Trek Fuel EXe

Also Fett auf das Gewinde bzw. der "Motor-Kompensationsschrauben" bzw. auf die Kontaktfläche zwischen Rahmen und Einstellsschraube?
Ich nehme an die Einstellschrauben soll so eingestellt werden, das der Motor bündig im Rahmen bzw. der Rahmenaufnahme sitzt ohne Spiel zu haben.

Hier noch die Anleitungen von Trek Fuel Exe bzw. TQ (jeweils S.14 & 15).

Auch interessant, für das Slash+ gab es eine eigene Antriebseinheit (evtl. wegen HP)
Also ich mache kein Fett auf die Gewinde. Ich mache eine leichte Schicht zwischen Rahmen und Kompensationsschraube. Die Schraube stelle ich so ein, dass der Motor „saugend“ in den Rahmen geht; wenn man den Motor raus nimmt/nehmen möchte.
Wer noch Ventile einstellen kennt, weiß, was ich damit meine 🤣
Oder aber Motor drin belassen, eine Motorschraube rausdrehen und die Kompensationsschraube komplett rein, so dass ein Spalt zwischen Rahmen und Motor entsteht. Dann kann man auch mit einem kleinen Pinsel z.B. Molykote dazwischen schmieren.
Ich stell die Kompensationsschraube dann nach Gefühl wieder ein.
Die Motorschraube selber fette ich nur am Kopf und am Schaft. Aber nicht auf dem Gewinde.

Du meinst jetzt aber nicht die Motoraufhängung oder? Weil die Geschichte hab ich schon durch mit den Abstandhaltern usw rausdrehen, dass der Motor in den Rahmen passt.
Nochmal ne Frage: wie fest darf ich diese Kurbelabdeckung oder was das ist anziehen? Hält die was oder ist das nur dass da kein dreck reinkommt?
Das ist blöd, wenn du die Motoraufhängung schon durch hast.
Die Kurbelschraube kannst du schon festziehen. Sie hält die aufgesetzte Kurbel ja an ihrem Platz.
Aber ob es davon kommt?! Wenn du dir bei der Motoraufhängung 100%ig sicher bist und du das KB mit 50Nm (waren es glaube ich; unabhängig von dem, was drauf steht) angezogen hast, bliebe noch die Pedalachse.
Aber irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass es die Motoraufhängung ist.
Viel Glück bei der Suche.




Sascha
 
Also ich mache kein Fett auf die Gewinde. Ich mache eine leichte Schicht zwischen Rahmen und Kompensationsschraube. Die Schraube stelle ich so ein, dass der Motor „saugend“ in den Rahmen geht; wenn man den Motor raus nimmt/nehmen möchte.
Wer noch Ventile einstellen kennt, weiß, was ich damit meine 🤣
Oder aber Motor drin belassen, eine Motorschraube rausdrehen und die Kompensationsschraube komplett rein, so dass ein Spalt zwischen Rahmen und Motor entsteht. Dann kann man auch mit einem kleinen Pinsel z.B. Molykote dazwischen schmieren.
Ich stell die Kompensationsschraube dann nach Gefühl wieder ein.
Die Motorschraube selber fette ich nur am Kopf und am Schaft. Aber nicht auf dem Gewinde.


Das ist blöd, wenn du die Motoraufhängung schon durch hast.
Die Kurbelschraube kannst du schon festziehen. Sie hält die aufgesetzte Kurbel ja an ihrem Platz.
Aber ob es davon kommt?! Wenn du dir bei der Motoraufhängung 100%ig sicher bist und du das KB mit 50Nm (waren es glaube ich; unabhängig von dem, was drauf steht) angezogen hast, bliebe noch die Pedalachse.
Aber irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass es die Motoraufhängung ist.
Viel Glück bei der Suche.




Sascha
Also die motoraufhängung ists nicht, haben die schon gemacht. Mit nem Messschieber saugend eingestellt und eingebaut. Das klacken ist immer an der gleiche Stelle. Wie gesagt ist wie wenn man nen Schlüssel aus nen Schlüsselbund auf den darunterliegenden fallen lassen würde also eher ein klicken 😂😂. Könnte mal die Pedale tauschen das wäre noch ne Idee, um diese ausschließen zu können.
 
Hat jemand auch ein leichtes klacken im Bereich des Kettenblatts beim reintreten? Sobald ich Druck auf die rechte Kurbel gebe ist auf ca 3 Uhr ein leichtes klacken zu hören (als ob man zb nen Schlüsselbund klappern lässt..)
Hab schon das kettenblatt, die Kurbel und die Pedale lose und wieder fest gedreht aber ist immernoch.
Same hier: Aber linksseitig.
Im Wiegetritt lässt sich das Reproduzieren.

Da ich aber (wegen der anderen bereits benannten Probleme) aufgeschreckt wurde (der Mann meiner Arbeitskollegin hat regelmäßig Motorprobleme) - habe ich mir ein Back-Up Bike gekauft (Slash).

Ansonsten (klopfe auf Holz x 3) liebe ich das Bike. Ich komme mit 10% ca. 200hm hoch und es fährt sich geil.

Canadian Trail, Borderline, Hexentrail - alles bockschnell in Freiburg.
Aber das Klacken nervt.
 
