Trails in der Rhön

Wollte morgen am Kreuzberg fahren gehen. Falls jemand mit will.

Plan wäre Bischofsheim-Osterburg-Kreuzberg (Trails bergauf parallel zur Straße)-Unterweißenbrunn (über Trails und Flowtrail)-Bischofsheim.

Wenn nicht zuviel Andrang am Bus ist evtl. nochmal mit Bus hoch.
 
Wahrscheinlich liest hier keiner mehr und ich weiß auch nicht, ob der Jägersteig befahren werden darf oder nicht (ein Verbotsschild war nicht zu sehen) aber auf dem Steig kommt nach ungefähr einem Kilometer plötzlich ein verdammter Zaun, der sich viel zu gut ins Landschaftsbild einfügt. Nicht ungefährlich! Und noch dazu ist der Steig damit völlig unterbrochen (Zaun zieht sich den Hang quer hoch und runter).
 
Ist ja ein offizieller Wanderweg. Und geeignet zum Befahren ist der ja auch. So gesehen ist das Befahren erlaubt. Allerdings müsste (das bringt dem Radfahrenden aber nichts) bei dem Zaun dann zumindest ein Tor oder Überstieg sein.
 
Eine meiner Lieblingstouren verläuft über den "Dreistelz". Gehört zu den zahlreichen neuen Tagestouren, die in den letzten Jahren dort ausgewiesen wurden. Diese Tour hat allerdings ca. 1.500 hm (Anstieg)....All diese ausgewiesenen Touren sind legal!
 
Eine meiner Lieblingstouren verläuft über den "Dreistelz".
Geht es bei dieser Route mitunter, hinsichtlich der Abfahrt, um den Pfad anbei? Den habe ich mir als Möglichkeit einmal vorgemerkt, ist die Strecke doch zumindest bei OpenStreetMap als Pfad und nicht breiter Weg angegeben. Bei dem Wetter verzögert sich das Ausprobieren aber noch.
 

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Sieht jetzt so aus, dass dies der "Trail" ist bzw. ist ein durchgängiger Wanderweg. Aber allzu viele Wanderer habe ich auf der Strecke noch nicht gesehen und wenn dann halt abbremsen und grüßen- hat bisher immer geklappt.
Ich finde den Weg und eigentlich die gesamte Runde sehr schön. Bin die schon etliche Mal in diversen Variationen gefahren und hat immer Spaß gemacht. Wenn dich meine ganze Runde interessiert, kann ich dir sie gerne per PN zukommen lassen. Ist ein wenig anders als die auf der offiziellen homepage zum Runterladen.
Die genannte Abfahrt ist natürlich der schönste Teil der Runde, da rel. lange Abfahrt für Mittelgebirge. Es sind aber noch weitere "Highlights" drin. Allerdings konditionellen Anspruch nicht unterschätzen- wie so oft bei Rhöntouren.
Letztes Jahr an einem Tourentag hatte ich in Bischofsheim kein Bett bekommen und musste noch zu meinem Auto in Geroda zurück. da hatte ich dann 2.500 hm zusammen. Zum Glück vorher noch Kuchen im TEGUT gegessen.
Sehr zu empfehlen ist auch die Mehrtagestour Rundtour der "Trans Buchonia". Kannst du googeln. mache ich 2024 mit einer kleinen Gruppe. Bin es dieses Jahr schon abgefahren. Wir sind öfters auf dem Campingplatz in Oberwildflecken- für mich empfehlenswert, ruhig, netter Platzwart und zentraler Ausgangspunkt für viele Touren.
 
Hi! Ich bin bisher etwas verzweifelt , mein Single Trail Portfoilio in der Rhön gescheit zu erweitern. Möchte mich mal jemand auf nen Enduro Tag (einfache trails gehen natürlich auch ) gegen frei Kuchen/Bier mitnehmen ?

Fahre seit 25 Jahren Mtb Tour bis Enduro, bin aktuell aber nicht super fit
 
Möchte mich mal jemand auf nen Enduro Tag (einfache trails gehen natürlich auch ) gegen frei Kuchen/Bier mitnehmen ?
Wenn ich/wir nächstes Mal in der Rhön bin, kann ich dir gerne Bescheid geben. Allerdings machen wir das meist spontan- bei gutem Wetter. Wir haben halt nur 1,5 h Anfahrt. Wir sind öfters mit Womo auf Camping in Oberwildflecken.
Aber- Endurostrecken würde ich sagen, da ist die Rhön nicht das richtige Revier. Eher Touren mit einigen Trails. Die Kreuzberg Strecken sind m.E. nicht sonderlich schwierig. Muss auch sagen, dass wir das (den Kick) eher nicht brauchen. Tour mit schönen Ausblicken und konditionell fordernd- das ist eher unser Ding. Am Wochenende sind auf vielen Strecken, bei gutem Wetter viele Wanderer unterwegs. Das versuchen wir zu vermeiden. Aber die locals wissen da sicher besser Bescheid. Wir sind auch nur "Besucher" mit gewisser Ortskenntnis.
 
