Bike Republic Sölden 2026: Mehr Airtime, mehr Strecke und Bike Hubs

Sieht sehr geil aus, wäre sehr gerne an die eröffnung gegangen, jedoch sind die ÖV verbindungen aus der Schweiz nach Sölden ziemlich schlecht. Somitt wird es leider nichts.
 
Die Älteren unter uns erinnern sich sicher noch an die naturbelassenen Trails, die Jahr für Jahr durch Murmelbahnen ersetzt wurden. Kann da die Sicht der BBS nachvollziehen, weil pflegeleichter, einfacher usw. Spaß habe ich dort nur noch bedingt. Daher sind wir seit einigen Jahren auch nimmer beim Opening, v.a. die Schnitzeljagd war damals das Event überhaupt. Aber auch hier.. egal... der Blick zurück lohnt selten.
 
Die Älteren unter uns erinnern sich sicher noch an die naturbelassenen Trails, die Jahr für Jahr durch Murmelbahnen ersetzt wurden. Kann da die Sicht der BBS nachvollziehen, weil pflegeleichter, einfacher usw. Spaß habe ich dort nur noch bedingt. Daher sind wir seit einigen Jahren auch nimmer beim Opening, v.a. die Schnitzeljagd war damals das Event überhaupt. Aber auch hier.. egal... der Blick zurück lohnt selten.

Ehrlich gesagt hab ich die „Murmelbahn“ Kommentare über Sölden nie verstanden:

  • Nene Trail
  • Leiterberg Trail
  • Bodenegg Trail
  • Fernar Trail (!)

sind allesamt anspruchsvolle Trails mit wahnsinniger Aussicht.
 
Sieht sehr geil aus, wäre sehr gerne an die eröffnung gegangen, jedoch sind die ÖV verbindungen aus der Schweiz nach Sölden ziemlich schlecht. Somitt wird es leider nichts.

Außerhalb der Schweiz sind alle ÖPNV Angebote schlecht, zumindest im deutschsprachigen Raum. Die Idee mit Bus und Bahn in den Bike-Urlaub zu fahren klingt gar völlig absurd (auch wenn das traurig ist).
 
Ehrlich gesagt hab ich die „Murmelbahn“ Kommentare über Sölden nie verstanden:

  • Nene Trail
  • Leiterberg Trail
  • Bodenegg Trail
  • Fernar Trail (!)

sind allesamt anspruchsvolle Trails mit wahnsinniger Aussicht.
Ja gut, davon sind halt nur Nene und Leiterberg mit der Gondel erreichbar und mehrfach pro Tag fahrbar.
Fernar mit Shuttle, was extra kostet und beim Bodenegg kommt man paar Dörfer weiter raus.
 
Ehrlich gesagt hab ich die „Murmelbahn“ Kommentare über Sölden nie verstanden:

  • Nene Trail
  • Leiterberg Trail
  • Bodenegg Trail
  • Fernar Trail (!)

sind allesamt anspruchsvolle Trails mit wahnsinniger Aussicht.
Es ist kein Vergleich zu "früher". Damals war Sölden ein grandioses geiles Trailgebiet mit Wurzel- und technischen trails. Das Ziel von Sölden ist über die Jahre immer klarer geworden: apres Ski Feeling. Man soll nicht im alten schwelgen, aber ich vermisse die roughen trails. Den echten Spirit von Biken.


Das schlimme ist. Auch in der, für mich, letzten Destination, Nauders, ändert sich Grad alles zu Murmelbahn Quatsch.
 
Ehrlich gesagt hab ich die „Murmelbahn“ Kommentare über Sölden nie verstanden:

  • Nene Trail
  • Leiterberg Trail
  • Bodenegg Trail
  • Fernar Trail (!)

sind allesamt anspruchsvolle Trails mit wahnsinniger Aussicht.
Es ist kein Vergleich zu "früher". Damals war Sölden ein grandioses geiles Trailgebiet mit Wurzel- und technischen trails. Das Ziel von Sölden ist über die Jahre immer klarer geworden: apres Ski Feeling. Man soll nicht im alten schwelgen, aber ich vermisse die roughen trails. Den echten Spirit von Biken.


Das schlimme ist. Auch in der, für mich, letzten Destination, Nauders, ändert sich Grad alles zu Murmelbahn Quatsch.
 
Ehrlich gesagt hab ich die „Murmelbahn“ Kommentare über Sölden nie verstanden:

  • Nene Trail
  • Leiterberg Trail
  • Bodenegg Trail
  • Fernar Trail (!)

sind allesamt anspruchsvolle Trails mit wahnsinniger Aussicht.
Also evtl. doch einmal vorbeischauen. Mit 4 Trails sollte man einen Tag ja eigentlich gut ausfüllen können.
 
Auch in der, für mich, letzten Destination, Nauders, ändert sich Grad alles zu Murmelbahn Quatsch.
Da konnte ich letztes Jahr eher nichts davon feststellen. Da gab es bis kurz vor Ende der Saison noch ordentlich roughes Zeug.

