MTB-Kaufberatungsthread für Einsteiger , Empfehlungen + Tipps zum Bikekauf (siehe SEITE 1)

ich hab halt anscheinend lange beine mit 89-90cm? Aber ich find kein neues bonero mehr, die plus serie nur noch im sale beim hersteller - sonst nur mehr als ebike.
Aber auf kleinanzeigen.de gibts eines in größe L das geographisch echt gut wär weils fast direkt mit dem railjet zu erreichen wäre:
https://www.kleinanzeigen.de/s-anze...il-mtb-gr-l/3370952530-217-7584?login=success
Das bonero scheint teilweiße ja sehr stark gelobt worden zu sein, vor allem wegen seiner preis/leistung.

was wäre sonst mit dem bike? https://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/d/mtb-marin-san-quentin-3-2022-1174133136

und dieses neue radon cragger würds auch gerade im sale geben:
https://www.bike-discount.de/de/radon-cragger-8.0-3
Mir würde das Bonero am besten gefallen, ABER bei dem geringen Preisunterschied zum Cragger 8 macht das keinen Sinn.
Nimm lieber das neue Cragger.
Das Marin ist ne klasse schlechter ausgestattet als die beiden anderen.
 

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Re: MTB-Kaufberatungsthread für Einsteiger , Empfehlungen + Tipps zum Bikekauf (siehe SEITE 1)
Ich bin auf der Suche nach mindestens einem Allmountain-Bike, um im trockenen, alpinen Gelände mit spitzen Kalksteinen und größeren Brocken solche Trails zu fahren.

Wie viel Federweg würdet ihr dafür empfehlen?

Ich hatte zufällilg entdeckt, dass Privatesportshop gerade noch ein paar Mondraker Raze R auf Lager hat für 1900 € inkl. Versand.
Der Alu-Rahmen sieht schickt aus, anscheinend klasse Geo und Kinematik mit 150/130.

Aber nur Fox Float DPS LV EVOL Performance Dämpfer und Fox 36 29 Float GRIP EVOL Rhythm Gabel ist schon echt mau und nicht empfehlenswert bei 1900 €, oder?
 
Wenn es darum echt, dass perfekte Bike für dort zu haben, wären mir 130mm am Heck zu wenig.

Würde da ganz klar mein Enduro wählen.

Wahrscheinlich die bessere Wahl. Aber die Anfahrt zu dem Trail sind 40 km auf Asphalt und ob man das wirklich mit einem Enduro pedalieren will? Daher die Überlegung ein Bike mit etwas weniger Federweg / ein antriebsneutraleres zu nehmen. Vielleicht das hässliche und eher schlecht ausgestattete Scott Genius 930 für 1900 € nehmen?

Lässt sich immerhin per Twinlock blockieren und für nur 4 Wochen im Jahr sollte es ja wohl ausreichen ...
 
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Wie viel Federweg würdet ihr dafür empfehlen?
Soviel, wie Du brauchst. Vor allem würde ich griffige, stabile Reifen empfehlen.
Würde da ganz klar mein Enduro wählen.
Ich auch. Extra eins kaufen würde ich aber nicht.
Aber die Anfahrt zu dem Trail sind 40 km auf Asphalt und ob man das wirklich mit einem Enduro pedalieren will? Daher die Überlegung ein Bike mit etwas weniger Federweg / ein antriebsneutraleres zu nehmen.
s.o. Viel wichtiger als blockierbare Dämpfer und 10mm Federweg sind die Reifen. Ich wüsste alllerdings keinen Kompromiss, der mir sowohl für den gezeigten Trail als auch die 40km Asphalt-Anfahrt geeignet erschiene. War unterwegs Reifen wechseln schon?
 
Wahrscheinlich die bessere Wahl. Aber die Anfahrt zu dem Trail sind 40 km auf Asphalt und ob man das wirklich mit einem Enduro pedalieren will? Daher die Überlegung ein Bike mit etwas weniger Federweg / ein antriebsneutraleres zu nehmen. Vielleicht das hässliche und eher schlecht ausgestattete Scott Genius 930 für 1900 € nehmen?
Wie @mw.dd schon gesagt hat. Die Reifen sind entscheidend.
Der Federweg oder Lockout macht so gut wie keinen Unterschied auf der Asphalt Anfahrt. Ein 120mm Trail Bike mit Enduro Bereifung fährt sich da genauso schlecht wie ein 170mm Enduro mit den selben Reifen.

