MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

in der Gegend gibt's ziemlich viel Nachwuchs auf dem MTB. Die Kids fahren Pumptrack, Bikepark und buddeln Sprünge im Wald
Ist hier auch ( noch ) so . Mit Motor sind eher die ab Anfang 30 unterwegs , auch im Wald und das nicht nur die forstwege .
Manchmal trifft man sogar recht viele Kids von ca. 10 - 14 / 15 /16 die es mit ihren downhills richtig krachen lassen .
Meine ist leider trotz ihrer 5 Jahre noch zu kurz 1,15 m ... sie würde zwar auch gerne mtb fahren , es gibt aber nichts für ihre größe. Naja forstwege und ganz kleine kicker und kanten gehen auch mit ihren Kinder - City - Dings ...
 
Meine Hypothese: 80-90% ehemaliger Bios-MTBler haben sich ein E-MTB gekauft oder fahren Gravel.
das ist ne steile These. Wenn 80-90% der Mountainbiker in letzter zeit mit dem Mountainbiken aufgehört hätten wäre das sicher in jedermanns MTB bubble, an jedem Trail Spot und in jeder Urlaubsdestination/Bike park ganz deutlich sichtbar.
 
. Wenn 80-90% der Mountainbiker in letzter zeit mit dem Mountainbiken aufgehört hätten
Ääh, warum sollten die aufgehört haben, wo liest du denn das heraus? Ganz im Gegenteil, es hat lediglich ein Austausch stattgefunden.

Und die tauchen jetzt überall in großer Anzahl auf, wo vorher nur wenige hinkamen. <<< das ist die Lesart dieses Forums.

Das was ich geschrieben habe, bedeutet also: es gibt jetzt überall viel mehr Fahrradfahrende als vorher.
 
Mountainbiken aufgehört hätten
Dazu muss man erst mal wissen wo fängt mtb an und wo hört es auf ? Definiert es überhaupt das Gefährt?
Es gibt sicherlich ne Menge älterer Menschen die 20 / 30 Jahre ohne Motor gefahren sind , jetzt aber gesundheitlich es nicht mehr ohne Motor so schaffen ... bringt ja nichts wenn Rücken oder Knie schmerzen von hochtreten ( richtige sitzhaltung vorausgesetzt) .
Natürlich sind jetzt mehr ebiker auch auf trails unterwegs , einfach weils zugänglicher wurde . Sei es jetzt durch den Motor oder durch Finanzierungsmodelle die es es vor 10 Jahren noch nicht gab .
 
Dazu muss man erst mal wissen wo fängt mtb an und wo hört es auf ? Definiert es überhaupt das Gefährt?
Es gibt sicherlich ne Menge älterer Menschen die 20 / 30 Jahre ohne Motor gefahren sind , jetzt aber gesundheitlich es nicht mehr ohne Motor so schaffen ... bringt ja nichts wenn Rücken oder Knie schmerzen von hochtreten ( richtige sitzhaltung vorausgesetzt) .
Natürlich sind jetzt mehr ebiker auch auf trails unterwegs , einfach weils zugänglicher wurde . Sei es jetzt durch den Motor oder durch Finanzierungsmodelle die es es vor 10 Jahren noch nicht gab .
das bestreite ich auch nicht. Aber es ist keine 90/10 Verteilung auf den Trails.
Für meine persönliche Definition von Mountainbiken sollte das befahren von Single Trails inkludiert sein ansonsten ist es mmn ehr Trekking oder Graveln. Aber ich erhebe da keine Anspruch auf Allgemeingültigkeit.


Ääh, warum sollten die aufgehört haben, wo liest du denn das heraus? Ganz im Gegenteil, es hat lediglich ein Austausch stattgefunden.

Und die tauchen jetzt überall in großer Anzahl auf, wo vorher nur wenige hinkamen. <<< das ist die Lesart dieses Forums.

