StVZO vs blendende/blinkende Front- & Rücklichter

Übrigens das neue Rotlicht PRO blendet auch wenn es blinkt so gut wie nicht mehr da die Fläche größer geworden ist dafür ist es nun dunkler und die Akku Laufzeit zum Erbrechen , das alte habe ich 1 bis 2 mal Pro Woche aufgeladen (das Max in 2 Wochen 1 bis 2 mal!) das neue Rotlicht Pro muss ich nach jeder Fahrt aufladen, da macht es wirklich Sinn sich 2 zu besorgen davon so das man diese im Wechsel aufladen kann und somit immer ein volles vorhanden ist (und bei längeren Ausfahrten sich das zweite in die Trikottasche / Rahmentasche etc. packen)
Und die alten restaurierten Dauerläufer-Rotlichter dann am besten noch als zusätzliche Backup- und Fallback-Lösungen im Rucksack mitführen. Drei-/Vierfach gemoppelt hält einfach besser und man kann somit wirklich allen Widrigkeiten strotzen, selbst die totale Sonnenfinsternis verliert so ihren Schrecken 😇
 
Wenn ich mal annehme, dass ja so ziemlich jeder, der ein Lupine Rücklicht besitzt, auch ein Scheinwerfer von Lupine hat, stellt sich die Frage warum man das Rücklicht nicht aus dem selben Akku versorgen kann. Ich speise schon immer alles aus einem Akku, da muss ich mich auch nur um diesen bezüglich Ladezustand kümmern, auch habe ich eben vorne am Lenker die Anzeige für den Ladezustand. Plötzlich hinten dunkel kann nicht passieren.
Es schließt ja nicht aus, dass auch ein Akku integriert ist, aber ich würde doch jeder Lampe mit internen Akku einen Anschluss für die Systemakkus verpassen, dass diese, solange einer angeschlossen ist, aus selbigen versorgt und geladen werden.
 
Wenn ich mal annehme, dass ja so ziemlich jeder, der ein Lupine Rücklicht besitzt, auch ein Scheinwerfer von Lupine hat, stellt sich die Frage warum man das Rücklicht nicht aus dem selben Akku versorgen kann. Ich speise schon immer alles aus einem Akku, da muss ich mich auch nur um diesen bezüglich Ladezustand kümmern, auch habe ich eben vorne am Lenker die Anzeige für den Ladezustand. Plötzlich hinten dunkel kann nicht passieren.
Es schließt ja nicht aus, dass auch ein Akku integriert ist, aber ich würde doch jeder Lampe mit internen Akku einen Anschluss für die Systemakkus verpassen, dass diese, solange einer angeschlossen ist, aus selbigen versorgt und geladen werden.
Bei einem Muscle-Bike gibt's eben kein System-Akku. Das ginge wohl nur bei einem e-Mofa.

Zudem hätte man da auch wieder diese lästigen dünnen Kabel, die schon in meiner Jugendzeit immer wieder mal abgerissen waren. :D
 
Ich meine mit System-Akku den Akku z.B. der Lupine-Systeme.
Und wenn da ein Kabel vom Akku zur Lampe vorne geht, dann würde das normalerweise auch nach hinten funktionieren mit einem Y-Adapter😅
 
Wenn das schon diskutiert werden muss, dann unterhalte dich mit deinem Kühlschrank und frag ihn ob das Licht auch ausgeht.
Wenn natürlich wie immer munter Tag und Dunkelheit zusammengeworfen wird, dann kommt man auf so scheinbar kluge Retourkutschen. 😉

Schlechte Ortung und Blendung geschieht nachts. Und so oft wie ich tagsüber im Auto oder auf dem Rad hinter Blinklichtern schon hergefahren bin, kann mir kein Mensch sagen, dass das auch nur ansatzweise tagsüber (!!) blendet. Dann eher mal die Augen kontrollieren lassen, scheinen empfindlich zu sein.
 
Und so oft wie ich tagsüber im Auto oder auf dem Rad hinter Blinklichtern schon hergefahren bin, kann mir kein Mensch sagen, dass das auch nur ansatzweise tagsüber (!!) blendet. Dann eher mal die Augen kontrollieren lassen, scheinen empfindlich zu sein.
Die Lügen alle. Also die anderen.
 
