Blindsee Trail soll gesperrt werden: Biberwier zieht ab 2027 die Reißleine

Kuckt euch doch an, was in den Wäldern los ist. Klar, durch die Elektrifizierung hat’s nochmal deutlich zugelegt, aber das „Hauptproblem“ sind doch eher die Fahrwerke.

Immer größere Laufräder, flache Lenkwinkel, Dämpferelemente die alles wegschlucken.

Da kann doch fast jeder Dödel einfach draufhalten und über Trails fliegen.

Und dann dieser Asi-Trend, so hart in die Kurve zu gehen, dass der Schotter fliegt…da könnte ich kotzen.

Witzig das du so ein Video nach deinem E-Bike und Technik bashing bringst, das machen doch die coolen Kids die eher nicht elektrifiziert sind und trails shortcutten.
Aber keine Sorgen, nur weil Bikes besser werden, fahren die Leute nicht einfach besser und mehr trails kaputt.

Aber grundsätzlich sollte viele verstehen das man als Community zusammenhalten muss. Ich war heute im trailpark und Tatsache ist das im Prinzip keine Fahrräder unterwegs waren. Das sind eben viele die vom normalen Rad kommen und mehr Abfahrten wollen, ja völlig crazy Ansatz das bergauf fahren nicht das geilste überhaupt ist.

Und wenn wir alle nicht an einem Strang ziehen wird halt gar nichts mehr rumkommen. Am Ende darf jeder soass im Wald haben, egal ob 10 Jahre altes billo Hardtail oder neues Santa mit Intend, egal ob mit oder ohne Elektronik am Rad, auf den trails ist man aus genau dem gleichen Grund. Sollte manche endlich Mal in den Kopf bekommen.
Auch witzig, gibt ja Leute die fahren beides, normal und E. Auf den gleichen Strecken...ich weiß, wie so oft total mindblowing
 
Ich hab da nur mal eine Frage.

Angenommen ich wär ein Badegast und mir fährt so ein blöder Radler über mein Handtuch. OK doof. Aber wie kommt mein Ärger und die Info darüber nun an den verantwortlichen für die Sperre ?

Irgendwie kann und mag ich mir nicht vorstellen das selbst nach einem Konflikt zwischen Badegast und Mountainbiker dann viele sofort wissen wo und an wen man sich zu beschweren hat. Also zumindest so oft und in der Menge das daraus ein Handlungsbedarf entsteht.

So ganz nachvollziehbar finde ich die Begründung deshalb nicht, obwohl ich das erwähnte Problem gar nicht abstreiten möchte.
Selbst hier in BaWü schaffen probleme zwischen MTB Fahrern und Wanderer es in Form von Hetzbeiträgen in die Leserkommentare der Zeitungen. Glaub nicht ,dass das in Österreich anders aussieht. Zumal es ja langt wenn es einer Lokalgröße passiert
 
Werbeauftrag erfüllt....Am besten kommen sie mit dem E-Bike , danm ist der Rückweg auch nicht so anstrengend 🤣 ....passend zum Zeitgeist......der eine schreit : "wir müssen zusammenhalten sonst darf keine(r) mehr " ......Das hat den mountainbikenden aus den anfängen sowie heute , in meiner Gegend, eg. selten davon abgehalten .....
 
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Also fährst Du lieber illegal um ein paar Körner zu sparen und wunderst Dich dann, dass es Stress gibt, oder wie ist das zu verstehen?
Nein, ich meinte genau das Gegenteil. Das lohnt nicht. Einfach den See nicht über Stock und Stein umrunden. Sondern den Radweg/Straße nehmen. Und wenn man doch zum Baden will, Rücksicht nehmen.
 
