In ca. 6 Wochen werde ich 50 Jahre alt. Deswegen sollte 2026 sportlich mein Jahr ohne große Kompromisse werden. Diesem Ziel wollte ich fast alles unterordnen. Seit November startete ich die Vorbereitung für 2026 und ich merkte auch schon einen Formanstieg. Soweit so gut.
Dann kam der 20.12.2025. Mein Nachbar hat mich um Hilfe gebeten. Ich sagte zu und half ihm bei seiner Arbeit. Ich mischte für gut 90 Minuten Beton an. Keine Probleme keine Beschwerden. Als wir dann fertig waren ging ich wieder nach Hause. Daheim angekommen spielte ich noch mit den Kindern, half meiner Frau usw. Um 18.15 gab es dann Abendessen. Absolut keine Beschwerden bis dahin. Als ich mit dem Essen fertig war stand ich vom Tisch auf. Ich ging ein paar Schritte und dann passierte es. Im rechten Knie hatte ich urplötzlich heftige Schmerzen. Ich musste mich kurz festhalten um nicht um zu kippen. Unter starken Schmerzen kämpfte ich mich auf die Couch zurück. Ich ließ den Schmerz ein paar Minuten sacken und nahm ein Schmerzgel zur Hand um das Knie damit zu behandeln. Die Nacht schlief ich auch sehr schlecht. Gestern dann war soweit wie möglich Schonung angesagt. Es wurde über den Tag besser. Eisbeutel und Schmerzgel waren mein Freund. Die Nacht ging auch besser zum schlafen. Heute morgen dann war es im Vergleich zu gestern auch wieder besser. Zur Sicherheit fuhr ich heute zum Hausarzt. Der machte einen Ultraschall und stellte dabei einen Erguss im Knie fest. Er meinte auch das der Meniskus was abbekommen haben könnte... Das wollte ich natürlich nicht hören
. Infolge dessen stellte er mir ein Überweisung zum MRT aus. Im nächst gelegenen KH buchte ich dann auch gleich einen Termin. Der Termin ist im Februar 2026.
Nun geht bei mir die Angst um das mein Plan für 2026 den Bach runter geht. Ich könnte im Strahl kotzen. Das nagt momentan ganz schön an mir. Diese Ungewissheit ob es der Meniskus ist oder doch alles halb so wild ist macht mich momentan fertig. Ich denke aber das alles gut ausgeht und ich in ein oder zwei Wochen wieder soweit fit bin das ich auf die Rolle kann. Woher ich diese Zuversicht nehme obwohl ich weiter oben das Gegenteil behaupte? Ich halte mich an den Strohhalm fest das es von gestern auf heute schon um einiges besser geht. Vor allem das Treppensteigen ist weit aus besser als gestern und das macht mir Mut. Das selbe gilt auch für meinen Gang, der läuft schon wieder viel geschmeidiger als gestern.
Jetzt heißt es geduldig zu bleiben und fest daran glauben das alles wieder so gut wird
Dann kam der 20.12.2025. Mein Nachbar hat mich um Hilfe gebeten. Ich sagte zu und half ihm bei seiner Arbeit. Ich mischte für gut 90 Minuten Beton an. Keine Probleme keine Beschwerden. Als wir dann fertig waren ging ich wieder nach Hause. Daheim angekommen spielte ich noch mit den Kindern, half meiner Frau usw. Um 18.15 gab es dann Abendessen. Absolut keine Beschwerden bis dahin. Als ich mit dem Essen fertig war stand ich vom Tisch auf. Ich ging ein paar Schritte und dann passierte es. Im rechten Knie hatte ich urplötzlich heftige Schmerzen. Ich musste mich kurz festhalten um nicht um zu kippen. Unter starken Schmerzen kämpfte ich mich auf die Couch zurück. Ich ließ den Schmerz ein paar Minuten sacken und nahm ein Schmerzgel zur Hand um das Knie damit zu behandeln. Die Nacht schlief ich auch sehr schlecht. Gestern dann war soweit wie möglich Schonung angesagt. Es wurde über den Tag besser. Eisbeutel und Schmerzgel waren mein Freund. Die Nacht ging auch besser zum schlafen. Heute morgen dann war es im Vergleich zu gestern auch wieder besser. Zur Sicherheit fuhr ich heute zum Hausarzt. Der machte einen Ultraschall und stellte dabei einen Erguss im Knie fest. Er meinte auch das der Meniskus was abbekommen haben könnte... Das wollte ich natürlich nicht hören
Nun geht bei mir die Angst um das mein Plan für 2026 den Bach runter geht. Ich könnte im Strahl kotzen. Das nagt momentan ganz schön an mir. Diese Ungewissheit ob es der Meniskus ist oder doch alles halb so wild ist macht mich momentan fertig. Ich denke aber das alles gut ausgeht und ich in ein oder zwei Wochen wieder soweit fit bin das ich auf die Rolle kann. Woher ich diese Zuversicht nehme obwohl ich weiter oben das Gegenteil behaupte? Ich halte mich an den Strohhalm fest das es von gestern auf heute schon um einiges besser geht. Vor allem das Treppensteigen ist weit aus besser als gestern und das macht mir Mut. Das selbe gilt auch für meinen Gang, der läuft schon wieder viel geschmeidiger als gestern.
Jetzt heißt es geduldig zu bleiben und fest daran glauben das alles wieder so gut wird
