• MTB-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Raaw Madonna V3 Komplettbike im Wert von 9.000 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei Bike im Wert von 9.000 €!
    Jetzt abstimmen!

MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

Was das Fahrradfahren angeht ist eine Eletrounterstützung ja mittlerweile zum größten Teil gesellschaftlich akzeptiert.
Mich würde interessieren wie Ihr sowas in anderen Bereichen seht?
Was haltet Ihr z.B. von einem Exoskelett zum Wandern/Laufen?
z.B. https://eu.hypershell.tech/de-de
Fragt sich halt, um welch eine Gesellschaft es sich handelt, die das alles 'gesellschaftlich' akzeptiert !?

Eine Gesellschaft,
  • die meistenteils die heutige Welt so gar nicht mehr verstehen kann,
  • denen das alles zu schnell geht und alles auch viel zu anstrengend ist,
  • die sich mit E-Hilfen aller Art, auch E-Bike, und zukünftig wohl mit E-Exoskelett, möglichst frei von eigener mühsamer Anstrengung und sich auch geistig gerade noch so bis zum Altersheim durch hangelt !?

Ist das nicht genau so?

Wenn wir jetzt noch was entwickeln was das Denken unternimmt? 🤔
Genau auf diesem 'strammen' Weg sind wir ja bereits. Dabei könnte man auch kostenfrei den eigenen Kopf mal anstrengen. Ach ne, das wäre ja auch anstrengend. 🤔
Eine KI, die sehr komplexe betriebliche Abläufe optimiert, ist dagegen natürlich sehr zu begrüßen.

Hoffentlich gibt's bald mal ein 'gesamtgesellschaftliches' Umdenken, wo echter persönlicher Einsatz wieder geschätzt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Irgendwie scheinen mMn auch die Olympiaden und Weltmeisterschaften von Leuten, die ohne irgendwelche E-Unterstützung richtig sportliche Leistungen vollbringen, immer weniger konform zu unserer Durchhänger-Gesellschaft zu sein. ;)
 
Was ist eigentlich mit den:
The Enhanced Games (TEG)
https://www.enhanced.com/
The future of human performance

Soll ja auch immer mal wieder beim Radsport eine Rolle spielen. Besser als ein Motor oder nicht?
Naja, dann wäre es möglicherweise schon bald so, daß man sich nur mehr über Chemikalien austauscht, welche die bessere sein soll. ;)

Wäre das erstrebenswert?
 
Zuletzt bearbeitet:
In solchen Leistungsregionen war ich noch nie auch nur ansatzweise.
Yo, das ist aber letztlich keine Kunst. Hier sind Berge, wohin man schaut (ausser Richtung Bodensee), also arrangiert man sich damit. Wenn ich einen Berg sehe, möchte ich rauf (das ist ein bissl wie mit den Frauen.... 😜). Also lieber in die Berge als an den See (da wuchs ich auf, die Schwimmhaut-Entfernung kostete ein Vermögen 😜).
An Marathonwettbewerben in der Schweiz teilnehmen muss ja niemand, das machen auch nur eine Hand voll Österreicher, wobei - Germanen sind jede Menge dabei, hatte schon sehr viel Spass mit Leuten aus Bayern (für mich als Polt-Fan immer wieder ein Riesenspass, wenn die nur den Mund aufmachen), sogar mit Schwaben zusammen habe ich nach den Rennen schon meinen Trikot-100-Frankenschein in den Ausschank von Scuol investiert, und nein - Limonade war nicht im Spiel 😜.


Ist deshalb aber ein anderer Mensch mit anderen Zielen, anderer Leistung und anderen subjektiven Erwartungen an sich selbst, jemand, den man herablassend behandeln muss, den man beleidigen muss, dem man Attribute wie Unsportlichkeit und Fettleibigkeit zuschreiben muss, nur weil derjenige ein E-Bike fährt?
Sei doch nicht so empfindlich! Ich habe mich nicht herablassend zu den Stromern geäussert, oder? Klar, musste mich schon zusammenreissen ;).

