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MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

Niemand hat behauptet, dass man sich rechtfertigen muss.
Das Problem könnte sein, dass viele E-Bker gefragt werden, warum sie auf ein E umgestiegen sind.
Dann erklärt man und gibt seine Gründe an, die es ja logischerweise geben muss.

Diese Erklärungen werden dann im Ohr des Zuhörers, insbesondere wenn es sich um einen E-ablehnenden motorlos-Biker handelt, als Rechtfertigung wahrgenommen.

In der Regel werden diese Erklärungen auch nicht einfach akzeptiert, sondern mindestens in Frage gestellt oder als Scheinargument bezeichnet.
Anstatt also einfach so eine Erklärung abzunicken und es damit gut sein zu lassen, wird meistens kritisiert und angegriffen.

Es fällt den motorlosen Bikern irgendwie ungemein schwer, die Aussagen der E-Biker anzunehmen und ihnen, wenn es um Sportlichkeit geht, diese eben auch zuzugestehen.

Warum das so ist, keine Ahnung. Kann doch jeder für sich entscheiden.

Aber dass es so ist, kann auf den 27 Seiten dieses Threads bestens nachgelesen werden.
 
Ich habe schlicht versucht klarzumachen, dass deine Satzkonstruktion überschaubar sinnvoll ist.
Das magst du nicht einsehen und verteidigst es bis zum bitteren Ende.

Passt. Nur muss man es ja nicht so (uneinsichtig) machen. Was sich wiederum mit dem von dir verwendeten Wort "hass" deckt. Denn das steht eben auch für Uneinsichtigkeit.
Dass du es besser könntest, zeigst du in meinen Augen seit dem ersten Beitrag. Denn letztlich ruderst du die ganze Zeit ein wenig zurück. Und möchtest doch verstanden werden.

Ich habe das jetzt nicht explizit auf dich und deinen Text bezogen sondern schlicht darauf, wenn man so formuliert, dass man das in Betracht ziehen sollte.

Liste doch einfach mal kurz auf. Ich werde mir die Mühe nicht machen es nochmal zu lesen.
Du hast meinen Beitrag von Anfang an nicht richtig gelesen/verstanden, dann hast du mich beleidigend mit dem Orangenen verglichen, um mir dann zu sagen, dass ich der Hater bin und mein Kommentar uneinsichtig ist.

Nachdem du den Kommentar anscheinend sorgfältig analysiert hast, um mir zu zeigen wie falsch ich liege, willst du dass ich alles nochmal schreibe, weil du nicht zurückscrollen willst? :D
 
wann hast du das letzte mal ein auto auf dem trail gesehen :spinner:
UCI DH WC 2027 mit Loïc Brummi
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30er schnitt in der ebene mit einem mtb ist trotzdem machbar, nicht mehr und weniger wollte ich aus der praxis beitragen.
Ganz sicher, in der Ebene (hier vor Ort ist nur das Rheintal eben) schaffen das bei uns die meisten engagierten Radler (durch die Bank über 50) , allerdings auf 8,5 - max 10,5Kg XC-Bikes mit gut rollenden Reifen, nicht mit einem Enduro, hier Hut... äh Helm ab ;).
Beim Nationalpark-Bikemarathon mit ca. 4.000 Hm und 140 Km (davon nur ca. 10 Km Asphalt) packe ich trotz Schiebe-/Tragestrecke (Chaschaunapass) fast einen 20er-Schnitt, und das als Greis mit über 60 Jahren ;) (die Weltelite wie Sewald, Huber etc übr. mit 25er-Schnitt).
Watt? Keine Ahnung, ich fahre ohne Powermeter, keinen Bordcomputer, habe nicht mal eine Armbanduhr, weswegen ich jedes Jahr u. a. den NPBM mit (um die 20 Teilnahmen), um zu sehen, wie es noch läuft... und ich kann beobachten, dass ich nicht schlechter bzw. langsamer werde - im Gegenteil, ich bin im Ziel auch nach 8 Stunden nicht mehr paniert als mit Mitte 40, und nach einigen Weizenbieren bereits gut regeneriert ;).
Aber da gibt´s noch zwei, drei Hand voll richtig harte Jungs, Jahrgänge 61, 62, 66 (haupts. Schweizer, falls welche hier mitlesen, sie wissen, wer gemeint ist ;)), die fahren sagenhaft gut; ich komme zwar im Laufe der Jahre näher, aber die sind nochmal eine andere Liga. Das sind meine Vorbilder.