Die Frage die ich mir immer Stelle, ob wir die Biker, die Fahrradindustrie auch nicht ein wenig selbst schuld an der Misere sind, überall wird in der Werbung, den sozialen Medien, das Mountainbiken dargestellt, das irgendwelche Bekloppte mit Affengeschwindigkeiten irgendwelche Berghänge runterbrettern,
Nur meine persönliche bescheidene Meinung dazu, wer das machen will soll bitte in die Bikeparks oder den offiziellen erlaubten und nur für Biker vorgesehenen Strecken machen,
ich zb. hab das Mountainbiken immer als eine Art Fahrradwandern in den Bergen oder im Wald auf Naturbelassen Strecken gesehen, als Alternative zum Wandern nur das ich mit dem MTB halt einfach mehr Strecke machen kann und mehr von der Natur zu sehen bekomme, und auch geniessen kann….als Ausgleich zum stressigen Alltag, und zum Thema Österreich, ist halt touristisch fast alles perfektioniert, kanalisiert, und bitte die Biker kostenpflichtig in die Parks, wurden ja extra dafür angelegt, wenn in einigen Regionen der Wintertourismus mangels Schnee in Zukunft ausbleiben wird….
 
Die Frage die ich mir immer Stelle, ob wir die Biker, die Fahrradindustrie auch nicht ein wenig selbst schuld an der Misere sind, überall wird in der Werbung, den sozialen Medien, das Mountainbiken dargestellt, das irgendwelche Bekloppte mit Affengeschwindigkeiten irgendwelche Berghänge runterbrettern,
Nur meine persönliche bescheidene Meinung dazu, wer das machen will soll bitte in die Bikeparks oder den offiziellen erlaubten und nur für Biker vorgesehenen Strecken machen,
ich zb. hab das Mountainbiken immer als eine Art Fahrradwandern in den Bergen oder im Wald auf Naturbelassen Strecken gesehen, als Alternative zum Wandern nur das ich mit dem MTB halt einfach mehr Strecke machen kann und mehr von der Natur zu sehen bekomme, und auch geniessen kann….als Ausgleich zum stressigen Alltag, und zum Thema Österreich, ist halt touristisch fast alles perfektioniert, kanalisiert, und bitte die Biker kostenpflichtig in die Parks, wurden ja extra dafür angelegt, wenn in einigen Regionen der Wintertourismus mangels Schnee in Zukunft ausbleiben wird….

Sehr guter Ansatz, den übertragen wir gleich mal auf die Autoindustrie.
Die machen Werbung mit immer mehr PS und schnelleren Karren, Werbung mit Bilder von der Formel 1, usw.. Und dann gibt es diese paar Idioten die zu schnell fahren, zu dicht auffahren, zu eng überholen und damit Fahrradfahrer und Fußgänger gefährden. Logische Schlußfolgerung: wir müssen zumindest die Innenstädte komplett für Autos sperren, evtl. auch ein paar von den Autobahnen. Gibt ja immer ein paar Idioten die sich nicht an die Regeln halten.
Schuld sind natürlich all die mit den E-Autos, früher als alle nur Vebrenner fuhren gab es diese Probleme nicht.

:troll:
 
wenn der Trail geschlossen wird fährt man halt direkt und exlizit zum Locals Handtuch Slalom an und um den See. Gibts halt dort das KOM Battle

Mit dem 1500W Hybrd ist eh immer Action
 
Hmmh…Fakt ist aber die E-Biker sind schuld.

G.:)
Nein, das ist ein ausgewachsener Blödsinn!

Der wahre Grund hat nichts mit den MTBikern jeglicher Art zu tun, obwohl es unten am See wegen der Linksfahrer schon teils Probleme gab.
Aber hier geht es um Streiteten ausgehend von der Gemeindeführung gegen den TVB. Die MTBiker sind nur ein Vorwand...

Ein Local 😉
 
wenn der Trail geschlossen wird fährt man halt direkt und exlizit zum Locals Handtuch Slalom an und um den See. Gibts halt dort das KOM Battle

Mit dem 1500W Hybrd ist eh immer Action

Nix für ungut, aber du bist ein Koffer 🤦
Genau wegen so einem Geschwätz haben wir Locals dann den Ärger. Danke für gar nichts!