Lässt sich immerhin per Twinlock blockieren und für nur 4 Wochen im Jahr sollte es ja wohl ausreichen ...
4 Wochen Bikeurlaub, wo viel gefahren wird oder 4 Wochen im Jahr, wo du ab und zu am WE die Trails fährst?

Was fährst du den Rest vom Jahr? Also welches Bike und Trails?
 
Wahrscheinlich die bessere Wahl. Aber die Anfahrt zu dem Trail sind 40 km auf Asphalt und ob man das wirklich mit einem Enduro pedalieren will?

Egal mit welchem Bike, hätte ich keinen Spaß erst mal 40km Asphalt zum Trail zu fahren.
Ich würde einen guten Biketräger für´n PKW vorschlagen.

😎
 
4 Wochen Bikeurlaub, wo viel gefahren wird oder 4 Wochen im Jahr, wo du ab und zu am WE die Trails fährst?

Was fährst du den Rest vom Jahr? Also welches Bike und Trails?

4 Wochen Bikeurlaub, wo jeden Tag alles gefahren wird von dem gezeigten, alpinen Trail mit Spitzkehren und großen Blöcken (20%), simple S0 Schotterwege (50%) und der Rest sind Straße (30%). Deswegen die Überlegung, dass ein Trail/AM Fully vielleicht besser wäre als ein Enduro für die vielleicht 10-20% alpine S2/S3 Trails.
 
4 Wochen Bikeurlaub, wo jeden Tag alles gefahren wird von dem gezeigten, alpinen Trail mit Spitzkehren und großen Blöcken (20%), simple S0 Schotterwege (50%) und der Rest sind Straße (30%). Deswegen die Überlegung, dass ein Trail/AM Fully vielleicht besser wäre als ein Enduro für die vielleicht 10-20% alpine S2/S3 Trails.
Persönlich würde ich immer noch mein Enduro dafür nehmen. Aber kommt halt darauf an wo man selbst die Prioritäten legt.
Man darf auch nicht vergessen, dass auch Downhill fahren, gerade wenns anspruchsvoll ist, anstrengend ist. Der Federweg vom Enduro schont da die Kräfte, gerade wenn man viele Tage hintereinander fährt.

Auf Schotterwegen und Asphalt machts keinen Unterschied ob du 130 oder 160mm Federweg hast. Mit beidem rollt man da einfach vor sich hin.
Die Reifen sind hier entscheidend, wie gut es rollt. Aber im Alpinen Gelände mit spitzen Steinen und felsigen Absätzen willst du stabile Reifen.

Die Überlegung zu weniger Federweg macht erst sinn, wenn du sagst du fährst noch zu 30% Flowtrails, auf denen du ein spritzigeres Bike, das mehr Feedback vom Untergrund gibt und nicht alles glattbügelt haben willst.
Ich bin selbst ein Fan von Trailbikes mit wenig Federweg. Aber auf der (Schotter-) Straße sind die genau so langweilig wie ein Enduro. Da bringen die keine Vorteile. Gleiche Reifen vorausgesetzt, aber die Reifen wählt man nach Untergrund und Fahrweise, nicht direkt nach Federweg.
 
4 Wochen Bikeurlaub, wo jeden Tag alles gefahren wird von dem gezeigten, alpinen Trail mit Spitzkehren und großen Blöcken (20%), simple S0 Schotterwege (50%) und der Rest sind Straße (30%). Deswegen die Überlegung, dass ein Trail/AM Fully vielleicht besser wäre als ein Enduro für die vielleicht 10-20% alpine S2/S3 Trails.
Ich komme (obwohl maximal so mittel von der Fahrtechnik her) mit meinem leichten Schwarzen (130/110mm Federweg) eigentlich so ziemlich überall (bis auf die Bikepark-Rumpelstrecken) ganz gut zurecht, wobei mir S3 nur selten bis nie unter die Reifen kommt. Man ist halt langsamer unterwegs und muss sich seine Linie etwas sorgfältiger ausgucken. Wenn man an einem besonders fiesen Stück mal kurz absteigen muss, ist das ja auch nicht so wild.
Für einen reinen Bikeurlaub in den Alpen oder auf La Palma würde ich allerdings mein "großes" Rad (160/150mm) wieder fit machen und sowohl Straße als auch S0-Schotterwege meiden ;)
 
Persönlich würde ich immer noch mein Enduro dafür nehmen. Aber kommt halt darauf an wo man selbst die Prioritäten legt.

