Komoot x ChatGPT: Neue App plant Touren per Chat-Befehl

Kontext Komoot + KI macht auch nur Sinn, wenn da neue Routen gefunden werden sollen, die passend zu meinen Präferenzen sind..

Alles andere ist halt..

..ne simple DB-Abfrage, wie sie schon immer möglich war, oder
..ne Sprachsteuerrung, wie sie schon lange vor KI möglich war.

Ich hab es selbst nicht getestet.. aber andere hier ja schon.. und ich lese hier nur von DB-Abfragen und Sprachsteuerung.

Klingt für mich nach maximal-fail, wenn das als Usecase für KI gewertet wird - aber vielleicht übersehe ich auch was.
(oder halt eben marketing.. aufspringen auf den hype)
 
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Mich interessiert das Ganze wirklich sehr, nicht nur die Komoot-Integration, sondern KI in Verbindung mit Mountainbiken generell.
Was hättest du oder andere denn für einen Usecase?

Für mich wäre es maximal das finden von Trails die meinen Präferenzen entsprechen.. also hier die Recherche zu vereinfachen. Dazu muss es aber auch die entsprechenden Daten geben.. Ein roter Trail ist nicht gleich ein roter Trail, etc.. die Datenbasis für die Trails ist zu schwach um hier einen Mehrwert durch KI zu bekommen.

Für andere wäre evtl. ein Usecase noch, das richtige Bike zu finden. Das perfekte Bike-Urlaubsland für Monat x, und all die Fragen die hier sonst im Forum immer mal wider auftauchen..

Aber dafür reicht halt auch einfach eine FAQ.

Das die eine oder andere KI dem Ingenieur bei der Rahmenkonstruktion helfen kann, ist sicherlich auch nicht abwägig.. aber eben Nische.. oder meinst du sowas auch mit "KI in Verbindung mit Mountainbiken generell"?
 
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Ist schwer auf dem Vormarsch. Es wird viel ausprobiert und noch mehr gewitzelt.

Die einen versuchen sich mit Gatekeeping, die anderen lassen ihre Excel Tabelle mittels Copilot filtern und auswerten. Mal schauen wer von denen in 5 Jahren noch nen Job hat.

Ob die Version von Komoot jetzt was taugt, kann ich nicht beurteilen. Ich denke auch das hier ist mehr Marketing als Entwicklung. Trotzdem glaube ich dass sich diese Bedienkonzepte durchsetzen werden.

Ob die Assemblerleute damals auch so auf Fortran runtergeschaut haben? Wahrscheinlich, die schauen ja heute noch auf jeden runter.
Wie viele hier wohl noch wissen was Assembler und Fortran sind? Ich durfte an der Uni immerhin noch ein paar Programme in Fortran 77 schreiben. Aber für Assembler war/bin ich wohl zu blöde.

Nachdem Komoot jetzt von einem Investor übernommen wurde werden die mit aller Gewalt versuchen Geld aus den Usern zu pressen.
 
Wie viele hier wohl noch wissen was Assembler und Fortran sind? Ich durfte an der Uni immerhin noch ein paar Programme in Fortran 77 schreiben. Aber für Assembler war/bin ich wohl zu blöde.

Nachdem Komoot jetzt von einem Investor übernommen wurde werden die mit aller Gewalt versuchen Geld aus den Usern zu pressen.
Wenn ich mich recht erinnere war Assembler mehr Logik/Syndax/Zeiger als Sprache. Aber was hilft das? Die aktuelle PC Infrastruktur quatscht immer noch binär und ist ziemlich am Ende. Erst Quantencomputer können mehr als 0 und 1, wenn man sie mal lässt. Dann könnte mit weniger Energie mehr gerechnet werden. Wahrscheinlich ist es nicht ganz einfach so einen Eimer, mit 8 möglichen Zuständen effektiv und fehlerfrei, zu programmieren. Auch hier wird KI helfen.
Allerdings bin ich mir mit dem Menschen nicht sicher. Hat er doch jede wunderbare neue Technik auch gegen Mensch und Natur verwendet. Je besser die Technik, desto krasser der Impact. Lass dich überraschen... :ka:
 
KI in Komoot.....okay, App und Account sind gelöscht. Wars eh leid, dass mich Komoot immer mit Tourenvorschlägen überhäuft hat, die zwar "in der Nähe" sind, aber nie "Start: Haustür" hatten.
 
