Die besten Ketten-Schmiermittel laut ZFC-Test

Was ich für meinen Slowcooker noch suche: ein Thermometer mit Funksignal, bzw. WLAN-Einbindung.

Die aktive Arbeitszeit beim Heisswachsen ist tatsächlich super kirz. Aber dieses ständige Gerenne von Drinnen in die Garage nervt. Wachs geschmolzen? Wehe, wenn zu heiss !!! Abgekühlt??? Nein? Wieder ins Haus. Zu stark? Kette im wieder erhärteten Wachs eingeschlossen.....

Und doof: Temperaturen in der Garage sind halt ständig anders. Damit fällt eine Zeitstrategie raus, weil je nach Temperatur das Wachs unterschiedlich schnell schmolzt bzw wieder erhärtet.
 

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Re: Die besten Ketten-Schmiermittel laut ZFC-Test
Was ich für meinen Slowcooker noch suche: ein Thermometer mit Funksignal, bzw. WLAN-Einbindung.

Die aktive Arbeitszeit beim Heisswachsen ist tatsächlich super kirz. Aber dieses ständige Gerenne von Drinnen in die Garage nervt. Wachs geschmolzen? Wehe, wenn zu heiss !!! Abgekühlt??? Nein? Wieder ins Haus. Zu stark? Kette im wieder erhärteten Wachs eingeschlossen.....

Und doof: Temperaturen in der Garage sind halt ständig anders. Damit fällt eine Zeitstrategie raus, weil je nach Temperatur das Wachs unterschiedlich schnell schmolzt bzw wieder erhärtet.
nimm doch ein Temperaturschalter von SonOff da kannst du auch direkt den Slowcooker abschalten wenn zu heiß.

z.B.
https://sonoff.tech/de-de/products/...monitoring-switch?_pos=5&_fid=87fc76d97&_ss=c
+
https://sonoff.tech/de-de/products/sonoff-waterproof-temp-sensor-for-th-series
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt Fleischthermometer, mit Bluetooth, WLAN keine Ahnung. Habe ich als "mir dafür zu teuer in Erinnerung" Außerdem weiß ich nicht, ob die BT Reichweite langt.

Genau aus den gleichen Gründen hatte ich auch nach sowas gesucht. Mittlerweile reicht mir ein Timer. Wenn es draußen kalt ist ~ 10min länger einstellen.


Für "eure Armut kotzt mich an": Bosch cookit😁
 
Habe weitere zwei Shimano 12-fach Ketten verschlissen - und das Bild der Laufleistung wird immer deutlicher:

XTR Ketten: 70.000 hm (3500km) und 64.000 hm - beide wurden die zweite Hälfte ihrer Laufleistung ausschliesslich mit FlowerPower geschmiert. Ca. alle 2000hm/10h
XT Kette: 32.000 hm. Einmal entfettet und in Hotmelt gewachst - danach nur noch Flowerpower alle 10h.
zuvor noch 4 XT-Ketten (und die erste Lebenshälfte der XTR Ketten) 34.000 hm. Rund alle 8000hm wieder in Hotmelt, dazwischen alle 1000hm/4h mit Squirt aufgefrischt. Kann man sich schenken: siehe oben.

Zwei Schlussfolgerungen:
  • XTR Kette alleine bringt vermutlich mehr Gewinn an Laufleistung als Wachs - schliesst das aber nicht aus. „Billigere“ Ketten sind Zeit- und Geldverschwendung.
  • Nach dem Entfetten werde ich die Ketten weiterhin einmal in Hotmelt wachsen weil es unempfindlich gegenüber möglicherweise verbliebenen Fett- oder Reinigerresten ist. Darüber hinaus ist es mir die Mühe nicht wert! FlowerPower bringt vergleichbare Laufleistung!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn dein Antrieb im Gebrauch mit Finish Line so sauber aussieht wie auf deinen Bildern, würde ich im Vergleich zu meinen Erfahrungen mit Synergetic zumindest rein aus Sauberkeitsgründen keinen Grund sehen, um auf das wesentlich teurere Synergetic zu wechseln 🤑 Ob das Finish Line aber von der Laufleitung oder Wasserbeständigkeit mit Synergetic mithalten könnte, weiß ich allerdings nicht 🤠
So, nach ingesamt knapp 350 km, inklusive dreier Regenfahrten, war mir der Antrieb nun doch wieder entsprechend meiner Pingeligkeit zu hörbar geworden und ich habe die Kette nachgeölt. Zuletzt wurde die Kette vor knapp 250 km, nach den Regenfahrten, ohne Einsatz von Reinigern, durch ein altes Baumwoll-Shirt gezogen. Die letzte intensivere Reinigung fand vor circa 1.000 km statt.

