Touren: Fotos, Berichte

Eine weitere tolle Tour @drWalliser in mir bestens bekannten Gefilden (ausser hinter den Panzerpisten von Hinterrhein) 👍

Ich bin zufällig zu zwei 1:300'000 Schweizerkarten aus Papier gekommen und spiele nun mit dem Gedanken eines analogen Squadrats-Projektes... Nur: welche Quadratgrösse und soll ich bei 0 anfangen oder die Vergangenheit einbeziehen?
 
Danke für die beiden Berichte.
Gern geschehen 🙏
Schweizer Online-Karte (kräftigere Schattierung als SchweizMobil)
Danke für den Hinweis - das mit den verschiedenen Schattierungen ist mir doch gar nie aufgefallen.

Na für keine Ahnung sind das aber Klasse Bilder!!
Danke für die Blumen! Aber die Nachtaufnahmen waren wirklich nicht gut - hier ein Beispiel 😂
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Beim am Kamera Rumfimmeln im Dunkeln habe ich übrigens irgendwas verstellt, seither macht die Fuji bei jeder Auslösung drei Bilder, eins einigermassen normal, eins ziemlich blau und eins Richtung orange. Seit einer Woche suche ich die Einstellung, die ich da verändert habe - immer noch nicht gefunden 😂
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und spiele nun mit dem Gedanken eines analogen Squadrats-Projektes... Nur: welche Quadratgrösse und soll ich bei 0 anfangen oder die Vergangenheit einbeziehen?
Fragen über Fragen - und es wird bis am Ende Fragen geben 😅 Zum Beispiel zum Umgang mit Quadraten, die die Eidgenossenschaft mit dem Ausland teilt. Eigentlich wäre die Regel, dass ich den Schweizer Anteil erreichen muss. Was aber, wenn der für mich Nicht-Alpinisten unerreichbar ist, so wie hier? Wahrscheinlich wird es wie bei den Balkongipfeln auf einen Kompromiss hinauslaufen:
Ich einigte mich auf die [...] technisch ungefährlichen.

Schönen Sonntag allen!
 
Was aber, wenn der für mich Nicht-Alpinisten unerreichbar ist, so wie hier? Wahrscheinlich wird es wie bei den Balkongipfeln auf einen Kompromiss hinauslaufen:
Gemäss Luftbild solltest Du im Anstieg zum Passo di Zocca keine Spaltenprobleme mit den schuttbedeckten Resten des Gletschers haben und sonderlich steil ist es auch nicht. Musst einfach im Frühsommer gehen, wenn es noch genug Altschnee hat. Siehe https://www.hikr.org/gallery/photo898462.html?piz_id=56851
 
Du machst da eine Belichtungsreihe mit verändertem Farbabgleich. Verrate mir mal das Modell Deines Fotoapperates.
Fuji X-E4. Ich hab's selber gefunden: die Reihen sind nicht in der normalen Menuführung, sondern sondern werden über Drive/Delete erreicht.
Wenn Du noch einen Tipp hast, wie bei der X-E4 einfach Nachtaufnahmen machen kann: gerne! Bei der vorherigen Kamera stellte ich einfach die Zeit auf T (oder B?), und gut war.

Hm, mal gucken. Ist das nicht die Gegend, bei der die Berge recht brüchig sind? Ich weiss nicht, ob ich mich da abseits von offziellen Wanderwegen bewegen mag. Momentan habe ich eh noch genug andere Quadrate abzuhaken.
Eine Detailregel wäre noch, dass man den Schweizer Anteil der gemischten Quadrate nach Möglichkeit von der Schweiz aus erreichen muss☝️😂
Damit wären wir auch schon beim grössten Risiko von so einem Projekt: dass man es mit der Zeit Ernst nimmt und es das Spielerisch-Träumerische verliert...

Und weil Galerie noch ein Bild von der letzten Tagestour:
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Ein paar Impressionen vom Slovenia West Loop, aufgenommen mit meiner kleinen Sony Kompaktkamera:

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Ich habe mich doch für das Gravelbike entschieden und mit der 11-42 Kassette + 46/30 Kettenblatt bin ich die Anstiege gut hochgekommen.

Manche Passagen mussten wir schieben und stellenweise tragen. Der Pass nach Kranjska Gora Richtung Süden war aufgrund einer Baustelle gesperrt, da mussten wir über einen Wanderweg ausweichen.

