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MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

Man muss/kann/darf Verständnis für dein(e) Anliegen haben, aber...
Egal wie oft ihr es wiederholt. Es wird nicht richtiger.
... das gilt auch für dich.
Ich fahre zwei Bold Rahmen, beide sehen wie ein E-MTB aus (für Ignoranten ;)). Bei den Sprüchen, vorallem von Bergwandern, wenn ich z.B. sie mit dem Bike auf dem Buckel überhole (Achtung! Bin Biobiker, mache also richtiger Sport!) kommt von mir "ist einfach ein MTB" (frei aus dem Dialekt übersetzt).
Ich darf auch faul sein. Und wenn's Missverständnisse gibt, tja... stirbt ja niemand dabei. I.d.R. ist das vermeintlich kurze Gespräch mit gleichgesinnten Naturfreunden dann eben ein bisschen länger.
 
In ein paar Jahren fragt eh keiner mehr danach, die Motoren/Akkus werden immer kleiner, die Motoren leiser, so dass nicht Eingeweihte den Unterschied nicht mehr erkennen. Gekauft werden sowieso immer mehr e als nicht eMTBs. Dann kann außerhalb der IBC Bubble (eigentlich wie jetzt auch schon im real life) jeder seinen Spaß haben, wonach einem der Sinn steht.
Ich erlebe auf den Trails nie negative Kommentare, wenn ich mit dem eMTB fahre, auch nicht im Bikepark. Und wenn ich mich mit dem Bio bergauf totstrampel kommt halt manchmal ein freundliches „Respekt“.
Es kommt halt auf die eigenen Skills beim Fahren an und auf den Umgang miteinander, scheixxx auf Motor oder Bio
 
Verkaufszahlen sind nicht Bestandszahlen. Die Headline ist einfach nur manipulativ. Gerade hier im Forum sieht man ja (z.B. in den zahlreichen Aufbaufäden), wie lebendig die (Bio-)Szene ist. Da verkümmert rein gar nichts.
 
Korrekt.

Endlich kommen wir hier mal weiter mit dir und deiner Selbstreflexion. :)

Anhang anzeigen 2307369
Im 1. Training war nach dem Fels ein Holzelement zum abrollen. Das wurde dann entfernt. Das war das anschließende Training, kurz vorher hat MVP Fahrer überholt und sich zu diesen umgedreht, einfach unkonzentriert.

Zum Thema: Leute beruhigt euch hier mal, unter Bike Community verstehe ich was anderes 🤷‍♂️
 
Perspektive auf Fotos täuscht natürlich immer, aber evtl. könnte man dort mit Fullpower E-MTB vieles noch fahren
In der Tat (Perspektive) und du sprichst auch was spannendes an, was zumind. bei den mir befreundeten E-MTB Nutzern, welche früher und meist auch gegenwärtig noch MTB fahren, ein sehr wichtiger Aspekt des Elektromotors ist; technisches Bergauffahren.

In dem Fall der Fotos (Piz Daint, Piz Praveder, Piz Turettas, alle im Müstair) könnte man wohl schon ein bisschen mehr fahren mit E-MTB, aber eine technisch und konditionell starke Person kommt auch ohne Motor fahrend erstaunlich weit, zumind. am Turettas. Es sind jedoch in allen Fällen genügend Tragepassagen dabei, dass man sich die Touren eher mit dem MTB gönnt (gäbe man sich denn die Wahl) - würde ich schätzen.
 
Die CC-Profis haben sicher krasse Skills, trainieren aber auch mit E-MTBs ;)

Welche XC Profis trainieren mit E-Bike? Es gibt welche, die auch mal (teils zu Werbezwecken) auf dem E-Bike sitzen, artfremd trainieren tun sie eher mit dem Rennrad.

Die finde sogar ich krass, aber wieviele aus dem Hobby CC-Bereich fährt sowas?