Was hättest du oder andere denn für einen Usecase?
Puh, da gibt es wirklich sehr viel was ich mir wünschen würde. teilweise kann man das schon alles bewerkstelligen, gibt halt nichts fertiges zu.

In einer gpx sind ja massig Daten.
Diese könnten umfangreich von einer ki benutzt werden.
Habe mir von Gemini jetzt z.b. ein Programm (Python) schreiben lassen.
Mit diesem lade ich meine gpx in das Programm, das Programm analysiert diese mittels Gemini ki (durch einen API code ), gleicht wege mit offiziellen von strava, Komoot und trailsforks ab, listet mir dann alle Trails auf (auch unbekannte, die KI erkennt automatisch wann ich was wir gefahren bin, plötzlicher Stillstand, oder langsam fahren bei abfallenden Höhenmetern etc.
Dann listet mir das Programm alle Trails, mit Karte, übersichtlich auf.
Wenn das Programm keinen offiziellen Namen für einen Trail findet oder mein Trail in keiner Datenbank zu finden ist, legt das Programm mir einen neuen Namen an.

Das kann man natürlich beliebig weiter führen.
Daraus eine Datenbank machen.
Dem Programm sagen "finde neue Trails die es in der Nähe gibt und meinen Ansprüchen gerecht werden.

Und ja, das kann man alles jetzt schon machen.

Natürlich brauche ich dafür massenhaft gpx Dateien, je mehr, desto besser.
Ich könnte mir quasi eine eigene intelligente Datenbank erstellen lassen.

Aber da Komoot, strava und trailsforks schon eine riesige Datenbank haben, verstehe ich nicht, warum die sowas nicht einfach umsetzen.
Ich vermute es liegt an Regularien.

Keine Sorge, Fakten tun manchmal weh. Was du als „Whataboutism“ abtust, nennt die Wissenschaft schlicht Lebenszyklusanalyse.


Niemand leugnet, dass Server Hardware und Strom brauchen. Der feine Unterschied: Ein KI-Rechenzentrum läuft 24/7 und teilt seine Ressourcen extrem effizient mit Millionen Nutzern weltweit. Dein Auto oder dein geliebtes Bike bindet dagegen massenhaft Aluminium, Stahl und seltene Erden exklusiv für dich – nur um dann 95 % seiner Lebensdauer als teures Deko-Objekt in der Garage rumzustehen.


Und klar, KI generiert ausnahmslos Pimmelbilder. Dass exakt dieselbe Technologie in der Industrie komplexe Fräsbahnen optimiert und so tonnenweise Materialverschnitt und Maschinenenergie einspart, blenden wir lieber aus. Ich bin CAD/CAM Programmierer und weiß wie es läuft. Fahr ruhig weiter mit zwei Tonnen Blech und Lithium zum Bäcker, während du dich über die 3 Wattstunden für diesen Text aufregst. 😉
Beeindruckend, wie du deine CAD-Expertise nutzt, um dein Ego so massiv aufzuploppen, dass selbst die effizienteste Fräsbahn der Welt diesen Größenwahn nicht mehr glätten kann.
hoffentlich ist dein Code fehlerfreier als deine soziale Kompetenz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich mir die Bemerkungen über die miserable Funktionalität bei Komoot und die von @WasGehtSieDasAn skizzierte Möglichkeit der Datenauswertung anschaue, kommt bei mir immer mehr der Verdacht auf, dass Komoot nichts wirklich neues machen wollte. Eher mit minimalem Aufwand "irgendwas mit KI" machen, weil KI halt gerade der große Hype ist und hier nur als Marketinggag verwendet wird.
 
