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Aluminium Trailbike/Enduro Rahmen kein kompletter deutscher Mainstream

In der Auswahl würde ich bei deiner Größe Last ganz vorne sehen, das sollte in 185 wie Arsch auf Eimer passen. Beim Grin wird dir das Oberrohr in L wahrscheinlich zu kurz, XL ist dann schon ein ziemliches Schiff, und ~80° Sitzwinkel muss man auch erst mal wollen.
Bei Raaw kannst gut über XL nachdenken, dann hast aber ein relativ langes Sitzrohr mit 470mm, hier dann also genau rechnen wennst einen langen Dropper fahren willst.
Ja das war auch so mein Gedanke. Das Last müsste echt gut passen in 185. Also wahrscheinlich echt das Last oder Raaw. Cool am Last ist das du den gleichen Rahmen für unterschiedliche Räder haben kannst das geht beim raaw leider nicht.
 
Ja das denke ich auch. Das ist dann viel subjektiver Geschmack. Am Ende des Tages aber auch alle vom gleichen Rahmenbauer aus Taiwan also Qualität ist eh auf identisch hohem Niveau. Muss jetzt noch die alten Räder verkaufen und dann gibt es ein Coal oder Glen :);)
 
Was denkt ihr passen da noch so für komponenten drauf? Mein Aufbau wird ca. so aussehen also aktuelles Fox Factory Fahrwerk, Eagle 90 Schaltgruppe, SRAM Maven ultimate, alles weitere ist noch offen. Ambit Vorbau in raw wäre noch cool will es aber auch nicht mit dem raw look übertreiben (falls das geht)

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Ich hätte dir das Chromag Lowdown 158 empfehlen können. Sehr guter Allrounder mit hohem Spassfaktor, dazu noch sehr selten anzutreffen. Wir sind seit 2 Jahren unzertrennlich. Habe dazu auch ein Aufbauthread hier im Forum. Ist halt Stahl mit Alu Hinterbau.
 
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Okay ich bräuchte nochmal eure Beratung.

ich habe mich ja dazu entschieden ein Last zu kaufen dabei bleibe ich auch.

Mir fällt bloß die Entscheidung ob Coal v4 mit 165/170 oder Glen v3 150/160 sehr schwer.
Ich habe an sich keine Riesen berge direkt vor der Tür also muss ich meist so ne stunde fahren für die ersten Bike Parks (zb. Oberammergau), daher sind meine Hometrails meist nur so 50 Höhenmeter aber dennoch sind da teilweise s3 sachen dabei wo ich die ein oder andere Reserve gerne habe. Im Bike park bin ich mittlerweile etwas zivilisierter unterwegs als in den letzten Jahren wo ich noch viel mit dem Downhill unterwegs war aber dennoch werden große Kicker oder Drops schon mitgenommen wenn die Tagesform stimmt, da will ich mir auch nicht immer gedanken machen ob ich jetzt underbiked bin.
Zudem würde ich aber dieses Jahr gerne mehr im alpinen Gelände fahren wo das Gewicht auch eine Rolle spielt, generell fahre ich gerne lange bergauf, Touren mit 2000hm lachen mich manchmal schon an. Dieses Jahr wollte ich auch mal ein Enduro Rennen fahren das hatte ich mir jetzt schon länger mal vorgenommen. Trail Alpencross fände ich auch mal cool.

Soviel mal zu meinem Einsatzbereich, die 0815 feierabendrunde mache ich mittlerweile meist mit dem E-bike oder mit dem Rennrad, also das Rad muss jetzt nicht unbedingt alles perfekt können.

Was würdet ihr vor dem Hintergrund wählen? Klar kann ich mir das Glen kaufen mit Umrüstsatz fürs Coal und dann noch ne steifere größere gabel kaufen das ist aber auch nicht ganz günstig. Oder wenn ich merke das Coal ist mir oft zuviel dann bau ich es auf ein Glen um mit ner 150er/160er gabel. vermutlich gibt es keine 100% Lösung mit der ich immer zufrieden bin...

Ich find es irgendwie sehr schwer sich da genau drauf einzuschießen will mich am ende aber auch nicht ärgern wenn ich dann das Rad in der falschen Federwegs Version fahre :/
 
Ich würde die Entscheidung nicht allein vom Federweg abhängig machen. Wie sagt dir denn die Geometrie der beiden Varianten zu Lenkwinkel, Stack und Reach? Ich denke, es gibt wenig, das man mit 150/160 mm nicht machen kann. Auf der anderen Seite schadet mehr Federweg nicht, man kann die Federelemente schließlich auch härter bzw. progressiver abstimmen und sie so fahren, als hätte man weniger Federweg.
 
Wie schwer/leicht soll das Bike werden?
In welchem Budget soll sich der Aufbau bewegen?
Gibt es schon vorhandene Teile für den Aufbau oder wird alles erst nach Rahmenauswahl gekauft?
 