Wenn ich/wir nächstes Mal in der Rhön bin, kann ich dir gerne Bescheid geben. Allerdings machen wir das meist spontan- bei gutem Wetter. Wir haben halt nur 1,5 h Anfahrt. Wir sind öfters mit Womo auf Camping in Oberwildflecken.
Aber- Endurostrecken würde ich sagen, da ist die Rhön nicht das richtige Revier. Eher Touren mit einigen Trails. Die Kreuzberg Strecken sind m.E. nicht sonderlich schwierig. Muss auch sagen, dass wir das (den Kick) eher nicht brauchen. Tour mit schönen Ausblicken und konditionell fordernd- das ist eher unser Ding. Am Wochenende sind auf vielen Strecken, bei gutem Wetter viele Wanderer unterwegs. Das versuchen wir zu vermeiden. Aber die locals wissen da sicher besser Bescheid. Wir sind auch nur "Besucher" mit gewisser Ortskenntnis.
Hi ! Danke aber ich suche tendenziell eher anspruchsvolle Strecken . Schöne Touren hab ich hier noch näher schon im Bereich Kissingen. Mir fehlt bisher aber das enduro fahren und laut Rhön trails soll es das ja geben. Würd aber lieber mit Leuten aus dem Forum fahren. Nicht wegen Geld sondern eher andere Gründe
 
laut Rhön trails
Ja sieht gut aus. Melde dich doch einfach bei dem Anbieter an. Dann kriegst du die Strecken mit, die zum Teil im Video gezeigt werden. Die wissen dann auch, was man in der Rhön fahren darf und was nicht.
Aufgrund Biosphärenreservat ist das aus meiner Erfahrung nicht so ganz leicht. Statt Ärger zu kriegen, fahre ich dann lieber die Strecken , die ich kenne und ergänze sie mit Trail Abschnitten aus meiner OSMTBike Map.
 
Liest hier zufällig noch jemand mit, der Anfang August mal auf eine MTB Gruppenausfahrt aufgebrochen war? Ich war damals alleine unterwegs, aber zufällig am Ende meiner eigenen Tour auf diese Gruppe getroffen. Falls, wäre es für mich insofern interessant, dass mir vielleicht mal jemand einen bestimmten Abschnitt zeigen könnte, an den ich mich bislang nicht rantraue (würde helfen zu sehen, wie den jemand fährt). Freilich, halbwegs geeignete Witterung vorausgesetzt. Bin nicht so scharf drauf, mich da alleine runterzuschmeißen, wenn sonst kein Mensch unterwegs ist. ;)
 
Falls jemand mal Bock hat, bei winterlichen Temperaturen aus eigener Kraft eine größere Tour über die Milseburg zu machen - ich hab ein wenig darauf geachtet, wie lange das so ungefähr dauert zum Einplanen.

Bischofsheim bis zum höchsten Punkt Wasserkuppe über Holzberghof und Rotes Moor: ca. 1 h 15 min
Vom Pferdskopf über Abtsroda zum Weiherberg Gipfelkreuz: knapp unter 30 min
Weiherberg zur Milseburg höchster Punkt: nochmal knappe 30 min (Sturz inkludiert :D)
Retour Milseburg über Weiherberg bis Wasserkuppe höchster Punkt Autostraße: schon eher 45 min
Retour über Rotes Moor linker Hand bis zum Gipfel Himmeldunkberg: maximal 30 min
Über Oberweißenbrunn zur Osterburg rauf: nochmal 20, maximal 25 min

Man könnte nach Abtsroda über Gersfeld zurückfahren aber der Anstieg nach Oberweißenbrunn ist meiner Meinung nach nicht so geil; empfehle also lieber gediegen die Autostraße zur Wasserkuppe wieder rauf (geht so mit 9, 10 km/h... alles besser als Gersfeld-Oberweißenbrunn).
 

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So fit bin ich nicht.

Falls Du etwas Inspiration brauchst:

https://www.komoot.com/de-de/tour/2015191088

MNFU9311.JPG


Bei nur leichtem Schnee und bei Nässe würde ich die vordere Abfahrt von der Milseburg meiden, da die Stufen extrem glatt sind. Je mehr Schnee, desto besser.


Bei diesen "Schneeverhältnissen" ist die Befahrung der Strasse zur Wasserkuppe nicht notwendig. Das geht einwandfrei hinter der Kuppe in Richtung Schafstein, dann kommt man am Ende der Startbahn raus. Von dort zum Parkplatz oder direkt zur Fuldaquelle.

Pferdskopf nach Abtsroda: das ist der Pfedskopf ein Stichweg, denn die Treppenabfahrt empfiehlt sich nur im Sommer.

Nach Abtsroda kann die schwarze Piste befahren werden.

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Die Rhön für Trailtouren weniger geeignet. Daher fahre ich dort sehr gerne im Schnee. Das Naturschutzgebiet wird in Teilen im Winter geöffnet. Das erlaubt Touren fast ohne Asphalt bis zur Rotherkuppe.
 