So sahen Kette und Kassette jetzt aus:
1.jpg


2.jpg


3.jpg




So sah die Kette aus, nachdem ich sie eben mit Druck durch ein altes Shirt gezogen habe, ohne dabei Reinigungsmittel zu verwenden:
4.jpg


5.jpg


Diese Fotos nochmals vor dem Hintergrund meiner Aussage: "Finish Line Cross Country ist mir sauber genug".

Ich stelle nicht in Abrede, dass Silca Synergetic sowie Mariposa Flowerpower noch sauberer arbeiten, ich wundere mich aber weiterhin über diejenigen Erfahrungsberichte, die Finish Line Cross Country als Dreckschleuder und Schmutz-Magneten beschreiben. Und natürlich, die Bilder zeigen den Antrieb eines Citybikes, was bedeutet: Keine staubigen Pisten, große und umfangreiche Schutzbleche an den Rädern. Keine Frage, an meinem Crossbike bleibt die Kette nicht so sauber. Dort sind keine Schutzbleche montiert und ich fahre über mit dem Crossbike auch regelmäßig über Gravel-Abschnitte.
 
Sieht doch gut aus, denke viele Ölen einfach Zuviel.
Habe mein neues Rad jetzt auf Synergetic umgestellt, das heißt einmal intensiv gereinigt damit auch das Werksfett weg ist. Dann mit Nadelflasche 1 Tropfen jedes Glied geölt, einwirken lassen, danach abgewischt. Kleine Runde um Block 5 km, danach wieder abgewischt. Und jetzt schauen wir mal.
 
so kurze frage noch, bin heute das erste mal 30KM mit meinem neuen Rad unterwegs gewesen.
wie ich schon schrieb, ist die Kette auf Slice Synergetic umgestellt.
Was mir auffiel nach den 30KM habe ich die kette erneut abgewischt, der Lappen war schwarz also mit
öl benetzt, danach sieht die kette jetzt wieder gut aus. sagt mal ist da noch öl aus der kette ausgetreten ??
und war es richtig nochmals nachzuwischen??? Wetter war heute Trocken, allerdings neblig und nass (die Strasse).
 
so kurze frage noch, bin heute das erste mal 30KM mit meinem neuen Rad unterwegs gewesen.
wie ich schon schrieb, ist die Kette auf Slice Synergetic umgestellt.
Was mir auffiel nach den 30KM habe ich die kette erneut abgewischt, der Lappen war schwarz also mit
öl benetzt, danach sieht die kette jetzt wieder gut aus. sagt mal ist da noch öl aus der kette ausgetreten ??
und war es richtig nochmals nachzuwischen??? Wetter war heute Trocken, allerdings neblig und nass (die Strasse).
Ja und Ja.
Beim Ölen zieht sich das Öl durch Kapillarwirkung in alle Freiräume. Wenn Du dann fährst - also Zug auf die Kette bringst - werden die Spalte zusammengezogen und nur ein ganz feiner Ölfilm liegt zwischen den Reibpartnern. Dabei wird überflüssiges Öl wieder rausgedrückt und schwemmt dabei gerne Dreck und Abtrag mit raus. Daher ist das Öl Schwarz. Das SOLLTE man sogar dringend abwischen, es zeiht sonst nur Dreck an und zieht den in der nächsten Ruhephase per Kapillarwirkung wieder mit rein in die Kette.
 
