Liguriens Trails vor Neuordnung: Region beschließt Gesetz zum Biker-Ticket

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Re: Liguriens Trails vor Neuordnung: Region beschließt Gesetz zum Biker-Ticket
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:daumen:
 
Komme gerade aus Finale und muss ehrlich sagen, dass die Anzahl der E-Biker welche selbst hoch fahren massiv zugenommen hat… Die bezahlen nichts für die Trail Pflege und genießen diese trotzdem. Wer die Shuttles bucht und die 4 you Card hat beteiligt sich finanziell an der Trailpflege.
Und was ist wenn der e Biker sich ne 4you Card kauft , dann beteiligt es sich ja doch !? Der Biker muss sich nicht unbedingt Shuttl'n lassen und würde dann ja auch nichts dazu beitragen.....

Wenn man für die Nutzung generell was bezahlen muss und es dafür genutzt wird dann gebe ich es gerne,
Trailcenter Rabenberg muss man auch ein Ticket kaufen,bin zwar noch nie kontrolliert worden aber irgendwo muss das Geld für die Trailpflege ja herkommen und für mich ist das selbstverständlich meinen Obolus zu leisten , Andererseits wird ja die gesamte Infrastruktur gefördert wenn das ganze Jahr der Tourismus boomte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was ist wenn der e Biker sich ne 4you Card kauft? Dann beteiligt es sich ja doch !?
Über die 4you Card beteiligen sich weder eBiker noch Mountainbiker an irgendwas, darüber beteiligt sich der lokale Einzelhandel/Gastronomie an der Trailpflege, indem ein Teil des Umsatzes abgeführt wird - vorausgesetzt, man legt die Karte beim Zahlen vor (quasi als Nachweis, dass man als Biker da ist, und der Umsatz nur deshalb zustande kommt…)
 
Die Schweizer können das. War wegen Runca Trail in Flims. Ans Ufer vom Caumasee heranzutreten kostete 9 Franken Eintritt. Sonst durch den Zaun gucken.
In der Hauptsaison kostet es sogar bis zu 18 Franken. Der See ist aber auch bewirtschaftet und schon sehr gepflegt

Eintritt kostet es nur wenn Badebetrieb ist, man will wohl so den Leuten die da baden wollen noch etwas Ruhe lassen.

Ich war im März dort, eigtl. zum Boarden, aber unten hatte es schon 15 bis 20 Grad und Bike war wegen Finale Ligure Anschluss dabei, da hat es auch keinen Eintritt gekostet, war da jeden Tag quasi allein, der See ist halt schon echt wie gemalt schön.

Flimas/Laax/Falera ist im Winter in der EU Pionier mit dynamischen Liftticketpreisen, Durchschnitt lag wohl schon bei über 100chf, Spitze war wohl bei um die 140chf. Da war doch schon immer alles auf Premium getrimmt, Hotels unter 4* Sterne werden da gar nicht mehr gebaut und die "bezahlbaren" werden abgerissen. Die machen aber auch sehr vieles richtig, deshalb kommen die Leute trotzdem.
 
Über die 4you Card beteiligen sich weder eBiker noch Mountainbiker an irgendwas, darüber beteiligt sich der lokale Einzelhandel/Gastronomie an der Trailpflege, indem ein Teil des Umsatzes abgeführt wird
der Umsatz kommt doch von den Bikern, dadurch beteiligen Sie sich auch daran. Was meinst du denn wie man überhaupt auf die 4you Card gekommen ist ?

Ein sehr gutes Konzept wie ich finde. Das haben die wirtschaftlichen Betriebe eher verstanden als scheinbar die Leute hier im Forum. Dein Name passt.
 
der Umsatz kommt doch von den Bikern, dadurch beteiligen Sie sich auch daran. Was meinst du denn wie man überhaupt auf die 4you Card gekommen ist ?

Ein sehr gutes Konzept wie ich finde. Das haben die wirtschaftlichen Betriebe eher verstanden als scheinbar die Leute hier im Forum. Dein Name passt.
Die Biker zahlen ja nicht mehr, als sie ohne Karte zahlen würden, insofern sind es schon die lokalen Unternehmen, die sich über dieses Konzept beteiligen.

Und ja, das Prinzip der 4You Card finde ich auch gut. Genauso finde ich es grundsätzlich gut, wenn sich Mountainbiker an der Pflege der Trails beteiligen. Mir ging es hier nur darum, dass ich halt zunehmende Parallelen zum alpinen Skifahren sehe, mit stetig steigenden Kosten, bei gleichzeitiger Einengung auf weniger Gebiete und einer, sagen wir mal, Harmonsierung des Angebots.