Wenn ich mir die Bemerkungen über die miserable Funktionalität bei Komoot und die von @WasGehtSieDasAn skizzierte Möglichkeit der Datenauswertung anschaue, kommt bei mir immer mehr der Verdacht auf, dass Komoot nichts wirklich neues machen wollte. Eher mit minimalem Aufwand "irgendwas mit KI" machen, weil KI halt gerade der große Hype ist und hier nur als Marketinggag verwendet wird.
Ich vermute auch, Komoot und chatgpt möchte nur Reichweite generieren und Marktanteile bekommen.

Aber wie gesagt. Geschuldet ist dies wohl den ganzen Regularien der EU.
Hat natürlich auch Vorteile.
 
Geschuldet ist dies wohl den ganzen Regularien der EU.
Glaub ich nicht. Die EU ist zwar recht restriktiv (was ich gut finde), aber mit der Argumentation müsstest du alle Portale inklusive Komoot und Strava abschalten. Die haben eh einen Freibrief, deine Daten zu verarbeiten, sonst wäre so was wie die Heatmaps gar nicht machbar.
 
Glaub ich nicht. Die EU ist zwar recht restriktiv (was ich gut finde), aber mit der Argumentation müsstest du alle Portale inklusive Komoot und Strava abschalten. Die haben eh einen Freibrief, deine Daten zu verarbeiten, sonst wäre so was wie die Heatmaps gar nicht machbar.
Da hast du wohl recht.
Obwohl, wenn ich mir so die Vergangenheit angucke, wird erst gemacht und dann geschaut, ob es erlaubt ist.
Ich denke das Zauberwort heißt "agb".
Es wird wohl nicht lange dauern, bis die AGB dahingehend bearbeitet werden, dass man direkt zustimmt das alle Daten von einer ki verarbeitet werden dürfen.
 
Beeindruckend, wie du deine CAD-Expertise nutzt, um dein Ego so massiv aufzuploppen, dass selbst die effizienteste Fräsbahn der Welt diesen Größenwahn nicht mehr glätten kann.
hoffentlich ist dein Code fehlerfreier als deine soziale Kompetenz.
Zitiere mal meine fehlerhafte soziale Kompetenz ?
Das ein Großteil der KI Kapazitäten für Pimmelbilder herhalten müssen, ist einfach Quatsch. Das sind die LLMs. Wenn man nur diese kennt und diese nutzt für Pimmelbilder, dann nutzt man sie eben nicht richtig. Aber in fast jeder Software ist heutzutage eine "KI" drin. Ich kann eben aus meinem Beruf berichten. Und da hilft eine KI eben sehr gut Verschnitt gering zuhalten, die optimalen Schnittdaten zu finden oder die beste Strategie zu programmieren.

Aber du kannst mir sicher meine fehlende soziale Kompetenz auszeigen, oder ?
 
Zitiere mal meine fehlerhafte soziale Kompetenz ?
Das ein Großteil der KI Kapazitäten für Pimmelbilder herhalten müssen, ist einfach Quatsch. Das sind die LLMs. Wenn man nur diese kennt und diese nutzt für Pimmelbilder, dann nutzt man sie eben nicht richtig. Aber in fast jeder Software ist heutzutage eine "KI" drin. Ich kann eben aus meinem Beruf berichten. Und da hilft eine KI eben sehr gut Verschnitt gering zuhalten, die optimalen Schnittdaten zu finden oder die beste Strategie zu programmieren.

Aber du kannst mir sicher meine fehlende soziale Kompetenz auszeigen, oder ?
Sätze wie "Keine Sorge, Fakten tun manchmal weh" sind die rhetorische Brechstange für Leute, die sich moralisch überlegen fühlen wollen, statt auf Augenhöhe zu diskutieren.
Die Unterstellung, man würde mit "zwei Tonnen Blech zum Bäcker fahren", ist ein klassischer Strohmann-Angriff, um das Gegenüber lächerlich zu machen.