Die Radln selbst finde ich allerdings abstossend, diese unsäglichen Klumpendinger. Ich persönlich (und beileibe nicht nur ich) finde es für einen gesunden Menschen in dessen Freizeit (!) absolut unverständlich, für ein paar alberne Höhenmeter (oder gar in der Ebene!) auf Unterstützung zurückgreifen zu wollen/müssen; mit ein bissl Alltags-Fitness ist jede/r in der Lage, z. B. etwa 450 Hm auf den Pfänder (Hausberg der angrenzenden Germanen) samt Anfahrt aus Lindau/Tettnang/Wasserburg etc zu treten, aber noch weniger verstehe ich, dass man sich freiwillig auf diese ultrahässlichen Böcke setzt. Von den 20 bis eher 30 Kg (der Bikes, ich meine nicht das Übergewicht der Piloten ;)) spreche ich gar nicht.
Wenn ich mal mit meiner Gravelgurke (7,7 Kg inkl. Pedalen/FlaHa) unterwegs bin und klassisch auf den Pfänder radle (ca. 20 Km Anfahrt) treffe ich immer wieder einen Konstanzer mit 79 Jahren (der wird heuer 80), wir sind schon einige Male zusammen hochgeradelt, und der Herr ist alles andere als langsam. Der hat über 60 Km nur Anfahrt, die er auch wieder retour muss. Das gefällt!

Und um auf das "Verkümmern" des Monzenbaiks zurückzukommen... der Heilsbringer schlechthin für die geplagte Radlbranche scheint die Stromgurke dennoch nicht zu sein, so ziemlich alle mir bekannten Firmen (hier in der Nähe auch etwa Simplon oder Kraftstoff) kämpfen ja übel rum, obwohl deren Sortiment-Schwerpunkt seit Jahren fast nur noch aus motorisierten Böcken besteht.
 
DU hast darum gebeten, konkret auf deine Punkte einzugehen. Ich brauche das nicht.
Willst du andere Meinungen (meine), dann liste mir deine Punkte noch einmal kurz auf oder lass es.
Dann hättest du dir deinen Dünnsinn doch auch sparen können, wenn dich meine Argumente eh nicht interessieren.
Aber anscheinend war es interessant genug, um etwas dazu zu schreiben.
 
Hoffentlich gibt's bald mal ein 'gesamtgesellschaftliches' Umdenken, wo echter persönlicher Einsatz wieder geschätzt wird.
Viel zu anstrengend!
Allein schon das Denken. Und wenn man erst Erkenntnisse daraus gewinnt....
Man müsste auch ändern...
Schlechtes Gewissen entsteht ja auch noch!
Gewohnheit ist doch viel bequemer und vertrauter.
Ein uralter Menschheitstraum "könnte" bald Realität werden. Viele Maschinen und Geräte nehmen uns lästige, anstrengende Arbeit ab. Wir können dann nur noch das tun, was uns Spaß macht.
Ein Leben lang Urlaub, quasi.
Ein Fahrrad, was selbstständig so gut wie alles für uns automatisch macht, passt doch perfekt dazu, oder?
Warum träumt man vom autonomen Auto? So viel hat man darin doch heutzutage gar nicht mehr zu tun?
 
gähn.JPG
 
Viel zu anstrengend!
Allein schon das Denken. Und wenn man erst Erkenntnisse daraus gewinnt....
Man müsste auch ändern...
Schlechtes Gewissen entsteht ja auch noch!
Gewohnheit ist doch viel bequemer und vertrauter.
Ein uralter Menschheitstraum "könnte" bald Realität werden. Viele Maschinen und Geräte nehmen uns lästige, anstrengende Arbeit ab. Wir können dann nur noch das tun, was uns Spaß macht.
Ein Leben lang Urlaub, quasi.
Ein Fahrrad, was selbstständig so gut wie alles für uns automatisch macht, passt doch perfekt dazu, oder?
Warum träumt man vom autonomen Auto? So viel hat man darin doch heutzutage gar nicht mehr zu tun?

Ich will dir nicht zu Nahe treten, aber bereits dein zweites Argument zeigt deine eigene Scheuklappen beim Denken auf.

Ich denke, jeder kann sich mit seinem eigenen Geld das Rad holen, was er persönlich möchte/glaubt haben zu müssen.

Die Gründe für jede Kaufentscheidung sind individuell.
Sich darüber lustig zu machen und Fronten zu bilden, schadet dem Sport Radfahren im Allgemeinen nur uns selber.

Es zeigt sich aber in sehr vielen Gesellschaftsthemen dieses Bild das du und andere hier teilweise teilen, welche sich als "Boomer" zusammenfassen lässt.

