Bikepacking Südafrika: Staubig, heiß und unvergesslich

Sehr schön, schöne Tour. Sonst hört man viel Südafrika immer vorsichtig sein, wegen den Gangs usw. und man kann auf offener Straße ausgeraubt werden.
 
Bekannte von mir wurden nicht einmal, sondern zweimal ausgeraubt. Und das nicht im gesamten Urlaub, sondern an einem Abend. Es gibt viele schöne Orte auf der Welt die weitaus weniger gefährlich sind.
Und mich haben sie in nem halben Jahr kein einziges Mal ausgeraubt…. Dann hätte ich wenigstens was zu erzählen gehabt.

So n sch***
 
War vor 3 Wochen dort auch mit dem Bike unterwegs, aber eher in den Winelands. Tolle Gegend, tolle Bilder und toller Bericht.
Das mit dem Ausrauben habe ich nicht so empfunden.
Man merkt, wenn man in einer Gegend nichts verloren hat.
Es gibt lediglich ein paar Dinge, die man einfach unterlassen sollte.
Grundsätzlich empfand ich die Menschen dort sehr entspannt, nett und hilfsbereit.
 
Toller Bericht und Bilder. Sieht nach Spass und einer guten Zeit zu zweit in der Natur aus. Und dann auch noch ohne Dropbar und tausend Rahmentaschen. 👍
Und zum Thema Kriminalität: Ist doch wie überall, man sollte sich halt von gewissen Gegenden fernhalten. Das gilt jetzt nicht nur für Südafrika, sondern auch z.B. in Europa.
 
Und mich haben sie in nem halben Jahr kein einziges Mal ausgeraubt…. Dann hätte ich wenigstens was zu erzählen gehabt.

So n sch***
Generell ist ein Urlaub dort nicht mehr sehr empfehlenswert. Als Tourist weiss man auch einfach nicht was gefährlich ist und was nicht. Dann über einen längeren Zeitraum ohne Zwischenfälle ist mehr Glück als Verstand.
Zu erzählen gibt es nach einem Urlaub in Südafrika eigentlich schon sehr viel.

Wir sind unter anderem wegen der Gewalt kurz vor 2000 nach Deutschland ausgewandert und ein großer Teil meiner Verwandtschaft lebt noch dort.
Ich und absolut jeder Südafrikaner können Schauergeschichten erzählen die man erlebt hat, da würden die meisten keinen Flug mehr buchen. Denn das was bei uns hin und wieder in Zeitung steht, passiert dort in jeder Nachbarschaft. Mehrfach.
 
Generell ist ein Urlaub dort nicht mehr sehr empfehlenswert. Als Tourist weiss man auch einfach nicht was gefährlich ist und was nicht. Dann über einen längeren Zeitraum ohne Zwischenfälle ist mehr Glück als Verstand.
Zu erzählen gibt es nach einem Urlaub in Südafrika eigentlich schon sehr viel.
Das klingt unschön. Wäre interessant zu hören, wie die Autorin es als Touristin dort empfunden hat bzw. wie die Planung /Vorbereitung war, um sich möglichst Sicher dort zu bewegen?
 
Steht doch im Artikel:

(Bild 33) Das ist alles, was ich dabei habe. – Garmin zur Navigation, eine Glücksfeder und ein Beutel mit T-Shirt, kurzen Hosen, Unterwäsche und Toilettenartikel, mehr habe ich für die 4 Tage nicht dabei.
 
Frage hinsichtlich des Titels "Bikepacking"...
Wo ist denn das Gepäck?
werden wahrscheinlich immer in Unterkünften geschlafen haben. Verständlich wenn man von der Hitze, Wasserversorgung und eher gewalttätigen Umgebung liest. In der Lenkertasche werden dann nur wirklich ein Satz Wechselkleidung, Werkzeug und Ersatzschläuche sowie Hygieneartikel drin gewesen sein.
 
War auch schön ofters da unten, Urlaub und beruflich. Viel MTB gefahren. Hauptsächlich um Helderberg. Viele Weingüter haben da "eigene" Bikeshops und MTB-Trails.
Sind zwar 10h Flug aber mit der geringen Zeitverschiebung ist man nach einer Nacht Erholung direkt drin.