Bei diesen "Schneeverhältnissen" ist die Befahrung der Strasse zur Wasserkuppe nicht notwendig. Das geht einwandfrei hinter der Kuppe in Richtung Schafstein, dann kommt man am Ende der Startbahn raus. Von dort zum Parkplatz oder direkt zur Fuldaquelle.
Schau ich mir mal an, Danke für den Tipp! Straße ist natürlich an manchen Tagen weniger geil, wenn dort und oben die Hölle los ist.
 
Falls jemand mal Bock hat, bei winterlichen Temperaturen aus eigener Kraft eine größere Tour über die Milseburg
Da hast du heute wohl den besten Tag ausgesucht: kalt und ohne Dreck.
Ab Mittwoch soll es Schnee geben. Gut, mit Fatbike wird man dann noch fahren können. Aber wer hat schon so ein Teil nur für dieses eingeschränkte winterliche Zeitfenster. Ich nehme dann mein Rohloff mit Spikes drauf. Aber steilere Auffahrten damit ist ein anstrengendes Gewürge, zumal der Schnee meist schnell in eine nasse Pampe übergeht. Aber vielleicht wird dieser Winter mal wieder anders.
 
Hab den Fred gerade erst entdeckt. Bin aus dem Kreis HEF-ROF und war um Fulda herum noch nicht unterwegs. Würde mich gerne mal bei einer Tour anschließen sobald es zeitlich passt. ☺️
 
einwandfrei hinter der Kuppe in Richtung Schafstein, dann kommt man am Ende der Startbahn raus.
Das ist praktisch die Streckenführung der "Buchonia- Wochentour durch die Rhön".
Fand ich aber etwas langweilig (Winter natürlich entspannter).
Als Alternative spannender, aber natürlich viel anstrengender finde ich: runter nach Wüstensachsen (kleiner netter trail, dann Schotter) und den Schafstein hoch . Natürlich nicht ganz aber größtenteils fahrbar (außerhalb Winter). Am WE ein paar Wanderer, sonst kein Mensch, entsprechend keiner der sich aufregen könnte. Eine meiner Lieblingsauffahrten dort. Schöner alter Buchenwald.
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Die Streckenalternativen treffen sich in Nähe Parkplatz (Touri hotspot) Wasserkuppe.

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Ich würde jetzt vom MTBlen in der Rhön erstmal eher abraten. Ich hab heute Morgen für 43 km gute 4 h gebraucht, weil in Teilen doch wesentlich mehr Schnee liegt als gedacht (man könnte fast sagen, ich hätte mich etwas übernommen :D). Also wenn es Fahrspuren gibt, geht das ja alles noch gut aber wenn zu viele Leute im Schnee gelaufen waren, ist's schon jetzt kein Spaß mehr - dabei noch Pulverschnee (ganz schlimm ja, wenn erst angetaut und dann festgefroren). Gerade vom Basaltwerk Stangenroth zur Kissinger Hütte ging es noch aber von da zum Guckaspass war total abgefahren (eben dort keine Spur und zu hoher Schnee). Mir sind wiederholt die Bremsbeläge vom Hinterrad festgefroren. :eek:
 

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Wäre halt Fatbike Wetter. Aber wer kauft das schon bei den wenigen Einsatztagen bei uns.
Liegt so viel Schnee, dass sich Schneeschuhe lohnen oder besser "Grödeln"? (jetzt off topic).
 
Liegt so viel Schnee, dass sich Schneeschuhe lohnen oder besser "Grödeln"? (jetzt off topic).
Ich glaube Schneeschuhe braucht es (noch) nicht. Aber kann ja noch werden. Ich hatte einfach nach den letzten Einblicken nicht erwartet, dass der Übergang von Winter-Biken zu Winter-Wandern doch schon da ist (bzw. dass der Schnee lokal recht unterschiedlich stark gefallen zu sein scheint; wird der Westwind gewesen sein).
 
Wäre halt Fatbike Wetter. Aber wer kauft das schon bei den wenigen Einsatztagen bei uns.
Liegt so viel Schnee, dass sich Schneeschuhe lohnen oder besser "Grödeln"? (jetzt off topic).

Nunja. Wenn das Einsatzgebiet eines Fatbikes auf "bei uns" und eine Jahreszeit eingeschränkt wird ( wo auch immer das ist) ist das korrekt. Auf der anderen Seite könnte es schon ein "Tellerrandproblem" sein.


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Ich möchte da gar keine Grundsatzdiskussion pro oder contra Fat losbrechen. Das gehört hier nicht hin.

Das ist lediglich der Hinweis, dass das Einsatzgebiet eines Fatbikes weder räumliche noch zeitliche Grenzen kennt.
 

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Ich würde jetzt vom MTBlen in der Rhön erstmal eher abraten.
Ich war gestern - ohne Rad - auf dem Hoherodskopf, dort und Umgebung auch nicht besser. Fahrräder sind für solche Verhälntnisse eben nur bedingt geeignet. Dafür hat der Herr Schlitten und Ski erfunden. Nur der (Wieder-)Aufstieg zu Fuß ist blöd...
 
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