Intend Upsidedown Gabeln: Infos und Austausch

Jetzt mal zu einer anderen Neuheit: Samurai Super TR.

Das Gewicht ist für den Federweg (140-170mm) derzeit wohl konkurrenzlos! Die Achse wiegt ca. 50g, also selbst mit Achse bleibt die Gabel deutlich unter den anvisierten 1.700g (ungekürzter Schaft).

Anhang anzeigen 2309712
Hallo,
Gibt es einen 200mm Bremsadapter zu dieser Gabel wie bei der Hero oder nur max 180mm wie bei der Samurai?
Danke
Gruss
 

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Re: Intend Upsidedown Gabeln: Infos und Austausch
Wie genau ist das eigentlich gelöst, das hab ich anhand der Videos noch nicht ganz verstanden.

Bleibt die Negativkammer immer gleich groß vom Volumen her oder ändert sich da was, wenn man Federweg umbaut?

Ich sehe schon, hier geht's eher um Optik von Schutzblechen als um technische Details :D

Ne aber ernsthaft: weiß das wirklich niemand?
Wie war es beim Travelizer gelöst? Das Konzept vom Ranger wird ja nicht komplett davon abweichen.
 
Ich habe ein modifiziertes normales Blech eines drittanbieters mit einem Loch versehen und dies wird mit der Schraube im Gabel Schaft geklemmt. Ragt also nach vorne und hinten, geht bei einem Sturz mit Bodenkontakt ab ohne zu brechen und wackelt nicht.

Muss nochmal schauen welches das ist.
Optik stört mich nicht und der Schutz ist schon recht gut.
 
Das war die Bespoked 2025. 04:47 etwas über die Gabel, danach Andrés Stangenware.
Hab mir das Video jetzt mal angeschaut, nur über die Gabel so richtig immer noch nix erfahren.
Daß sie leicht ist, war ja gerade der Punkt der das Interesse geweckt hat 😁

Find das Thema spannend & es erinnert mich an meinen alten Liebslings-Thread im Leichtbau-Forum.
Denn: Wenn manch einer schon die Hero zu weich findet, und eher direkt die Edge empfiehlt, dann ist der Sprung zur Samurai halt schon eklatant.
Meine Edge wiegt einsatzbereit 2002g, 155g leichter als die 36 Grip2 die sie ersetzt (bereinigt ohne Fender sind es 98g Unterschied). Die Edge wiegt grob dasselbe wie die 36, die Samurai wäre ja 200-250g leichter. Das ist eine Menge Holz.
 
Ich habe ein modifiziertes normales Blech eines drittanbieters mit einem Loch versehen und dies wird mit der Schraube im Gabel Schaft geklemmt. Ragt also nach vorne und hinten, geht bei einem Sturz mit Bodenkontakt ab ohne zu brechen und wackelt nicht.

Muss nochmal schauen welches das ist.
Optik stört mich nicht und der Schutz ist schon recht gut.

Ist das auf meinen Post bezogen oder nur so ne generelle Info?
In beiden Fällen wäre ich (mindestens) verwirrt. Aber irgendwie auch bisschen qed. :D
 
Ne leichtere front halt 👍

vorderrad lässt sich leichter lupfen, wenn der umsetzer in ner spitzkehre hinten nicht reicht/lupfen über baumstämme, bei bunnyhops ..., rad wird halt insgesamt leichter/spielerischer
Da sind für mich Argumente von Leuten die auch kurze kettenstreben propagieren.
Jedenfalls viel Spaß mit der Gabel, happy trails und lasst ein paar coole Fotos da.
 
Ich sehe schon, hier geht's eher um Optik von Schutzblechen als um technische Details :D

Ne aber ernsthaft: weiß das wirklich niemand?
Wie war es beim Travelizer gelöst? Das Konzept vom Ranger wird ja nicht komplett davon abweichen.
Also mein Schutzblech ...

... Travelizer und Travelranger halten beim Traveln das Volumen der Negativekammer. Beim größten Federweg hast am Ende halt mehr Kompression, beim Kleinsten halt 30mm mehr "Totvolumen" in der Positivkammer.
Aber da kann man ja bei Bedarf einfach via -15mmKappe gegensteuern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab mir das Video jetzt mal angeschaut, nur über die Gabel so richtig immer noch nix erfahren.
Daß sie leicht ist, war ja gerade der Punkt der das Interesse geweckt hat 😁

Find das Thema spannend & es erinnert mich an meinen alten Liebslings-Thread im Leichtbau-Forum.
Denn: Wenn manch einer schon die Hero zu weich findet, und eher direkt die Edge empfiehlt, dann ist der Sprung zur Samurai halt schon eklatant.
Meine Edge wiegt einsatzbereit 2002g, 155g leichter als die 36 Grip2 die sie ersetzt (bereinigt ohne Fender sind es 98g Unterschied). Die Edge wiegt grob dasselbe wie die 36, die Samurai wäre ja 200-250g leichter. Das ist eine Menge Holz.
Im Video von MTB-news zur Bespoked wird ab min 11.30 näher auf die Gabel eingegangen und es gibt auch ein paar interessante Hintergrundinfos und Gedanken von Cornelius dazu.


Ich finde es gut, dass sie auch einen Gegenpol zu immer fetter, krasser, härter und darum schwerer (Flash38😉) beingen.
Ich mit meinen 60kg fahrfertig nutze mein Trailbike in den Alpen mit vielen technischen Trails und hohem Trageanteil, ohne Bikeparkgeballer. Da bin ich froh, noch Auswahl an leichten Gabeln zu haben
 
Top, danke dir :daumen:
@Radical_53 Welche Vorteile erhoffst du dir, wenn du 250 g zu sparst?
In dem Fall? Frag ich mich eher, wo die Nachteile liegen.

