Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO

Immerhin konntest Du noch Probefahren. Der Passenger soll sich wohl, laut Aussage von nem KIA-Vetreter bei Marcos Moderne Welt gestern, besser verkaufen als sie erwartet haben. Wenn es ein vorhandener sein soll musst wohl schnell sein...
Bei der Auswahl an bezahlbare Elektrobussen mit brauchbarer Reichweite und Anhängelast wohl doch iwo zu erwarten😬.
Ich spekuliere auch drauf, hab halt letztes Jahr für günstige Fahrtkosten nen Diesel-Minivan gekauft🙄

Nachtrag: gerade mal geguckt. Für
-mind.5 Sitze
-mind. 1500kg Anhängelast
-mind. 400km Reichweite
-mit AHK
-Mit Sitzheizung/Navi
-Gummimatten Serie
-Kein Schwarz/grau/weiß

zahlt man beim PV5 47tsd Euro und beim ID Buzz 87tsd. Also quasi das gleiche, kann man also locker nach Optik gehen bei dem marginalen Preisunterschied🤣. Aber okay, einer ist halt ne lieblos in Billiglohnländern zusammengeschusterte Kiste, die keine 50tsd km ohne Defekt schafft und das andere n robuster Asiate
 
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Re: Welches Auto zum Radtransport nutzt ihr? SAMMELTHREAD ZUM THEMA RADTRANSPORT IM UND AM AUTO
Mein PV5 ist seit ein paar Wochen da. Aus den teilweise hier schon genannten Gründen, kann ich den Passenger nur bedingt zum Radtransport im Inneren empfehlen.
  • Durch den Aufbau im Kofferaum viel Höhe verloren
  • die Rücksitze umgeklappt leider sehr hoch.
  • es gibt so gut wie keine Befestigungspunkte zur Ladungssicherung

Ich hab einen der Rücksitze ausgebaut, wenn dann auch der Aufbau aus dem Kofferraum ist, passen 2 Räder ohne irgendwas zu Demontieren rein. Räder rein bekommen ist aber auch kein Riesenspass, die Kofferraumöffnung ist doch ein ganzes Stück kleiner als der Innenraum. Denke mit dem Crew ist für in dem Fall besser bedient

Da ich ein Rad mehr oder weniger dauerhaft im Auto lassen will, bastel ich gerade einen Auszug (weiterhin mit einem ausgebauten Sitz, dann hat man wenigstens Gewinde zum verschrauben. Aber auch da hadere ich gerade etwas. Vorderrad muss auf jeden Fall raus und auch dann ist es eng den Lenker rein zu bekommen. Eigentlich müsste er Parallel zum Rahmen stehen, aber geht mit normalen Gabelhalterung nicht wirklich. Bikestow hat dafür ne Lösung, ist aber teuer und nicht verfügbar.

Ich hab irgendwie das Gefühl ich stelle ich doof an, das Problem muss es bei anderen Autos doch auch geben, hat jemand Ideen?
 

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Du musst deinen Lenker ca. 30-40 Grad drehen und dir einen keilförmigen Klotz unter den Gabelhalter schrauben, dann geht das besser. Wenn du ihn aber zu weit drehst, musst du das Rad anderweitig gegen Umfallen sichern. Hier im Thread gibt's ein Bild von dem Halter, den ich für meinen Sharan gebaut habe.
 
Wenn das Vorderrad doch eh raus muss, kannst du die Halterung nicht um 90 Grad drehen?
Klar, dann muss die Halterung aber geneigt sein, wenn das Rad halbwegs gerade bleiben soll, z.b. mit einem Keil, wie von DaMoasta. Ich dachte erst das wäre nicht so praktisch, weil theoretisch für jedes Rad etwas anders, aber vermutlich sind meine Räder nicht so unterschiedlich, dass es ein Problem ist. Werde ich wohl mal probieren, danke.
 
Hallo zusammen,


ich brauche eure Hilfe, um endlich mal mein „Provisorium“ abzuschaffen bzw. flexibler zu gestalten. Im Moment ist es so, wie im Bild zu sehen.

Grundsätzlich soll es eine Holzplatte mit den Gabelhalterungen bleiben. Allerdings möchte ich bei der Positionierung flexibler werden. Das heißt, ich möchte, wenn ich z. B. nur das linke Fahrrad herausnehmen möchte, das rechte Fahrrad einfach verschieben, ohne es auszubauen.

Es kommen wahrscheinlich noch zwei Gravelbikes dazu, daher soll das Ganze möglichst anpassbar sein, je nachdem, welche Räder verstaut werden müssen. Dabei habe ich an Airlineschienen gedacht (https://www.kuriershop.de/ladungssi...vierkantprofil-eloxiert-laenge-1-m-vorgebohrt), mindestens drei Stück, damit ich maximal flexibel bin.