Ansonsten, falls Du noch nicht dort gewesen sein solltest, mal in Fai Paganella vorbeischauen.
 
Die Bike Republik Sölden im Österreich – das Nordkorea für Mountainbiker!

Zitat von Bundesministerium:

Verwaltungsübertretungen

Wird eine für das allgemeine Befahren erkennbar gesperrte Forststraße unzulässiger Weise (mit dem Rad) befahren, ist mit € 730,- oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu einer Woche zu bestrafen. Anderenfalls ist das unbefugte Radfahren im Wald mit bis zu € 150,- zu bestrafen.

Unfallgefahren und Haftungsrisiken bei unerlaubtem Radfahren im Wald

Unerlaubtes Befahren von Forststraßen (oder sonstigen Waldflächen) bedeutet Selbstgefährdung und birgt Haftungsrisiken, dies etwa bei Unfällen mit Waldbewirtschaftern (Holztransporten) oder Fußgängern.

Schön dass die Touristen Ballungszentren bekommen....
Wann wird etwas für die Einwohner von Österreich gemacht???
 
wenn man die Aussagen vom Geschäftsführer der BBS hier über den Winterbetrieb hört, geht das im Sommer eben genauso weiter
 
Also evtl. doch einmal vorbeischauen. Mit 4 Trails sollte man einen Tag ja eigentlich gut ausfüllen können.
Fernar fehlt mir noch, aber die Videos dazu machen richtig Lust auf die tolle Aussicht.
Mir gefallen aber auch die Murmelbahnen, ein paar Sprünge mehr würden nicht schaden. Als ich letztes Jahr ein paar mal die neue Jumplinebaustelle gekreuzt habe konnte man schon sehen dass die es ernst meinen.

Meine Highlights sind Leiterberg, Teare line und die long line
Die Lowlights definitv die Broate

Dort gibt es für jeden was und ich finde es wird immer abwechslungsreicher. Das "Blöde Murmelbahn"geblubber finde ich unnötig. Ist einfach eine andere Art fahren und sollte ebenso toleriert werden.
 
Fernar fehlt mir noch, aber die Videos dazu machen richtig Lust auf die tolle Aussicht.
Mir gefallen aber auch die Murmelbahnen, ein paar Sprünge mehr würden nicht schaden. Als ich letztes Jahr ein paar mal die neue Jumplinebaustelle gekreuzt habe konnte man schon sehen dass die es ernst meinen.

Meine Highlights sind Leiterberg, Teare line und die long line
Die Lowlights definitv die Broate

Dort gibt es für jeden was und ich finde es wird immer abwechslungsreicher. Das "Blöde Murmelbahn"geblubber finde ich unnötig. Ist einfach eine andere Art fahren und sollte ebenso toleriert werden.
Ich bin sehr gerne auf roughen Strecken unterwegs, habe aber mittlerweile auch Gefallen an flowigen Abfahrten gefunden.
Kleine Hüpfer machen mir immer mehr Spaß.
Große sind nix für mich. Ich muss ja nicht alles können.
Mittlerweile fahre ich gerne einen Mix aus rough und flowig. Macht Spaß und um den geht es ja. Außerdem komme ich so auf mehr Abfahrten und erweitere meine Skills.
Einen Anlieger gut zu fahren ist was anderes, als gekonnt durch ein Steinfeld zu hoppeln.

War letztes Jahr mal einen Tag am Kronplatz. Der Mix dort hat mir sehr zugesagt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann das "Murmelbahngejammer" im Forum, dass es seit Jahren gibt, echt nicht mehr hören.

Das "Blöde Murmelbahn"geblubber finde ich unnötig. Ist einfach eine andere Art fahren und sollte ebenso toleriert werden.
Und mir gehen die Begriffe "Jumpline" und "Airtime" zunehmend auf den Senkel. Alternativ von den Befürwortern der Ausdruck "Kette rechts"; muss ich den immer schneller werden und weiter springen?

Nachdem ich 2025 Unfall-und Krankheitshalber völlig weg vom MTB war (moderates RR ohne Schlaglöcher war die ärztliche Freigabe), habe ich mich sehr auf 2026 gefreut. Die ersten paar Tage in Todtnau und ich dachte, mich trifft der Schlag. Vieles auf der Wildride wurde und wird geglättet. Als "Alternative" steht die DH zu Verfügung, welche für meine Fähigkeiten grenzwertig, bzw. in Teilabschnitten nahezu unfahrbar ist.

Das gleiche Bild im Brandnertal, wo ich dieses Jahr wieder mal 1 Woche gebucht habe. Einige neue Videos, wo mit viel Hurra-Geschrei der Umbau des Parks gefeiert wird; glattgeleckte Bahnen mit viel Airtime(?!). Auch da, keine Sache, die schwarzen Pisten bleiben ja bestehen, angeführt von der Tschack Norris, wo Nahtoderfahrungen garantiert sind.