Grundlegend? Da summiert es sich halt. Eben genau damit die "Trail" Bikes (egal wie sich der Bock gerade schimpft) nicht endlos schwer werden.
Gerade stehe ich da bei 12,7kg & hätte sogar mit dem "Downgrade" auf den Float X gerade 12.5kg, was ich im Vergleich sehr angenehm finde. Fuchse da nicht mehr bis aufs Letzte herum aber "grundlegend" leicht? Ja, absolut, das soll es bleiben. Kann die Idee von Cornelius perfekt nachvollziehen.
Den Unterschied zum Hardtail merke ich nur auf der Uhr, den zum Enduro mit bösen Reifen permanent. Und den Spaß will ich mir nicht verderben lassen.
 
Mal ne andere Frage:
Gibt’s hier Samurai xc-Fahrer und können die intend-Dämpfung mit der RS-Charger Dämpfung vergleichen.
Liebäugle sehr mit der Samurai, hätte aber gerne den flight attendant….grundsätzlich geht das ja, wenn man bereit ist ein wenig zu dremeln (am RS-Teil)
Einsatzzweck bei mir wohl Down-Country auf neudeutsch, nutze meinen gegenwärtigen lockout mit Fernbedienung im minutentakt, daher fühlt sich ne Verstellung an der Krone als „downgrade“ an….
Ist das begründet?
 
Top, danke dir :daumen:

In dem Fall? Frag ich mich eher, wo die Nachteile liegen.

Grundlegend? Da summiert es sich halt. Eben genau damit die "Trail" Bikes (egal wie sich der Bock gerade schimpft) nicht endlos schwer werden.
Gerade stehe ich da bei 12,7kg & hätte sogar mit dem "Downgrade" auf den Float X gerade 12.5kg, was ich im Vergleich sehr angenehm finde. Fuchse da nicht mehr bis aufs Letzte herum aber "grundlegend" leicht? Ja, absolut, das soll es bleiben. Kann die Idee von Cornelius perfekt nachvollziehen.
Den Unterschied zum Hardtail merke ich nur auf der Uhr, den zum Enduro mit bösen Reifen permanent. Und den Spaß will ich mir nicht verderben lassen.
Meine Überlegungen sind ähnlich: ich bin selbst recht leicht (71kg fahrfertig), bocksteife Front bringt mir auf dem Trail wenig Vorteile (bin kein Racer), aber ein leichtes, agiles Bike sehr wohl. Habe bislang alle meine Bikes sehr leicht aufgebaut, aber immer noch funktional. Mein DC YT Izzo ca. 11kg, mein Orbea Rise 15,5kg (je nach Reifen bisschen mehr, bisschen weniger).

Bei mir waren es gegenüber einer Fox 36er ca. 400g weniger. Das ist schon eine Menge an nur einem Bauteil. Dazu kommt die gewohnt gute Performance. Insofern toll, dass Intend dafür eine Option im Portfolio hat! Das ist - wie oben beschrieben - auch ein Alleinstellungsmerkmal im Moment.
 
Da sind für mich Argumente von Leuten die auch kurze kettenstreben propagieren.
Jedenfalls viel Spaß mit der Gabel, happy trails und lasst ein paar coole Fotos da.

Unterschiedliche fahrstile gekoppelt mit den gegebenheiten => unterschiedliche anforderungen 🤷‍♂️

Propagieren tu ich erstmal gar nix.
Aber ja auch kurze KS können je nach situation vorzüge bieten 😁
 
Meine Überlegungen sind ähnlich: ich bin selbst recht leicht (71kg fahrfertig), bocksteife Front bringt mir auf dem Trail wenig Vorteile (bin kein Racer), aber ein leichtes, agiles Bike sehr wohl.
Ich bin nicht mal leicht, fahre alle Rahmen in XL. Und doch merke ich den Unterschied im Gewicht sehr wohl, auf die eine oder die andere Weise.
Die Wahl zu haben, das ist für mich der Knackpunkt. Damit stellen sie sich wirklich sehr aus der Masse heraus vor die Konkurrenz.

Wenn ich zu spinnen anfange stelle ich mir so ein leichtes Chassis mit einer Carbon-CSU vor. Allein dass noch wer Lust hat, bewusst den motorlosen Markt zu bedienen 😇
 
Frage:

Kann man an Hand der Brücke sagen wie aktuell die Gabel ist?
Screenshot_20260201-142004.png


Traveln geht noch via Clips
 
Heute erste Fahrt mit dem Smooth Operator.
Kann man schon machen!

Beim normalen über den Trail rollen hatte ich teilweise das Gefühl, dass die Gabel doch schnell im Federweg steht und somit unnötig viel davon schon verbraucht ist, aber habe das dem sehr plüschigen Ansprechverhalten zugeschrieben.
Der SO fühlt sich für mich schon sehr richtig an - Etwas straffer, aber nicht unkomfortabel, bei 7 Klicks von geschlossen (vorher waren es 6 klicks) an 77PSI bei 76kg Körpergewicht.

Den Federweg habe ich zu meiner Überraschung viel weniger ausgenutzt als vorher, versuche mal noch 2-3psi weniger (habe aber im gleichen Zug auch auf den Travelranger umgebaut).
 
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