Ich würde liebend gerne Ultra-Marathons in den Bergen laufen, aber dazu bin ich zu fett (63 - 64 Kg bei 1,72), und nach einem Lauf-Halbmarathon spüre ich es dann abwärts doch etwas in den Knien. Radfahren geht aber locker, auch nach über 58 Jahren (hatte mit 5 mein erstes Radl), und gerade das Rauffahren liebe ich mehr denn je!

Ich habe (bzw. "hatte", jetzt nur noch zum Spass, weil in Teil-Pension) ein "nicht-klassisches" Radlgeschäft und habe einige Hundert Bikes aufgebaut, auf Firmenschild und Visitenkarte steht "no E-Bikes" (die greife ich nicht an).
Ich merk(te) nicht das Geringste davon, dass das Mountainbike "verkümmert" - habe sogar einige Stromer, die sich ein "richtiges" Radl aufbauen liessen, und man stelle sich vor - die haben einen Riesenspass, ganz ohne Herrn Bosch (oder was auch immer da dran ist) ;).
Dabei habe ich jede Menge Aufträge abgelehnt, weil es für mich allein nicht machbar war bzw. mit meinem Drang nach Bewegung (bin 5-7 Mal in der Woche auf dem Bike, den Tourenschiern oder einfach zu Fuß unterwegs, die Zeit brauche ich), und jemanden einstellen wollte ich nicht. Habe dann einfach auf gute Gebrauchtbikes (u. a. auch hier im Bikemarkt) verwiesen, und diese bei Zeitfenstern getunt und/oder umgebaut.
Diese gar nicht so wenigen Bikes (auch etwa von @anderson, der ebenfalls selbst aufbaut, wie auch viele andere hier im Forum) tauchen natürlich in keiner Statistik auf.

Ich betreue u. a. auch eine größere Gruppe, die nahezu jeden Tag unterwegs ist (natürlich nicht nur auf dem Radl), von Mitte/Ende 50 bis Anfang 70, darunter einige Frauen - da kommt niemand auf die Idee, sich eine Stromgurke zu kaufen, weil es auch so wunderbar geht. Natürlich sind das durch die Bank leichte Bikes (keines über 11 Kg), und die meisten fahren ein 28er-Ritzel, aber warum auch nicht? Klar haben wir hier eine Sondersituation im dreieinhalb-Ländereck und sind von Bergen umgeben, selbst zu den niedriger gelegenen Hütten macht man 800 Hm, und wenn man ein bissl ausholt (ich fahre z. B. nie direkt), werden stets bis zu 1.500 Hm draus. Bei "richtigen" Touren dann zw. 1.800 und 2.500 Hm, manchmal auch mehr. Das ergibt ganz natürlich eine verdammt gute Grundkondition.
Bei der Gruppe ist übrigens nur ein einziger Stromsauger dabei, der heuer 87 wird... bis 83 ist er noch ohne Motor gefahren (würde er immer noch machen, aber seine Lieblings-Hütten sind etwas weiter oben, die würde er nicht mehr packen). Er und eine gute Freundin (JG ´52, macht 170.000 Hm im Jahr, dazu noch etwa 30.000 zu Fuß) sind meine Vorbilder.

Was hier gar nicht zur Sprache kam - ganz zu schweigen vom erhöhten techn. Aufwand oder gar den Ressourcen, eine Stromgurke herzustellen, da könnte man ein großes Fass aufmachen - ist, wie selbige aussehen, und zwar ausnahmslos. Würg, mich schüttelt´s 🤮;).
 
E-Mountainbikes sind näher am SUV als am Mountainbike
Wenn Du schon Trigger-Themen aufmachst, dann erklär mir doch bitte gleich noch, warum ein SUV wie der Tiguan, Kuga oder Mazda CX5 verwerflicher/schlechter/Teufelszeug ist, während ein Touran, Caddy oder VW Bus aber stylische, tolle, akzeptable Kisten sind.
Bei Gewichten, Größe, Verbrauch etc. gibt es zwischen denen praktisch keinen eklatanten Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es fällt den motorlosen Bikern irgendwie ungemein schwer, die Aussagen der E-Biker anzunehmen und ihnen, wenn es um Sportlichkeit geht, diese eben auch zuzugestehen.
Warum sollte ich E-Radlern "Sportlichkeit" zugestehen ? Sport ist zu 100% selber treten und sich nicht vom Motor anschieben lassen. Ich benutze zum Pendeln auch gerne das E-Bike um nicht verschwitzt an der Arbeit anzukommen, mit Sport hat solch ein Gefährt aber mal gar nix zu tun....
 
