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Investition in Second Hand-Vertrieb: Decathlon übernimmt Mehrheit an Rebike Mobility

Das ist sicherlich kein schlechter Schachzug.

Jetzt haben Interessierte einen Ansprechpartner und müssen nicht online kaufen.
Das Rad kann befingert und probegefahren werden, der Zustand ist live ersichtlich.

Vom Preisgefüge her kannibalisiert Decathlon damit auch nicht seine eigenen Neuräder.

Und ein wenig gefahrenes Rad als gut gepflegten Leasingrückläufer zu erwerben ist bestimmt nicht die dümmste Entscheidung.
Dazu bietet Rebike den Privatkäufern 12 Monate Gewährleistung und bei E-Bikes 2 Jahre Garantie auf Motor und Akku.
 
Sowas gibt es/ gab es schon lange beim örtlichen Händler. Man konnte gebrauchte Räder in Zahlung geben und mit neuen verrechnen lassen. Oder einfach nur sein Rad für ein paar Euro loswerden.
Die Idee ist nicht neu, nur jetzt im größeren Stil.
2.nd Hand als zusätzliche Einnahme ist nicht schlecht. Wenn es sich rechnet. Man kann dann auch noch Werbung mit Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein machen. Passt doch super zum Zeitgeist.
 
Habe mein ebike über Rebike verkauft. Der Verkaufspreis war für mich natürlich nicht gut. Aber immerhin war das Bike schnell verkauft und abgewickelt. Du sendest online Bilder ein und füllst die technischen Daten
aus, dann kommt ein Preisangebot.

Meine Bikes ohne Motor habe ich früher immer selber verkauft aber seit 3 Jahren kannst gebraucht verkaufen vergessen, die Preise sind unten obwohl meine Räder techn + optisch immer top Zustand waren. Die hohen Nachlässe auf Neuräder drücken die Gebrauchtpreise schon stark. Ich fahre daher jetzt meine Räder einfach länger (mind. 5 Jahre).
 
Sowas gibt es/ gab es schon lange beim örtlichen Händler. Man konnte gebrauchte Räder in Zahlung geben und mit neuen verrechnen lassen. Oder einfach nur sein Rad für ein paar Euro loswerden.
Die Idee ist nicht neu, nur jetzt im größeren Stil.
2.nd Hand als zusätzliche Einnahme ist nicht schlecht. Wenn es sich rechnet. Man kann dann auch noch Werbung mit Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein machen. Passt doch super zum Zeitgeist.
Na ja, ein bisschen anders ist das hier schon.
Rebike kauft zentral Rückläufer von Dienstradgebern und Leasingnehmern auf und verkauft die dann weiter.
Bisher nur online, jetzt eben mit Verkaufsflächen bei Decathlon.

Der Kunde gibt also nichts bei Rebike/Decathlon in Zahlung, sondern kauft ein gebrauchtes Rad beim Händler.
 
kauft ein gebrauchtes Rad beim Händler.
Schrieb ich das nicht?
Gab's hier schon in den 90ern. Man konnte beim Händler sein Fahrrad verkaufen und der kontrollierte/reparierte es für den nächsten Kunden. Da standen immer mal 2-5 gebrauchte Räder zum kleinen Preis.
Heute übernimmt das Rebike (hier ist es upway in Schönefeld) und gibt es an den Händler weiter.
Upway ist, glaube ich, nur online.
Das Gleiche nur viel größerer Stil.
 
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