Habe mal eine Anfängerfrage was Ultraschallreiniger angeht. Kann ich damit eine neue Kette entfetten (ohne vorher mit Entfettern zu hantieren) und was nehme ich als Reiniger? Nur Wasser und Ultraschallreiniger oder muss man zu schärferen Mitteln greifen?
 
Habe mal eine Anfängerfrage was Ultraschallreiniger angeht. Kann ich damit eine neue Kette entfetten (ohne vorher mit Entfettern zu hantieren) und was nehme ich als Reiniger? Nur Wasser und Ultraschallreiniger oder muss man zu schärferen Mitteln greifen?
Wenn du nur mit US-Bad arbeiten willst, habe ich gute Erfahrungen mit Ceramicspeed UFO Drivetrain Cleaner (bis max. 60 Grad) zum Entfetten und danach gründlichem Spülen mit Wasser (kalt oder warm/heiß) gemacht. Im Anschluss die Kette auch vollständig trocknen, vor allem das „Innere“.

Nur Wasser + herkömmlicher US-Reiniger reichen zum vollständigen Entfetten leider nicht aus.
 
Moin!
Ich möchte mich dieses Jahr an >24h-Fahrten versuchen und fahre auch sonst 15-20 h Touren. Knackpunkt ist, dass ich da wenigstens einmal beim Stopp vorm Bäcker/Discounter nachschmieren muss und dann natürlich gleich weiterfahren will.

Generell gehts mir vor allem darum, mit minimalem Reinigungs-/Pflegeaufwand die Bildung der schwarzen Pampe und natürlich Flugrostanhaftung zu vermeiden. Die Kette darf meinetwegen etwas rasseln (Quietschen ist inakzeptabel), auf 1-2 W kommt es mir auch nicht an und ich ziele nicht auf fünfstellige Laufleistungen ab... Ich fahre zwar z.T. sehr lange am Stück, aber nicht allzu häufig. Nur bei schönem Wetter.

Squirt war zwar besser als traditionelles Kettenöl, aber schwarze Pampe habe ich damit immer noch (ja, ich habs beim Nachtropfen nicht immer eintrocknen lassen). Nach Lektüre der letzten 40? Seiten komme ich zu dem Schluss, dass wohl Heißwachs und nachgetropfte Wachsemulsion das beste wäre. Ein-zweimal pro Jahr die Kette abnehmen und durch ein Wachsbad ziehen, werde ich Wartungsabstinenzler wohl hinbekommen. Aber die Emulsion braucht ja immer(?) die Trockungszeit.

Was ist euer Tipp?
 
Was ist euer Tipp?

Ich stand vor aehnlichem Szenario und bin bei zwei verschiedenen Loesungen angekommen.
(alles sehr individuell...)

MTB Alltag & Abenteuer:
================
Zwei Ketten (mind.)
Normale Touren bis max 10h.: Eine Kette wird klassich heissgewachst - sauber und komfortabel.

Laaaange/mehrtages-Touren: Zweite Kette bekommt bestes Oel (Synergetic).
(Fluessigwachs find' ich unterwegs problematisch, besonders bei hoher Feuchtigkeit, Schlamm. Die Reinigung der Kette und Trocknung der Wachsemulsion ist wichtig und unterwegs an der Tankstelle genuegt die Zeit nicht.)
Extrembeispiel: Grenzsteintrophy.

Rennrad Trainingslager:
===============
Typischer Radurlaub bei tollem Wetter im Sueden: Tagesausfluege mit zwischenstop Hotel etc.
Initial Heisswachs beim Start. Danach taeglich Fluessigwachs mit Overnight-Trocknung.

Alternativ gibt's auch Leute, die eine Ersatzkette dabeihaben - diese kann dann zwischendurch gereinigt, fluessig gewachst werden und in Ruhe trochnen. Zudem hat man immer schnell eine Ersatzkette dabei, falls mal eine Aussenlasche reisst :-)
(schon mehrfach passiert, vor allem bei 100Kg-Mitfahrern)
 
Moin!
Ich möchte mich dieses Jahr an >24h-Fahrten versuchen und fahre auch sonst 15-20 h Touren. Knackpunkt ist, dass ich da wenigstens einmal beim Stopp vorm Bäcker/Discounter nachschmieren muss und dann natürlich gleich weiterfahren will.