Soziale Kompetenz bedeutet, Fachwissen zu teilen, ohne andere dabei wie Idioten zu behandeln. Dass du den Unterschied zwischen einer technischen CAD-Optimierung und einem respektvollen menschlichen Austausch nicht kennst, ist das beste Beispiel für dein Versagen in diesem Bereich.

Damit du es auch verstehst: nicht die Fakten sind das Problem, sondern dein Tonfall
 
Alles andere ist halt..

..ne simple DB-Abfrage, wie sie schon immer möglich war, oder
..ne Sprachsteuerrung, wie sie schon lange vor KI möglich war.

Ich hab es selbst nicht getestet.. aber andere hier ja schon.. und ich lese hier nur von DB-Abfragen und Sprachsteuerung.

Klingt für mich nach maximal-fail, wenn das als Usecase für KI gewertet wird - aber vielleicht übersehe ich auch was.
Auch auf die Gefahr hin, dich bitter zu enttäuschen: Das ist im Grunde der UseCase eines LLMs: Eine natürlichsprachliche Anfrage entgegenzunehmen. Daten abzufragen, daraus ein Ergebnis zu generieren evtl weitere Werkzeuge ansteuern oder als Ergebnis eine natürlichsprachliche Ausgabe zu erzeugen. Und da Ganze basiert auf reiner Statisktik und ist dabei wenig intelligent, es wirkt nur so.
Und wie so vieles, kann man es sinnvoll nutzen aber mir scheinen viele Anwendungen eher Spielerei zu sein.
 
Sätze wie "Keine Sorge, Fakten tun manchmal weh" sind die rhetorische Brechstange für Leute, die sich moralisch überlegen fühlen wollen, statt auf Augenhöhe zu diskutieren.
Die Unterstellung, man würde mit "zwei Tonnen Blech zum Bäcker fahren", ist ein klassischer Strohmann-Angriff, um das Gegenüber lächerlich zu machen.

Soziale Kompetenz bedeutet, Fachwissen zu teilen, ohne andere dabei wie Idioten zu behandeln. Dass du den Unterschied zwischen einer technischen CAD-Optimierung und einem respektvollen menschlichen Austausch nicht kennst, ist das beste Beispiel für dein Versagen in diesem Bereich.

Damit du es auch verstehst: nicht die Fakten sind das Problem, sondern dein Tonfall
Es war nicht mein Tonfall sondern von Gemini.
Haste wieder dein Snickers ned genomme?

Lass gut sein mit dem Geschwurbel
Hier war die soziale Kompetenz noch gegeben. Aber " keine sorge, Fakten tun manchmal weh" ist zu viel.

Dich ärgert meine fehlende soziale Kompetenz nur, weil ich eine andere Meinung vertrete als du. Diejenigen, die dieselbe Meinung vertreten wie du, dürfen von oben herab.
 
Übrigens, die Optimierung von deinen Fräsbahnen wäre auch ohne KI machbar, nur das ist halt nicht mehr "in". Früher ist es ja auch ohne KI gegangen.
Früher ging so einiges ohne Auto, Computer oder Internet. Willst du etwa sagen, dass eine CAM gestützte Programmierung genauso optimal ist, wie von einem Menschen im G-Code geschrieben ? In der selben Zeit ? Wow.
 
Auch auf die Gefahr hin, dich bitter zu enttäuschen: Das ist im Grunde der UseCase eines LLMs: Eine natürlichsprachliche Anfrage entgegenzunehmen. Daten abzufragen, daraus ein Ergebnis zu generieren evtl weitere Werkzeuge ansteuern oder als Ergebnis eine natürlichsprachliche Ausgabe zu erzeugen. Und da Ganze basiert auf reiner Statisktik und ist dabei wenig intelligent, es wirkt nur so.
Und wie so vieles, kann man es sinnvoll nutzen aber mir scheinen viele Anwendungen eher Spielerei zu sein.
Zum generellen hatte ich hier auf Seite 1 was geschrieben.

