Landesforstgesetz NRW: Das sagt die lokale Bike Industrie!

@Jolpe wenn von offizieller Stelle dazu aufgerufen wird, es sich um dedizierte Trails handelt ist das ja in Ordnung. Wenn allerdings willkürlich das persönliche Empfinden solches veranlasst kann man erstmal nicht von genehmigt sprechen.
 
@Jolpe wenn von offizieller Stelle dazu aufgerufen wird, es sich um dedizierte Trails handelt ist das ja in Ordnung. Wenn allerdings willkürlich das persönliche Empfinden solches veranlasst kann man erstmal nicht von genehmigt sprechen.
Geb ich dir Recht, scheint hier im Schönbuch aber irgendwie ein Ausnahmefall zu sein, stört sich niemand daran und wird dankend angenommen, und natürlich werden auch illegale Lebensgefährliche Bauwerke entfernt, so ala selbst aufgebaute Holzstabel vor der Schranke um darüber zu springen
 
Ob die Firmen wirklich so weitsichtig sein werden, dass sie sich für Trails engagieren damit auch jemand ihre Räder kauft? Momentan ziehen doch einige Firmen auch noch den letzten Cent aus ihren Kunden raus. Bezweifle ich, dass CEO XYZ da umdenken wird.
 
Ob die Firmen wirklich so weitsichtig sein werden, dass sie sich für Trails engagieren damit auch jemand ihre Räder kauft? Momentan ziehen doch einige Firmen auch noch den letzten Cent aus ihren Kunden raus. Bezweifle ich, dass CEO XYZ da umdenken wird.
so ein käse. warum sollte denn eine radfirma sowas machen? mercedes baut ja auch keine autobahnen, strassen oder parkplätze. mit weitsicht hat das echt nix zu tun. und dann müsste man immer noch unterscheiden ob man trails baut/pflegt (sowas wie Schneestern/Schanzenwerk) oder darfür sorgt dass trails gebaut werden dürfen (politische Einigung im Stadtrat/Gemeinde)
 
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😍😍😍
 
Vereinzelt tun sie das durchaus, oder nicht? Also Mercedes keine Autobahnen bauen aber ich meine (in Videos) gesehen zu haben, dass der eine oder andere Trail in Bikeparks im Zeichen einer Radfirma stand. Also womöglich als Sponsoring über den Unterhalt. Klar, die Radfirmen können auch weiter den Kopf in den Sand stecken, schweigen und irgendwann nach Steuergeldern rufen, wenn ihnen die Umsätze einbrechen... aber ob das langfristig aufgehen wird?
 
Autofirmen bauen keine Straßen, nehmen aber über Lobbyverbände massiv Einfluss darauf, wo was gebaut, erneuert etc. wird. Von daher wäre es notwendig wenn die Fahrradindustrie als Ganzes eben auch bei solchen Themen Lobbyarbeit betreiben würde. Das Ankündigen von wirtschaftlichen Einbußen findet bei Politikern idR deutlich mehr Gehör, als das Thema eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten
 
aber ich meine (in Videos) gesehen zu haben, dass der eine oder andere Trail in Bikeparks im Zeichen einer Radfirma stand
Ja, aber ist es das, was wir wollen? In meinen Augen setzt das ein falsches Zeichen. Unternehmen sollten nicht (nur) abgesteckte, bezahlte MTB-Strecken unterstützen. Das sieht nach Außen eben dann so aus, als ob es das ist, was die Community möchte: Bikeparks.
Vielmehr sollten Projekte unterstützt werden, die sich um neue, öffentliche Trails bemühen: more trails close to home.
 
Zuletzt bearbeitet:
Autofirmen bauen keine Straßen, nehmen aber über Lobbyverbände massiv Einfluss darauf, wo was gebaut, erneuert etc. wird.
Klar, die "A8 featuring Mercedes" oder die "Audi Westumgehung" und die "Lada Dorfstraße".
🙄
Du wirst mir kein einziges Beispiel nennen können.

Das Ankündigen von wirtschaftlichen Einbußen findet bei Politikern idR deutlich mehr Gehör,

Das war früher mal so. Mittlerweile begrüßt man Maßnahmen zur Wohlstandsminderung. Eine deutsche Eigenheit.
 
Danke für den Artikel und euren Einsatz.
Danke auch von meiner Seite.
Ich nehme an ihr habt einige weitere Hersteller angeschrieben und von dort keine Rückmeldung erhalten. Das ist echt schwach. Es gibt noch so einige, teils deutlich größere, Hersteller die mir hier in den Sinn kommen...
Die Hersteller verkaufen Räder, Gravelbikes, Rennräder, Reiseräder/trekkingbikes wie geschnitten Brot. Mountainbikes vielleicht weniger, dafür funktioniert die E-Bike Sparte. Tendenz steigend.


Selbst wenn wir uns in Zurückhaltung üben, wie die Hersteller mit ihren Rückmeldungen, wird es sie leider kaum kratzen. Zumindest von Trek und Canyon gab es Bemühungen und Unterstützung für Trailbau Projekte.

Daher noch einmal ein Danke an MTB News und Co für den Einsatz und dem immer wieder Nachfragen und auch das ins Boot holen von der Dimb (deutschen Initiative Mountainbike). Da sehe ich von Seiten MTB News viel mehr Engagement als z.B vom österreichischen bikeboard. Wobei man dort ehrlicherweise sagen muss, dass die Lage dort hoffnungslos ist und man das freie legale Fahren im Wald längst aufgegeben hat.
 
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