Das was ich geschrieben habe, bedeutet also: es gibt jetzt überall viel mehr Fahrradfahrende als vorher.
Es kann gut sein das leute vom MTB zum EMTB oder gar zum gravel wechseln. aber halt keine 80-90%

Ich habe deine these so interpretiert 100% die menge an bio mtblern der vergangenheit ist, und davon fahren 80-90% kein Bio MTB mehr sonst wären sie ja keine ehemaligen Bio-mtbler

Oder meinst du 100% sind die leute die in letzter zeit mit dem MTB fahren aufgehört haben und davon sind 80-90% auf andere Räder gewechselt und 10%-20% haben mit dem Radfahren aufgehört?


Ich frage mich auch wo in deiner these die Leute sind die mehr als eine Bikekategorie im fuhrpark haben.
 
Canyon -keine Ahnung, ob die in Deutschland die meisten Bio-MTB verkaufen.: Sparte E-Bike wird ausgebaut. Die großen, bekannten Hersteller: Spezialiced, Trek -whatever-, wären noch relevant. Schaut man auf die Komponenten-Hersteller, geht Shimano ebenfalls in Richtung E-Bike. U.a. Motorenbau, Bremsen werden mit dme Zusatz -E- versehen, aktuelle DH-Gruppe/Bremse ist nicht in Sicht; warum wohl? Die Gesamtverkaufszahlen geben ebenfalls nichts mehr her. Nimmt man also deine Trekking-These hinzu, was bleibt dann noch übrig?

Meine Hypothese: 80-90% ehemaliger Bios-MTBler haben sich ein E-MTB gekauft oder fahren Gravel. Der Rest, der auch hier lautstarken Minderheit, ist eben genau das: eine abnehmende Minderheit. Wird zwar nicht gänzlich untergehen -es gibt bestimmt immer noch Briefmarkensammler und Modelleisenbahn-Sammler aber relevant sind die nicht mehr und werden es für den Gesamtmarkt/Verkauf auch nicht mehr. Kleine Klitschen und en paar Nieschenhersteller werden bleiben. Thats it.
Da stimme ich komplett zu. MTB wird Aussterben. Kann langsam zu hier. Also das ganze Forum dann, ehrlich gesagt.
 
Außerdem verlangsamt sich die Entwicklung natürlicherweise wenn ein Produkt eine gewisse reife erreicht. Bei Autos z.b. hat sich die Motorleistung in den letzten 10 Jahren auch nicht verdoppelt.
offt topic:

...interessantes Beispiel. In der Tat ist bei KFz mit Verbrennungsmotoren kaum noch eine Leistungssteigerung möglich. PS starke FZGe kosten entsprechend viel.
Doch wie im Mountainbikebereich gibt es auch hier eine disruptive Bewegung. Denn im Vergleich zu Verbrennern hat sich die Motorleistung - kaufpreisbereinigt - durchaus verdoppelt; bei E KFZ. Das was im Verbrennerbereich mit 400, 500 PS high end für hunderttausende Euro war, bekommt man heute unter 100.000€ als E-Fahrzeug.
Die Diskussionen der jeweiligen Nutzer oder "Fans" ähneln der Diskussion hier. Trotzdem ist ein E-Auto ein Auto mit vielen Gleichteilen abseits der Antriebseinheit. So wie ein E-MTB auch weiterhin ein Fahrrad ist.
(formell in der StVO "dem Fahrrad gleichgestellt")
Das was also im Mountainbikebereich inzwischen faktisch vollzogen wurde, passiert auch gerade im Automobilbereich.

off topic ende.
 
Ich frage mich auch wo in deiner these die Leute sind die mehr als eine Bikekategorie im fuhrpark haben.
Die sind ja nicht ausgeschlossen. Das Problem ist aber ein völlig anderes. Niemand weiß genau, wer in Deutschland wieviele MTB, Bio oder E, besitzt und nutzt. Jeder der hier Kommentierenden lebt in seiner völlig eigenen Blase.

