shibboleth
Mointainbiker
Hmm, ich war seit 2021 zehn mal dort und hab nichts davon erlebt was du schilderst 
Ab Sonntag wieder da, freu mich schon.

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Dann liest du vermutlich keine Schilder.Hmm, ich war seit 2021 zehn mal dort und hab nichts davon erlebt was du schilderst
Ab Sonntag wieder da, freu mich schon.
Ich bin 53, soll heißen kein zugekiffter Sick Freerider. In Finale war ich jetzt acht mal seit 2019, immer mit der nicht MTB Frau. Wir sind also auch ganz normale Touristen, die viel am Meer spazieren gehen usw. Ich finde, diese ganzen neuen anti Fahrrad Schilder einfach ätzend, dazu noch die Polizei, die hinter der Ecke lauert. Ich bin als Spaziergänger noch nie von Enduristen gefährdet worden, eher von einheimischen Kindern auf zu großen eBikes. Auch ich bin in der Vergangenheit auf dem einen oder anderen Gehweg gefahren, weil du zwischen den Autos dein Totenhemd an hast. Ich bin an der Straße am Fluss bzw Coop mal vom Bus aus dem Weg gehupt worden und die Passanten haben über mich noch den Kopf geschüttelt. Einfach weil ich da alleine auf der Straße runtergerollt bin. Natürlich habe ich den Gehweg verlassen, wenn Fußgänger kamen oder habe angehalten. Auf der SP490 uphill wird man regelmäßig angehupt und es wird einem beim Überholen der Lenker abgerissen. Die sollen erstmal ihren KFZ Verkehr regeln, das ist das größere Problem. Für mich sind das hochgradig negative Veränderungen, die diese outdoor Hippie Stimmung nachhaltig stören.
Ich bin seit 2019 ca 6 Mal im Jahr in Finale, mein Eindruck:Ich bin 53, soll heißen kein zugekiffter Sick Freerider. In Finale war ich jetzt acht mal seit 2019, immer mit der nicht MTB Frau. Wir sind also auch ganz normale Touristen, die viel am Meer spazieren gehen usw. Ich finde, diese ganzen neuen anti Fahrrad Schilder einfach ätzend, dazu noch die Polizei, die hinter der Ecke lauert. Ich bin als Spaziergänger noch nie von Enduristen gefährdet worden, eher von einheimischen Kindern auf zu großen eBikes. Auch ich bin in der Vergangenheit auf dem einen oder anderen Gehweg gefahren, weil du zwischen den Autos dein Totenhemd an hast. Ich bin an der Straße am Fluss bzw Coop mal vom Bus aus dem Weg gehupt worden und die Passanten haben über mich noch den Kopf geschüttelt. Einfach weil ich da alleine auf der Straße runtergerollt bin. Natürlich habe ich den Gehweg verlassen, wenn Fußgänger kamen oder habe angehalten. Auf der SP490 uphill wird man regelmäßig angehupt und es wird einem beim Überholen der Lenker abgerissen. Die sollen erstmal ihren KFZ Verkehr regeln, das ist das größere Problem. Für mich sind das hochgradig negative Veränderungen, die diese outdoor Hippie Stimmung nachhaltig stören.
Yo, ich versuchte eben bisher, mich quasi unsichtbar zu machen als Gast, indem ich eben mal auf den Gehweg ausweiche, sofern Platz ist. Da stehen jetzt Schilder wegen der bösen Radler. Wie gesagt, ich bin alternder Tourist! Wir nehmen Wohnungen für 1000 Euro die Woche, wir gehen essen und hocken nicht kiffend vorm Coop oder dem Zelt. Trotzdem kommen diese Schilder und Heckenschützen bei mir sehr negativ an. Das ist nicht das was ich in Finale suche.Ich bin seit 2019 ca 6 Mal im Jahr in Finale, mein Eindruck:
Es ist gut wenn etwas Ordnung ins Chaos gebracht wird.
Das schieben der MTBs in Finalborgo funktioniert mittlerweile bei den meisten. Sehr wichtig, da es viele alte Leute, kleine Kinder usw gibt.
Man muss mit dem Radl auch nicht jegliche Verkehrsregeln missachten. Weder daheim noch in Finale. Letzte Woche sind 3 Touristen auf MTB gegen die Fahrtrichtung durch die Unterführung unter der Bahnlinie gefahren. Wie dumm kann man sein?
Es gibt auch Schilder, dass Hundehalter bitte die Hinterlassenschaften einsammeln. Die schwarzen Schafe sind zu 99% Einheimische. Ebenfalls ein sehr nerviges Thema.
Die Busfahrer sind vermutlich unter Stress, aber zum Teil völlig irre unterwegs.
Italiener überholen teils zu schnell mit viel zu wenig Abstand.. sehr gefährlich, grad wenn Kinder dabei sein sollten.
-> mit einem gesunden Level an Verstand und Respekt bräuchte es den ganzen Schilderwahnsinn nicht. Leider gibts sowohl bei Touristen als auch bei Einheimischen Personen denen es an beidem offensichtlich mangelt.