Wenn du den einfachen, gemächlichen Tourenfahrer meinst, stimme ich dir zu, die sitzen allerdings mittlerweile fast alle auf dem E-Bike. Die ambitionierten XC Sportler an meinem Berg sind technisch besser drauf, als vermutlich 90% der E-Biker hier. Muss aber nicht an der Lycra Bib liegen.
 
Darüber hinaus gibt es Menschen, die nicht direkt am Trail wohnen und dennoch lieber mit dem Rad, als mit dem Auto dorthin fahren.
Mit dem motorlosen Rad brauche ich von der Haustüre weg mindestens 35 - 45 Minuten, bis ich oben auf dem Berg bin. Dann 10 Minuten Abfahrt und 10 Minuten zurück zur Haustüre.
Da kann eine Stunde schon knapp werden bzw. nicht ausreichen und ich muss immer am Limit den Berg hochfahren.
Also ergänze ich den Bürostress des Arbeitstages noch mit einer Stunde Bikestress.
Oder ich fahre erst gar nicht los.

Mit dem E kann ich in 20-25 Minuten auf dem Berg sein, 10 Minuten runter, nochmal 10 Minuten hoch und wieder 10 Minuten runter, dann 10 Minuten bis zur Haustüre.
Weniger Stress, weniger ausgepumpt, Option auch schneller heimzukommen durch kürzen und Option eine Abfahrt mehr zu genießen.
Das in der gleichen Zeit.
Da muss ich nicht groß nachdenken, ob ich wirklich losfahren will.

Auf dem Parkplatz zum Einstieg meiner Hometrails laden mehr E-Biker ihre Räder vom Heckträger, als Mountainbiker.
 
Ich finde nur schade, was aus dem EnduroSPORT geworden ist.

Einer der Hauptgründe, warum ich mit MTB Media und dem MTB Biz im Allgemeinen nichts mehr zu tun haben möchte.


Ein User hat hier einen Podcast mit einem MTB Urgestein verlinkt. Der Mann spricht ehrlich und beschreibt, was den Sport, nein, die Szene, früher angetrieben hat und was heute vollkommen fehlt. Nicht, dass es früher besser war. Mit ein Grund, warum diese Plattform überhaupt existiert war ja, dass Uli Stanciu mehr oder weniger eigenmächtig entscheiden konnte, welcher Hersteller den großen Umsatz machen wird und wenn sogar mir als Österreicher, dem Land der Freunderlwirtschaft das sauer aufstößt, kann man sich schon denken, wie "geil" das damals war. Aber eines war damals klar. Wenn du dir den Rocky Mountain Rahmen mit Maple Leafs gekauft hast, warst du der Boss und das brauchen halt viele Menschen. Für den harten Kern war die Existenz damals sehr easy und v.a. überschaubar.

Hans Rey hat in einem Podcast ähnliches gesagt. Er meinte, es gäbe im Silicon Valley haufenweise Millionäre, die sich liebend gerne in die MTB Szene einkaufen würden. Ich glaube aber, dass der Hans da in den 90ern oder frühen 00er Jahren hängen geblieben ist. Seitdem hat sich vieles verändert. Vor allem eines: Mountainbiken ist ein totaler Opa Sport geworden. Warum, weshalb, wieso tut hier nichts zur Sache. Einfach mal die Augen auf machen, wenn ihr zb im Karwendel unterwegs seid.

Ich denke, viele verstehen nicht, dass Mountainbiken schon lange kein Trendsport mehr ist. Wir alle sind mit diesen Trendsportarten aufgewachsen. Snowboard, Skateboard, beides fast weg. Mountainbike wird gleich laufen. Die Leute, die ich heute im Skatepark treffe, sind wirklich der ganz ganz harte Kern. Mehr als diesen Kern gibt es ja auch nicht mehr.