Die Erhöhung der Gabelhalterung ist leider ein Muss, da die Reboundgabelkappe bei der Fox 38 so lang ist, dass sie ohne Erhöhung den Boden berühren würde. Das Rad steht dann leicht schräg und passt somit nicht in die Gabelhalterung.

Dieses Problem würde ich mit diesem Fitting lösen: https://www.kuriershop.de/ladungssi...ttenstopp-stahl-fuer-airlinesystem-im-2er-set.
Zwei Stück pro Halterung, und wie gehabt ein Holzstück dazwischen verschrauben.

Meine Fragen, die ich dazu habe:

1. Airlineschiene versenken oder aufschrauben?
1.1 Wie stark sollte die Holzplatte bei einer versenkten Schiene eurer Meinung nach sein, damit sie nicht ausreißt? Es bleibt ja dann effektiv nicht mehr so viel Holzstärke übrig.

2. Kennt ihr noch andere oder bessere Fittings, die den Zweck für das Holzstück bzw. die Erhöhung erfüllen?

3. Oder sogar einen ganz anderen (einfacheren) Ansatz, um meine Vorstellung zu realisieren, den ich vor lauter Überlegung übersehe?


Vielen Dank.
 

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Ich würde die Holzplatte raus werfen, einen Rahmen aus Item- oder Bosch-Profilen zusammen schrauben da die Fahrradhalter mit Klemmhebeln drauf schrauben. Wenn du die Klemmhebel löst kannst du den Halter beliebig auf dem Profil nach links und rechts schieben.
 
@Khaosprince danke schon mal. Ich habe jetzt mal die Schlagwörter wild im Internet eingegeben. Entweder habe ich nicht das Passende gefunden, oder mir fehlt die Vorstellung, wie du das meinst.
Boschprofile habe ich schon mal hier gesehen. Du meinst bestimmt so etwas in die Richtung:
https://www.amazon.de/Aluprofil-15x...ijid=494308910272792731-B0FFGXYHRN-&hvexpln=0?

Aber auch wenn du ein anderes meinst, verstehe ich noch nicht ganz, wie ich die Gabelhalterungen mit einem Klemmhebel befestigen kann. Kannst du mir einen Link oder ein Bild zeigen, wie der Hebel aussieht? Grundsätzlich finde ich die Idee die Gabelhalterungen nur mit einem Hebel zu befestigen und zu lösen ganz gut.
 
Wenn du flexibel sein willst, würde ich mittlerweile auf was fertiges, modulares wie www.radfazz.de setzen. Hab auch was selbst gebautes, das geht gut, aber mal schnell auf ein anderes Rad wechseln klappt nicht so gut, das kostet immer Zeit.
 
@Khaosprince danke schon mal. Ich habe jetzt mal die Schlagwörter wild im Internet eingegeben. Entweder habe ich nicht das Passende gefunden, oder mir fehlt die Vorstellung, wie du das meinst.
Boschprofile habe ich schon mal hier gesehen. Du meinst bestimmt so etwas in die Richtung:
https://www.amazon.de/Aluprofil-15x120-Nut-Länge-Montagesystem/dp/B0FFGXYHRN/ref=asc_df_B0FFGXYHRN?mcid=59966ca02bee3a91b1acd324126619c7&th=1&tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=754083745360&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=494308910272792731&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9060689&hvtargid=pla-2439628799902&hvocijid=494308910272792731-B0FFGXYHRN-&hvexpln=0?

Aber auch wenn du ein anderes meinst, verstehe ich noch nicht ganz, wie ich die Gabelhalterungen mit einem Klemmhebel befestigen kann. Kannst du mir einen Link oder ein Bild zeigen, wie der Hebel aussieht? Grundsätzlich finde ich die Idee die Gabelhalterungen nur mit einem Hebel zu befestigen und zu lösen ganz gut.
Du kaufst z.B. 40x40 Profil verbindest das mit Winkeln zu einem kleinen Rahmen. Zur Erhöhung könntest du nochmal kurze Profile z.B. mit solchen Winkeln die DU da stirnseitig drauf schraubst (die Bohrung in der Mitte vom Profil hat Kernlochdurchmesser für M8 Gewinde), und auf dem Rahmen befestigst Du das ganze mit Klemmhebeln und passenden Nutensteinen, damit du das einfach verschieben kannst. Die Radhaler werden in Nutensteinen oben auf dem Profil verschraubt.
Du kannst naürlich auch einfach ein langes Profil auf die Holzplatte schrauben.
 
@Ganther
ich hab auch ne Holzplatte auf der ich dann das Aluprofil befestigt habe. ich stell heute Mittag mal ein Bild ein. Hatte lange Zeit nur das Aluprofil und dann auch immer das Problem, dass da Bewegung rein kam. Seit ich das Profil auf der Holzplatte hab stehen die Räder deutlich stabiler.
 