-> bitte nie vergessen, dass Touristen immer noch zu Gast sind und sich bitte respektvoll verhalten.
Naja ich würde sagen die Mountainbiker sind da vor allem in der Nebensaison ein nicht zu verachtender Tourismusfaktor.Grundlegend sind wir dort Gäste. Mich würde es auch nerven, wenn vor meiner Haustüre, Einfahrt/Ausfahrt, Arbeitsweg etc. täglich, ganzjährig tausende Radfahrer rumtingeln. Der eine auf dem Bürgersteig, der andere auf der Straße. Die nächsten als große Gruppe mittig auf der Straße. Ich kann schon nachvollziehen, dass die Hutschnur da irgendwann reißt und man prinzipiell genervt ist und entsprechend reagiert. Ob das in diesem Einzelfall dann gerechtfertigt ist oder nicht, sei mal dahingestellt. Manchmal reicht halt ein Tropfen bei einem vollem Fass.
Ich möchte nicht den Moralapostel spielen, ich fahre dort genauso mit dem Rad und wurde auch schon zig mal angehupt. Das "Problem" bin in dem Fall aber i.d.R. immer ich, als Gast, in einem fremden Land, der mit dem Mountainbike auf Straßen, Fußwegen und der Strandpromenade entlang fährt. Manchmal auch zur BaseNato hochtritt. Auf der Straße.
Wege die die Einheimischen täglich fahren müssen. Nach dem 349zigsten Radfahrer den ich als Busfahrer, Pendler usw. überholen müsste wäre ich auch vmtl. (eher sehr sicher), extrem genervt. V.a. wenn ich dann vll. noch in Borgo wohne und an meiner Hauswand jeden Tag 120 Räder angelehnt werden.
Klar, wir bringen viel Geld hin - das ist deren Kapital usw. etc. - aber die Stimmung, v.a. von den Leuten die vll. nicht unmittelbar von uns profitieren, kann ich schon verstehen.
So kann man es auch sehen, bevor man Strafen verteilt, erstmal Radwege bauen bzw Rad Infrastruktur schaffen.Naja ich würde sagen die Mountainbiker sind da vor allem in der Nebensaison ein nicht zu verachtender Tourismusfaktor.
Da könnte sich die Gemeinden ja schon mal Gedanken über radfreundliche Infrastruktur machen. Aber ja auch in Italien mahlen die Mühlen der Bürokratie langsam und es ist halt alles sehr Autozentriert.
Aber die Wege durch Finale zum Shuttle könnte man schon besser gestalten indem man zb ne Fahrradstraße ausweist und das dann auch kommuniziert.
Dazu braucht es politischen Willen, Geld und Platz. An allem mangelt es leider.So kann man es auch sehen, bevor man Strafen verteilt, erstmal Radwege bauen bzw Rad Infrastruktur schaffen.
Ich musste nicht zahlen. Ich kann Schilder lesen, sogar auf englisch. Ich sage lediglich, dass ich das als negativ empfinde. Und nochmal, da stehen jetzt überall Schilder, NICHT auf dem Gehweg zu fahren und mit Glück steht hinter der Ecke die Polizei. In all dem italienischen Verkehrschaos mit seiner Anarchie ist das Touristen Abzocke. Ja, man muss nicht reintappen, aber es ist halt einfach ein Stimmungstöter und so gar nicht Dolce Vita.Dazu braucht es politischen Willen, Geld und Platz. An allem mangelt es leider.
Ich würde sagen solang es keine Rad-spezifische Infrastruktur gibt sollte man die bestehenden Wege nicht zweckentfremden.
Wenn man kurz auf den leeren Gehweg ausweicht stört das niemand. Wenn dort Leute sind, dann schon.
Mei jetzt hast halt einmal zahlen müssen. Ärger dich nicht, passiert halt. Man wird auch mal geblitzt oder bekommt ein Ticket fürs Falschparken. So what?
Wenn sich Italiener dumm aufführen darfst du auch die Polizei rufen. Hab ich auch schon gemacht, als eine Frau meinen Fahrradträger beschädigt hat. Alle müssen sich an die gleichen Regeln halten. Eigentlich nicht so schwer..?
Dann liest du vermutlich keine Schilder.
edit. Oder radelst nicht auf der Straße.

Yo, ich versuchte eben bisher, mich quasi unsichtbar zu machen als Gast, indem ich eben mal auf den Gehweg ausweiche, sofern Platz ist. Da stehen jetzt Schilder wegen der bösen Radler.
Wie gesagt, ich bin alternder Tourist! Wir nehmen Wohnungen für 1000 Euro die Woche, wir gehen essen und hocken nicht kiffend vorm Coop oder dem Zelt.
Und mal ernsthaft? Wer fährt gerne auf dem Gehweg? Warum tut man das wohl? Dass ich als der böse Teutone geroastet werde, war mir klar. Ist halt so.