Am Ende gibt es dann die Wohlbetuchten, die in Finale und Co. ihre fünfstellig teuren Santa Cruz Bikes auf familienfreundlich umgebauten Flowtrails ausführen, mit passendem Aprés Bike-Programm, und die, die sich diese Form des Sports nicht leisten können und sich lokal illegale Trails in den Wald schaufeln.
 
Ride hat dazu auch einen Kommentar geschrieben:

Doch das Modell hat einen doppelten Boden. Denn nur die Hälfte der Einnahmen fliesst tatsächlich in den Wegunterhalt. Die andere Hälfte wird für digitale Lenkungsmassnahmen, Werbekampagnen und Events verwendet – also für Massnahmen, die in der Praxis oft den Zugang einschränken oder regulieren. Das nennt man umgangssprachlich einen Schuss ins eigene Knie.
Diejenigen, die gerne in abgegrenzte Gebiete fahren und zahlen wollen, gibt es mehr als genug.
Ob man das jetzt Bikepark, Trailcenter, Flowarena oder Reservate, Ghettos, Wege/Trailmaut Gebiete nennt ist nebensächlich.

Die Wirtschaft hat es verstanden, auf die Nachfrage nach technisch anspruchsvollen und anstrengenden Wege, Strecken, Trails, im Wald, in den Alpen, im alpinen Hochland, in den die Städte umgebenden Stadtwälder, Angebote in Form von geregelten, gelenkten, gewarteten, gepflegten, beschrifteten Strecken für alle (glatt geleckte vorgekehrte Murmelbahnen, Streckenteppiche, Hügellandschaften, Sprunghügeln/-schanzen, und hie und da auch die ein oder andere naturähnliche oder anspruchsvolle Strecken zu errichten) in kostenpflichtigen Gebiete zu schaffen.

Und die Masse folgt dem und findet das gut. Ob man das jetzt als Herdentrieb, Kälbermarsch, Rattenfänger-Effekt ansieht, bleibt jedem selbst überlassen. Es ist ja auch legitim, jeder hat andere Ansprüche und ganz offensichtlich funktionieren solche Konzepte, der zahlungspflichtig begrentzten Gebiete mit gut ausgebauter Infrastruktur (Speis&Trank, Spa, Wellness, Lifte, Hüttengaudi, Unterhaltung, Veranstaltungen; ähnlich wie beim Schifahren).

Dass man das Konstrukt auch kritisch sehen kann, ist also nicht nur uns Deutschen anzulasten ;)
Ride Magazin:
Das nennt man umgangssprachlich einen Schuss ins eigene Knie.
Für diejenigen, die solche Gebiete, künstlich geschaffene Infrastruktur oder Projekte nicht brauchen oder wollen, da sie in der Natur fahren wollen, ist es natürlich bedauerlich und wahrlich ein Schuss ins eigene Knie. Denn über kurz oder lang, wird es das freie Befahren immer mehr eingeschränkt nicht mehr geben, stattdessen nur mehr die explizit ausgewiesenen kostenpflichtigen Gebiete. Das österreichische Vorbild, Modell Tirol 2.0. läßt grüßen.
 
Die Biker zahlen ja nicht mehr, als sie ohne Karte zahlen würden, insofern sind es schon die lokalen Unternehmen, die sich über dieses Konzept beteiligen.

Und ja, das Prinzip der 4You Card finde ich auch gut. Genauso finde ich es grundsätzlich gut, wenn sich Mountainbiker an der Pflege der Trails beteiligen. Mir ging es hier nur darum, dass ich halt zunehmende Parallelen zum alpinen Skifahren sehe, mit stetig steigenden Kosten, bei gleichzeitiger Einengung auf weniger Gebiete und einer, sagen wir mal, Harmonsierung des Angebots.

Am Ende gibt es dann die Wohlbetuchten, die in Finale und Co. ihre fünfstellig teuren Santa Cruz Bikes auf familienfreundlich umgebauten Flowtrails ausführen, mit passendem Aprés Bike-Programm, und die, die sich diese Form des Sports nicht leisten können und sich lokal illegale Trails in den Wald schaufeln.
das ist ja auch alles richtig, aber durch die Trails haben die Unternehmen auch mehr Besucher.
Die 10K€ Santa Fraktion bringt halt das Geld in den Ort... .

Ich bin früher auch nur rein zum Biken hin, einen Woche Finale, 6 Tage Full Day Shuttle war da normal, am Strand waren wir teilweise gar nicht.

Mittlerweile ist das entspannter, auch mal Strandbar ab 16 Uhr, max. 3 Full Day Shuttles, sonst Single Uplift und auch mal chillen. Macht dort ja auch echt Spaß.

So extrem wie beim Skifahren wird es nicht, der Pflegeaufwand für die einfachen Trails ist zu hoch.
Skifahren konzentriert sich auch eigtl auf 1 bis 2 Wochen pro Land wenn man Kinder hat.