Einfaches Beispiel: 2024 bin ich zufälligerweise an einem Bikepark in Deutschland vorbeigekommen und habe mir das angesehen: mind. 90% Bio. Ich wollte sehen, wie und ob die auf den verschiedenen Strecken fahren können. Ergebnis: wohlwollend konnten 10% gut fahren, der Rest sah -na ja- holperig aus. Wenn das Maßstab ist, was ist dann MTB-Fahren?

Ergo: niemand weiß wirklich, wer was in welchem Maßstab wie fährt. Daher, jede Hypothese ist möglich.
 
anscheinend hängt es echt stark von der Gegend und Peergroup ab. Klar sieht man bei uns vermehrt E-Bikes, es sind aber auch nach wie vor sehr viele mit dem MTB ohne Motor unterwegs. Von den Leuten mit denen ich MTB fahre ist niemand komplett umgestiegen, 1,2 Leute haben beides inzwischen.
Viele fahren neben dem MTB inzwischen viel Rennrad oder Gravel und sind so fit wie nie zuvor...
Die haben alle keinen Bock auf Motorunterstützung.
 
befahren von Single Trails inkludiert
Zählt für mich ebenfalls fest dazu . Genauso wie der Transfer zu selbigen. Dazu kommt für mich persönlich noch das ich den Alltag entfliehen kann . Einfach im mal mehr mal weniger hartem Gelände Rad fahren , egal wie weit und fast egal wohin . Einfach nach Lust und Laune ohne Zwang. Dabei ist es mir völlig egal ob ich das mit oder ohne Motor mache .... aus genannten Gründen finde ich es halt angenehmer ohne .
Da zählt auch nur meine persönliche Leistung. Wenn ich durch Übung halt schneller und sicherer werde dann ist das ok. Wenn einer besser oder schneller oder länger fährt, ja dann ist das halt so .
Ganz nebenbei denke ich das auch das emtb wieder auf ein normales Niveau absinken wird . Es ist eben zum großteil im Moment noch ein hype... es ist relativ neu , es ist modern , es hat ja auch seinen gewissen Vorteil. Dennoch wird auch da bald der Markt voll sein.
 
Sorry aber das ergibt überhaupt keinen sinn. Es klingt als würdest du auf die eine Seite Mountainbiker ohne Motor, und auf die andere Seite alle stellen die aus welchem Grund auch immer und zu welchem zweck auch immer ein E-Bike fahren. Egal ob auf Trails oder ausschließlich zum Bäcker.