Fortschritt/Marktentwicklungen/Änderungen werden dann als persönlich Aufgenommen und dann zeigen manche hier ;-) ein noch nicht sehr erwachsenes Verhalten.

Ich bin hier raus.
 
Nein, es geht nicht um E-Bike oder MTB, sondern um die Frage "Warum verkümmert das Mountainbike?" Das mit E-Bike vs. Mountainbike ist ein Affekt, den die Redaktion geschickt zu nutzen weiß, um Leben ins Forum zu bringen 😉
In der Diskussion mit @Sespri ging es darum, ob MTB oder E-MTB
Hatte jetzt nichts mit dem eigentlichen Artikel hier zutun gehabt!
 
Würde mich wundern, wenn Amish ein Revival hätte ausserhalb von Gravel, Rennrad und CC sowie Park. Ist doch ok, für die paar Leute baut sicher jemand ein paar Räder, weniger Ausstattungsvarianten, der Rest fährt wohl mit Antrieb wie auch jetzt schon.
 
Das mehr e(mtb) verkauft werden liegt , denke ich , auch ein Stück weit in der Natur des Menschen. Immer den leichtesten Weg zun Ziel... am besten ganz ohne Anstrengungen.

Doch was ist das Ziel? Wenn ich das bike brauche um zur Arbeit zu kommen , als auto Ersatz... ja da würde ich auch mit Motor fahren . Die fahrt soll kein Spaß machen sonder einen einfach am stau vorbei möglichst stressfrei und ohne große Mühe an einen Ort bringen wo Viele sowieso nicht gerne hin wollen.

Für mich ist aber spass am radfahren das ich draußen bin , mich anstrengen muss - ohne auf die zeit zu achten beim hochfahren , das ist nur Mittel zum Zweck. Um dann eine kleine Pause in der Natur zu machen, ohne handy ( bis aufs Navi ) , ohne stress und Zeitdruck um dann bei der Abfahrt es nach Lust und Laune mal mehr mal weniger krachen zu lassen bevor der nächste Anstieg kommt.
Für mich muss das nicht effizient sein , ich muss niemanden was beweisen außer mir selbst .
Das Ziel sollte ganz klar und einfach sein: Hauptsache draußen, egal ob mit oder ohne E
Aber wie du schon schreibst, für dich, für dich, für dich
Jeder sieht das anders, spaß bedeutet für jeden etwas anderes
Ich kann schon verstehen, das dieses gequäle definitiv seinen reiz hat, etwas aus eigener Kraft geschafft zu haben, ist ein schönes Gefühl.. das macht etwas mit einem

Ich persönlich fahre kein E-Bike, weil ich Anstrengungen vermeiden oder aus dem weg gehen möchte
trotz Unterstützung kann es anstrengend werden
Nein, ich fahre E-Bike, weil mir zeit sehr wichtig ist, und ich eben mehr strecke in kürzerer zeit schaffe 🤷🏻‍♂️
ABER, ohne gleich die Natur, das draußen sein weniger Wahrzunehmen!

Da ich beide Seiten kenne, kann ich von beiden Seiten berichten
zugegeben, bin ich aber auch am überlegen, mir wieder etwas ohne E-Antrieb zu kaufen
 
Dann hättest du dir deinen Dünnsinn doch auch sparen können, wenn dich meine Argumente eh nicht interessieren.
Aber anscheinend war es interessant genug, um etwas dazu zu schreiben.
Nein, ich hatte mir das schon komplett durchgelesen. An neuen relevanten Argumenten auf die ich hätte eingehen wollen, ist nichts haften geblieben. Dein Ton schon.
Also ich gebe dir und deiner Meinung und deinen Argumenten schon eine 2. Chance. Wenn du es willst.
Und das jetzt schon zum 3. oder 4. Male.
 
Warum sollte ich E-Radlern "Sportlichkeit" zugestehen ? Sport ist zu 100% selber treten und sich nicht vom Motor anschieben lassen. Ich benutze zum Pendeln auch gerne das E-Bike um nicht verschwitzt an der Arbeit anzukommen, mit Sport hat solch ein Gefährt aber mal gar nix zu tun....
Mal EDR-E Rennen angeschaut? Das ist dann also kein Sport?😆
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück