in der Gegen in Bad Brückenau unterwegs. Zu dem Ort finde ich einfach keinen "Zugang":
da geht es mir als nicht local im Grunde genauso- mit fast allen Orten in der Rhön. Trotz BiospärenRS ist da fast über all "tote Hose". Quartiere schwer zu finden und wenn vorhanden, dann gewöhnungsbedürftig oder geschmacklose "Riesenschuppen" wie Rhön Park Hotel o.ä. Letztes Jahr waren wir ein mal zum Winterwandern dort. da haben wir eine gute Unterkunft gefunden. Name müsste ich raussuchen. Und in Kaltensundheim hatten wir mal ein "normales" Landgasthaus. Lothar-Mai Haus ist auch gut, aber teuer.
War jetzt "off topic", weil die Quartiere nur für jene eine Rolle spielen, die mehrere Tage dort sind- dann allerdings eine wichtige. Deshalb sind wir meist mit dem Wohnmobil unterwegs.
Gut, die MTB Wege kann man nicht "schnitzen". Die sind so, wie es die Landschaft zulässt bzw. welche Ansprüche man hat. Rhön ist keine Landschaft, wo man 50% Trailanteil erwarten kann oder die man mit der Pfalz oder Provence vergleichen kann. Aus dem Grunde tauschen sich
@tws2021 (als ebenfalls nicht local) und ich darüber gerne aus, weil es dann immer wieder mal den ein oder anderen spannenden Pfad gibt, den man selbst noch nicht kennt.
Ich kenne die Rhön seit 25 Jahren. War sozus. das 1. Mittelgebirge außerhalb Spessart, wo wir zum Biken hingefahren sind. Ohne zu wissen, dass man im NSG Lange Rhön nur auf den ausgewiesenen "grünen" Wegen biken dürfe, haben wir uns meist an die depperten grünen Schilder gehalten, die meist Forstwege sind. dann war mal deshalb lange Bike Sendepause Rhön.
Als ich dann vor ein paar Jahren mitbekommen habe, dass es das Projekt mit den 14 (15) MTB Routen gibt, sind wir mal wieder hoch und haben festgestellt, dass das zumindest mal ein Fortschritt ist. Andreas (aus Geroda), der das in 10 !! Jahren Kleinstarbeit mit den 3 Landkreisen und gegen den Widerstand von (holzköpfigen) Landräten und der Jägerschaft initiiert hat, hätte auch lieber Strecken mit mehr Trails durchgesetzt. Aber war halt nicht möglich und führt mitunter zu längeren Teerstrecken. Es hält uns (zum Glück) keiner ab, die Routen so zu ändern, wie sie uns besser taugen. Ich fahre selten eine Tour so ab, wie sie im Netz ist. Ich schaue mir die Route auf der Karte an und plane sie mit "bikerouter" o.ä. um.
Unter den 14 Strecken fand ich die "Dreistelz Tour" am nettesten und anspruchsvollsten- allerdings in gegensätzlicher Richtung wie eigentlich ausgeschildert, weil die Brückenauer es nicht zulassen wollten, dass man den "Dreistelz" runterfährt. So ist er- wie schizophren- zum Hochschieben ausgeschildert. Aber wie gesagt, es hält uns keiner davon ab, da runterzufahren, was einzig sinnvoll ist. Bislang eigentlich nie jemand dort getroffen. das nur so als kleiner background meines Wissens.
was du jetzt gefahren bist, habe ich mir noch nicht angesehen (komoot). Ich bin vom Staatsbad immer nur ein Stück "Radschnellweg" gefahren und in Oberbach hoch zum Camping Oberwildflecken. Das ist viel schöner (mit mehr hm).
Einkehrmöglichkeit wäre Würzburger Haus oder Berghaus Rhön gewesen.
ich fürchte, dass die Gegend auch für Trailtouren im Sommer nicht sehr attraktiv ist, eher für ganz normale Touren.
Wenn nach trailreicheren Touren in D Mittelgebirgen gesucht wird, würde ich sagen: Fränkische Schweiz, Pfalz, auch Südschwarzwald hatten wir sehr schöne Routen (natürlich alles verboten-2 m Regel) und natürlich die wilden Vogesen (F).
Wer einen guten Eindruck von der GesamtRhön kriegen will (BY/ Hess/ Thür): die Buchonia Runde in abgeänderter Form wie ich sie gefahren bin (4-5 Tagesrundtour), ist ganz gut, aber kein Trailhighlight.