Der vergleich ist doch totaler quatsch.
Ich weiss jetzt nicht, was du falsch verstanden hast?
Du sagst, zu Beginn der MTB-Zeit, also vor den eBikes, hat es Leute gegeben, die so ein Bike gekauft haben und trotzdem nicht als Mountainbiker durchgehen.
Vereinzelt ja; aber ich sage, als diese neue Art frisch aufkam, war bei den Meisten die Idee sehr wohl ins Gelände zu gehen! Man hatte endlich die Möglichkeit, sich mit einem geeigneten Fahrrad auf unbefestigtes Terrain zu begeben. Das es in der Folge auch einfach cool war, mit einem MTB auf den Schulhof oder zur häufig zitierten Eisdiele zu fahren, ergab sich zwangsläufig. Wie SUV`s in der Stadt. War ja auch nicht der primäre Grund für einen Jeep, Range Rover und Konsorten.
Vielleicht ist es unser "Pech", dass die Ergonomie eines MTB`s es sehr prädestiniert für ein eBike macht. Wäre es eine andere Radform, hätten wir nicht diese Diskussionen im Forum ;). Ich nehme jetzt bewusst den nicht so sportlichen oder einfach älteren ggf. nicht so mobilen Menschen, der trotzdem Rad fahren möchte. Er/sie schaut sich um und sieht was, ein MTB!
Ein MTB sieht robust aus, hat solide, breite Räder und man sitzt bequem aufrecht. Wenn mich dieses Ding auch noch mittels Motor am Sonntag einen entspannten Ausflug machen lässt, habe ich alles. Dass diese, heutige Zielgruppe weniger Mountainbiker in unserem Sinne ist, liegt auf der Hand. Vereinzelte Ausnahmen lassen wir mal aussen vor...
Ich weiß jetzt nicht genau was du mit "dem Biker im Wald" meinst.
Meine Einzugsgebiete, wo ich vom Wohnort losfahre, sind mehrheitlich Waldreich.
Ich gehe da biken wo es gute Trails gibt und da trifft man nicht weniger MTBler als vor 5 Jahren. Ehr mehr.
Ich sehe vermehrt Gravel, aber mehr MTB? Naja, eher nicht.
In den Urlaubsdestinationen und Bikeparks die ich regelmäßig besuche ist das deutlicher zu sehen. In Reschen ist jedes Jahr etwas mehr los und Finale Ligure hat sich seit meinem ersten besuch dort vor ca. 7 Jahren extrem gewandelt. mehr shuttles mehr trails mehr besucher.
Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal einen eBiker im Park gesehen habe. Und mehr von den "Normalen"? Es hat immer viel Leute, aber jetzt mehr als auch schon? Fällt mir nicht speziell auf. Finale kenne ich nicht, aber so oft wie darüber berichtet wird, scheint das ein Ort des "Sehen und gesehen werden" zu sein; da kann es schon zu einer Anhäufung kommen.
Von daher kann ich deinen Eindruck überhaupt nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich ist das aber auch Lokal sehr unterschiedlich.
Ich habe das schon ein paar Mal erwähnt, ein richtiges, klassischen MTB-Gebiet ist es schon nicht. Rennräder sieht man häufiger und eben eBikes, gemäss der oben genannten Definition.
 
Aus den Marktdaten des ZIV kann man sicherlich nicht ablesen, wie viele von denen, die nach engem Maßstab (was immer das ist) MTB betreiben, aktuell auf E-MTB unterwegs sind und wie viele ohne Motoruntersützung, weil die aktuellen Verkaufszahlen ja nur die aktuellen Verkäufe reflektieren und nicht den Bestand. Ich glaube im Gegensatz zum ZIV auch nicht, dass man den Bestand seriös schätzen kann. Aber die Dynamik der MTB-Wechsler, die zeitversetzt auch an den Trails zu beobachten sein werden, kann man schon einschätzen. Im Jahr 2015 wurden ca. 380.000 MTB ohne Motor in Deutschland verkauft. Wenn ich das als den "harten MTB-Kern" nehme und mit den Zahlen für 2024 vergleiche (54.000 MTB ohne Motor), dann haben bei den aktuellen Verkäufen im harten MTB-Kern etwa 80 % auf Motor gewechselt. Hinzu kommen noch die ungefähr 500.000 E-MTB Verkäufe, die 2015 noch Citybike/Tourenrad/Trekkingrad gekauft haben und die man gelegentlich auch auf den Trails sieht, weil die mit Motor jetzt Wege erreichen können, die für diese Gruppe vorher nicht erreichbar war. Basierend auf den ZIV-Marktdaten würde ich schätzen, dass mindestens 50 % des "harten MTB-Kerns" aktuell mit Motor unterwegs ist und der Kurs Richtung 80%-90% geht.

Aus den ZIV-Marktdaten:

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Das hier ist die gleiche Darstellung für Fahrräder insgesamt, wo man sich vom sagenhaften Effekt der Mobilitätswende überzeugen kann...

