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MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

Provokante These ohne den Artikel gelesen zu haben: Wir haben hier die gleiche Situation wie bei den Senioren, die Dank Elektro Unterstützung zurück aufs Rad kommen: Der Spaß am selbst angetriebenen Mountainbiking hat mit Fitness/dem Leistungsgewicht zu tun. Limitiert der eigene Körper, macht's keinen/weniger Spaß. Früher waren vielleicht 10% der Kinder übergewichtig, heute ist's der doppelte Anteil. Bei Erwachsenen ist der Anteil von 20% (2000) auf heute 50% gewachsen.

@Edit nach dem Lesen des Artikels: Sehr guter, differenzierter Artikel. Der Teil Trennschärfe/SUV Analogie ist auch ein ganz wesentlicher. Wozu eRenner, wenn das E-Mtb das gleiche kann und ohne Geschwindigkeitsnachteil gleich noch ein Trailbike und Reiserad ersetzen kann/könnte? Ein Studienkollege macht 20 Tkm jährlich auf dem RM Delite - mit 120mm Federung und Dropper wird das wahrscheinlich auch als MTB gezählt.
 
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"Der Mountainbiker, der sowohl gerne bergauf fährt, als auch gerne wildes Terrain bergab, ist meiner Erfahrung nach eher selten. Mountainbiken ist für die meisten also keine reine Trainingsdisziplin, sondern vielmehr eine Spaßmaschine."

Das würde erklären weshalb ich eine offensichtlich andere Sichtweise habe als die Meisten, zähle ich doch offensichtlich genau zu dieser Spezies. Und offensichtlich habe ich das auch an den Nachwuchs weiter gegeben!

Ich würde aber anders anders formulieren: Verkümmert der Mensch immer mehr ...
 
Die Zahlen geben eine eindeutige Richtung. Mir ist mittlerweile komplett schleierhaft wie sich noch so viele verschiedene Hersteller mit MTBs halten können, zumal die meisten ja auch noch diverseste MTB Kategorien anbieten. Jedes Modell gibt es dann auch noch in verschienden Größen. Das ist alles ein wahnwitziger Aufwand für 3% der Fahrräder (meine Prognose ist weiter sinkend). Man sieht es aber auch an den Insolvenzen, die Hersteller gehen einfach vom Markt bzw. werden vom Markt genommen.

Das wird aus meiner Sicht kurz- bis mittelfristig mit Konzepten wie beim neuen Trek Fuel noch herausgezögert werden können. Aber ich denke in 5 Jahren werden wir nicht die Anzahl an Herstellern und erst recht nicht die Anzahl an jeweils eigenen MTB Kategorien mehr sehen. Ich denke da wird es maximal 1 XC/Downcountry, 1 "All-Mountain"/Enduro und vielleich wenn der Hersteller noch im DH mitmischen möchte ein DH Modell geben.

Die E-MTBs werden immer besser und leichter. Wenn ich die Wahl habe zwischen 17-18 kg Enduro oder 22 kg E-Enduro, nehm ich das E. Und heutzutage ein Enduro mit 15-16 kg und weniger aufzubauen wird auch eine Herrausforderung.

Zu den aktuellen Auswüchsen bei den Preisen werden noch reichlich Kommentare kommen.
 
Sehr guter Artikel, der für mich die wesentlichen Dinge zusammenfasst.

"Ist das klassische Mountainbike ein Auslaufmodell – oder nur wieder auf dem Weg zurück zur bewussten Nische?"

Ich denke es bewegt sich auf die bewusste Nische zurück. Hier im Dresden/Sächsische Schweiz Dunstkreis beobachte ich, dass sehr viele der Leute, die schon länger dabei sind oder sehr regelmäßig fahren, nach wie vor zum Bio-Bike greifen. Es gibt bei größeren Gruppenausfahrten aber auch immer wieder E-Biker, mit denen man wunderbar zusammen fahren kann.

Eine Sache ist mir beim Marketing von Bio- und E-MTBs in den letzten Jahren oder wahrscheinlich auch schon immer aufgefallen: Die Bikes werden von Profisportlern auf radikale Art und Weise durch den Wald geprügelt - Dreck spritzt, 10 m Sprünge, mit 50 km/h durchs Gemüse, abhaktes Bildmaterial, Action und noch mehr Action. Wenn das schon mir als leistungsorientierten Biker auf den Keks geht, dann muss das für die durchschnittliche Käuferschaft ziemlich abschreckend oder unereichbar wirken.
Der Gravelboom macht es vor: Dort ist das Marketing viel breiter gestreut und es werden deutlich mehr Normalsterbliche angesprochen.
 
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E-MTB ist bequemer. Wer die Auffahrt eher als Mittel zum Zweck sieht, für den erhöht das E-MTB den Fahrspaß.