Um den Bogen zurück zu Enduro zu spannen. Wenn man nach Italien zu Enduro Rennen fährt, geht's dort immer gleich zu und zwar egal, ob man an einem MTB Enduro Rennen teil nimmt oder an einem Motorrad Enduro Rennen. Ich will's nicht Underground Racing nennen, weil es das nicht ist, aber es ist schon sehr sehr grassroutig. So stelle ich mir die Zukunft des Sports vor. Wie viele aktive Sportler benötigt eine lebendige Enduro Szene im Alpenraum? 2.000 Leute vielleicht? Also müssten mit aktuellem technischen Niveau pro Jahr vielleicht 250 Enduros verkauft werden. So viel zu den Zahlen. Der Rest "isch ma wurscht".

Wer was über Gravel lernen will, liest sich am besten die Artikel von Mike Ferrentino auf NSMB durch. Wird auch nicht mehr lange dauern, bis dort die Realität die Fiktion einholt. Wohl aber nur für die, die vom MTB Sport rüber gewechselt sind. Alle anderen werden noch länger dabei bleiben.

Und weil ja nun scheinbar die E-Biker die coolen Dudes sind, muss ich noch anmerken, dass ich keinerlei Probleme mit Conans Attitüde habe. Überhaupt nicht.

 
Nochmal ne kleine Gegenfrage an alle, die sagen, dass ihr Mofa sie, statt einmal, direkt mehrere Runden auf den Berg bringt:

Wo zieht ihr die Grenze? Wäre es nicht cool, wenn man den langweiligen Uphill gleich mit 70 Sachen und Pedal-Assist hochfliegt und dann noch mehr Runden fahren könnte? Oder reichen euch schon 50?
Vergesst mal eben die Gesetzgebung (in DE) als Argument und versucht ehrlich drüber nachzudenken, wo die grenze zum Motorrad liegt.
Dort scheitern nämlich die meisten Argumente, wo es um "Trainingseffekt" und "Zeitersparnis" geht.
 
Nochmal ne kleine Gegenfrage an alle, die sagen, dass ihr Mofa sie, statt einmal, direkt mehrere Runden auf den Berg bringt:

Wo zieht ihr die Grenze? Wäre es nicht cool, wenn man den langweiligen Uphill gleich mit 70 Sachen und Pedal-Assist hochfliegt und dann noch mehr Runden fahren könnte? Oder reichen euch schon 50?
Vergesst mal eben die Gesetzgebung (in DE) als Argument und versucht ehrlich drüber nachzudenken, wo die grenze zum Motorrad liegt.
Dort scheitern nämlich die meisten Argumente, wo es um "Trainingseffekt" und "Zeitersparnis" geht.
…must nur mal nach Finale fahren - da siehst du ne Menge solcher Zeitgenossen die mit 70 den Berg hochkacheln. Nennt sich Shutteln und es sind einige Biobiker dabei…
 
Nochmal was die Lycras angeht ...

eigentlich war ich mal zu den Lycras gekommen, weil ich schon ein paar Stürze hingelegt hatte, nur weil ich mit der Hose blöderweise am Sattel hängengeblieben war.

Zu dessen Vermeidung sind dagegen diese Lycra-Trägerhosen eben eine ganz sichere Bank, weil die Hosen nicht abrutschen können, bei den vielen Bewegungen auf dem Rad auf Trails.
Zudem sind die Lycras bei Hitze deutlich angenehmer belüftet.

Der Nachteil ist aber, daß der Stoff dieser Lycras ziemlich dünn ist, falls man ein Fahrer wäre, der sich öfter mal ablegen sollte. Dafür sind sind die Schlabberhosen deutlich robuster.

Es gibt eben nix, was nur Vorteile hätte.

Und bei den CC-Profis sind die offenbar auch nicht wegzudenken. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Als "punk's not dead" proklamiert wurde, war Punk längst tot, auch wenn es noch ein paar Punks gab.
MTB ohne E ist noch nicht tot, aber es mutiert eben zum Altherrensport, das beweisen die Verkaufszahlen. Junge Menschen m/w/d tendieren zu Gravelbikes oder Tiefeinsteigern. Mag Manchem nicht gefallen, ist aber so.
 