Wer mehr sehen möchte, kann mir gerne auf Insta folgen: @elcheng0
 
Von mir gibt's auch noch ein paar Highlights der Hochzeitsreise Helsinki - Klaipeda. Die An- und Abreise mit der Fähre war herrlich. Zeitweise mussten wir in Lettland auf den Zug ausweichen, da die Zeit nicht mehr reichte. Aber das war eh eine todlangweilige Strecke. Es hat uns sehr gefallen. 1100km kamen zusammen - und der Hochzeit wegen gab es auch mal sehr gemütliche Hotelbetten :)

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Kleiner Alltags-Reset mit minimaler Strecke.
Spät losgefahren war ich Samstag kurz nach Sonnenuntergang am Ziel, welches ich mir schon im Mai gemerkt hatte.
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Ich konnte mich weiter an die neue Kombination von Zelt & Schlafsack gewöhnen. An anderer Stelle habe ich schon was von „kostenlose Yoga-Stunde“ geschrieben und das sehe ich immer noch so. Mein Ehrgeiz war, fast alles im Zelt zu machen: Auspacken, Neoair Large aufblasen & unter mich schieben, komplett umziehen, kochen, Neoair falten, definiert einpacken.
Das geht alles, ist aber natürlich auf dem Rücken und im Seitstütz zeitaufwändiger & anstrengender als mit einem Zelt in dem man aufrecht sitzen kann.
Meine selbst gebauten Teile (Footprint, Mesh-Organizer, Magnetverschluss für die Tür) haben alle prima funktioniert.
Den Speck hatte ich zuhause vergessen, also gabs morgens statt Eiern mit Speck aus der Pfanne nur nen Kaffee.
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Trotz feuchten 8 Grad und gelegentlichem Regen war es aber kuschelig. Auf einer längeren Tour kann ich mich also auch falls es mal 1-2 Tage weniger gute Bedingungen sind auf die Kombi verlassen.

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Das letzte Bild zeigt einen der Aspekte, die ich am Lofoten so mag: Es ist verdammt unauffällig.

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Um 9 Uhr war ich am Sonntag Morgen wieder zuhause um den fantastischen Luxus einer warmen Dusche zu geniessen.
 
Tourenbericht Gran Canaria Tag 1 und 2

Dies war meine geplante Route von ca. 260km und 5500hm. Diese habe ich nach den Highlights bzw. Sehenswürdigkeiten geplant, die ich sehen wollte.
Ich fuhr hauptsächlich auf Straßen und übernachtet habe ich in Unterkünften. Man muss an dieser Stelle wirklich die gegenseitige Rücksicht und Geduld der Einheimischen loben. Es wird mit dem Überholen gewartet, bis kein Gegenverkehr kommt und dann auch mit mehr als genug Abstand.

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Gestartet bin ich in Telde. In einem Hotel, in dem ich am letzten Tag übernachtete, konnte ich meinen Karton für 5 Tage lagern.
Nach einem Flug über 4h waren die ersten 31km und 800hm in Kombination mit der ungewohnten Sonne schon sehr anstrengend, das merkte ich an meinem Puls.


Der erste Tag endete dann in Las Palmas:

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Am zweiten Tag ging es über El Roque nach Agaete.

Zuerst am Strand von Las Palmas entlang:
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Mit einem Abstecher über die kleinen Berge, um die Bundesstraße auszuweichen:

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El Roque:
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Aussicht von oben auf der GC-291:

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Am zweiten Tagesziel Agaete angekommen:

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Am dritten Tag ging es von Agaete nach Tejeda.
Es warteten 1700hm und 45km auf mich. Mit meinem Mullet-Setup 36T + 10-52 war ich aber bestens dafür gerüstet, wie mein Mechaniker meinte: "Des is jo scho Mountainbike!"

Am Anfang hatte es ganz leicht geregnet, da spannte sich ein Regenbogen über Montana Amagro:

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Vorbei an solchen Höhlen:

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Mein Setup stellte sich dann als nicht ganz so optimal heraus, da das ganze durch das Zusatzgewicht der Drohne (1kg samt 3 Akkus und Fernbedienung) sehr hecklastig wurde. Hab ich vor allem beim Wiegetritt gemerkt
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Wovon ich nie genug bekommen kann: Bätterteiggebäck gefüllt mit Konditorcremé

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Tegueste:

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Für Katzen halte ich immer an

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Über Artenara:

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Ausblick auf der GC-210 auf Tejeda:

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Da fühlte ich schon fast wie daheim bei diesem Bergpanorama:

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Tag 4 und 5 wurden dann langsam schon anstrengend, denn ich habe den Fehler am dritten Tag gemacht mit einer feuchten Bib loszufahren. Vielleicht lag es auch daran, dass die Sattelneigung sich mit der Zeit geändert hat, denn zuhause ist mir der nach vorne geneigte Sattel aufgefallen.

Aussicht auf den Roque Nublo in Tejeda am Morgen:
Hier blühte es bereits schon


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Zwischen Cruz de Tejeda und San Bortolomé de Tirajana, Blickrichtung Osten:

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Immer San Bortolomé näher, kamen auch immer mehr Radsportler entgegen

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Kurz vor San Bortolomé

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Tolle Abfahrten Richtung Maspalomas

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Am Mirador de las Yeguas:

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Die Dünen von Maspalomas (wirkten auf den Bilder viel höher, als es tatsächlich war :D)
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Kurz innehalten in Arinaga
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Das Obst unter dem Gepäcknetz habe ich dann auf dem nächsten Schottertrail verloren :(
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Dies war die erste mehrtägige Tour mit meinem Rondo Ruut ST1 und freue mich schon auf weitere Winterescapes damit :love:
 

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