Landesforstgesetz NRW: Das sagt die lokale Bike Industrie!

ich kann mir nicht vorszellen das es wirklich sinn macht, oder dem Radsport hilft, wenn man Angst haben muss, das der bestehende Weg vor einem im Wald nun nicht für Radfahrer ist, oder doch oder wie ?!

was soll ein Überreglementieren da helfen ?

warum soll in manchen Gebieten ein Trailnetzt neu angelegt werden,
und ich nun dieses nutzen soll,
obwohl ich früher ein vor der Haustür hatte,
und nun zum nächsten erlaubten Trail verreisen müsste ?!

sinnloser Gesetzesvorschlag, den man nur heuchlerisch unterstützen könnt .
:(
 
Wurde doch schon im anderen Thread geklärt.
Die Sozialhilfeempfänger sind schuld.
Aber nur die mit Migrationshintergrund, nicht der gute deutsche!

Aber Mal im Ernst, diese Firmen brauchen für ihr Business die trails, wmda muss man einfach mit den Vereinen zusammen aktiv werden und diese unterstützen. Wenn da Firmen mitziehen, ist da doch auch nochmal bisschen mehr Druck dahinter.
 
Wurde doch schon im anderen Thread geklärt.
Die Sozialhilfeempfänger sind schuld.

Heißt das nicht mittlerweile Bürgergeldempfänger?
Und was ist mitte Ausländer?!
Und mit der faulen Bevölkerung, die nur noch ihre 40h Halbtagsjobs machen wollen?!
Alle schuld!
Aber clever gemacht:
Keine Trails mehr
= keine Kohle mehr, die für Fahrräder ausgegeben wird
= Mehr Kohle aufm Konto
= später weniger Belastung für die Pflegekasse durch mehr selber Zahler, da mehr Kohle aufm Konto, da keine Trails mehr!
-> CDU einfach richtig clever! Beide stimmen für Schwarz :o🤡
 
Wurde doch schon im anderen Thread geklärt.
Die Sozialhilfeempfänger sind schuld.
In wieder einem anderen steht, die EBiker seien Schuld. Ich fürchte wir laufen hier Hass und Hetze auf. Am Ende sind eh nur wieder Arschlöcher schuld, die sich in ihrem eigenem Dreck sulen und propagieren ihre Fürze stänken nicht. Aber wer weiß :ka:
 
Heißt das nicht mittlerweile Bürgergeldempfänger?
Und was ist mitte Ausländer?!
Und mit der faulen Bevölkerung, die nur noch ihre 40h Halbtagsjobs machen wollen?!
Alle schuld!
Aber clever gemacht:
Keine Trails mehr
= keine Kohle mehr, die für Fahrräder ausgegeben wird
= Mehr Kohle aufm Konto
= später weniger Belastung für die Pflegekasse durch mehr selber Zahler, da mehr Kohle aufm Konto, da keine Trails mehr!
-> CDU einfach richtig clever! Beide stimmen für Schwarz :o🤡
Jetzt hab ich den Plan durchschaut, der Pöbel kann sich den Sport nicht mehr leisten und auf den Parkplätzen der trails stehen nur noch 63er G-Klassen und M4 Touring mit 14k Bikes, sie haben den endlich ihre Ruhe vor uns
 
Once in a liftime

Zwischen die AMG passt mein rostiger Bus trotzdem nicht
Och, ich kann ihn mir da ganz gut vorstellen

2890.png
 
Is doch ganz einfach.

Bundesweit einen Finanzpool erstellen in den die BikeFirmen pro verkauftes MTB zB 1% einzahlen.
Dieser Pool wird verwendet um die MTB Infrastruktur (Streckennetze, Trails, Bikeparks) zu Supporten.

Ohne passende Wege braucht man auch kein MTB.
 
Is doch ganz einfach.

Bundesweit einen Finanzpool erstellen in den die BikeFirmen pro verkauftes MTB zB 1% einzahlen.
Dieser Pool wird verwendet um die MTB Infrastruktur (Streckennetze, Trails, Bikeparks) zu Supporten.

Ohne passende Wege braucht man auch kein MTB.
Die Wälder sind voll mit passenden Wegen
Schön wäre es, wenn man diese überall befahren dürfte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Wälder sind voll mit passenden Wegen
Schön wäre es, wenn man diese überall fahren dürfte.
Wer pflegt sie?

Mir reichen die vorhandenen leider nicht aus. Zumindest für die Fahrräder, die die Firmen so verkaufen reicht mir das persönlich nicht.
Schotterpisten gibts zuhauf. Da reicht mein Gravelbike.
 