Also eigentlich sagt er zum Thema des Beitrags recht wenig,
Hatte das über die ersten Seiten sehr wohl.
Aktuell sind wir bei Schwanzvergleich. Vllt wird es ja noch wieder tiefgründiger.
Man muss/kann/darf Verständnis für dein(e) Anliegen haben, aber...

... das gilt auch für dich.
Wohl wahr, wohl wahr.
Hatte ja schon geschrieben, dass ich das mimimi zur Wortwahl jetzt einfach ungeklärt ignoriere.
Meine Gründe sind beschrieben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einer der Hauptgründe, warum ich mit MTB Media und dem MTB Biz im Allgemeinen nichts mehr zu tun haben möchte.


Ein User hat hier einen Podcast mit einem MTB Urgestein verlinkt. Der Mann spricht ehrlich und beschreibt, was den Sport, nein, die Szene, früher angetrieben hat und was heute vollkommen fehlt. Nicht, dass es früher besser war. Mit ein Grund, warum diese Plattform überhaupt existiert war ja, dass Uli Stanciu mehr oder weniger eigenmächtig entscheiden konnte, welcher Hersteller den großen Umsatz machen wird und wenn sogar mir als Österreicher, dem Land der Freunderlwirtschaft das sauer aufstößt, kann man sich schon denken, wie "geil" das damals war. Aber eines war damals klar. Wenn du dir den Rocky Mountain Rahmen mit Maple Leafs gekauft hast, warst du der Boss und das brauchen halt viele Menschen. Für den harten Kern war die Existenz damals sehr easy und v.a. überschaubar.

Hans Rey hat in einem Podcast ähnliches gesagt. Er meinte, es gäbe im Silicon Valley haufenweise Millionäre, die sich liebend gerne in die MTB Szene einkaufen würden. Ich glaube aber, dass der Hans da in den 90ern oder frühen 00er Jahren hängen geblieben ist. Seitdem hat sich vieles verändert. Vor allem eines: Mountainbiken ist ein totaler Opa Sport geworden. Warum, weshalb, wieso tut hier nichts zur Sache. Einfach mal die Augen auf machen, wenn ihr zb im Karwendel unterwegs seid.

Ich denke, viele verstehen nicht, dass Mountainbiken schon lange kein Trendsport mehr ist. Wir alle sind mit diesen Trendsportarten aufgewachsen. Snowboard, Skateboard, beides fast weg. Mountainbike wird gleich laufen. Die Leute, die ich heute im Skatepark treffe, sind wirklich der ganz ganz harte Kern. Mehr als diesen Kern gibt es ja auch nicht mehr.

Um den Bogen zurück zu Enduro zu spannen. Wenn man nach Italien zu Enduro Rennen fährt, geht's dort immer gleich zu und zwar egal, ob man an einem MTB Enduro Rennen teil nimmt oder an einem Motorrad Enduro Rennen. Ich will's nicht Underground Racing nennen, weil es das nicht ist, aber es ist schon sehr sehr grassroutig. So stelle ich mir die Zukunft des Sports vor. Wie viele aktive Sportler benötigt eine lebendige Enduro Szene im Alpenraum? 2.000 Leute vielleicht? Also müssten mit aktuellem technischen Niveau pro Jahr vielleicht 250 Enduros verkauft werden. So viel zu den Zahlen. Der Rest "isch ma wurscht".

Wer was über Gravel lernen will, liest sich am besten die Artikel von Mike Ferrentino auf NSMB durch. Wird auch nicht mehr lange dauern, bis dort die Realität die Fiktion einholt. Wohl aber nur für die, die vom MTB Sport rüber gewechselt sind. Alle anderen werden noch länger dabei bleiben.

Und weil ja nun scheinbar die E-Biker die coolen Dudes sind, muss ich noch anmerken, dass ich keinerlei Probleme mit Conans Attitüde habe. Überhaupt nicht.

Sehe ich nicht so, Radfahren gibt es schon lange, es ist unglaublich vielseitig und jeder kann für sich dort was raus ziehen - körperliche Herausforderung, Zweckfahrzeug, Style, Adrenalin oder Landschaft erleben.