Zum Thema Enttäuschen: Klar.. ich kann auch mit dem Truck 200m zum Bäcker fahren.. oder ich geh eben zu Fuß. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Für die angesprochenen Punkte, sehe ich eben LLM nicht als Usecase. Weil es einfacher, mit weniger Aufwand, weniger Ressourcenverbrauch und viel gezielter zu erledigen ist, in dem man das vorhandene UI nutzt.

EDIT:
Anders ausgedrückt: Klar kann man Datenbanken auch mit LLM abfragen.. aber es ist nicht der Usecase.. erst die Synthese macht den usecase.. beim Telefonbuch würde ja auch keiner auf die Idee kommen eine Abfrage per LLM als Innovation zu deklarieren.
So auch beim stumpfen abfragen der eingetragenen Routen von Komoot.. es macht nicht viel Sinn da mit Raketen auf Spatzen zu schießen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Früher ging so einiges ohne Auto, Computer oder Internet.

ist ein klassischer Strohmann-Angriff, um das Gegenüber lächerlich zu machen.

Willst du etwa sagen, dass eine CAM gestützte Programmierung genauso optimal ist, wie von einem Menschen im G-Code geschrieben ? In der selben Zeit ? Wow.
Wahrscheinlich ist es inzwischen einfacher, die Optimierung von Fräsbahnen über eine KI zu machen, als sich mit Algorithmen zu beschäftigen, die das auch lösen können. Mir geht es auch darum, dass du behauptest, das Ergebnis wäre mit KI besser als ohne. Das bezweifle ich in deinem Anwendungsfall.
 
Es war nicht mein Tonfall sondern von Gemini.
Wie bitte?
Lässt du deine Beiträge von Gemini verfassen oder wie ist das zu verstehen?

Dich ärgert meine fehlende soziale Kompetenz nur, weil ich eine andere Meinung vertrete als du. Diejenigen, die dieselbe Meinung vertreten wie du, dürfen von oben herab
Einfach nein.
Aber schön das du erkennst, dass es dir bei diesem Thema an sozialer Kompetenz fehlt und von oben herab redest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wahrscheinlich ist es inzwischen einfacher, die Optimierung von Fräsbahnen über eine KI zu machen, als sich mit Algorithmen zu beschäftigen, die das auch lösen können. Mir geht es auch darum, dass du behauptest, das Ergebnis wäre mit KI besser als ohne. Das bezweifle ich in deinem Anwendungsfall.
Mit einem Pferd kannst du auch zur arbeiten reiten. Das Auto macht es aber schnell und bequemer. Natürlich könnte man auch völlig manuell einen zigtausende zeilen G-Code schreiben. Auch mit Algorithmen. Aber warum ? Die KI ist dabei schneller. Ich habe nicht behauptet, dass das Programm durch KI Einsatz besser wird. Die Herstellung des Programmes wird deutlich schneller und einfacher. Aber du weißt es bestimmt besser als ich, wenn du daran zweifelst
Einfach nein.
Aber schön das du erkennst, dass es dir an sozialer Kompetenz fehlt und von oben herab redest.
Für dich rede ich von oben herab. Deine Meinung ist OK für mich. Das ich sie akzeptiere, heißt nicht, dass ich sie annehme.
 
Wo ist die Grenze zwischen Algorithmen und KI?
Das ist eine der meistdiskutierten Fragen in der Technikwelt, weil die Grenze fließend ist.

Jede KI besteht aus Algorithmen, aber nicht jeder Algorithmus ist eine KI.

Algorithmus: Ist deterministisch. Bei gleichem Input kommt (fast immer) das gleiche Ergebnis raus. Beispiel: Ein Taschenrechner nutzt einen Algorithmus für die Division.
KI: Arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten. Sie gibt die "bestmögliche Schätzung" ab. Deshalb halluziniert eine KI manchmal oder generiert jedes Mal einen leicht anderen Text.
Das große Problem ist, eine KI arbeitet zwar schneller, aber nicht unbedingt genauer.
Man muss sich eigentlich nur vor Augen halten, mit was eine KI trainiert wird.
 
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