Ich musste nicht zahlen. Ich kann Schilder lesen, sogar auf englisch. Ich sage lediglich, dass ich das als negativ empfinde. Und nochmal, da stehen jetzt überall Schilder, NICHT auf dem Gehweg zu fahren und mit Glück steht hinter der Ecke die Polizei. In all dem italienischen Verkehrschaos mit seiner Anarchie ist das Touristen Abzocke. Ja, man muss nicht reintappen, aber es ist halt einfach ein Stimmungstöter und so gar nicht Dolce Vita.
das ist keine Abzocke sondern ein Reality Check, der die von der Polizei angehaltenen Personen daran erinnert das Dolce Vite nicht bedeutet das man sich aufführen kann wie einem beliebt.Ich musste nicht zahlen. Ich kann Schilder lesen, sogar auf englisch. Ich sage lediglich, dass ich das als negativ empfinde. Und nochmal, da stehen jetzt überall Schilder, NICHT auf dem Gehweg zu fahren und mit Glück steht hinter der Ecke die Polizei. In all dem italienischen Verkehrschaos mit seiner Anarchie ist das Touristen Abzocke. Ja, man muss nicht reintappen, aber es ist halt einfach ein Stimmungstöter und so gar nicht Dolce Vita.
Das hat ja nichts mit Italien zu tun das Radinfrastrukur meistens zugunsten des Autos vernachlässigt wird. Aber grade wenn ich mich als Fahrrad-Destination ausrichte und bewerbe muss ich da halt auch was machen.

Ich find ja das bisschen Anarchie welches uns die trails beschert hat auch angenehm aber im Verkehr fühle ich mich da halt oft gestresst.Aber ist dann nicht die so geliebte DolceVita weg? Einfach mal 5 grade sein lassen? Klar, man kann auch Gardasee 2.0 drausmachen. Schöne Radwege damit der deutsche Herbert sicher von seinem Wohnwagen zur Eisdiele kommt.
Genau das möchte man doch nicht. Wenn doch, dann bitte am Gardasee stehen bleiben und nicht weiter fahren. Ich hoffe es bleibt einfach alles so wie es ist.
Sehr gut beschriebenGrundlegend sind wir dort Gäste. Mich würde es auch nerven, wenn vor meiner Haustüre, Einfahrt/Ausfahrt, Arbeitsweg etc. täglich, ganzjährig tausende Radfahrer rumtingeln. Der eine auf dem Bürgersteig, der andere auf der Straße. Die nächsten als große Gruppe mittig auf der Straße. Ich kann schon nachvollziehen, dass die Hutschnur da irgendwann reißt und man prinzipiell genervt ist und entsprechend reagiert. Ob das in diesem Einzelfall dann gerechtfertigt ist oder nicht, sei mal dahingestellt. Manchmal reicht halt ein Tropfen bei einem vollem Fass.
Ich möchte nicht den Moralapostel spielen, ich fahre dort genauso mit dem Rad und wurde auch schon zig mal angehupt. Das "Problem" bin in dem Fall aber i.d.R. immer ich, als Gast, in einem fremden Land, der mit dem Mountainbike auf Straßen, Fußwegen und der Strandpromenade entlang fährt. Manchmal auch zur BaseNato hochtritt. Auf der Straße.
Wege die die Einheimischen täglich fahren müssen. Nach dem 349zigsten Radfahrer den ich als Busfahrer, Pendler usw. überholen müsste wäre ich auch vmtl. (eher sehr sicher), extrem genervt. V.a. wenn ich dann vll. noch in Borgo wohne und an meiner Hauswand jeden Tag 120 Räder angelehnt werden.
Klar, wir bringen viel Geld hin - das ist deren Kapital usw. etc. - aber die Stimmung, v.a. von den Leuten die vll. nicht unmittelbar von uns profitieren, kann ich schon verstehen.
Mit Anarchie hat der Trailbau in Finale nichts zu tun, das ist alles organisiert und mit den Landeigentümern abgesprochen/ausgehandelt.Ich find ja das bisschen Anarchie welches uns die trails beschert hat auch angenehm aber im Verkehr fühle ich mich da halt oft gestresst.
Ich will ja nicht dass da alles kontrolliert wird. Von guten Radwegen würden da ja alle profitieren. Aber mir ist schon klar dass das mit dem begrenzten Platz an der Küste und der Bürokratie und dem klammen Staat in Italien schwierig ist...
Darf man auf der Promenade eigentlich fahren? Frage für einen Freund.
Das ist halt echt ein Punkt. Von dort verkehrsgerecht auf die Via Aurelia zu kommen ist nicht ganz easy, vor allem wenn man zum ersten Mal vor Ort ist. Gefühlt ist alles durch Fußgängerzonen und Einbahnstraßen blockiert.Was es nicht gibt ist halt eine sinnvolle bzw. schnell ersichtliche Route durch die Stadt zum Shuttle von Tahiti/Calvisio.
