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Fahrbar, anstrengen, technisch fordernd. Aufpassen mußte ich auf das kaum sichtbare Totholz, damit diese nicht in die Speichen oder das Schaltwerk kommen. Aber mit einigermaßen vorausschauender Fahrweise ging es. Und dann noch die rutschigen Äste und Wurzeln

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Das bin ich mit 29 vorne 650b hinten gefahren. Und mal mit 650b vorne und hinten.
Dass das mit 32 auch ginge, geschenkt. Und, was hätte ich davon?
Ich säße (noch mehr) im Rad, die Laufräder würden noch besser, und vor allem, noch sicherer drüber kommen, und, ich wäre im Endeffekt, noch schneller.
Nächstes Mal fahre ich technisch sehr anspruchsvolle Enduro World Series oder Downhill Strecken oder alpine Wanderwege. Nachdem ich das mit meinem 650b und 140mm Federweg nicht schaffe, was mache ich? Genau, 29 oder 32 Zoll und 160-180 mm Federweg. Fall gelöst

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Wenn ich das dann auch nicht schaffe, dann kaufe ich mir eben mehrere Flugbegleiter, also elektronische Sensoren und lasse das Fahrwerk automatisch für mich
fahren anpassen. Ich brauch mich dann nur mehr auf's Fahren konzentrieren.
Sollte das auch nicht mehr ausreichen, gibts ja noch die Option für 36 Zoll. Man muss sich ja anpassen bzw weiter entwickeln

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