Ganz sicher, in der Ebene (hier vor Ort ist nur das Rheintal eben) schaffen das bei uns die meisten engagierten Radler (durch die Bank über 50) , allerdings auf 8,5 - max 10,5Kg XC-Bikes mit gut rollenden Reifen, nicht mit einem Enduro, hier Hut... äh Helm ab ;).
Beim Nationalpark-Bikemarathon mit ca. 4.000 Hm und 140 Km (davon nur ca. 10 Km Asphalt) packe ich trotz Schiebe-/Tragestrecke (Chaschaunapass) fast einen 20er-Schnitt, und das als Greis mit über 60 Jahren ;) (die Weltelite wie Sewald, Huber etc übr. mit 25er-Schnitt).
Watt? Keine Ahnung, ich fahre ohne Powermeter, keinen Bordcomputer, habe nicht mal eine Armbanduhr, weswegen ich jedes Jahr u. a. den NPBM mit (um die 20 Teilnahmen), um zu sehen, wie es noch läuft... und ich kann beobachten, dass ich nicht schlechter bzw. langsamer werde - im Gegenteil, ich bin im Ziel auch nach 8 Stunden nicht mehr paniert als mit Mitte 40, und nach einigen Weizenbieren bereits gut regeneriert ;).
Aber da gibt´s noch zwei, drei Hand voll richtig harte Jungs, Jahrgänge 61, 62, 66 (haupts. Schweizer, falls welche hier mitlesen, sie wissen, wer gemeint ist ;)), die fahren sagenhaft gut; ich komme zwar im Laufe der Jahre näher, aber die sind nochmal eine andere Liga. Das sind meine Vorbilder.

Ich würde liebend gerne Ultra-Marathons in den Bergen laufen, aber dazu bin ich zu fett (63 - 64 Kg bei 1,72), und nach einem Lauf-Halbmarathon spüre ich es dann abwärts doch etwas in den Knien. Radfahren geht aber locker, auch nach über 58 Jahren (hatte mit 5 mein erstes Radl), und gerade das Rauffahren liebe ich mehr denn je!

Ich habe (bzw. "hatte", jetzt nur noch zum Spass, weil in Teil-Pension) ein "nicht-klassisches" Radlgeschäft und habe einige Hundert Bikes aufgebaut, auf Firmenschild und Visitenkarte steht "no E-Bikes" (die greife ich nicht an).
Ich merk(te) nicht das Geringste davon, dass das Mountainbike "verkümmert" - habe sogar einige Stromer, die sich ein "richtiges" Radl aufbauen liessen, und man stelle sich vor - die haben einen Riesenspass, ganz ohne Herrn Bosch (oder was auch immer da dran ist) ;).
Dabei habe ich jede Menge Aufträge abgelehnt, weil es für mich allein nicht machbar war bzw. mit meinem Drang nach Bewegung (bin 5-7 Mal in der Woche auf dem Bike, den Tourenschiern oder einfach zu Fuß unterwegs, die Zeit brauche ich), und jemanden einstellen wollte ich nicht. Habe dann einfach auf gute Gebrauchtbikes (u. a. auch hier im Bikemarkt) verwiesen, und diese bei Zeitfenstern getunt und/oder umgebaut.
Diese gar nicht so wenigen Bikes (auch etwa von @anderson, der ebenfalls selbst aufbaut, wie auch viele andere hier im Forum) tauchen natürlich in keiner Statistik auf.

Ich betreue u. a. auch eine größere Gruppe, die nahezu jeden Tag unterwegs ist (natürlich nicht nur auf dem Radl), von Mitte/Ende 50 bis Anfang 70, darunter einige Frauen - da kommt niemand auf die Idee, sich eine Stromgurke zu kaufen, weil es auch so wunderbar geht. Natürlich sind das durch die Bank leichte Bikes (keines über 11 Kg), und die meisten fahren ein 28er-Ritzel, aber warum auch nicht? Klar haben wir hier eine Sondersituation im dreieinhalb-Ländereck und sind von Bergen umgeben, selbst zu den niedriger gelegenen Hütten macht man 800 Hm, und wenn man ein bissl ausholt (ich fahre z. B. nie direkt), werden stets bis zu 1.500 Hm draus. Bei "richtigen" Touren dann zw. 1.800 und 2.500 Hm, manchmal auch mehr. Das ergibt ganz natürlich eine verdammt gute Grundkondition.
Bei der Gruppe ist übrigens nur ein einziger Stromsauger dabei, der heuer 87 wird... bis 83 ist er noch ohne Motor gefahren (würde er immer noch machen, aber seine Lieblings-Hütten sind etwas weiter oben, die würde er nicht mehr packen). Er und eine gute Freundin (JG ´52, macht 170.000 Hm im Jahr, dazu noch etwa 30.000 zu Fuß) sind meine Vorbilder.