Ein mountainbikender und nicht Ufer-liegender Local 🙋
 
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Andere Gesetzeslage in AT. Radfahren ist immer verboten, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist. Also braucht es kein Verbotsschild. So ein Trail muss erst freigekauft werden. Und je nach Bundesland wird das anders gehandhabt.

Grundsätzlich richtig!

Nur "freigekauft" ist jetzt eher nicht ganz das richtige Wort... 😉
 
Ja klar, es war aber nicht wirklich ersichtlich, würde ich sagen. Zur kurzen Strecke geht es einfach geradeaus und für die wirklich offizielle Route muss man abbiegen. Am Anfang vom letzten Abschnitt ist ein Schild Blindseetrail. Wenn man den Trail zum ersten Mal fahren würde, dann nimmt man theoretisch fast automatisch den kürzeren Weg. Außerdem wissen erstaunlich viele gar nicht, dass es in Österreicht nicht erlaubt ist, überall zu fahren.

Naja, jetzt ist es jedenfalls absolut für jeden ersichtlich und nur noch mit großem Aufwand käme man überhaupt noch am Zaun vorbei :D

Ja, leider befassen sich die Leute weder in ihrem eigenen Land damit was erlaubt ist und was nicht, und erst recht nicht im Ausland... 🙋
 
Sehr guter Ansatz, den übertragen wir gleich mal auf die Autoindustrie.
Die machen Werbung mit immer mehr PS und schnelleren Karren, Werbung mit Bilder von der Formel 1, usw.. Und dann gibt es diese paar Idioten die zu schnell fahren, zu dicht auffahren, zu eng überholen und damit Fahrradfahrer und Fußgänger gefährden. Logische Schlußfolgerung: wir müssen zumindest die Innenstädte komplett für Autos sperren, evtl. auch ein paar von den Autobahnen. Gibt ja immer ein paar Idioten die sich nicht an die Regeln halten.
Schuld sind natürlich all die mit den E-Autos, früher als alle nur Vebrenner fuhren gab es diese Probleme nicht.

:troll:
Naja, wer sich Porsche, Ferrari, Lamborghini, und Co leisten kann, hat bestimmt auch das nötige Kleingeld sich eine Runde Nordschleife zu gönnen, kostet unter der Woche 30 Euro und am Wochende 35 Euro, da kann man das Pferdchen artgerecht bewegen, ach so ich vergaß….ist was anderes als geradeaus über die Autobahn zu brettern, ist aber offtopic und hat jetzt nichts mit dem Tread zu tun….
 
Was denn für ne Straße? Fernpass oder wie?
Der kurze Weg ist seit diesem Jahr mit einem Holzzaun + Schild für Radfahrer gesperrt. Zuvor war da definitiv kein Schild, dass es verboten ist (zumindest seit ich den Trail kenne). Klar, optimal war der Weg nicht, wenn mal jemand entgegenkommt, aber ich wüsste nicht, dass es verboten war mit dem Rad dort lang zu fahren - was auch sehr viele (vermutlich der Großteil?) gemacht haben🤔 .
Es braucht kein Schild für ein Verbot.
Bei uns in Österreich ist auf Grund des Forstgesetzes und Naturschutzgesetze generell alles verboten zu fahren.

Genau das wird hier gerade auch diskutiert: man kommt zu uns und hat dabei keine Ahnung was erlaubt ist und was nicht 😒
Und dann wird geschwurbelt...

Darum kämpfen wir Locals ja für Strecken- und Wegöffnungen!
 