Die Überlegung zu weniger Federweg macht erst sinn, wenn du sagst du fährst noch zu 30% Flowtrails, auf denen du ein spritzigeres Bike, das mehr Feedback vom Untergrund gibt und nicht alles glattbügelt haben willst.
Ich bin selbst ein Fan von Trailbikes mit wenig Federweg. Aber auf der (Schotter-) Straße sind die genau so langweilig wie ein Enduro. Da bringen die keine Vorteile. Gleiche Reifen vorausgesetzt, aber die Reifen wählt man nach Untergrund und Fahrweise, nicht direkt nach Federweg.

Ich denke Enduro oder AM-Bike mit mindestens 140/150 hi/vo ist da der minimale Federweg. Welche AM-Bikes / Enduros gibt's denn öfter mal um 2000 € im Angebot? Nach welchen Modellen sollte ich da in den nächsten Wochen Ausschau halten?
 
Gestern meinte ein Kumpel (kein MTBler), dass einige seiner Kollegen, die sich ein MTB über Jobrad geleast haben, häufig direkt die Kassette haben tauschen lassen - damit der Arbeitsweg auch etwas zügiger auf Asphalt zu fahren geht bzw. wenn es hauptsächlich gerade aus geht. Ist es denn wirklich so schlimm?

Mein Sohn (10 J.) hat seit kurzem ein Marlin 6 und bei den normalen Touren fährt er meistens den 7-8 Gang und ist nicht wirklich schnell (liegt sicherlich auch an seiner Fitness) aber dazu noch die fetten Maxxis Reifen machen schon was aus oder? Die ersten drei Gänge braucht er hier im städtischen Raum so gut wie gar nicht. Könnte man da auch über eine andere Kassette nachdenken?
 
Gestern meinte ein Kumpel (kein MTBler), dass einige seiner Kollegen, die sich ein MTB über Jobrad geleast haben, häufig direkt die Kassette haben tauschen lassen - damit der Arbeitsweg auch etwas zügiger auf Asphalt zu fahren geht bzw. wenn es hauptsächlich gerade aus geht. Ist es denn wirklich so schlimm?

Mein Sohn (10 J.) hat seit kurzem ein Marlin 6 und bei den normalen Touren fährt er meistens den 7-8 Gang und ist nicht wirklich schnell (liegt sicherlich auch an seiner Fitness) aber dazu noch die fetten Maxxis Reifen machen schon was aus oder? Die ersten drei Gänge braucht er hier im städtischen Raum so gut wie gar nicht. Könnte man da auch über eine andere Kassette nachdenken?
Kassette tauschen von was nach was?
Und reden wir von e- oder Bio-Bike?
Deiner Beschreibung nach wollen dir erwähnten Kollegen einen längeren höchsten Gang (bzw. insgesamt eine längere Übersetzung), vermutlich um bei hohem Tempo auf der Ebene oder bei leichtem Gefälle nicht viel zu schnell kurbeln ("hohe Kadenz") zu müssen, richtig?

