• MTB-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Raaw Madonna V3 Komplettbike im Wert von 9.000 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei Bike im Wert von 9.000 €!
    Jetzt abstimmen!

Canyon-Gründer Roman Arnold im Interview: Steckt Canyon in der Krise?

Sowas ist bei den ganzen Maulhelden hier doch nichts wert.
Tut mir leid, da bist du bei mir an der falschen Adresse. Versuchs woanders
Das ist wie mit Alkohol kranken Menschen, die nicht zugeben wollen das sie Suchtkrank sind.
Puh, genauso hässlich wie deren Rennräder.
Alter, was für Kommentare mal wieder. Kann irgendeine Firma auch mal irgendwas richtig machen? Immer nur Gemotze, böse Geschäftsleute, etc. Wenn ich schon das gejammere über Margen höre. Jede Firma wird versuchen eine vernünftige Marge zu erreichen und in manchen Branchen geht eben mehr, als in anderen. Es ist echt unerträglich, diese dauernden negativen Kommentare.

"Warum sollt man vor der eigenen Haustür kehren? Das tun doch andere schon ständig."
 
"... Das ist auch ein interessantes Thema, mit dem ich mich beschäftige ... Warum sind so viele Menschen zum Gravelrad gewechselt? ... auf einmal auch enorm viele junge Frauen sind ... Es ist auch einfacher zu verstehen als ein Fahrrad mit Federgabel, mit Full Suspension, mit den ganzen Sachen.
......
Es ist noch viel einfacher. Mit hübschen Mädels rum zu croozen ist's einfach interessanter 😅
 
Die Marke "Canyon" scheint ja mache zu triggern... Ich habe den Laden Radsport Arnold noch in 90-zigern erlebt. Hab dort Hardteilrahmen gekauft da als Schüler nur wenig Kohle zu Verfügung stand....
Ich sehe nichts falsches an der Marke... Bikes sind schön, liefern gute Leistung zu akzeptablen Preis und vor allen fahren sich super... Abstriche muss man leider bei Support machen... aber das ist ja auch so wenn du an den falschen lokalen Bikeshop geräts
 
Es ist noch viel einfacher. Mit hübschen Mädels rum zu croozen ist's einfach interessanter 😅
So ähnlich ists halt wirklich.

Während viele kein Bock haben alleine nach der Arbeit in irgendwelchen Wälderen nach irgendwelchen Trails zu suchen, ist die Einstiegshürde bei Gravel/Road geringer und die Wahrscheinlichkeit jemanden dabei zutreffen viel höher.
 
Ist ja hier wie im RR Forum, soll doch jeder fahren was er/sie will. Man muss Canyon nicht unbedingt mögen, aber lasst doch die Leute feiern was sie wollen. So lange keiner mit missionarischem Eifer versucht, mir eine Radmarke aufzuschwatzen, ist doch alles schick.
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Ahnung was du dir angeschaut hast, ich kann nur für mich sprechen.

Und da sehe ich nicht nur jemanden, der mit Rädern handelt, sondern auch noch Einblicke in die Produktion und was sich wie bei einigen Räder gedacht wurde.

Das Interview hier, hätte genauso gut auch mit dem GF von LittleJohn Bikes, Fahrrad XXL, Stadler etc. pp. sein können...
 
Zuletzt bearbeitet:
Gravel ist auch deswegen so populär, weil die Autofahrer immer rücksichtsloser sind und die Politik nicht wirklich etwas unternimmt, um uns Radfahrer zu schützen. Viele, die früher nur RR gefahren sind, haben auf Gravel gewechselt, um weg von der Straße zu kommen. Mit dem Gravel kann man trotzdem ordentlich Meter machen und hat die vom RR gewohnte Sitzhaltung.
 