Stets Sicher gefühlt, die ein oder andere Gegend sollte man in Kapstadt aber meiden ansonsten hatte ich da immer ne Mega Zeit.
 
Generell ist ein Urlaub dort nicht mehr sehr empfehlenswert. Als Tourist weiss man auch einfach nicht was gefährlich ist und was nicht. Dann über einen längeren Zeitraum ohne Zwischenfälle ist mehr Glück als Verstand.
Zu erzählen gibt es nach einem Urlaub in Südafrika eigentlich schon sehr viel.

Wir sind unter anderem wegen der Gewalt kurz vor 2000 nach Deutschland ausgewandert und ein großer Teil meiner Verwandtschaft lebt noch dort.
Ich und absolut jeder Südafrikaner können Schauergeschichten erzählen die man erlebt hat, da würden die meisten keinen Flug mehr buchen. Denn das was bei uns hin und wieder in Zeitung steht, passiert dort in jeder Nachbarschaft. Mehrfach.
Ich war selbst 2000 für drei Monate da, das fand ich befremdlich, zumindest in den Großstädten wie Durban oder Kapstadt. Damals gab es schon einen großen Abfluss an gutbezahlten Fachkräften, vor allem Richtung USA und Australien.
Ein Freund von mir lebt seit 1986 dot, wurde auch schon überfallen.
Die Mutter eines Rugbykollegen meines Sohnes ist ebenfalls wieder zurückgekommen. Deren Schwester mit südafrikanischem Mann ist vor kurzem ebenfalls nach D "ausgewandert".

Urlaub ist eine Sache, ebenso der Aufenthalt am Arsch der Welt. Aber dort zu leben und zu arbeiten, wohlmöglich nahe oder in einer Großstadt - ohne mich!
 
Steht doch im Artikel:

(Bild 33) Das ist alles, was ich dabei habe. – Garmin zur Navigation, eine Glücksfeder und ein Beutel mit T-Shirt, kurzen Hosen, Unterwäsche und Toilettenartikel, mehr habe ich für die 4 Tage nicht dabei.
Das hab ich schon gelesen ;) War doch lediglich ein Witz ohne Emoji.
Mehrtagesradtour oder Bikepacking ist ja schlussendlich egal....
hauptsache Zahnbürste und frischer Schlüppi ist mit an Bord.
 
Steht doch im Artikel:

(Bild 33) Das ist alles, was ich dabei habe. – Garmin zur Navigation, eine Glücksfeder und ein Beutel mit T-Shirt, kurzen Hosen, Unterwäsche und Toilettenartikel, mehr habe ich für die 4 Tage nicht dabei.
Mit Bikepacking hat das dann aber nicht mehr viel zu tun. Wo wurde dann übernachtet?
 
wenn man sich die baumkargen schroffen Berge mal wegdenkt,
siehts da genauso aus wie MC-Pomm o. Brandenburg im Sommer :ka:

wieder ein Grund nicht 12 Stunden im Flieger sitzen zu müssen 🥰
Vermutlich wollte die Autorin dem Winter entfliehen. Glaube es geht hier nicht primär um die Landschaft. Kann das bei dem aktuell eher ungemütlichen Wetter bei uns gut nachvollziehen.
 
wenn man sich die baumkargen schroffen Berge mal wegdenkt,
siehts da genauso aus wie MC-Pomm o. Brandenburg im Sommer :ka:

wieder ein Grund nicht 12 Stunden im Flieger sitzen zu müssen 🥰
Jeder, der mal dort war, kann Dir bestätigen, dass es sich nicht wie Brandenburg anfühlt. Mal abgesehen von Luftfeuchtigkeit & Co sind es Flora & Fauna sowie die schlichten Dimensionen.
 
wenn man sich die baumkargen schroffen Berge mal wegdenkt,
siehts da genauso aus wie MC-Pomm o. Brandenburg im Sommer :ka:

wieder ein Grund nicht 12 Stunden im Flieger sitzen zu müssen 🥰
Schau es dir erst mal an und geb anschließend eine Einschätzung ab.
Ich würde sagen, du liegst voll daneben.
 
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