Es gibt nochmal drei "modifizierte" Orte, die mir spontan einfallen und ich dieses Jahr noch nicht war. Eine davon wurde bei uns vor einigen Jahren mir grossem Geläute eingeweiht. Eine Endurostrecke, wo man selber hochtreten muss. Im ersten Jahr fast überlaufen von Leuten mit edelstem Gerät. Mittlerweile hat sich die Sache schwer ausgedünnt; zwischen den Airtime-Abschnitten rumpelt es halt - vielleicht doch nicht so einfach?

An der gegenwärtigen Entwicklung in Parks, stört mich das Fehlen eines Mittelweges. Stolperbiken zähle ich nicht dazu, das ist eine andere Form, für die ich keinen Park brauche.
 
Da konnte ich letztes Jahr eher nichts davon feststellen. Da gab es bis kurz vor Ende der Saison noch ordentlich roughes Zeug.
Naja, Haider und Schönebentrail wurden "entschärft" und die die neuen (Zirm, Goldsee) sind Murmelbahnen.
Roughes Zeug ist zwar (noch) vorhanden, aber die Tendenz ist leider eindeutig.
 
nach letztem jahr hat sich sölden für mich erstmal erledigt. selbst die kleinsten naturbelassenen trails werden zugemacht und dafür irgend ne tolle "line" hingeklatscht. bikeghetto triffts da wohl ziemlich.

und wegen leiterberg und nene brauch man da definitiv nicht hinfahren. das ist auf 2-3 stunden erledigt und den rest kann man kurven auf geshapten lines fahren.
 
Den besten Mix bietet meiner Meinung nach immer noch Paganella bzw. PdS und wer gar keine flowigen (Jump-) lines braucht wird in La Thuile fündig.
Ist Bozen eingentlich immer noch verboten (Kohlern, Oberbozen)?
Meintest du VdS? Paganella und VdS sind das, was ich mir unter MTB vorstelle. Es muss ja nicht die Black Snake sein, die Wild Grizzly tut es auch. Gutes Gerumpel und immer wieder Steinplatten für die Hüpfer.

La Thuile war ich noch nie. Hört sich aber gut an...
 
Manche Sichtweisen kann ich einfach nicht mehr verstehen;) Egal, was angeboten wird, es wird immer ordentlich gemeckert. Klar war alles früher rauher und nicht so ausgefahren, aber der Sport hatte auch nicht so einen Zulauf gehabt und die Möglichkeiten waren gar nicht da:)
Ich weiß ja nicht, wie viele hier behaupten können das Gefühl zu kennen Anfang der 90er in den Alpen an einer Berggondel zu stehen und vom Liftpersonal abgewiesen zu werden bei ganz schlechten Wetterbedingungen, da man doch keine Biker befördert.
Es wird keiner dazu gezwungen nach Sölden zu fahren und das sich die Gebiete an der Nachfrage orientieren ist auch ganz klar, da die breite Masse das Geld bringt und nicht die Cracks. Ist wie im Winter mit den Skitourengehern. Sie leben den Spirit und machen eigentlich alles richtig, aber damit verdient man halt kein Geld und ohne Geld kein Wohlstand:ka:
Ich freue mich auf jeden Fall auf das Eröffnungswochenende in Sölden und werde hundertprozentig auf meine Kosten kommen und im Alter mag man es ja ein wenig entspannter:daumen:
 
Auf geshapten Lines, mit geglättetem Untergrund, kann man sich die Skills aneignen die dann bei Naturtrails den Spass die Geschwindigkeit und die Sicherheit erhöhen.
Kurvenlage, Bike drücken, Pushen um das VR oder das ganze Bike zu entlasten.
Airtime muss nicht immer bedeuten, dass man hoch fliegt, aber man lernt das Fahrwerk gezielt zu entlasten.

Warum sind die guten Rennfahrer schnell und sicher unterwegs?

Weil sie den Boden nur da berühren, wo er glatt ist und sie Grip haben.
 
Meintest du VdS? Paganella und VdS sind das, was ich mir unter MTB vorstelle. Es muss ja nicht die Black Snake sein, die Wild Grizzly tut es auch. Gutes Gerumpel und immer wieder Steinplatten für die Hüpfer.

La Thuile war ich noch nie. Hört sich aber gut an...

PdS = Portes du Soleil
Da hat man auch einen guten Mix, aber ja, Val di Sole kann man von Paganella aus gut machen.
Allerdings hat es halt nur 4 Strecken (+ 4 cross, falls es die noch gibt).
Es gibt von ganz oben noch ein/zwei Enduros, die ganz gut sind aber alles in allem ist es halt schon eher was für DH oder nur für einen Tag.
Wenn man schon da ist, kann man auch noch einen Abstecher in den Brenta Bike Park in Pinzolo machen.
Als ich zum ersten Mal mit dem Sessellift ganz oben angekommen bin, ist mir schon die Kinnlade runtergefallen. Hätte beinah vergessen auszusteigen :)
 
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