Ostern ist halt nicht mehr so richtig mit Skifahren, das ging früher schon noch.
 
Ride hat dazu auch einen Kommentar geschrieben.
Dass man das Konstrukt auch kritisch sehen kann, ist also nicht nur uns Deutschen anzulasten ;)
Schon witzig mit der Ride. Die verkaufen ihre Trailmap aber bisher finde ich da keine Hinweise dass die auch die Trailbauer unterstützen.
Mit Vorsicht zu genießen was deren "Meinung" ist.
Die haben kein Interesse daran dass es vor Ort ein lokales gutes digitales Angebot über das Trailnetz gibt welches aus der Gebühr finanziert wird und ihnen Konkurrenz macht.
Hatten mit denen früher mal ein Problem, da gab es ein Problem mit einem Trail, wir baten den rauszunehmen... die wollten nichts davon wissen und heute nimmt die Bergbahn keine Fahrräder bis ganz oben mehr mit da es zu viele Konflikte mit Wanderern gab.
Soviel zu deren Interessen.
 
Für diejenigen, die solche Gebiete, künstlich geschaffene Infrastruktur oder Projekte nicht brauchen oder wollen, da sie in der Natur fahren wollen, ist es natürlich bedauerlich und wahrlich ein Schuss ins eigene Knie. Denn über kurz oder lang, wird es das freie Befahren immer mehr eingeschränkt nicht mehr geben, stattdessen nur mehr die explizit ausgewiesenen kostenpflichtigen Gebiete. Das österreichische Vorbild, Modell Tirol 2.0. läßt grüßen.

Diese Befürchtung habe ich eben auch. Bikeparks/Zentren sind schön und gut, solange der Rest nicht deshalb eingeschränkt wird.

Schon witzig mit der Ride. Die verkaufen ihre Trailmap aber bisher finde ich da keine Hinweise dass die auch die Trailbauer unterstützen.
Mit Vorsicht zu genießen was deren "Meinung" ist.
Die haben kein Interesse daran dass es vor Ort ein lokales gutes digitales Angebot über das Trailnetz gibt welches aus der Gebühr finanziert wird und ihnen Konkurrenz macht.
Hatten mit denen früher mal ein Problem, da gab es ein Problem mit einem Trail, wir baten den rauszunehmen... die wollten nichts davon wissen und heute nimmt die Bergbahn keine Fahrräder bis ganz oben mehr mit da es zu viele Konflikte mit Wanderern gab.
Soviel zu deren Interessen.

Ride hat zu vielen Themen oft eine polarisierende Haltung/pointierte Meinung und das ist auch von ihnen explizit so gewollt. Sie ecken immer wieder mit allen möglichen an, auch innerhalb der Szene werden sie immer wieder kritisiert. Aber das ist soweit ich das verstanden habe auch ein Stückweit ihr Konzept und geben auch andere Ansichten die Chance, gelesen zu werden. Von dem her ist es völlig normal und logisch, dass man sich seine eigene Meinung bilden muss/soll.

Mir ging es auch nicht darum, diesen Kommentar von Ride zu bewerten in Form von gut/schlecht, sondern wollte lediglich aufzeigen, dass man durchaus eine andere Ansicht zu dem Thema Gebühren haben darf, ohne gleich in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden.
Eine tiefere Auseinandersetzung mit Themen/Problemen findet immer weniger statt, für viele gibt es nur noch schwarz/weiß. Sieht man etwas kritisch, ist man gleich "Wutbürger" oder "typisch Deutscher" usw., sieht man etwas positiv, ist man dem Mainstream unterlegen oder irgend so ein Quark. Das man die Vor- und Nachteile genauer betrachtet und eine differenzierte Meinung zu etwas haben kann, ist oftmals (und gefühlt immer öfters) schwierig bzw. wird kaum noch wahrgenommen.

die meinen aber auch dass touren trotz fahrverbot weiterhin in ihrer tourendatenbank abrufbar sein sollen…

Ja, das ist richtig. Und auch mit diesem Thema setzen sie sich oft auseinander und schreiben immer wieder Artikel dazu, wie auch erst kürzlich. Ich hab ihnen auch schon einen Weg mit Fahrverbot mitgeteilt, welchen sie aber nicht in die Karte übernehmen wollten (da es sich anscheinend um kein offizielles Fahrverbot handelt, sondern das Schild rechtswidrig dort steht....offizielle Fahrverbote werden in der Karte eingetragen).
Man kann ihre Haltung kritisieren, loben, schlecht oder gut finden...letztendlich muss man akzeptieren, dass sie diesen Weg eingeschlagen haben und zumindest begründen sie ihre Haltung. Ob man sie unterstützen will, darf jeder für sich entscheiden. Viele schimpfen zwar, aber letztendlich haben sie doch ein Abo und ziehen sich selber immer wieder Touren runter oder holen sich zumindest Anregungen. Und wenn man ehrlich ist, haben sie das Thema MTB in der CH durchaus auch positiv weitergebracht und nicht alles ist schlecht, was sie machen.

