalsee fahren. Falle Du möchtest, kannst Du gerne dabei sein.

Ansonsten auch für Dich ein Frohes Weihnachtsfest und den guten Rutsch besprechen wir dann noch...
vG
Andreas
 
Hallo Udo,
ich telefoniere gerade in der Gegend herum - bin erst jetzt dazu gekommen, da ich die letzten Tage noch etwas "kränkelte" - jetzt geht´s langsam wieder...
Also:
Ohmtroll will kommen, falls mit Auto wird er in Knapendorf bei dem Shanghai Haus parken - die Fahrt per Zug wäre ihm aber lieber - dann melde ich mich nochmal
Hempis ist nun selber krank + sagt daher ab - allerhöchstens, falls es etwas besser wird, dass er spontan an der Strecke für eine kurze Begleitung steht... aber das steht und fällt mit seinem Befinden.
Maik aus Ammendorf will noch gerne mitkommen, den erreiche ich heute hoffentlich noch. Wenn ich mir mit ihm einig werde, können wir um 10:00 Uhr an dem Bahnübergang Freiimfelde stehen.
Würde Dir das passen?
ansonsten wünsche ich Dir weiterhin alles Gute und bleib gesund und gut drauf
viele Grüße
Andreas
 
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