Wer lieber ausdauerbasiert fährt, der hat am Fahrrad Spaß. Finde das eine natürliche Entwicklung, dass man in der teils eher kurzen Zeit die man vielleicht nach Feierabend und mit Familie hat, dann gerne eine Abfahrt mehr reinquetschen möchte. Für mich ist die Abfahrt eher weniger von Relevanz, ich fahre eher um mich draußen zu bewegen, den Kopf freizubekommen und ein paar Trails mitzunehmen wenn es möglich ist.

Kann aber den E-Biker gut verstehen, der das anders sieht.
 
Früher waren vielleicht 10% der Kinder übergewichtig, heute ist's der doppelte Anteil. Bei Erwachsenen ist der Anteil von 20% (2000) auf heute 50% gewachsen.
Die sind doch nicht übergewichtig, sondern haben sich nur dazu entschieden, einfach ein wenig anders auszusehen als die überholte und uns immerzu zu unrecht eingetrichterten Norm. Und jetzt geh ich mal noch hundertzwölf Laps an einem Tag machen. :)

Ansonsten: ich bin zuversichtlich, dass es immerzu Hersteller geben wird. Vielleicht kleiner und weniger, aber trotzdem - solange ein Mindestmaß an Geld zu verdienen ist, funktioniert das i. d. R.
 
Ich hatte noch nie ein E-Bike. Ich bin auch noch nie eins länger als 5 Minuten gefahren. Ja klar ist das geil. Natürlich fühlt es sich toll an, plötzlich schneller bergauf fahren zu können als der Besttrainierte meiner Gruppe. Natürlich könnte ich mehr Trails pro Zeit damit fahren.

Für mich persönlich sprechen aber mehrere Aspekte gegen einen Kauf:

Als erstes der Preis. Dazu muss ich sagen: Ich bin komplett herstellerverseucht und das E-Bike meines Herstellers ist mir einfach zu teuer. Ja, es gäbe auch E-Bikes anderer Hersteller. Ja, die wären sicherlich teilweise auch günstiger als mein MTB ohne Motor. Aber wo bleibt da mein Individualismus?

Einem Gebrauchtkauf stehe ich auch sehr kritisch gegenüber. Denn dass am MTB der Antrieb runter ist, das kann ich sehen wenn ich mir das Bike vor dem Kauf angucke. Wie es aber um die "Gesundheit" des Akkus und die Innereien des Motors bestellt ist, das kann ich nicht ohne Weiteres erkennen.

Viel wichtiger ist mir persönlich aber der Punkt, dass ich das Biken als Auszeit aus meinem technischen Alltag sehe. Keinen Bildschirm vor der Nase, keine Elektronik. Abgesehen vom Handy im Rucksack ist das Biken eine mechanische / "analoge" Sache. Gerade für mich als IT-Futzi ist das ein riesen Argument. Ich habe schon den ganzen Tag mit Zahlen, Versionen und Software zu tun. Hin und wieder kommen mal E-Biker mit in den Fahrkonstellationen. Und dann wandeln sich die Gespräche in Richtung Firmware-Versionen, Tuning für irgendwelche Parameter, Akku Ladestände, Kabelverlegung und all so was. Das geht mir persönlich einfach total auf den Geist.

Ich verstehe jede:n mit einem E-Bike. Ja, das ist geil. Ich selbst bin aber froh, dass ich auch einfach weiterhin MTB fahren kann.
 
Meine Meinung dazu. Wenn ich mir die Personen so ansehe die bei uns mit einem E Bike unterwegs sind, dann Wette ich dass das nicht so wäre wenn es keine E Unterstützung gäbe. Sicher gibt es Personen die aus gesundheitlichen Gründen auf ein E Bike setzen, aber die meisten behaupte ich tun das aus Bequemlichkeit/Faulheit. Das beginnt schon bei den Kleinen. 90% der Kinder in dem Dorf wo ich wohne fahren alle mit E Unterstützung. Ein traurige Entwicklung in dieser Hinsicht...
 
: Die Bikes werden von Profisportlern auf radikale Art und Weise durch den Wald geprügelt - Dreck spritzt, 10 m Sprünge, mit 50 km/h durchs Gemüse, abhaktes Bildmaterial, Action und noch mehr Action. Wenn das schon mir als leistungsorientierter Biker auf den Keks geht, dann muss das für die durchschnittliche Käuferschaft ziemlich abschreckend oder unereichbar wirken.
Der Gravelboom macht es vor: Dort ist das Marketing viel breiter gestreut und es werden deutlich mehr Normalsterbliche angesprochen.