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Die Frage die ich mir immer Stelle, ob wir die Biker, die Fahrradindustrie auch nicht ein wenig selbst schuld an der Misere sind, überall wird in der Werbung, den sozialen Medien, das Mountainbiken dargestellt, das irgendwelche Bekloppte mit Affengeschwindigkeiten irgendwelche Berghänge runterbrettern,
Nur meine persönliche bescheidene Meinung dazu, wer das machen will soll bitte in die Bikeparks oder den offiziellen erlaubten und nur für Biker vorgesehenen Strecken machen,
ich zb. hab das Mountainbiken immer als eine Art Fahrradwandern in den Bergen oder im Wald auf Naturbelassen Strecken gesehen, als Alternative zum Wandern nur das ich mit dem MTB halt einfach mehr Strecke machen kann und mehr von der Natur zu sehen bekomme, und auch geniessen kann….als Ausgleich zum stressigen Alltag, und zum Thema Österreich, ist halt touristisch fast alles perfektioniert, kanalisiert, und bitte die Biker kostenpflichtig in die Parks, wurden ja extra dafür angelegt, wenn in einigen Regionen der Wintertourismus mangels Schnee in Zukunft ausbleiben wird….

Die Frage die ich mir immer Stelle, ob wir die Biker, die Fahrradindustrie auch nicht ein wenig selbst schuld an der Misere sind, überall wird in der Werbung, den sozialen Medien, das Mountainbiken dargestellt, das irgendwelche Bekloppte mit Affengeschwindigkeiten irgendwelche Berghänge runterbrettern,
Nur meine persönliche bescheidene Meinung dazu, wer das machen will soll bitte in die Bikeparks oder den offiziellen erlaubten und nur für Biker vorgesehenen Strecken machen,
ich zb. hab das Mountainbiken immer als eine Art Fahrradwandern in den Bergen oder im Wald auf Naturbelassen Strecken gesehen, als Alternative zum Wandern nur das ich mit dem MTB halt einfach mehr Strecke machen kann und mehr von der Natur zu sehen bekomme, und auch geniessen kann….als Ausgleich zum stressigen Alltag, und zum Thema Österreich, ist halt touristisch fast alles perfektioniert, kanalisiert, und bitte die Biker kostenpflichtig in die Parks, wurden ja extra dafür angelegt, wenn in einigen Regionen der Wintertourismus mangels Schnee in Zukunft ausbleiben wird….

Das Problem ist, dass Agraren, Jagd und einigen anderen Stakeholdern es natürlich am liebsten wäre, wenn alles nur noch in Bikeparks stattfindet. Man will uns quasi in Indianer-Reservate drängen.
Der Blindseetrail ist ein Zwitter. Es gehört irgendwie zum Bikepark Lermoos, funktioniert aber auch Stand-alone.

Ich begrüße es, wenn Bikeparks bei uns entstehen (siehe Zugspitzpark letzthin), aber es braucht auch Single-Trails, die allein für sich funktionieren.
Und die ie Leute müssen sich aber auch benehmen und an die Spielregeln halten, und verstehen bzw sich damit befassen, was erlaubt ist und was nicht.
Einfach mal die Webseite radrouting.tirol vom Land Tirol öffnen. Hier sind alle legalen, freigegebenen Strecken erfasst - vielleicht fehlt der ein oder andere in Bikeparks.
Im Übrigen arbeiten gerade alle Bundesländer daran, das zu vereinheitlichen - Tirol wie immer federführend.

PS: den BST kannst du immer fahren, auch ohne Liftticket. Du musst halt kurbeln.
Und wer bezahlt die Freigabe, Versicherung und Pflege? Die Tiroler Firmen mit der Zwangs-Tourismusabgabe, weil das bissl Kurtaxe pro Tag macht das Kraut nicht fett 😉 Und die Tagestouri zahlen sowieso nix...
 
Sehr guter Ansatz, den übertragen wir gleich mal auf die Autoindustrie.
Die machen Werbung mit immer mehr PS und schnelleren Karren, Werbung mit Bilder von der Formel 1, usw.. Und dann gibt es diese paar Idioten die zu schnell fahren, zu dicht auffahren, zu eng überholen und damit Fahrradfahrer und Fußgänger gefährden. Logische Schlußfolgerung: wir müssen zumindest die Innenstädte komplett für Autos sperren, evtl. auch ein paar von den Autobahnen. Gibt ja immer ein paar Idioten die sich nicht an die Regeln halten.
Schuld sind natürlich all die mit den E-Autos, früher als alle nur Vebrenner fuhren gab es diese Probleme nicht.