Generell gehts mir vor allem darum, mit minimalem Reinigungs-/Pflegeaufwand die Bildung der schwarzen Pampe und natürlich Flugrostanhaftung zu vermeiden. Die Kette darf meinetwegen etwas rasseln (Quietschen ist inakzeptabel), auf 1-2 W kommt es mir auch nicht an und ich ziele nicht auf fünfstellige Laufleistungen ab... Ich fahre zwar z.T. sehr lange am Stück, aber nicht allzu häufig. Nur bei schönem Wetter.

Squirt war zwar besser als traditionelles Kettenöl, aber schwarze Pampe habe ich damit immer noch (ja, ich habs beim Nachtropfen nicht immer eintrocknen lassen). Nach Lektüre der letzten 40? Seiten komme ich zu dem Schluss, dass wohl Heißwachs und nachgetropfte Wachsemulsion das beste wäre. Ein-zweimal pro Jahr die Kette abnehmen und durch ein Wachsbad ziehen, werde ich Wartungsabstinenzler wohl hinbekommen. Aber die Emulsion braucht ja immer(?) die Trockungszeit.

Was ist euer Tipp?
Ich fahre mit heiss gewachster Kette los und schmiere mit Synergetic Öl nach, wenn ich keine Zeit zum trocknen habe...
 
Was ist euer Tipp?
Nicht meiner, da nicht ausprobiert, aber ZFC meint, dass "tru tension tungsten all weather lube" sauber, kompatibel zu seiner Heißwachsprozedur und schnelltrocknend ist.
Alternative wäre nachölen (ob das auf einer gewchsten Kette hält?) und zu Hause dann erneut entfetten oder mit Silca Stripchip im Wachsbad nachwachsen (Wachstemperatur und Zeit erhöht).
 
Lehnsan ist vorbei.

Ich habe für den von mir betreuten Teilnehmer eine Dura Ace Kette entfettet und in Flower Power Wax eingelegt.
Die Kette ist 560km gefahren, die letzte Stunde hat es geregnet. Die Kette ist danach noch gut gelaufen, geschmeidig ohne Geräusche. Die Kette war danach leider nicht sauber. Er hat aber zum testen der Strecke nochmal schnell den Trainingslaufradsatz mit ziemlich versiffter Kassette montiert 😡
Ich habe die Kette nach dem Wettkampf durch einen feuchten Lappen gezogen und mit FPW nachgewachst.

Mein Versuch mit 500km MSW Kette war auch in Ordnung, wäre auch eine praktikable Lösung gewesen.
 
Ich fahre mit heiss gewachster Kette los und schmiere mit Synergetic Öl nach, wenn ich keine Zeit zum trocknen habe...
Beliebtes Vorgehen bei 24-Stunden-Rennen, hab ich schon mehrfach gehört.

Das Nachölen der Wachskette soll im Rennen wohl nicht so viel bringen, doch die Fahrer fühlen sich mit der Nachölung nach der halben Strecke besser, obwohl es gemessen keine relevanten Vorteile bringt. Auch wenn das Nachschmieren im Rennen keinen relevanten Reibungsvorteil bringt, der mentale Faktor holt deutlich mehr raus, daher immer gut, wenn es sich toll anfühlt :)
 
Danke für eure Ideen!
Ich stand vor aehnlichem Szenario und bin bei zwei verschiedenen Loesungen angekommen.
(alles sehr individuell...)
Spannend, was es so alles gibt, wie viel Akribie manche ins Fahrradhobby stecken.
Ich bin ja eher so der Typ, der zwar drei Tage im Voraus die Idee hatte eine lange Tour zu fahren, aber dann frühmorgens, wenn er schon den Helm auf dem Kopf hat, merkt dass das Rad noch dreckig, die Kette nicht geschmiert und der Akku vom Fahrradcomputer leer ist:lol:

Nicht meiner, da nicht ausprobiert, aber ZFC meint, dass "tru tension tungsten all weather lube" sauber, kompatibel zu seiner Heißwachsprozedur und schnelltrocknend ist.
Habs mir mal angeschaut. Klingt gut!:daumen:
Sowohl zum Nachschmieren, als auch als alleinige Schmierlösung. Danke für den Tip!
Alternative wäre nachölen (ob das auf einer gewchsten Kette hält?) und zu Hause dann erneut entfetten oder mit Silca Stripchip im Wachsbad nachwachsen (Wachstemperatur und Zeit erhöht).
Ich kenn mich, das wird nichts.
 