Zudem würde ich aber dieses Jahr gerne mehr im alpinen Gelände fahren wo das Gewicht auch eine Rolle spielt
Dass der Federweg das Gewicht (relevant) beeinflusst ist schon sehr pauschalisiert. Klar, wenn die 38er statt z.B. einer 36er gewählt wird, dann ist da ein Mehrgewicht*. Aber als Selbstaufbauer bist du da ja komplett flexibel. "Leider" hat Fox ja beschlossen, dass echte Männer 170 mm nur mit 38er Standrohren fahren können, um ernst genommen zu werden. Und ob es die X2 Dose sein muss, darf auch hinterfragt werden.
Wenn du wirklich Sorge hast underbiked zu sein und auch mal Endurorennen brettern willst, nimm das Coal. Ich bin das Vorgängermodell mal gefahren und war sehr angetan. Die Federwegskategorie merkt man dem Hobel nicht an und im Vergleich zu meinem 140/150 Bike war das Coal nicht träger, schwerer, oder sonst irgendwie "benachteiligt".


*Welches mMn vernachlässigbar ist. Andere Eigenschaften zwischen verschiedenen Gabeln wiegen da schwerer.
 
Ich zitiere mich mal selbst, ging um V1 & V2 Glen aber schlechter ist das Rad bestimmt nicht geworden. Passt bei dir ja auch ganz gut der Text😉.
Für mich ist das Glen V1 das perfekte Do-It-All Bike. Bin gerade eine Woche mit nem Kollegen unterwegs gewesen. Pfälzerwald/Deidesheim, Sasbachwalden, Totdnau und Lac Blanc. Sasbachwalden gefühlt nur eBiker, Lac die Hälfte mit nem Downhiller. Egal, das Glen kann alles😁
Das Glen V1 ist noch mit 140mm Federweg am Heck, ich fahre es mit 160mm Gabel.
Ich würde behaupten, dass ich schon eher ein aktiver sportlicher Fahrer bin der nicht nur von seinem Fahrrad runtergetragen werden will.
Also imho schreit die Aussage doch geradezu nach dem Glen.
 
Dass der Federweg das Gewicht (relevant) beeinflusst ist schon sehr pauschalisiert. Klar, wenn die 38er statt z.B. einer 36er gewählt wird, dann ist da ein Mehrgewicht*. Aber als Selbstaufbauer bist du da ja komplett flexibel. "Leider" hat Fox ja beschlossen, dass echte Männer 170 mm nur mit 38er Standrohren fahren können, um ernst genommen zu werden. Und ob es die X2 Dose sein muss, darf auch hinterfragt werden.

This. RS ja mit der kastrierten Lyrik dasselbe. In meinem Titan werkelt daher jetzt eine Mezzer mit 170mm 😁 Der MST getunte Super Deluxe Ultimate kann auch echt was.
 
Wie schwer/leicht soll das Bike werden?
In welchem Budget soll sich der Aufbau bewegen?
Gibt es schon vorhandene Teile für den Aufbau oder wird alles erst nach Rahmenauswahl gekauft?
so maximal 15,5kg. Muss jetzt kein super leichter aufbau sein. Glaube das ist mit beiden Rädern realistisch erreichbar.
Budget ist bei rund 5000.
Habe ansich noch ein allmountain, daher köntte ich beim glen zb die gabel übernehmen, den Rest wollte ich eigentlich neu kaufen. Aber die frage ist halt wie leicht ich einen yt rahmen in der jetzigen zet verkauft bekomme, 600 euro mit dämpfer sollten es dann schon sein.

An komponenten hab ich bis jetzt nur folgendes: SRAM Maven Ult, Newmen SL A 30 LRS, Schwalbe Albert us+s.
Antrieb hardere ich noch mit XTR mechanisch oder eagle 90.
 
Ich zitiere mich mal selbst, ging um V1 & V2 Glen aber schlechter ist das Rad bestimmt nicht geworden. Passt bei dir ja auch ganz gut der Text😉.

Das Glen V1 ist noch mit 140mm Federweg am Heck, ich fahre es mit 160mm Gabel.

Also imho schreit die Aussage doch geradezu nach dem Glen.
ja mit 150/160 kann man schon einiges anstellen wenn man weiß was man macht. Fahre auch gerne mal spitzkehren.
Aber ob ich damit bei nem rennen starten kann ohne mir einzureden dass jetzt ein richtiges enduro die bessere wahl wäre weiß ich auch nicht.
 
