Wintergelaber 2025/26

26.03. 12:30 Arabba Sturmspaziergang, 2000m

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Heute geht gar nix... wegen Sturm sind in Arabba und sonstwo alle Lifte geschlossen. Glaube das ist das erste Mal in dieser Saison. Aus Verzweiflung latsche ich irgendwann zu Fuß die blaue Piste zum Pordoijoch rauf... und wieder runter. Immerhin ein bisserl was getan, statt nur rumzusitzen.

Aber der Wind ist halt schon übel, selbst hier unten im Tal. Den Neuschnee hat's auch einfach weggeblasen:
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Ich muss hier mal eine Lanze für den Laber brechen. Großartiges Tree Skiing, leider nicht ganz ungefährlich. Und die Gondel wird natürlich zum Ärgernis, wenn mal mehr als zehn Leute dort hinfahren. Ist aber irgendwie Schwelgen in der Vergangenheit, in den letzten Jahren fehlte meist der Schnee. Am Wallberg übrigens dasselbe. Ich hatte aber am Wallberg schon Tage, da musst du nirgendwo anders hin. (Wallberg ist mir näher, deshalb ist da mein Erfahrungsschatz größer als am Laber.)
 
Für Einsteiger war der Kolbensattel schon ok... meine Frau hat dort als Spätberufene ihre ersten Schwünge gemacht.

Des hat's schon getan. Aber drüber hinaus... ja mei...

Hat sich aber eh erledigt - seit glaub zwei Jahren ist der reguläre Skibetrieb oben eingestellt.
:)
 
27.03. 14:30 Sass Pordoi, 2900m

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Heute Vormittag ist's immer noch stürmisch und schlechtsichtig. Aber nach und nach machen alle Lifte auf und die Sonne kommt durch. Bin nur am pisteln, hauptsächlich in La Villa im Wald. Der bei 100 km/h Sturm gefallene "Tiefschnee" taugt sowieso nix.

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Nachmittags dann nur so für Spaß zum Pordoigipfel hoch. Die kochen ganz gut oben im Rifugio...

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... und die Aussicht dazu passt auch.

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Die Aussicht zur noch geschlossenen Marmolada präsentiert sich zwar angenehm weiß, aber auch unangenehm windverblasen. Auf der Sella oben sieht's auch nicht anders aus. Immerhin latschen gerade die ersten beiden Figuren in Richtung Mittagstal, vielleicht lauf ich da morgen früh hinterher. Wenn irgendwo noch was lockeres liegengeblieben ist, dann in ner engen Rinne. So oder so, die Pisten sind trotzdem geil und der gewalzte Pulverschnee supergriffig. Ist halt ein Carvingtag.
 
28.03. 10:30 Mittagstal, 2900m

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Erste Gondel in Arabba... seit über einem Jahr. Die Große war jetzt ne halbe Ewigkeit lang kaputt, nach irgendeinem Problem im Januar 2025 oder so. Find ich ja lieb, dass man das Ding für die paar verbleibenden Tage in der Skisaison 2026 noch öffnet.

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Dann Cappu mit Aussicht...

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... und rüber und rein ins Mittagstal, als Dritter nach dem Schneefall.

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Das bringt allerdings überhaupt nix, denn selbst hier zwischen den Felsen hat der Sturm ganze Arbeit geleistet. Da ist aber auch gar keine lockere Flocke mehr übrig. Schätze am Kolbensattel ist der Powder derzeit geringfügig fluffiger, würde aber trotzdem nicht tauschen. Das Mittagstal ist immer ne Abfahrt wert, auch wenn's heute eher ein Gewürge ist :-).

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Auch anderswo ist kein Neuschnee mehr zu finden, ...

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... dann fahr ich halt mit Pistenskiern weiter. Die Freeridehänge an der Marmolada sind hartgeblasen aber genial griffig, großen schnellen Carvingschwüngen auf dem Gletscher steht also nix im Weg. Mal was anderes... und auch nicht uncool.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht ja sehr interessant aus, wie ein großes Bettlaken über Eisenbahnschienen. Ich nehme an, dass das ausgehärtete Ski-Lines sind?
Das Ergebnis von Wind. Wind bläst lockere Schneekristalle weg. Da wo Ski fuhren, sind die Kristalle verdichtet. Vorm Wind waren die Spuren tiefer, nach dem Wind sind sie erhöht, weil der Wind mehr Schnee weggeblasen hat, als man vorher mit den Skiern eingesunken ist.
 