Ein Hilfsmotor dabei ist prinzipiell erstmal egal (solange es ein Hilfsmotor ist, und nicht wie beim Motorrad das zentrale Element).

Hat Stanciu damals wirklich alles kontrolliert hier? Als ich vom Rennrad auf MTB umgestiegen bin 1990 rum, ging es mir um Touren auch mal abseits von Asphalt, und das MTB ermöglichte spaßiges Geholper. Der Kult kam erst mit Eurobike und der Lektüre von MBA, MTB Magazin und BIKE (das war doch Stanciu?). Ja damals gabs kleine Läden mit Boutique Parts aus USA und Klein usw im Schaufenster. Aber so die große Masse war schnell ähnlich wie heute, auch ohne Internet - Radsport Arnold, Cicli Bornmann usw usf.

Diese Alpenperspektive immer. Das verkennt völlig dass sich auch Leute in Rostock ein Capra kaufen oder ein Elektro-Trek-Fully in Leipzig. Es ist halt ein Gerät, das einen in der Freizeit voran zu neuen Horizonten bringen soll.

Jetzt braucht halt jeder (zusätzlich) ein Gravel oder eMtb.

Und nein, hier sind alle, ob MTB Gravel oder Rennrad oder eMtb ganz erheblich jünger als ich. Kids mit 12, Studenten, 40er mit Crisis und nochmal durchstarten, alles vertreten.
 
Nochmal ne kleine Gegenfrage an alle, die sagen, dass ihr Mofa sie, statt einmal, direkt mehrere Runden auf den Berg bringt:

Wo zieht ihr die Grenze?
warum sollte man so ein sinnloses Gedankenspiel anstellen?

Die jetzigen Rahmenbedingungen sind doch der einzig relevante Bezugspunkt.
 
die grenze ist die leistung des motors und zugleich die reichweite dadurch.
das ist beim normalen mtb auch nicht anders.
leistungbereiche sind das gleiche wie eco-trail und turbo modus beim ebike und es hat auch die gleiche auswirkung auf die reichweite. mit dem vorteil das sich der mensch erholen kann.
wenn du das ganze nicht ausreizt brauchst du nix beachten. dann fährst du aber halt weder besonders schnell noch besonders weit und hoch. das ist ok, aber das andere ist auch nicht verwerflich.
 
Naja, versucht mal den Trend zu drehen 🤭. Allmountain, Trail und Enduro wird eMTB werden. Weils auch einfach besser ist mit E, der Markt siehts auch so. CC wird von Gravel gefressen.
 
Diese Alpenperspektive immer. Das verkennt völlig dass sich auch Leute in Rostock ein Capra kaufen oder ein Elektro-Trek-Fully in Leipzig. Es ist halt ein Gerät, das einen in der Freizeit voran zu neuen Horizonten bringen soll.
:daumen:
Bin (Mit)schuldig, obwohl ich die vielen Facetten des MTBs (mit oder ohne Motor) täglich erlebe.
 
Naja, versucht mal den Trend zu drehen 🤭. Allmountain, Trail und Enduro wird eMTB werden. Weils auch einfach besser ist mit E, der Markt siehts auch so. CC wird von Gravel gefressen.
Wieso schaffst du es nicht einfach mal "anders" statt "besser" in deinen provokanten Dünnschiss zu schreiben? Was besser ist muss jeder für sich beurteilen, das nimmst du niemandem ab. Und wer CC mit Gravel vergleicht disqualifiziert sich eh, oder bist du schon mal eine CC-Worldcup strecke mit einem Gravel gefahren?
 
Naja, versucht mal den Trend zu drehen 🤭. Allmountain, Trail und Enduro wird eMTB werden. Weils auch einfach besser ist mit E, der Markt siehts auch so. CC wird von Gravel gefressen.
Da ist gar nix besser. Das ist alles dicke Hose via Jobrad. Und dann landet der ganze Elektroschrott auf dem Gebrauchtmarkt.
 
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