Anhang anzeigen 2310754
Warum sollte eine Mobilitäswende (wohin wendet die sich eigentlich) für mehr Fahrradverkäufe sorgen. Im Prinzip hat jeder in Deutschland ein Fahrrad. Die Frage ist, wie oft er es nutzt und ob er dies anstelle anderer Verkehrsmittel nutzt. Ich schreibe bewusst nicht Auto, weil ich Leute kenne, die den Bus stehen lassen weil das e-Bike praktischer ist.

Aber vielleicht sorgt der höhere Anteil an e-Bikes dafür, dass sie auch wirklich genutzt werden. Ohne Untersuchung was denn jetzt eigentlich auf der Straße rumfährt ist das aber Spekulation.
 
@Maffin_
Da hast du völlig Recht, aber grundsätzlich geht es ja, laut Überschrift, hauptsächlich um die Verkaufszahlen,aufgrund derer das MTB „verkümmert“.
Dass es für die kleine Welt der MTB Enthusiasten auch weiterhin motorlose Räder geben wird, steht außer Frage.
Nur machen diese Verkaufszahlen halt in den Statistiken nix aus, da die vermutlich gar nicht erfasst werden, wenn der Rahmenbauer keinem der für die Statistik relevanten Verbände angehört.🤔
 
Warum sollte eine Mobilitäswende (wohin wendet die sich eigentlich) für mehr Fahrradverkäufe sorgen
Stell dir mal vor es gäbe die gleichen leasing Angebote im Kfz Bereich.. oder solche Preisnachlässe von vorjahresmodellen .... dann gäbe es keine zwei Autos pro Haushalt sondern vier .
Fahrräder unabhängig ob mit oder ohne Motor werden vorrangig in der Freizeit genutzt. Wirklich als sportgerät oder einfach zum spass haben.
Was jedoch stimmt ist , das ein Rad eine stressfreiere Alternative zu den öffis ist .
 
Naja, ich würde schon denken, dass eine breitere Nutrzerbasis zu mehr Fahrradverkäufen führt und dass eine intensivere Nutzung von Fahrrädern im Bestand mit einer stärkeren Abnutzung/stärkerem Verschleiß verbunden ist, was zu mehr Ersatzkäufen führen sollte. Tatsächlich gibt es wenig, was langfristig so stabil ist, wie die Anzahl der verkauften Fahrräder pro Einwohne in Deutschland (https://www.ziv-zweirad.de/wp-conte...Marktdatenpraesentation-2025-fuer-GJ-2024.pdf):

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Fahrräder unabhängig ob mit oder ohne Motor werden vorrangig in der Freizeit genutzt. Wirklich als sportgerät oder einfach zum spass haben.
Hast Du da Zahlen dazu?
Ich würde doch sagen, dass die täglichen Fahrten zur Arbeit, Schule, Uni, Bäcker, Supermarkt, Training, Musikschule, Arzt.... doch auch jeden Tag recht ordentliche Kilometer generieren.
 
In was für nem Loch wohnst Du? 😉 wenn ich erst mal 450hm hoch müsste, hät ich schon lang ein E-MTB...ich fahr runter zu den Trail, Isarhochufer...sind ganze 50hm oder weniger. Mit viel hoch und runter am Ufer entlang kommst da auf 600hm auf 45km.
Habe ich dort aufvden Isartrails aber auch schon auf 1200 hm geschafft bei ähnlicher km. Geht auch
 
Habe ich dort aufvden Isartrails aber auch schon auf 1200 hm geschafft bei ähnlicher km. Geht auch
Ja geht bestimmt, wennst am Hochufer genug Zickzack fährst...mir reichen 600hm ohne Motor.

Sehe ich dort auch anders. Fahre wahrscheinlich zur falschen Uhrzeit🤔
Schon auf den Trails, am Isarradweg sieht's umgekehrt aus. Ich zähl die ja, unterbewusst, weil die seltener Grüssen und mir das immer schon negativ auffällt, ist bestimmt nicht repräsentativ, aber E-MTB ist imho deutlich die Minderheit...ich fahr nur am WE.
 
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