Gravel ist auch deswegen so populär, weil die Autofahrer immer rücksichtsloser sind und die Politik nicht wirklich etwas unternimmt, um uns Radfahrer zu schützen. Viele, die früher nur RR gefahren sind, haben auf Gravel gewechselt, um weg von der Straße zu kommen. Mit dem Gravel kann man trotzdem ordentlich Meter machen und hat die vom RR gewohnte Sitzhaltung.
ja mit dem Gravel kann man auf der Straße die Autofahrer ärgern und im Wald die Wanderer erschrecken - best of both worlds :)
 
Gravel ist auch deswegen so populär, weil die Autofahrer immer rücksichtsloser sind und die Politik nicht wirklich etwas unternimmt, um uns Radfahrer zu schützen. Viele, die früher nur RR gefahren sind, haben auf Gravel gewechselt, um weg von der Straße zu kommen. Mit dem Gravel kann man trotzdem ordentlich Meter machen und hat die vom RR gewohnte Sitzhaltung.

Was wären denn geeignete Maßnahmen seitens der Politik, um Radfahrer im dichten Stadtverkehr oder auf Landstraßen adäquat zu schützen?

Bin vor paar Wochen eine sehr lange Passstraße abgefahren, auf der mit dem Rad an vielen Stellen locker 90-100 Stundenkilometer drin sind. Auf dem Weg hoch ist ein PS-Prolet wie ein Irrer an mir vorbei gezogen. Konnte ihn über mehrere Kurven beobachten. Alle geschnitten und überall wie ein Gestörter raus beschleunigt. Wäre ich dem auf der Abfahrt begegnet, wäre ich jetzt vielleich tot.

Letztlich einfach Restrisiko bzw. Schicksal. Auf so jemanden wirkt nichts und niemand ein. Außer Mortas.
 
gerade kam bei SWR3 im Radio, dass Canyon laut Rheinzeitung ca. 320 von 1600 Leuten entlässt...

Tolles Interview gewesen, das sie da vor ein paar Tagen geführt haben.
 
Was wären denn geeignete Maßnahmen seitens der Politik, um Radfahrer im dichten Stadtverkehr oder auf Landstraßen adäquat zu schützen?
Zuallererst endlich mal Verkehrskontrollen (in allen Verkehrsarten!) durchführen und die Bußen auch verhängen. Heute krankt es doch vor allem am Kontrolldruck. Du kannst dir sehr viel erlauben bevor es ernsthafte Konsequenzen gibt.

Dann die Möglichkeiten z.B. Tempolimits und Überholverbote anzuordnen auch zu nutzen bzw. von Seiten des Gesetzgebers aus zu vereinfachen.

Und zu Guterletzt eine gute Infrastruktur schaffen. Da muss man das Rad auch nicht neu erfinden, da muss man nur in die Niederlande schauen.

Und dann klappts auch wieder mit dem Fahrradabsatz in Deutschland, weil wenn sich die Leute die sich heute nicht trauen Rad zu fahren aufs Fahrrad setzen, dann gibts einen Boom im Straßenverkehr.
 
Was wären denn geeignete Maßnahmen seitens der Politik, um Radfahrer im dichten Stadtverkehr oder auf Landstraßen adäquat zu schützen?

Bin vor paar Wochen eine sehr lange Passstraße abgefahren, auf der mit dem Rad an vielen Stellen locker 90-100 Stundenkilometer drin sind. Auf dem Weg hoch ist ein PS-Prolet wie ein Irrer an mir vorbei gezogen. Konnte ihn über mehrere Kurven beobachten. Alle geschnitten und überall wie ein Gestörter raus beschleunigt. Wäre ich dem auf der Abfahrt begegnet, wäre ich jetzt vielleich tot.

Letztlich einfach Restrisiko bzw. Schicksal. Auf so jemanden wirkt nichts und niemand ein. Außer Mortas.
Eulen nach Athen tragen, genau deshalb boomt Gravel im USA weil manche Autofahrer dort noch „spezieller“ im Straßenverkehr Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern sind
 
Zurück