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Wenn du wirklich Sorge hast underbiked zu sein und auch mal Endurorennen brettern willst, nimm das Coal. Ich bin das Vorgängermodell mal gefahren und war sehr angetan. Die Federwegskategorie merkt man dem Hobel nicht an und im Vergleich zu meinem 140/150 Bike war das Coal nicht träger, schwerer, oder sonst irgendwie "benachteiligt".
Das hab ich auch jetzt schon öfter gehört dass sich die last enduros auch das tarvo eher wie ein langhubiges Trailbike anfühlen.
Das Herz schreit bei mir auch eher nach dem coal. Das glen wäre vermutlich wie so oft die logischere Entscheidung, da in 90% der Situationen auf dem Trail 160mm ausreichen.
This. RS ja mit der kastrierten Lyrik dasselbe. In meinem Titan werkelt daher jetzt eine Mezzer mit 170mm 😁 Der MST getunte Super Deluxe Ultimate kann auch echt was.
das finde ich auch sehr nervig, finde die mezzer daher auch ganz geil. Früher war die 36 ja bis 180mm unterwegs. Leider hat die Industrie für uns entschieden, dass wir das nicht mehr brauchen :/
 
Servus,
ich hadere aktuell sehr mit der Entscheidung für mein nächstes Fahrrad. Klar ist, dass ich es gerne selber custom aufbauen will. Ich suche das Rad als Nachfolger für mein 150/150 Trail/All Mountain. Ich würde behaupten, dass ich schon eher ein aktiver sportlicher Fahrer bin der nicht nur von seinem Fahrrad runtergetragen werden will.

Meine Einsatzgebiete sind viel Hometrails/Trailparks und im Sommer auch gerne Bikepark (am liebsten schwere Singletrails, ab und zu aber auch gerne mal ne größere Jumpline). Daher hätte ich an eine Federweg von 140-160 am Heck und Vorn 150-170 gedacht und würde am liebsten Full 29 fahren, eine MX Option wäre auch mal interessant auszuprobieren ist aber kein muss. Sollte schon noch gut bergauf gehen daher hätte ich an max. 16,5 kg gedacht.

Beim Rahmen ist mir wichtig, dass es kein kompletter deutscher Mainstream wie zb. Canyon, Rose, YT, Cube usw. ist von der Art Räder hatte ich genug und jetzt will ich mal was etwas anderes. Habe aber auch kein problem damit wenn es eine Marke ist die man zb. in der USA mehr sieht wie Rocky Mountain oder Santa Cruz. Alu fände ich cool muss aber auch nicht unbedingt. Externe leitungen wären auch ein cooles Extra.

Folgende Räder finde ich sehr interessant:

  • Grin One Alpin/trail kombination
  • Last Glen/Coal
  • Raaw Jibb V2 LT oder Raaw Madonna V3
  • Transition Sentinel Alu V3
  • Atherton S150 (leider sehr teuer dank brexit)
  • Marin Alpine trail
  • Privateer 141 ( leider sehr schwer)
zwar kein Alu aber auch spannend:
  • Santa Cruz Hightower 2025 oder Bronson
  • Forbidden Dreadnought (auch sehr teuer)

Was ich für mich ausgeschlossen habe:
  • Kavenz
  • nicolai
  • crossworx

Ich wollte nicht mehr als 3000 für rahmen und dämpfer ausgeben.

Glaube leider das alle der o.g. Räder ziemlich geil sind und man mittlerweile echt die Qual der Wahl hat.
Gerne mal paar vorschläge oder erfahrungen zu den Räder teilen oder alternativ sagen was vielleicht noch interessant wäre :)
Für deinen Mix aus Hometrails, Trailpark und gelegentlichem Bikepark würde ich klar bei einem eher abfahrtsorientierten Trailbike bleiben, das bergauf nicht nur mitfährt, sondern mitarbeitet. Räder wie das Raaw Jibb LT oder das Transition Sentinel treffen diesen Nerv ganz gut.
 
Für deinen Mix aus Hometrails, Trailpark und gelegentlichem Bikepark würde ich klar bei einem eher abfahrtsorientierten Trailbike bleiben, das bergauf nicht nur mitfährt, sondern mitarbeitet. Räder wie das Raaw Jibb LT oder das Transition Sentinel treffen diesen Nerv ganz gut.
ja hast du recht. Jedoch hatte ich mich für die Marke LAST entschieden. da wäre das Pendant dann das Glen.
 
Vielleicht noch kurz eine Erfahrung mit Last: ich bin mit dem Clay den Berg runtergefallen und habe mir die Kettenstrebe zerdengelt. Da war das Rad keine 2,5 Jahre alt.

Last war leider nicht in der Lage mir einen neuen Hinterbau zu verkaufen. Wird nicht mehr hergestellt.

So schön es ist, wenn die Hersteller ihre Rahmen optimieren, so blöd, wenn das eigene Rad wegen sowas nicht mehr fahrbar ist.

Ansonsten ein tolles Rad…
 
Das Herz schreit bei mir auch eher nach dem coal. Das glen wäre vermutlich wie so oft die logischere Entscheidung, da in 90% der Situationen auf dem Trail 160mm ausreichen.
Was ausreicht entscheidet der Fahrer und nicht der Trail:)

Okay das klingt geschwollen 😄
Aber ganz so streng wie du sehe ich das nicht. Spaß werden beide Bikes machen. Ganz sicher.
 
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