Was hier gar nicht zur Sprache kam - ganz zu schweigen vom erhöhten techn. Aufwand oder gar den Ressourcen, eine Stromgurke herzustellen, da könnte man ein großes Fass aufmachen - ist, wie selbige aussehen, und zwar ausnahmslos. Würg, mich schüttelt´s 🤮;).
Okay, Du bist ein top trainierte Sportler mit beachtlichen Leistungen. Hut ab!

In solchen Leistungsregionen war ich noch nie auch nur ansatzweise.

Ist deshalb aber ein anderer Mensch mit anderen Zielen, anderer Leistung und anderen subjektiven Erwartungen an sich selbst, jemand, den man herablassend behandeln muss, den man beleidigen muss, dem man Attribute wie Unsportlichkeit und Fettleibigkeit zuschreiben muss, nur weil derjenige ein E-Bike fährt?

Warum ist es so schwer, einfach auf sich selbst zu schauen und andere eben ihr Ding machen zu lassen? :ka:
 
Warum sollte ich E-Radlern "Sportlichkeit" zugestehen ? Sport ist zu 100% selber treten und sich nicht vom Motor anschieben lassen. Ich benutze zum Pendeln auch gerne das E-Bike um nicht verschwitzt an der Arbeit anzukommen, mit Sport hat solch ein Gefährt aber mal gar nix zu tun....
Evtl. musst Du dann einfach mal Deinen Horizont erweitern.
 
wenn es um Sportlichkeit geht, diese eben auch zuzugestehen.
Das sind doch alles nur so vorgeschobene Argumente, um sich abzugrenzen, irgendeine Ideologie eben.

Ja, die sportlichen Mountainbiker hat es auch gegeben, eine Gruppe unter vielen. Jetzt ist es aber so, dass die, die Spaß haben wollen, eben ein E-MTB fahren und die, die es sportlicher wollen, eher beim Gravel landen und auch ihren Spaß daran haben.

Anstatt also zu sagen, macht mir eben [*] mehr Spaß, werden alle möglichen und unmöglichen Argumente an den Haaren herbeigezogen. Jeder befindet sich ausschließlich in seiner Einzel-Blase, nicht mehr, nicht weniger. Zu schreiben, dass dieses oder jenes mehr Spaß mach, wäre wenigstens ehrlich.

R.I.P. MTB, war schön mit dir, jetzt gibts aber was anderes.

[*] = einsetzen, was man will.
 
Warum sollte ich E-Radlern "Sportlichkeit" zugestehen ? Sport ist zu 100% selber treten und sich nicht vom Motor anschieben lassen. Ich benutze zum Pendeln auch gerne das E-Bike um nicht verschwitzt an der Arbeit anzukommen, mit Sport hat solch ein Gefährt aber mal gar nix zu tun....
Noch lernen du musst, zu nutzen das e richtig.
 
In einer Welt, in der das Drehmoment lediglich eine höfliche Empfehlung der Gravitation ist, entfaltet das Mountainbike seine wahre Natur als mechanischer Gebirgs-Philosoph. Während das herkömmliche Bio-Bike noch versucht, die kinetische Energie eines Müsliriegel-Intervalls in vertikale Amplitude umzuwandeln, hat das E-Bike längst die Quanten-Kette gesprengt.
 
Du hast meinen Beitrag von Anfang an nicht richtig gelesen/verstanden, dann hast du mich beleidigend mit dem Orangenen verglichen, um mir dann zu sagen, dass ich der Hater bin und mein Kommentar uneinsichtig ist.

Nachdem du den Kommentar anscheinend sorgfältig analysiert hast, um mir zu zeigen wie falsch ich liege, willst du dass ich alles nochmal schreibe, weil du nicht zurückscrollen willst? :D
DU hast darum gebeten, konkret auf deine Punkte einzugehen. Ich brauche das nicht.
Willst du andere Meinungen (meine), dann liste mir deine Punkte noch einmal kurz auf oder lass es.
 
Warum sollte ich E-Radlern "Sportlichkeit" zugestehen ? Sport ist zu 100% selber treten und sich nicht vom Motor anschieben lassen. Ich benutze zum Pendeln auch gerne das E-Bike um nicht verschwitzt an der Arbeit anzukommen, mit Sport hat solch ein Gefährt aber mal gar nix zu tun....

Du versuchst hier, ganz klar, deine persönliche Sichtweise auf MTB auf alle Individuen zu übertragen.

Jede abweichende Sichtweise zu deiner persönlichen wertest du als falsch.

Was zeigt das über deinen Charakter?
 
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