Was geht dir denn daran als ,,leistungsorientierter,, Biker auf den Keks ..das es Leute gibt die zeigen was alles auf dem Fahrrad möglich ist und damit geworben wird?! Natürlich ist das für den großen Anteil der Fahrer nicht erreichbar aber doch nicht abschreckend! Für mich war schon immer ein wichtiger Bestandteil des MTB Sports auch seine Limits zu finden und diese entsprechend seiner Möglichkeiten zu verschieben. Das Unterscheidet besonders den eher auf Abfahrt fokussierten MTB Sport doch auch von allem anderen Radsport....er bringt Herausforderung in Fitness, Psyche, Fahrtechnik und auch der Fahrradtechnik. Ein Gravelbike ist primär ein Fitnessgerät..daher ist der Vergleich müßig. Ich fahr selbst gerne Gravelbike, aber es ist von der Fahrtechnik einfach keine besondere Herausforderung. Daher erfreut sich das Gravelbike/Rennrad auch mehr Beliebtheit bei ,,Normalsterblichen...insbesondere auch mittlerweile bei Frauen. Man kann sich draufsetzen und einfach Radfahren..die größte Herausforderung ist dann oft das nutzen von Klickpedalen. Das Marketing hat besonders in diesem Bereich halt die Frauen für sich entdeckt...weil da noch was zu holen ist.
Das E Bike entspricht halt auch viel dem Zeitgeist, man will auf jeden Berg aber ohne viel dafür zu tun. Für mich ist das E Bike primär ein Trainingsgerät für die Off Season um mehr aus dem Tag rauszuholen, ersetzt aber niemals ein Bio Bike. Ich glaub das Unterscheidet auch die E Bike nutzer radikal, welche die vom Bio Bike kommen mit entsprechender Fitness und Technik und auch das E Bike als Trainingsgerät nutzen und welche die noch nie auf einem ,,normalen,, Rad gesessen/trainiert haben und das E Bike halt als Fitness Ersatz nutzen.
 
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Meine Meinung dazu. Wenn ich mir die Personen so ansehe die bei uns mit einem E Bike unterwegs sind, dann Wette ich dass das nicht so wäre wenn es keine E Unterstützung gäbe. Sicher gibt es Personen die aus gesundheitlichen Gründen auf ein E Bike setzen, aber die meisten behaupte ich tun das aus Bequemlichkeit/Faulheit. Das beginnt schon bei den Kleinen. 90% der Kinder in dem Dorf wo ich wohne fahren alle mit E Unterstützung. Ein traurige Entwicklung in dieser Hinsicht...

Die Wirtschaft freut es
Und nicht nur die Fahrrad Wirtschaft
Die Gesundheitswirtschaft profitiert noch vielwhr davon
Und das über Jahrzehnte
Perfekt
 
Die sind doch nicht übergewichtig, sondern haben sich nur dazu entschieden, einfach ein wenig anders auszusehen als die überholte und uns immerzu zu unrecht eingetrichterten Norm.
Diabetes ist Body Positivity egal.
Ich will mir aber nicht anmaßen, über Ursachen zu urteilen. Ich sehe hier mehr jugendliche Prägung als Disziplin.
 
für mich ist anschließendes bergab die Belohnung für bergauf,
damit ich in heimischen Gefilden mich "sportlich und sinnvoll" betätige.
komplett analog .

Bummeln müssen bergauf ist aber auch schön,
weil man dann, manchmal auch komatös, die Umgebung und Natur beschauen kann o. muss,
und nicht nur an ihr "vorbei" fährt.

aber allein für manche hintergründige Frageweise des Berichts wäre man vor Zeiten hier noch ermahnt, gar gesperrt, der Faden verschlossen worden.
wo Sinneswandel herkommen ?
oder sind gefragte Thesen keine Meinung ? ;)
 
Was bei den Thesen nicht berücksichtigt wird: Die Anzahl der verkauften Bikes, egal ob mit oder ohne E, sagt absolut nichts darüber aus, ob der Sport tatsächlich damit ausgeübt wird.
Früher haben sich schon viele ein MTB geholt weil es es cool war, im Wald waren damit die wenigsten. Heute holt man sich dann halt ein E bike. Deshalb gibt es ja mittlerweile E-SUV MTBs. Die Kunden wollen sowas wie ein MTB, aber bitte mit Ständer, Licht ind Gepäckträger.
Ich denke, unter denen die den Sport wirklich ausüben, ist der Rückgang konventioneller MTBs weniger hoch.
 