29.03. 10:44 Dantercepies, 2295m

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Ein später Sonntag Vormittag und die Pisten an der Sella sind so leer, dass man sich fast schon freut, unterwegs mal einen anderen Skifahrer zu sehen.

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Val Culea... hab ich auch noch auf der Liste. Ist obenrum halt noch mehr Lauferei als das Val Setus... aber es hilft ja nix. Irgendwann muss man da mal durch.

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Auf der Marmolada war's auch schon mal voller.

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Für südliche Adriablicke rechts hinter der Pala ist's heute allerdings zu dunstig.

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Fast ein bisserl spookie, bin der einzige hier oben Sonntags um drei Uhr nachmittags. Definitiv end-of-season-vibes. Apropos... am Kronplatz fährt man noch bis zum 19. April. Die spinnen die Südtiroler, so viel pisteln kann kein Mensch.
 
Zuletzt bearbeitet:
29.03. 10:44 Dantercepies, 2295m

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Ein später Sonntag Vormittag und die Pisten an der Sella sind so leer, dass man sich fast schon freut, unterwegs mal einen anderen Skifahrer zu sehen.

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Val Culea... hab ich auch noch auf der Liste. Ist obenrum halt noch mehr Lauferei als das Val Setus... aber es hilft ja nix. Irgendwann muss man da mal durch.

Das Culea macht aber nur Sinn, wenn du vom Ciamorces, also von Westen kommst, weil du unten raus ja noch zum Grödner Joch rausqueren musst. Das sich abzeichnende Cliff am Ende hat leider keinen Durchgang. Wenn du da vom Pisciadu kommst, hast du oben mehr zum Queren und unten raus weniger Abfahrt. Zudem gehen die Tourengeher eher das Culea, weil es lange breiter ist, First Tracks würde ich mir also auch nicht unbedingt versprechen. Das schöne Couloir oberhalb des Culea, das man im Bild sieht, hat übrigens von der Rückseite einen bescheidenen Zugang, ist also auch nicht so der Bringer. Daher am Pisciadu-Abzweig vorbei bis zum Sass di Ciamorces aufsteigen, dein Kopf ist dann auf über 3000 m (die Gipfelhöhe laut Karte ist 2999 m). Dort dann entweder ein ziemlich steiles Couloir direkt nach Norden (geht meist gut durch, ist aber von oben schwer einzuschätzen, weil es nach unten steiler wird) oder entspannt links rum, also westlich, auf den Balkon oberhalb des Culea. Ist landschaftlich auch lohnend, weil man einen super Blick ins Grödnertal hat.
 
Das schöne Couloir oberhalb des Culea, das man im Bild sieht, hat übrigens von der Rückseite einen bescheidenen Zugang, ist also auch nicht so der Bringer.
Fährt man dafür kurz runter ins Pisciadu und klettert dann links von Sas da Lech die Rinne rauf? Hab ich kürzlich zwei Leute gesehen und war schwer in Versuchung :-).
 
Fährt man dafür kurz runter ins Pisciadu und klettert dann links von Sas da Lech die Rinne rauf? Hab ich kürzlich zwei Leute gesehen und war schwer in Versuchung :-).
Ja, gibt sogar zwei Optionen, eine erste schmale und steile, die dann auf der anderen Seite ein schmales, steiles Couloir hat; und dann die zweite, die eher breit, weniger steil und auch weniger hoch ist und dann auf der anderen Seite eben dieses nicht so steile, aber schöne und recht offene Couloir hat, das man im Bild sieht. Ist aber halt Stapfen, weil für sinnvoll Touren zu schmal. Und es ist auch im Prinzip fast soviel hoch wie auf der anderen Seite runter. Aber ja, da die Stapfseite südseitig ist und die Fahrseite nordseitig, kann das schon Sinn machen. Ist aber insgesamt kein Riesen Ding. Deshalb würde ich eher oben etwas länger aufsteigen, wenn man eh Felle drauf hat, bis zum Ciamorces und dann eine der Varianten dort fahren, das ist deutlich länger und eigentlich weniger Aufwand. Aber wenn schon ein Stapf drin ist…