Am Tag kann es gar nicht hell genug sein , Tagfahrlicht ist mega wichtig , ich nutze im Sommer das Varia 515 als Tagfahrlicht und das blinkend , das ist das Maximum, was technisch machbar ist bei gleichzeitiger Energie Einsparung da es ja nur angeht wenn auch notwendig (myBikeLights) ab dunkelheit stelle ich es auf Dauerlicht um also es geht immer nur noch an wenn radar Kontakt aber dann ohne blinken , im Winter benutze ich das schwächere 516er das kann sowieso nur Dauerlicht auch da nur bei Radar kontakt aber es ist schwächer auch das kann man mehrere Tage fahren ohne aufzuladen ,

so schade das man dem neuen Rotlicht Pro nicht einen etwas größeren Akku / Gehäuse spendiert hat
 
Ich hoffe niemand ist bisher tatsächlich erblindet.

Das wäre dumm.

Es bleibt die Frage: Wurde hier jemand tagsüber (!!) so geblendet, dass er nichts mehr sehen konnte, egal wie lange oder kurz?

Oder werden hier weiter zwei Dinge vermischen, die nichts miteinander zu tun haben? Denn dann ist klar, dass es nur ums Prinzip geht und das wäre sehr dumm.

Blinklicht bei Nacht ist dämlich, das hab ich selber schon genug erlebt, aber bei Tag? Lol, ne, bei aller Liebe, dann hätte ich gerne exakt diese Reaktion, wenn man hinter einem Auto steht, das gerade blinkt. Das müsste einem ja gemessen an der Fläche die Retina rausbrennen.
 
Wenn ich ein Strobo im Gesicht habe, kann ich zwar durchaus noch etwas sehen, aber es stört extrem und kann bei manchen Menschen sogar bis hin zu ernsthaften Problemen führen. Bei den Helligkeiten, die das Teil, was da letztens vor mir war hatte, ist das wirklich nicht möglich entspannt zu bleiben.
Ruhiges Blinken ist das Eine, aber dieses wilde rumblitzen in derartigen Helligkeiten ist einfach asozial.
 
So ein wirres Blinki-Dinki kann bei darauf empfindlichen Menschen einen Epilepsieanfall auslösen.
Solche Menschen haben auch schon ein Problem damit, sich Musikvideos mit schnellen wilden Bilderwechsel anzuschauen.
 
das reicht nicht. Es muss Radwege und getrennte Rad- und Fußwege geben.

Beispiel1:

Ein Radfahrer fährt auf dem Rad- und Gehweg. Ein Person kommt die Treppe ohne Sicht runter und will auf diesen Rad- und Gehweg. Radfahrer hat auch keine Sicht. Weder der Radfahrende noch der Fußgehende achtet wer kommt oder fährt. Was könnte passieren? Ich habe noch nie an dieser Stelle gesehen, dass einer von den Radfahrern das Tempo limitiert oder schaut, ob wer die Treppe runterkommt. Es fehlt der Hinweis.

Beispiel2:
Ich fahre auf der Spur und weiche Glas rechts der Spur aus. Ich befinde mich noch auf meiner Spur. Auf der Gegenspur überholt ein Auto ein anderes Auto, befindet sich auf meiner Spur und der Abstand zu mir beträgt nur wenige Zentimeter. Da ich mit Ausweichen (1 Sekunde) beschäftigt war, bemerke ich nicht das Überholenmanöver. Ich war etwas geschockt.

Das Einzige, an dem es mangelt, ist gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis und Toleranz. Aber es scheint ein Trend, gegeneinander zu Hetzen, wenn jemand eine andere Meinung hat oder ein anderes Leben führt…
 
Am Tag kann es gar nicht hell genug sein , Tagfahrlicht ist mega wichtig , ich nutze im Sommer das Varia 515 als Tagfahrlicht und das blinkend , das ist das Maximum, was technisch machbar ist bei gleichzeitiger Energie Einsparung da es ja nur angeht wenn auch notwendig (myBikeLights) ab dunkelheit stelle ich es auf Dauerlicht um also es geht immer nur noch an wenn radar Kontakt aber dann ohne blinken , im Winter benutze ich das schwächere 516er das kann sowieso nur Dauerlicht auch da nur bei Radar kontakt aber es ist schwächer auch das kann man mehrere Tage fahren ohne aufzuladen ,

so schade das man dem neuen Rotlicht Pro nicht einen etwas größeren Akku / Gehäuse spendiert hat
tja, warum nicht? Ist Rotlicht Pro International auf niedrigster Stufe nachts hell genug?