@RMSlayer70SXC das wäre wirklich nett mit dem Bild. Möglichst wenig Bewegung wäre wünschenswert. Ich habe mir auch schon die Frage gestellt, wie fest das wirklich ist, nicht dass sich da über die Dauer etwas lockert oder löst. Ich lade die Räder nicht nach jeder Ausfahrt aus dem Auto und fahre sie daher auch mal relativ lange mit mir herum.

@Khaosprince vielen Dank für deine Mühe. Deine Variante ist zwar noch nicht ganz vom Tisch, aber für meine Bedürfnisse ist die Airlineschiene vermutlich die bessere Variante. Ab und an muss ich auch Sperrgut transportieren, weil das Auto nicht nur für den Fahrradtransport ist. Ich denke da bin ich mit der Demontage der Gabelhalterungen durch die Fittinge schneller und habe dadurch wieder einen relativ flachen Boden im Auto. Bei den Rahmenprofilen stelle ich mir das Ganze deutlich Zeitaufwändiger vor. Man könnte zwar den Rahmen komplett rausnehmen, aber der muss dann auch irgendwo verstaut werden und danach wieder ins Auto kommen. Die Fittinge/Gabelhalterungen lege ich einfach in irgendeine Ecke vom Auto selber.
 
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Wie meinst Du "das sich etwas lockert"? Ist die Holzplatte verschraubt oder liegt die nur drin? Wenn die nur drin liegt ist ja das ganze Konstrukt locker und hindert die Fahrräder nur am Umfallen, zumindest sehr ich keine Spanngurte.

Alu Profil ist stabil und die Schraubverbindungen müssen halt fest genug angezogen werden. Wenn du ganz sicher gehen willst machst du noch Schraubensicherung an die Verbindungen die du nicht regelmäßig lösen willst.
 
Wie meinst Du "das sich etwas lockert"? Ist die Holzplatte verschraubt oder liegt die nur drin? Wenn die nur drin liegt ist ja das ganze Konstrukt locker und hindert die Fahrräder nur am Umfallen, zumindest sehr ich keine Spanngurte.
Das "etwas lockert" war auf die Airlineschienenvariante bezogen, weil ich vermute das die Fittinge ein bisschen Spiel haben. Aber da warte ich mal die Bilder am Vorredner ab. Kann auch gut sein, dass ich da etwas missverstehe.

Die Holzplatte ist mit Spanngurten gesichert. Das Bild hab ich nur vor der ersten Fahrt gemacht. Bin so schon nach Österreich und mehrere 100km in Deutschland gefahren ohne Probleme.
 
@Ganther
Wenn du eh nochmal neu baust, überlege dir auch mal ob du die ganze Konstruktion nicht auf einen Schwerlastauszug stellen willst. Der Komfortgewinn ist nicht so schlecht, wenn man nicht ins Auto krabbeln muss. 😉
Kommt natürlich auf's Budget an und wie oft das dann wieder raus muss.
 
Wie gesagt, die Konstruktion ist bestimmt schon 15 Jahre alt. Die ersten Bikes die damit im Kombi transportiert wurden waren noch mit Schnellspanner. Wackeln oder verrutschen tut da nix. Irgendwann hab ich die Schiene dann mal auf das Holzbrett geschraubt…dann hat sich die Schiene auch nicht mehr bewegt.
 
Ich habe jetzt lange hin und her überlegt und die Variante mit Airlineschienen und den Fittingen als die Beste für mich ausgewählt. Eine Schublade wäre zwar toll, aber das würde zu umständlich beim Ausbau werden. Und bei den Boschprofilen sehe ich keinen weiteren Vorteil gegenüber den Airlineschienen, im Gegenteil die Schienen bekomme ich noch deutlich flacher auf die Holzplatte.

Die einzige Frage die ich mir wirklich noch stelle ist, wie viel Spiel hat so ein Fitting/Einsatz in der Airlineschiene?
Und wie stark sollte die Holzplatte sein um eine Schiene einzulassen und festzuschrauben ohne das ich Angst haben muss das sie rausreist bei maximal 3 befestigten Rädern?
 
Hallo zusammen,

ich hoffe, die Frage passt hier rein. Ich habe gesehen, dass der Thread schon sehr umfangreich ist, aber 200 Seiten konnte ich jetzt ehrlich gesagt nicht komplett durchlesen. Daher würde ich gerne einmal meine Situation schildern und nach euren Erfahrungen fragen.