Du kannst dir mal realitymaps.app anschauen, ist quasi eine kostenlos zugängliche Fatmap Alternative, die aber wohl aus einem Projekt entstanden ist, das die Macher mal für die Dolomiti Superski gemacht haben, war jedenfalls mal auf deren Website irgendwie eingebunden. Für die meisten Gegenden jenseits der Dolomiten macht das nicht viel Sinn, aber für die Dolomiten haben die echt gute Luftbilddaten gehabt und speziell die Winteransicht ist super. Kann man sich natürlich nicht völlig drauf verlassen, insbesondere da ja das Snow Cover auch oft sehr unterschiedlich ist, aber für eine Vororientierung in den Dolomiten ist das wertvoll. Da kannst du schon irgendwie abschätzen, was geht und was nicht - und vor allem wo man rauskommt, wenn man auf der einen Seite hochsteigt und auf der anderen Seite runter will, weil das eben ein 3D Viewer ist.
 
30.03. 13:20 Val Culea, 2600m

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War heute schon mit Pistenskiern auf der Sellarunde rum unterwegs. Morgens eher bewölkt und windig und der Wetterbericht eher schlecht. Aber dann reißt's halt doch noch auf... also schnell zurück zum Bus, die Ausrüstung gewechselt, und rauf auf "den richtigen Berg".

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Meine Wintertage 2026 in den Dolomiten sind langsam gezählt, also nehm ich noch mit, was geht. Pisteln ohne Menschen ist zwar geil, ...

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... aber offpisteln ohne Menschen ist noch besser.

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Ich sprinte schnell zum Mittagstal rüber und beobachte dabei finstere Wolken über dem Alpenhaupkamm. Die dürfen gerne dort bleiben, hier oben auf der Sellahochebene seh ich schon gerne ein bisserl was. Im Nebel wäre das eher klassisches Verlaufgelände... oder zumindest war's das vor dem GPS-Zeiten.

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Weiter geht's nach Westen. Die Einstiege zum Val Mesdi und zum Pisciadu/Setus bleiben heute mal rechts liegen...

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... und ich quere noch dreihundert Meter weiter...

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... zu einer kleinen Scharte namens Gamssattel. Knappe zwei Stunden Isogehypsle von der Pordoigondel, das kann man gerade noch tolerieren als lauffauler Seilbahnfreerider. Und hier war ich tatsächlich noch nie, das Val Culea wird ein neues Experiment für mich. Zeit wird's.

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Zunächst geht's recht gemütlich runter in ein breites Tal, ...

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... dann muss man ein bisserl nach rechts queren, um den richtigen Durchschlupf auf das nächste Plateau zu finden. Waren zum Glück zwei Spuren drin, sonst hätte ich hier etwas länger gesucht. Am Ausgang des Minicouloirs wird dann wieder ein ganzes Stück nach rechts gequert, ...

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... bis man schließlich vor der Einfahrt zum eigentlichen Val Culea steht. Bisserl aufpassen wo man hier rumfährt sollte man schon. Längst nicht alles, was von oben gut aussieht, geht nach unten auch ohne senkrechte Felswand weiter. Und der richtige Weg geht nicht immer geradeaus.

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Der Schnee im Val Culea ist hervorragend griffig und prima hart, Lawinengefahr 0, genau wie man sich's als Einzelgänger auf ner unbekannten Route bei 45 Grad wünscht. Na gut, ganz unbekannt nicht, irgendwann in grauer Vorzeit bin ich hier wohl mal hochgelaufen und dann drüben das Val Setus abgefahren. Aber mit ner Saisonkarte wäre sowas natürlich vollkommen deppert, da hat man von oben zu kommen. Ist ja auch viel besser.

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Val Culea: Erstes Mal runter fahren funktioniert ganz hervorragend. Das Val Setus nebenan ist vielleicht noch einen Tick spektakulärer und länger, aber dafür jetzt halt auch schon gut verbuckelt. Durch's Culea fahren scheinbar deutlich weniger Leute.

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Blick zurück... auf irgendein anderes Couloir eine kleine Ecke weiter westlich?! Sieht auch lecker aus, hab aber noch nix davon gelesen.

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Ist schon genial, dass man durch solche Berge mit den Skiern runter kommt. Und zwar ohne Seil und mit Vergnügen!

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Exit ist dann direkt am Grödnerpass auf dem Sellarundengewimmel. Quatsch Gewimmel, hier wimmelt Ende März gar nix mehr. Anyway, neue Abfahrt von der Sella eingetütet. Man kann ja nicht immer nur Holzer... :-)
 
30.03. 13:20 Val Culea, 2600m

... und ich quere noch dreihundert Meter weiter...