:troll:
Innenstädte sollen aus anderen, nachvollziehbaren Gründen, von Autos befreit werden. Infrastruktur ist in D halt komplett aufs Auto ausgelegt. Aber immerhin kann man legal fahren, stellenweise sogar 300. Beim MTB gibt's halt im Verhältnis zu verkauften Bikes, wenig legale Möglichkeiten diese artgerecht zu bewegen.
Werbung ist daran auch nicht schuld, potente Bikes werden auf enstrpechenden strecken bewegt, niemand will Werbung mit Anfängern auf teuren Bikes auf krassen Strecken sehen oder ?!
Und weil Ferrari Werbung mit Schumi macht, kann ich mitn Golf trotzdem normal fahren (und muss mich an geltende Gesetze halten), Eigenverantwortung muss man eben auch für sein Handeln übernehmen. Und Werbung mit Brendog, Goldstone und co sind nicht schuld das wir halt in unseren Reihen Deppen haben. Die kennen die sowieso nicht
 
Soweit ich mich erinnere, reden wir von knapp 1km auf der Bundesstraße. Danach kannst ganz entspannt abbiegen. Das schaffen Gruppen von Asphaltschneidern auch... auf mehr als einem KM.
Ich lebe im Bezirk. Du willst da nicht Radfahren. Glaub mir das. Mit "entspannt" ist da gar nichts... Nur wenn du viel Glück hast.

Bei der Einfahrt Richtung Blindsee von der Fernpassstraße gab es beim Überqueren schon Tote. Da kommst nur sicher ab oder rüber im Stau...
 
Also ein erfundener Fakt?

G.:)

Jap.

Klar gibt es seit Corona und Leasing viel Leute, die MTBiken angefangen haben mittels eBike - ich nenne sie "Wander-eBiker" - und es gibt zig Idioten am Rad und beim Wandern, die sich nicht benehmen können oder Ahnung von der Materie haben, aber dieser Streit hat damit nichts tun.

Hier geht es um lokale Politik von der Gemeindeführung gegen den TVB auf Grund eines Streits und Machtgehabe...
 
Jap.

Klar gibt es seit Corona und Leasing viel Leute, die MTBiken angefangen haben mittels eBike - ich nenne sie "Wander-eBiker" - und es gibt zig Idioten am Rad und beim Wandern, die sich nicht benehmen können oder Ahnung von der Materie haben, aber dieser Streit hat damit nichts tun.

Hier geht es um lokale Politik von der Gemeindeführung gegen den TVB auf Grund eines Streits und Machtgehabe...
Wenn es um lokale Politik geht liegt es doch mit an Euch lokalen Bikern die "richtigen" Politiker zu wählen die auch Eure Interessen vertreten. Immer das Geschimpfe auf Politiker nervt langsam ziemlich, werdet selber Politiker oder wählt die "richtigen" Leute.
 
Wäre schade drum - Für mich die nahegelegenste alpine Ausflugsvariante.
Die lokale Trailcrew hat auch die anderen Trails vor Ort wirklich hübsch erweitert.

Insgesamt ist das aber was MTB angeht nicht wirklich überlaufen imho.
Stand da bisher an keiner Gondel wirklich jemals länger an und Wanderer auf dem Blindseetrail hatte ich im oberen Bereich exakt 0 und unten vor dem See genau einen.
Am See waren dann noch ein Vater mit Kind und das war der Schnack.
Für Außenstehende ist das Konfliktpotential kaum zu erkennen...


Ach und Ebiker waren bei meinem Besuch die absolute Minderheit - Glaub ein Kerle mit nem Rotwild Prototyp.
 
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