Letztendlich ist aber Ride hier nicht das Thema, sondern Gebühren in Ligurien.
 
Mit der Kurtaxe ist das aber Unsinn weil dann auch Leute für die Trailpflege zahlen und überhaupt nicht nutzen. Wenn ich in Finale bin zum klettern jetzt seit über 30 Jahren möchte ich keine Trails finanzieren wenn ich dort keine Trails fahre.
Wer pflegt die Kletterrouten? Oder ist das in der Kurtaxe? Weil, wenn ich zum Biken gehe, dann will ich das Klettern ja nicht mitbezahlen... Sorry, ich bin ebenfalls Kletterer, aber Deine Argumentation finde ich merkwürdig...
 
Komme gerade aus Finale und muss ehrlich sagen, dass die Anzahl der E-Biker welche selbst hoch fahren massiv zugenommen hat… Die bezahlen nichts für die Trail Pflege und genießen diese trotzdem. Wer die Shuttles bucht und die 4 you Card hat beteiligt sich finanziell an der Trailpflege.
M. M. n. hat die Anzahl der E-biker generell zugenommen. Somit sieht man auch mehr E-Biker "aus eigener Kraft" 😉 hinauf fahren.
Tendenziell würde ich aber sagen, dass trotzdem über 90% bei den Shuttle-Unternehmen anstehen.
Ich will dir nicht zu nahe treten aber solche Momentaufnahmen aus einem Kurzurlaub sind selbstverständlich Dein gewonnener Eindruck aber nicht wirklich aussagekräftig was die tatsächliche Situation über das gesamte Jahr angeht. Meine Erfahrung von gestern z.B. deckt sich mit deiner überhaupt gar nicht, weil von denen die hochgetreten sind ca. 80% ohne Hilfe unterwegs waren.
Und ob jemand shuttlet oder nicht, Bio- oder E-Biker, jeder kann die 4you-Card erwerben und somit die Trailpflege unterstützen.
Das Problem mit der 4you-Card ist meiner Erfahrung nach auch, dass der ein oder andere Restaurant-, Bar- oder Campingplatz- oder was auch immer Betreiber sich darauf beruft, dass der jenige mit dem Account auf seinem Smartphone gerade nicht da ist und sie die Punkte nicht buchen können oder einfach sagen, dass sie sich daran nicht beteiligen obwohl an der Tür ein fetter 4you-Card Aufkleber prangt oder sogar die Fahne im Wind weht. Sprich auf die unkontrollierte Unterstützung generiert durch Einkäufe und Verzehr kann man sich als Trailpfleger nicht unbedingt verlassen.
Um das aber mit einer direkten anstatt mit einer indirekten Abgabe zu finanzieren finde ich - und so habe ich dich auch verstanden - völlig ok und bin überzeugt, dass das auch keinen von uns arm macht.
 
Einerseits ist es ja nicht schlecht die Trailpflege finanziell auf starke Beine zu stellen.
Andererseits ist es ja auch sehr italienisch das man für alles irgendwie Eintritt zahlen muss, siehe "Strandbäder"
Naja, ich behaupte mal, dass jedes Land, welches dieselben Voraussetzungen hätte, einem genauso in die Tasche greifen würde. In den gut frequentierten Regionen - egal in welchem Land (ja, auch in Deutschland 😱) - wird aus allem Geld gemacht.
 
Wer pflegt die Kletterrouten? Oder ist das in der Kurtaxe? Weil, wenn ich zum Biken gehe, dann will ich das Klettern ja nicht mitbezahlen... Sorry, ich bin ebenfalls Kletterer, aber Deine Argumentation finde ich merkwürdig...
Du bist kein Kletterer, sonst würdest du nicht solch einen Unsinn verzapfen!
Wer die Kletterrouten pflegt ist doch ganz einfach und fast auf der ganzen Welt üblich....nicht sehr schwer zu erraten ...die Kletterer selber. Merkwürdig ist an meiner Argumentation überhaupt gar nichts, oder bist du bereit für Leistungen die du nicht in Anspruch nimmst zu bezahlen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer die Kletterrouten pflegt ist doch ganz einfach und fast auf der ganzen Welt üblich....nicht sehr schwer zu erraten ...die Kletterer selber. Merkwürdig ist an meiner Argumentation überhaupt gar nichts, oder bist du bereit für Leistungen die du nicht in Anspruch nimmst zu bezahlen?
nutzen die sich auch genau so ab wie beim
biken wenn du da entlang kletterst? müssen die nach einem starken regenguss wieder aufwendig saniert werden?
 
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