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... zu einer kleinen Scharte namens Gamssattel.
Sehr folgsam ;)

Zunächst geht's recht gemütlich runter in ein breites Tal, ...

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... dann muss man ein bisserl nach rechts queren, um den richtigen Durchschlupf auf das nächste Plateau zu finden. Waren zum Glück zwei Spuren drin, sonst hätte ich hier etwas länger gesucht.
Es geht rechts und links durch, links muss man ein wenig höher ansetzen als rechts. Nur gradaus geht’s nicht. Ist ja aber entspanntes Gelände, sonst hätte ich dich schon gewarnt.

Am Ausgang des Minicouloirs wird dann wieder ein ganzes Stück nach rechts gequert, ...

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... bis man schließlich vor der Einfahrt zum eigentlichen Val Culea steht. Bisserl aufpassen wo man hier rumfährt sollte man schon. Längst nicht alles, was von oben gut aussieht, geht nach unten auch ohne senkrechte Felswand weiter. Und der richtige Weg geht nicht immer geradeaus.
Im Culea muss man aber erst ganz unten abbiegen. Oder einen Fallschirm mitnehmen.

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Blick zurück... auf irgendein anderes Couloir eine kleine Ecke weiter westlich?! Sieht auch lecker aus, hab aber noch nix davon gelesen.
Das ist der Kanal am Murfreit. Da könntest du hinkommen, wenn du am Ende von dem Tal unterhalb der Gamsscharte nach links statt nach rechts zum Culea abbiegst. Das ist aber sehr unangenehmes Gelände, steil und mit Felsbändern, teils wahrscheinlich mehr Klettern als Skifahren. Wenn ich mich nicht irre, hatte der Herr Tremolada, von dem ich schon mal geschrieben habe, dazu was gepostet. Besser kommt man hin, wenn man die Variante vom Piz Miara runter ins Val Gralba fährt. Dann hat man eine Querung dort, wo die Miara Route einen Knick von Nord auf West ins eigentliche Val Gralba macht, und dann einen Aufstieg, der eigentlich gut gehen sollte. Die Querung ist aber eventuell heikel, wäre direkt vor der Schlüsselstelle vom Miara runter, wo man in der Regel abseilen muss (ähnlich wie Holzer, Travignolo oder auch Val Scura am Sassongher: in richtig guten Wintern geht es auch ohne).
Ich hatte mir das auch mal angeschaut, aber dann sein lassen. Der Canale ist halt wirklich im oberen Bereich sehr schmal und wie man da durchkommt, ist schwer abzuschätzen. Wahrscheinlich auch hier: bei viel Schnee kein Problem, bei wenig eventuell unangenehm. Wir haben das damals dann gelassen und den Blogpost dazu hatte ich erst später gesehen. Das Couloir vom Miara ist aber sehr lohnend, wobei das unten eben unangenehm sein kann, wenn es wenig Schnee hat. Dann könnte eventuell die Alternative rüber zum Murfreit sogar die beste Option sein, müsste man sich aber sicherlich genau anschauen. Das ist jedenfalls nichts, wo ich irgendjemand hinschicken wollte. Weder zur Normalroute vom Miara noch irgendwelche Spielereien. Und allein schon gleich gar nicht.
 
Und nach den Skifoan gleich weiter zum Lago, oder was machen die Bikes auf dem Dach? :-)
Ne, wir sind ja mit unseren beiden kleinen 5 jährigen hier. Da mach ich Nachmittags manchmal noch ein bisschen Sessiontraining auf den Trails über Wolkenstein.
Die haben heute die 25 km und die Sellarunde geknackt🤘
Dafür gibt's jetzt als Belohnung Skistöcke ab morgen. Noch ein bisschen und dann geht auch im Gelände was😃
Die aktuellen Bedingungen hören sich ja gut an. Hart und griffig wäre top. Nur kein Harschdeckel oder so nen Zeug, dann werde ich nen Kopf kürzer gemacht. Wollte mit meiner besseren Hälfte die Tage mal mittagstal, lasties und val setus machen. Mal gucken wann wir hier den Anhang bei den Großeltern lassen können. Lawinengefahr hätte ich jetzt auch als entspannt eingeschätzt.
 
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