Das bekommt man theoretisch durch kleinere kleinste Ritzel an der Kassette. Die meisten 1x-MTB-Kassetten haben 10-50/51/52-Kassetten. Es gibt wenige, die ein kleinstes Ritzel mit 9 Zähnen haben. Bringt theoretisch 10% geringe Kadenz bei gleichem Tempo. Würde ich aber nicht machen - schon die 10er-Ritzel sind sehr verschleißanfällig (weniger Zähne übertragen die Kraft), wenn man viel im größten Gang rummgeigt, sind die schnell hinüber. Wenn man dann noch eine Kassette hat, die "ein Stück" ist (z.B. die meisten von SRAM) kann man dann die ganze Kassette ersetzen, was schnell 100-300€ sind (bei anderen, z.B. gängigen Shimano-12x-Kassetten kann man immerhin die kleinsten 5 Ritzel tauschen).
Der Schlüssel zu mehr Speed (aber Verlust an kleinen=leichten Gängen) wäre ein größeres Kettenblatt. Ab Werk sind meist 30er oder 32er verbaut, je nach Antrieb, Rahmen etc. geht da 34, 36 oder evtl. 38. Dadurch verschiebt man seine ganzen Gänge Richtung schwerer=schneller. Also wenn, dann diesen Weg gehen.
Aber wenn schnelle Asphaltstrecken der Haupt-Usecase sind, ist ein MTB das falsche Gerät, denn dann braucht man auch weniger grippige, aber dafür leichter rollende Reifen. Dann am besten noch Gepäckträger dran, und man hat quasi ein Treckingrad 😉.

Dann eher Richtung Gravel- oder Rennrad, wenn Pendeln oder generell nur leichteres/flacheres Terrain geplant ist.

Wenn man sich mehr damit auseinandersetzen will und ausprobieren will, wie sich Wechsel von Kassette und Kettenblatt auswirken, oder auch komplett verschiedene Übersetzungen vergleichen möchte, dann ist https://ritzelrechner.de/ eine Empfehlung. Braucht etwas Zeit zur Einarbeitung und man sollte es am Desktop nutzen, am Handy ist das UI etwas fummelig.
 
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Danke @Grummbeerbauer fuer die ausführliche Erklärung. Wieder was gelernt ;) mich hatten die Aussagen auch etwas verwundert und natürlich gibt es für die Straße besser geeignete Räder.

Hatte gestern auch noch den Nachbarn gesprochen. Der hat ein Cube Reaction C:62 Race und der ballert damit 48 km in 1,75 h! Also ein guter 25er Schnitt! Ich kannte die Strecke zufällig und da sind es Waldwege aber auch Asphalt ist dabei…
 
Danke @Grummbeerbauer fuer die ausführliche Erklärung. Wieder was gelernt ;) mich hatten die Aussagen auch etwas verwundert und natürlich gibt es für die Straße besser geeignete Räder.

Hatte gestern auch noch den Nachbarn gesprochen. Der hat ein Cube Reaction C:62 Race und der ballert damit 48 km in 1,75 h! Also ein guter 25er Schnitt! Ich kannte die Strecke zufällig und da sind es Waldwege aber auch Asphalt ist dabei…
Die Weg-/Straßenoberfläche ist ein Aspekt, jetzt wäre es interessant zu wissen, wie viele Höhenmeter das waren. (Weniger um die Performance deines Nachbarn einzuschätzen, sondern um typische Streckenprofile in deiner Umgebung einschätzen zu können - wenn das überwiegend flach ist, ist das schon ganz ok. Wenn da signifikant Höhenmeter dabei waren, ziehe ich den Hut).
Aber zur MTB-Eignung: Gerade Einsteiger fahren oft keine hohen Kadenzen (<70 RPM) - wenn man aber mit 80 RPM tritt, kommt man mit 32v/10h auch auf 36km/h. Aber wenn man das sehr viel fährt, kommt man aus den zuvor genannten Gründen mit einer Gravel-Übersetzung (40er-Kettenblatt, oder ggf. sogar 2x mit 46/30 vorne) halt bei gleicher Kadenz auf höheres Tempo bzw. kann materialschonend auf größeren Ritzeln bleiben.
Wenn ihr keine steilen Anstiege habt (das, was du bzgl. deines Sohnes schreibst, klingt danach), braucht ihr die kleinen Gänge eines typischen MTB-Antriebs nicht, ihr beschneidet euch aber in der Höchstgeschwindigkeit. Ich dagegen habe hier vor der Tür Mittelgebirgs-Anstiege, bei denen ich manchmal froh bin, das 51er-Ritzel zu haben. Da fährt man (=ich=alter Mann 😉) dann z.B. 44km/1100hm eher in knapp unter 2h30m. Überwiegend Waldwege und Singletrail, aber kaum Asphalt, da ergibt MTB Sinn und mit einer Gravel-Übersetzung hätte ich an diesen Anstiegen definitiv keinen Spaß.