Übrigens das neue Rotlicht PRO blendet auch wenn es blinkt so gut wie nicht mehr da die Fläche größer geworden ist dafür ist es nun dunkler und die Akku Laufzeit zum Erbrechen , das alte habe ich 1 bis 2 mal Pro Woche aufgeladen (das Max in 2 Wochen 1 bis 2 mal!) das neue Rotlicht Pro muss ich nach jeder Fahrt aufladen, da macht es wirklich Sinn sich 2 zu besorgen davon so das man diese im Wechsel aufladen kann und somit immer ein volles vorhanden ist (und bei längeren Ausfahrten sich das zweite in die Trikottasche / Rahmentasche etc. packen)
nein, macht kein Sinn sich zwei zu kaufen. Lieber auf Rotlicht V3 mit Festkörperakku warten. Für den Preis einer Pro könnte ich fünf (5) Sigma Hiro 70 kaufen. Läuft nur 6,5h. Halterung und Plastikgehäuse gefallen mir nicht.

Zu dumm dass "man" mangels Alternativen gezwungen ist Lupinen zu kaufen, wo man doch von anderen Herstellern zum Preis eines Rotlichts mehrere gut funktionierende Rücklichter mit guter Batteriekappazität kaufen könnte wenn man wollte..

:ka:
Alle COB-Rücklichter habe keine so lange Laufzeit.
Und die alten restaurierten Dauerläufer-Rotlichter dann am besten noch als zusätzliche Backup- und Fallback-Lösungen im Rucksack mitführen. Drei-/Vierfach gemoppelt hält einfach besser und man kann somit wirklich allen Widrigkeiten strotzen, selbst die totale Sonnenfinsternis verliert so ihren Schrecken 😇
Eine Rotlicht V1 als Backup ist eine garantiert 30h gute Idee.
 
zu viele Kabel? Bei Akku für alles braucht es immer noch ein Ersatzrücklicht. Rotlicht (V1) braucht keinen externen Akku.
Wenn ich mal annehme, dass ja so ziemlich jeder, der ein Lupine Rücklicht besitzt, auch ein Scheinwerfer von Lupine hat, stellt sich die Frage warum man das Rücklicht nicht aus dem selben Akku versorgen kann. Ich speise schon immer alles aus einem Akku, da muss ich mich auch nur um diesen bezüglich Ladezustand kümmern, auch habe ich eben vorne am Lenker die Anzeige für den Ladezustand. Plötzlich hinten dunkel kann nicht passieren.
Es schließt ja nicht aus, dass auch ein Akku integriert ist, aber ich würde doch jeder Lampe mit internen Akku einen Anschluss für die Systemakkus verpassen, dass diese, solange einer angeschlossen ist, aus selbigen versorgt und geladen werden.
 
Das stimmt zwar, ist aber die Grundlage für mehr Sicherheit im Verkehr. Nimmt niemand Rücksicht auf andere, nützt auch die beste Fahrbahntrennung nichts. Sieht man u.a. daran, dass Fahrzeuge durch Fußgängerzonen fahren. Oder auch daran, dass sogar auf Autobahnen (alle in die gleiche Richtung unterwegs usw.) Unfälle möglich sind. Meist deshalb, weil sich eine Partei rücksichtslos verhalten hat. An mangelnder Fahrbahntrennung liegt es nur sehr selten.
 
ich nehme Rücksicht an dieser Treppenstelle, die anderen wissen aber nichts von dieser Gefahr. Keine Person fährt langsamer und schaut zur Treppe. Es fehlt das Hinweisschild.

Zur Fahrbahntrennung. Nicht umsonst werden Radwege verbreitert oder zum Fußweg umgewandelt. Der Radweg (jetzt sehr breit) auf die frühere zweite Autospur verlegt.

Das stimmt zwar, ist aber die Grundlage für mehr Sicherheit im Verkehr. Nimmt niemand Rücksicht auf andere, nützt auch die beste Fahrbahntrennung nichts. Sieht man u.a. daran, dass Fahrzeuge durch Fußgängerzonen fahren. Oder auch daran, dass sogar auf Autobahnen (alle in die gleiche Richtung unterwegs usw.) Unfälle möglich sind. Meist deshalb, weil sich eine Partei rücksichtslos verhalten hat. An mangelnder Fahrbahntrennung liegt es nur sehr selten.
 
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