Bummeln müssen bergauf ist aber auch schön,
weil man dann, manchmal auch komatös, die Umgebung und Natur beschauen kann o. muss,
und nicht nur an ihr "vorbei" fährt.
Mir hat ja mal jemand erzählt, es wäre für ihn regelrecht langweilig, einen dieser Wege (ein paar Km bergaufwärts) mit dem E-Bike zu fahren. Ich hab dann gesagt: langweilig war der für mich noch nie; mach mal den Motor aus, dann wirst Du schon sehen, wie wenig langweilig das ist, den zu fahren. :D
 
Allein die Ersatzteilvorhaltung schreckt mich schon arg ab beim Thema E.
Wer mehrere Räder benutzt oder familiär auf eine gewisse Kompatibilität achtet, hätte doch ein enormes Problem. Wenn ich die Probleme mit den Ebikes allein bei uns an der Arbeit sehe, hätte ich da kein verlangen nach. Und wer will schon Motor, Akku,... noch zusätzlich mit in den Urlaub schleifen. Und auch hier wieder: mehrere Personen, mehrere Bikes...

Hier gilt: keep it simple.
 
Ich würde aber anders anders formulieren: Verkümmert der Mensch immer mehr ...
In Bezug auf MTB sollte man hier differenzieren.
Hätte es das e-mtb von Anfang an gegeben, wäre das MTB ohne Motor gar nie groß geworden. Am Anfang gab es für >30y aber keine Alternative zum Selbertreten =>
Meine Meinung dazu. Wenn ich mir die Personen so ansehe die bei uns mit einem E Bike unterwegs sind, dann Wette ich dass das nicht so wäre wenn es keine E Unterstützung gäbe.
Selbstverständlich. Denn eine nicht zu unterschätzende Gruppe steigt nun einmal unfit in den e-mtb-"Sport" ein. Und die werden in den seltensten Fälllen so signifikant fitter, dass sie später vom Motor weggehen
aber die meisten behaupte ich tun das aus Bequemlichkeit/Faulheit.
Jein
Wer mit e-mtb anfängt ist schon mal weniger faul, als derjenige der gar nichts macht. Ein gewisses Maß an Anstrengung hat man einstellbar!! immer; im DH sind alle gleich!

Mein e-buddy interessiert sich gerade mal wieder für ein neues e-mtb. Im Gespräch kommt es auch auf Thema Leistung, was mich direkt zu dem Gedanken geführt hat:"Es ist Motorsport."
😭

Dieser e-buddy hat mit deutlich Übergewicht mit Bio angefangen und sich auch eine Weile gequält, bevor er sich für den Motor entschieden hat. Mittlerweile hat er (vllt auch dank e-mtb) einen normalen BMI und könnte nun auch als Bio den Berg hoch. Wir haben auch mal die Bikes getauscht und es wurde klar, dass er weit davon entfernt ist, es ohne Motor zu schaffen.
Im Studio liebt er es sich zu quälen; am Berg will er es nicht.
 
Was geht dir denn daran als ,,leistungsorientierter,, Biker auf den Keks ..das es Leute gibt die zeigen was alles auf dem Fahrrad möglich ist und damit geworben wird?!
Beispielsweise das dadurch in der Öffentlichkeit ein Bild vom Umwelt zerstörenden und rücksichtslos fahrenden Mountainbiker erzeugt wird, welches nicht dem realen Mountainbiker entspricht?
 
Mir hat ja mal jemand erzählt, es wäre für ihn regelrecht langweilig, einen dieser Wege (ein paar Km bergaufwärts) mit dem E-Bike zu fahren. Ich hab dann gesagt: langweilig war der für mich noch nie; mach mal den Motor aus, dann wirst Du schon sehen, wie wenig langweilig das ist, den zu fahren. :D
Für mich war mtb immer meine Form des Spazierengehens. Ich bin kein Mensch, der ohne Ablenkung Zeit verbringt. Auf dem mtb kann ich Ruhe genießen ... bis zum Trail 🎉
 
Beispielsweise das dadurch in der Öffentlichkeit ein Bild vom Umwelt zerstörenden und rücksichtslos fahrenden Mountainbiker erzeugt wird, welches nicht dem realen Mountainbiker entspricht?
Das halte ich für ein Gerücht. Die Diskussion um unseren negativen Einfluss auf die Umwelt ist so alt, wie das mtb.
Klar, dass es mit der Leistung und Masse an e-mtb noch schlimmer geworden ist.
 
90% der Kinder in dem Dorf wo ich wohne fahren alle mit E Unterstützung. Ein traurige Entwicklung in dieser Hinsicht...
Mir ist jedes Kind lieber das draußen mit nem Ebike fährt, als 12 Stunden am Tag vor TikTok und Co zu Verblöden.

images.jpg
 
Für mich hat sich mit dem Trend zum E-MTB hin nix geändert. Ich teile die Fahrradwelt ein in Bikes, die ich gerne mein Eigen nennen würde und Bikes, bei denen das nicht der Fall ist. Und da ich die meisten Mountainbikes eh schon hässlich finde, ist es nicht weiter schlimm, wenn sie durch E-Mountainbikes ersetzt werden.🤭
 
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