In den meisten Regionen lokale Wandervereine, Tourismusverbände, Ehrenamtliche etc. Auch hier würde ein Schulterschluss durchaus Sinn machen. Gemeinsam nutzen, gemeinsam pflegen. Das schafft Akzeptanz.
Da ist aber sehr viel Wunschdenken dabei oder?
Wenn nicht mal die örtlichen Forstbehörden es schaffen "Sturmschäden" zu beseitigen (mehrere Monate passiert teilweise gar nichts) dann wird der 0815 Wanderer erst recht nicht aufräumen, warum auch?!

Mein genanntes Beispiel war ein Sturmschaden auf einem Wanderweg der sehr oft am Wochenende (unter der Woche natürlich auch) genutzt wird. Teilweise wurde die Krone abgebrochen und ein Trampelpfad hat sich außen herum gebildet.
Mit herumliegenden Hölzern wurde eine "Treppe" über den Baum gebaut. "Pflege" sieht anders aus.....
Kennt jemand eine Region (in Deutschland) wo ein Wanderverein aktiv Wege pflegt?
 
Wenn nicht mal die örtlichen Forstbehörden es schaffen "Sturmschäden" zu beseitigen (mehrere Monate passiert teilweise gar nichts) dann wird der 0815 Wanderer erst nich aufräumen warum auch.
Mit "schaffen" dürfte das wenig zu tun haben. Da geht es m. E. n. eher um mangelndes Interesse. Vom Schwäb. Albverein habe ich übrigens gehört, dass sie umgestürzte Bäume über "ihren" Wanderwegen gar nicht so ohne weiteres selbst beseitigen dürften, weil der Baum eben nicht in ihrem Eigentum ist.

Kennt jemand eine Region (in Deutschland) wo ein Wanderverein aktiv Wege pflegt?
Das leider auch nicht aber der Rhön Tourismus scheint in der Hinsicht weitestgehend gut aufgestellt zu sein. Zwar habe ich in der Region auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, doch umgestürzte Bäume über breiteren Wegen wurden oft wenige Tage nach Meldung entfernt (und das vor allem im Winter). Wäre einmal interessant, weswegen dort funktioniert, was andernorts nicht klappt.
 
Kennt jemand eine Region (in Deutschland) wo ein Wanderverein aktiv Wege pflegt?
Der Schwäbische Alb Verein in BW (leider mögen die MTBer nicht und verweigern die Zusammenarbeit), der Schwarzwaldverein im Schwarzwald, der DAV....und sicherlich viele ähnliche Vereine in den anderen Bundesländern.
Nur weil Du das nicht mitbekommst, findet es dennoch statt. Viele Wege wären sonst zu großen Teilen schon lange zugewachsen, Befestigungen kaputt, Treppenstufen und Geländer marode....
.
Der Forst kümmert sich auch um Sturmschäden/umgestürzte Bäume, hat aber sicherlich oftmals andere Prioritäten als MTBer und Wanderer, so dass das dauern kann.

MTBer pflegen diese vorhandenen Wege hier in BW bspw. auch. Beseitigen von Bruchholz, das Befahren alleine ist auch wichtig usw.
 
Es gibt doch genügend Arbeitskräfte die sitzen abrufbereit zuhause. Das Thema Entlohnung ist auch schon geregelt. Jetzt gehts nur darum, wer ruft die ab? vorschläge wie man sowas machen könnte? oder dann doch der ehrenamtliche?
 
Das ist richtig die Bäume sind nicht deren Eigentum, aber Fragen hilft manchmal, im Schönbuch war ein Vorzeige Traufweg durch ein mittleres Bäumchen blockiert, wochenlang, dann einfach mal die Waldarbeiter gefragt, ob die was dagegen haben wenn wir die Mountainbiker das beseitigen, die haben sich gefreut über die Hilfe, weil sie nach den Starkregenfällen und Sturmschäden nicht mehr hinterherkamen, einzige Vorgabe das Bäumchen ordentlich seitlich nach dem zersägen ablegen…
Klar einige Wanderer schauten etwas schräg, freuten sich aber auch, das der sehr beliebte Weg wieder frei war, ab dann öfters solche Aktionen gestartet
 
Mir reichen die vorhandenen leider nicht aus. Zumindest für die Fahrräder, die die Firmen so verkaufen reicht mir das persönlich nicht.
Du wohnst in BW?
Und findest da keine vorhandenen, reizvollen, herausfordernden Singletrails zum Befahren?
Zumindest am Albtrauf und im Schwarzwald hat es davon mehr als genug.

Dann liegt Dein Focus vermutlich eher in Downhill-Pisten, Sprüngen, Anliegern....
Da sehe ich dann eher den Bikepark, als Naturtrails.
 
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