Mein Fuel Exe hat auch nach einer weile so ein typischen Last knacken/ knarzen entwickelt (wenn man viel Moment auf die Kurbelarme gibt).
Das Fetten der Motorkontaktpunkte und neu einstellen der Kompensationsschrauben (wie von @slash-sash beschrieben) hat zumindest das Knacken beseitigt.
Dabei habe ich aber nach entfernen der Halteschrauben den Motor jeweils auf beiden Seiten leicht raus gekippt. Geht problemlos, dann kommt man besser an Kontaktflächen am Rahmen/Motor und kann die einfacher sauber machen und fetten.

Das knarzen unter Last ist zwar noch nicht ganz weg, aber da vermute ich das die GX-Kette (bei mir non-Transmission) schon verschlissen ist. Werde ich demnächst gegen eine X01 bzw. XX1 tauschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich aber (wegen der anderen bereits benannten Probleme) aufgeschreckt wurde (der Mann meiner Arbeitskollegin hat regelmäßig Motorprobleme) - habe ich mir ein Back-Up Bike gekauft (Slash).
Bei einem TQ? Wundert mich ein wenig, da die negativen Resonanzen doch verhältnismäßig wenig sind. Oder aber TQ ist so dermaßen schnell diese Motoren vom Markt zu nehmen (wie seinerzeit Mercedes mit ihren Rostproblemen), dass es kaum Erwähnung ins Netz findet.





Sascha
 
Bei einem TQ? Wundert mich ein wenig, da die negativen Resonanzen doch verhältnismäßig wenig sind. Oder aber TQ ist so dermaßen schnell diese Motoren vom Markt zu nehmen (wie seinerzeit Mercedes mit ihren Rostproblemen), dass es kaum Erwähnung ins Netz findet.





Sascha
Ich bin in der Autobranche immer wieder unterwegs. Rost ist da noch fest mit Opel & Daimler bei vielen fest verankert.

Ja, der TQ des oben Genannten hat mehrmals genervt. Aber jetzt ist er in Spanien und freut sich, dass er wieder läuft.
 
Mein Fuel Exe hat auch nach einer weile so ein typischen Last knacken/ knarzen entwickelt (wenn man viel Moment auf die Kurbelarme gibt).
Das Fetten der Motorkontaktpunkte und neu einstellen der Kompensationsschrauben (wie von @slash-sash beschrieben) hat zumindest das Knacken beseitigt.
Dabei habe ich aber nach entfernen der Halteschrauben den Motor jeweils auf beiden Seiten leicht raus gekippt. Geht problemlos, dann kommt man besser an Kontaktflächen am Rahmen/Motor und kann die einfacher sauber machen und fetten.

Das knarzen unter Last ist zwar noch nicht ganz weg, aber da vermute ich das die GX-Kette (bei mir non-Transmission) schon verschlissen ist. Werde ich demnächst gegen eine X01 bzw. XX1 tauschen.
Bei mir zeigt die Kettenlehre noch grünes Licht. Und ich fahre das Teil auf ECO (das ich nochmals "kastriert" habe).

Mein "Back-Up" Slash (2021 8er aus Alu) ist da immer wieder ein Erinnerung daran, wie schwer es berghoch gehen kann. Bergab aber immer noch ein böses Teil :)
 
Noch ein Tipp an die ExE Fahrer mit RS Dämpfer.
Ich war etwas (negativ) verwundert, das der Fuel Exe Rahmen an der unteren Dämpfer-Aufnahme keine Lager mehr hat. Meine bisherigen Treks (Remedy, Slash) hatten dort immer Kugellager. Finde ich etwas enttäuschend.
Bedeutet aber bei den RS Dämpfern, ein Austausch des originalen Gleitlagers macht Sinn. Die sind nämlich mehr Presspassung als Gleitlager.
 
Noch ein Tipp an die ExE Fahrer mit RS Dämpfer.
Ich war etwas (negativ) verwundert, das der Fuel Exe Rahmen an der unteren Dämpfer-Aufnahme keine Lager mehr hat. Meine bisherigen Treks (Remedy, Slash) hatten dort immer Kugellager. Finde ich etwas enttäuschend.
Bedeutet aber bei den RS Dämpfern, ein Austausch des originalen Gleitlagers macht Sinn. Die sind nämlich mehr Presspassung als Gleitlager.
Machen andere Hersteller auch so.
Ich meine bei Giants wird sogar der Bolzen direkt durchs Dämpferauge gesteckt, ohne Gleitlager.
Man muss sich halt die Ablenkung anschauen, wenn im stehenden Dämpfer unten am Body keine Umlenkung/Reinlenkung stattfindet, ist es doch gut, ein Lager weniger was kaputtgehen kann.
Geb dir aber recht, das verbaute ist zu stramm, hab n anderes eingepresst welches mehr Spiel hatte(weil abgenutzt🙂).
Da ließ sich auch der Bolzen besser durchdrücken, was mich eigentlich gestört hat, aufgrund der Länge hat mein übliches tool nicht so gut funktioniert.
 
Nachdem das EXe nicht gerade mit viel Stack gesegnet ist, und mir persönlich das vor allem bei steilen technischeren Trails irgendwie weiterhin nicht so gut gefällt...

Trek EXe hat 627mm in Large und Low.

Zum Vergleich zwei eher höhere Bikes:
Ein Raaw Madonna v3 hat in L einen 37mm höheren Stack.
Ein Raaw Jibb v2 in L hat auch noch knapp 22mm mehr Stack.


Deswegen wird jetzt einmal ein bisschen mit der Lenkerhöhe herumgespielt :)

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