Doch, habe ich gelesen und ist gut zu wissen.
Ändert halt nichts dran, dass ich z.T. am Morgen der langen Tour dastehe und keine Ahnung habe, wann ich zum letzten Mal die Kette geschmiert habe. Ich weiß nur: Am Vortag war's definitiv nicht, dazu bin ich zu blöd.

Ich habe meine bevorzugte Lösung gefunden: Paraffin ist in ausreichenden Mengen in Feuerzeugbenzin löslich. Eine solche Lösung dünn aufgetragen, sollte das Benzin in 5-10 min verdunstet sein. Mir fehlt nur noch ein kaufbares Produkt dieser Art; selbst mischen macht in den benötigten Mengen nicht so viel Sinn.
 
Ich habe meine bevorzugte Lösung gefunden: Paraffin ist in ausreichenden Mengen in Feuerzeugbenzin löslich.
Hatte ich auch eine Weile probiert, weil ich den Ansatz genial finde.
Aaaaber... man liest nicht umsonst so wenig davon:

Ein bisschen Erfahrung dazu:

Wir reden von Loesungen um die 8-10% vol.-Anteil Paraffin in Benzin - mehr ist unrealistisch.
Unter besten Bedingungen hielt das bei immer ca. 70Km bis es laut wurde. Im Schnitt eher ca. 50Km.

Es muss recht warm sein und auch warm gehalten werden (am Koerper), weil die Loeslichkeit von Paraffin in Benzin aeusserst(!) Temperaturabhaengig ist.
Wird es zu kalt, verfestigt sich das Gemisch und haengt in der Flasche fest.

Auch ein Problem:
Wenn die Kette kalt ist, dann werden die Tropfen adhoc zu einem festem Gel und dringen kein bisschen in die Kette ein :-( .... musste mal ausprobieren, aber unterhalb von 15°C funktiert da gar nix mehr, es sei denn, du verringerst die Paraffinmenge noch weiter.

Achte auf Paraffin mit niedrigem Schmelzpunkt - das laesst sich besser aufloesen. Fuer Heisswachs ist es aber weniger geeignet (weniger dauerhaft).

Viel Spass beim experimentieren 8-)

(Ich wuerds nicht wiederholen, weil viel Chemiemuell entstanden ist ohne Mehrwert)
 
Spannend! Damit ist für mich auch klar, warum das nicht am Markt angeboten wird. Bei 15 °C fährt man ja sogar als Schönwetterfahrer regelmäßig.
Und ja, mir war zwar klar dass max. 10 % Paraffinanteil möglich wären und dass z.B. Squirt über 40 % enthält... Aber dass man nicht viermal so viel Lösung auftragen kann, daran hatte ich nicht gedacht.
Ich denke, das Experimentieren lohnt sich nicht.

Da gehe ich lieber auf Heißwachs und dann eine Emulsion zum Nachwachsen... und wenn's dann mal schnell gehen muss, das TT Tungsten.
 
Doch, habe ich gelesen und ist gut zu wissen.
Ändert halt nichts dran, dass ich z.T. am Morgen der langen Tour dastehe und keine Ahnung habe, wann ich zum letzten Mal die Kette geschmiert habe. Ich weiß nur: Am Vortag war's definitiv nicht, dazu bin ich zu blöd.
Selbsterkenntnis ist gut.
Dann macht man halt was.
Ich schreib alles auf.
Vor dein Vorhaben:
Checkliste machen, ausdrucken, Kalendereintrag ein / zwei Tage vorher.
Immer noch selbst zu doof? Frau/Freundin/Kumpel bitten, dir wohin zu treten.
Wenn das nicht klappt, ist wachsen auch keine Lösung
 
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