Es geht um den Transport von zwei E-MTBs (auch um zwei Bio-Gravel Bikes, aber die bekomme ich fast in jedes Auto ohne Probleme rein, da sie recht leicht sind und mit ausgebautem Vorderrad ist das kein Problem). Die Bikes sollen regelmäßig für Tagesausflüge, Kurztrips und eventuell Camping mitgenommen werden. Aktuell überlege ich zwischen zwei grundsätzlichen Lösungen:

1. Transport auf AHK-Fahrradträger

Gedacht hatte ich z. B. an einen hochwertigen Träger wie den Uebler i21 Z90. Vorteil am AHK-Träger wäre für mich vor allem, dass das Beladen bequem ist und der Innenraum sauber bleibt. Meine Bedenken sind aber, dass zwei teure E-MTBs außen sichtbar am Auto hängen und ich gerade auf Campingplätzen oder bei Übernachtungen im Urlaub wegen Diebstahl ein ungutes Gefühl hätte, gerade wenn man die Bikes nicht mit in die Unterkunft nehmen kann.

2. Transport im Innenraum

Der Transport im Innenraum wirkt auf mich deutlich besser gegen Diebstahl geschützt. Dafür braucht man aber ein passendes Auto, der Innenraum wird schneller dreckig, das Beladen ist aufwendiger und viele Autos, in die zwei E-MTBs gut hineinpassen, sind Hochdachkombis, die mir optisch nicht besonders gefallen.

Ich schaue aktuell nach einem Gebrauchtwagen und schwanke noch bei der Fahrzeugklasse. Kleine SUVs wie Dacia Duster, Kia Sportage, Mazda CX-5 finde ich optisch und als Daily ganz gut. Aber ich vermute, dass zwei E-MTBs innen dort eher nicht reinpassen, deswegen dann dort die Lösung mit dem Fahrradträger auf der AHK.

Vom Nutzwert her wären natürlich Hochdachkombis oder kleine Busse deutlich besser, weiß aber nicht ob das für als Daily überhaupt Sinn machen würde.

Daher meine Fragen an euch:

Wie transportiert ihr zwei E-MTBs am liebsten: innen oder auf AHK-Träger?
Wer lässt die Bikes im Urlaub/Camping über Nacht auf dem Träger? Wie sichert ihr sie dann?
Nutzt jemand Innenraumlösungen mit Gabelhaltern/Steckachsenaufnahmen? Welche Systeme oder Eigenbauten funktionieren gut?
In welche Autos bekommt man zwei E-MTBs vernünftig rein, ohne dass es jedes Mal ein riesiger Aufwand ist?

Bin auf eure Meinungen gespannt

Danke euch
 
Also wenn Du den AHK Träger nur wegen dem Diebstahlrisiko ausschliesst: Dagegen hilft eine ordentliche Kette (ich habe eine 2m Kette mit 8mm Stahlgliedern). Klar die nehm ich nicht mit auf Tour, aber auf dem Campingplatz hat die sich in den letzten 20 Jahren schon mehrfach bezahlt gemacht. Es wurden immer andere (teilweise sogar deutlich schlechtere) Bikes gestohlen, unsere nicht.
Einfach zb. an die Abschleppöse etc. anschliessen, dann kann auch nicht der ganze Städer samt Rädern weggetragen werden.
 
Ich hab mir letztes Jahr extra dafür einen Caddy Maxi Kastenwagen geholt. Beste Entscheidung die ich treffen konnte. Jetzt sind auch noch zwei Gravelbikes dazu gekommen. Dafür baue ich mir dann noch eine flexiblere Lösung bei der ich den Abstand variieren kann und die Gabel vorne und hinten im Laderaum fest machen kann, sodass die Fahrräder versetzt stehen können.
Also wenn das für dich funktioniert und ein Zweisitzer reicht. Ich habe es nicht bereut, weil auch abseits vom Fahrradtransport ein Caddy richtig praktisch ist.
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Ja. Wenn du um den AHK Träger drumrum kommen willst und es wenig Aufwand machen soll, bleibt eigentlich nur irgendein Transporter ab Caddy Größe. Je größer desto einfacher, im T5/6 Transit können dann die Laufräder auch drin bleiben.
Ich würde vermuten daß da demnächst noch wer ums Eck kommt und nen Pickup in den Raum wirft. 🤭
 
Ich hab mir letztes Jahr extra dafür einen Caddy Maxi Kastenwagen geholt. Beste Entscheidung die ich treffen konnte.
Willkommen im Club 😀
Jetzt sind auch noch zwei Gravelbikes dazu gekommen. Dafür baue ich mir dann noch eine flexiblere Lösung bei der ich den Abstand variieren kann und die Gabel vorne und hinten im Laderaum fest machen kann, sodass die Fahrräder versetzt stehen können
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Warum willst/musst du sie so transportieren, also mit Vorderrad raus?
Komplett reinschieben, ohne Ausbau der Räder, war mein Hauptkaufgrund für den HDK.
Einzig die ewig breiten Lenker der MTB machen mir zu schaffen.
 
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