Edit: du erwähnst noch die "fetten Maxxis-Reifen" am Rad deines Sohnes. "Fett" sagt recht wenig aus (im Gegenteil, man hat inzwischen festgestellt, dass mehr Reifenvolumen oft schneller ist, selbst bei den Straßenradprofis ist man weg von den "Trennscheiben" aus dem Mittelalter und fährt 30mm oder mehr, bei XC-MTB war früher 2"/50mm angesagt, heute ist man eher bei 2.4"/62mm)
Entscheidender für den Rollwiderstand sind Profil und Gummimischung. Da gibt es (bei allen Reifenherstellern) das komplette Spektrum - für MTB vom XC-Semislick mit eher harter "Race"/"Speed"-Gummimischung (oder wie auch immer der Hersteller die nennt) bis zum grobstolligen Matschreifen mit Gummi in "ultrasoft" - den musst du dann selbst bei leichtem Gefälle noch treten, damit du nicht stehen bleibst 😉.
 
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Noch dazu: Würde hier jemand einen 9 Jahre alten gebrauchten Leichtbau-Carbon-Rahmen kaufen?
Warum nicht? Klar, es wird weiter entwickelt. Geo, Gewicht, aktuelle Standards,... Aber manch einem reicht es und vielleicht ist es auch das Traumbike, was damals unbezahlbar war.
Da hier das Multivan-Merida 96 Thema war; ist das jemand länger gefahren? Gibt's Schwachstellen, worauf muss man achten? Risse, Brüche, die bei mehreren Bikes auftraten?
An der Stützenklemmung gab es wohl mal Risse im Carbon.
 
Hallo zusammen,

Ein neues Fahrrad kaufen kann anstrengend sein, egal welches Verhältnis man zu dem Gefährt hat. Deswegen möchte in mit meiner Masterarbeit ein Tool entwickeln, welches Nutzern bei der Suche helfen soll.

Dafür ist es wichtig zu wissen wie ihr so tickt, was ihr wollt und was nicht. Wenn ihr mir helfen wollt und die Umfrage ausfüllt wär das mega!

Link: https://forms.gle/gnuq7Pw7BJXBXX7V9

Happy riding ;)
Philipp
 
Hallo,

mein Grand Canyon 9 wird künftig zum Stadtrad und ich suche ein neues MTB als Upgrade. Ich fahre hauptsächlich Fitness-/XC-Runden, Flowtrails und gelegentlich Marathons bis ca. 150 km. Keine Bikeparks, Sprünge oder Rennen.

Eigentlich suche ich vor allem etwas mehr Komfort als beim aktuellen Hardtail und frage mich deshalb, ob ich bei einem modernen Carbon-HT bleiben oder direkt auf ein Fully wechseln sollte.

Bisher habe ich mir angesehen:
  • Orbea Oiz H10 für ca. 2.000 € – passt mir sehr gut, allerdings bin ich kein Fan von den durch den Steuersatz geführten Kabeln und dem Lockout-Kabelsalat.
  • Specialized Epic 8 EVO Comp für ca. 3.300 € – gefällt mir sehr gut, ich frage mich aber, ob das für mein Fahrprofil nicht schon zu viel Bike ist.
Was meint ihr: Ist das Epic 8 EVO Comp für diesen Einsatzzweck die beste Wahl bzw. ein gutes Angebot, oder gibt es andere Hardtails/Fullys, die besser zu meinem Fahrprofil passen?

Danke für eure Meinungen!
 
für ca. 2.000 €
Gibt es das Supercaliber bei Mount 7

Was meint ihr: Ist das Epic 8 EVO Comp für diesen Einsatzzweck die beste Wahl bzw. ein gutes Angebot, oder gibt es andere Hardtails/Fullys, die besser zu meinem Fahrprofil passen?
120mm Fullys sind teilweise sehr leicht und fahren sich super Effizient.
Die Gabel könnte man gegen eine mit 120mm tauschen. Wird keinen großen Effekt haben.
Hinten hat es ja so oder so nur 120mm.

Denke das Supercaliber passt wie die Faust aufs Auge, Arsch auf Eimer,…
 
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