[A]ntwort auf Alles

Coole Karre, Rainer.
Anfang April hat mich ein netter Biker mit nem feinen 301 Edit: 303 in Alu ab Malga Zures im Uphill bis hoch zum Skull begleitet. War wesentlich schneller als ich, hat mir aber permanent Geschichten erzählt und sich angepasst. Er wolle den Skull heute das erste Mal fahren. Team Skull war geboren. Netter crazy Typ. Hatten gut Spaß. Der Kollege hat mit dem 301 Edit: 303 eine gute Figur gemacht.
Mir hat sein Radl gut gefallen. Fand und finde die Dinger bis heute ansprechend. Das Bike schien jederzeit für das herrlich üble Gerumpel geeignet.

Carbonhobel: Finde ich persönlich gut, dass Du kein Materialdogma lebst.

Vielleicht sehe ich Dich ja mal vorbeiflitzen (hoch wie runter :D).

Bild: Steinbruch am Ende vom Skull im April. Rechts das 301 Edit 303.
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Zuletzt bearbeitet:
das auf dem foto ist ein 303. das ist ein wirklich gutes abfahrtsrad
Coole Karre, Rainer.
Anfang April hat mich ein netter Biker mit nem feinen 301 in Alu ab Malga Zures im Uphill bis hoch zum Skull begleitet. War wesentlich schneller als ich, hat mir aber permanent Geschichten erzählt und sich angepasst. Er wolle den Skull heute das erste Mal fahren. Team Skull war geboren. Netter crazy Typ. Hatten gut Spaß. Der Kollege hat mit dem 301 eine gute Figur gemacht.
Mir hat sein Radl gut gefallen. Fand und finde die Dinger bis heute ansprechend. Das Bike schien jederzeit für das herrlich üble Gerumpel geeignet.

Carbonhobel: Finde ich persönlich gut, dass Du kein Materialdogma lebst.

Vielleicht sehe ich Dich ja mal vorbeiflitzen (hoch wie runter :D).

Bild: Steinbruch am Ende vom Skull im April.
Rechts das 301.
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schöne geschichte. das rad auf dem foto ist ein 303. das ist schon eine stabile abfahrtsmaschine mit einer satten kinematik. also eigentlich das perfekte rad für so einen trail wenn man damit leben kann das keine grosse flasche reinpasst. ich hatte das als testrad und einfach die flasche mit dem gummifidloc auf dem oberrohr. alles geschichte aber. ich denke das kommt alles nicht wieder und das lineup wird in zwei jahren komplett neu. oder auch nicht, man weiss es nicht und vor allem weiss man auch nicht wen oder was es noch trifft. gerade wegen avinox und zahlreicher neuer marken die nichtssagend auf den markt drücken mit preisen unter 5k. schwieriges umfeld. da muss man sehen was mit pon und santa passiert. die haben nix mit avinox und preise sind eh schon im keller. wird spannend.

ist mein erstes carbon mtb. die dinger kommen aus portugal von carbonteam. man hätte das als rahmenset verkaufen sollen und eine version aus alu dazu machen sollen. ich denke das wäre gut gegangen, allerdings ist das nur mein glaube denn wenn man der industrie zuhört dann heisst es eher, alles ohne motor macht keinen sinn mehr zu entwickeln wenn es nicht eh schon da ist.

bei all den litevilles die ich gefahren habe war das rad als abschluss der geschichte einfach mein wunsch weil es durch die specs meiner meinung nach das absolute peak tourenbike ist. und wenn ich am ende der einzige weltweit bin der so ein rad noch fährt, es fährt sich gut und diesen fakt kann halt einfach kein geschriebenes oder zusammengereimtes in foren entkräften.

bin in pfingsten am lago und freu mich schon auf den einsatz des bikes. mir schweben da schon touren vor. allerdings sollte ich da noch einen schutz ans unterrohr basteln. kurzzeitig ein alter reifen, langfristig vielleicht was angepasstes.
 
das auf dem foto ist ein 303. das ist ein wirklich gutes abfahrtsrad


schöne geschichte. das rad auf dem foto ist ein 303. das ist schon eine stabile abfahrtsmaschine mit einer satten kinematik. also eigentlich das perfekte rad für so einen trail wenn man damit leben kann das keine grosse flasche reinpasst. ich hatte das als testrad und einfach die flasche mit dem gummifidloc auf dem oberrohr. alles geschichte aber. ich denke das kommt alles nicht wieder und das lineup wird in zwei jahren komplett neu. oder auch nicht, man weiss es nicht und vor allem weiss man auch nicht wen oder was es noch trifft. gerade wegen avinox und zahlreicher neuer marken die nichtssagend auf den markt drücken mit preisen unter 5k. schwieriges umfeld. da muss man sehen was mit pon und santa passiert. die haben nix mit avinox und preise sind eh schon im keller. wird spannend.

ist mein erstes carbon mtb. die dinger kommen aus portugal von carbonteam. man hätte das als rahmenset verkaufen sollen und eine version aus alu dazu machen sollen. ich denke das wäre gut gegangen, allerdings ist das nur mein glaube denn wenn man der industrie zuhört dann heisst es eher, alles ohne motor macht keinen sinn mehr zu entwickeln wenn es nicht eh schon da ist.

bei all den litevilles die ich gefahren habe war das rad als abschluss der geschichte einfach mein wunsch weil es durch die specs meiner meinung nach das absolute peak tourenbike ist. und wenn ich am ende der einzige weltweit bin der so ein rad noch fährt, es fährt sich gut und diesen fakt kann halt einfach kein geschriebenes oder zusammengereimtes in foren entkräften.

bin in pfingsten am lago und freu mich schon auf den einsatz des bikes. mir schweben da schon touren vor. allerdings sollte ich da noch einen schutz ans unterrohr basteln. kurzzeitig ein alter reifen, langfristig vielleicht was angepasstes.
Yo, 303. Liteville halt :D. Ich mach Edit.
Vui Spaß am Lago.
Bin über Pfingsten auch unten. Setzt aber mit 601 & Co. bis Oktober aus. War vor zwei Wochen von ganzen oben supi, möchte aber 3 Tage in der Paganella shreddern. Die hat ab kommenden Samstag quasi komplett geöffnet.

Immer oben bleiben.
 
wollte ich schon immer mal machen, hat dann auch geklappt. altissimo und tremalzo in einer tour. in dieser reihenfolge weil dann hat man die harte abfahrt wenn man noch fit ist.
die rückwartige auffahrt über die strasse bin ich zum ersten mal hochgefahren, war eigentlich ganz angenehm. 2025 wars eine giro etappe. die letzten 3-400hm kehren auf groben schotter bis zum gipfel sind hart zu fahren. ich hab mich wirklich komplett beherrschen müssen immer im niedrigen Wattbereich zu bleiben. 36-50.
601 von top einfach ein traum. waren vereinzelt wanderer, ich war so maximal defensiv wie man nur sein kann weils wirklich schade wäre wenn es nicht mehr geht. teilweise wurde ich gebeten zu fahren weil die wollten was sehn.
das rad ist so leicht und bouncy, erfordert viel kontrolle. ich kann das grobe zeug alles flüssig fahren, anspruchsvoll ist es fürs gehirn die schnelle linie zu finden. die nobbies muss man runterbringen. am vortag hat es den ganzen tag geregnet, die trails hatten guten grip.
hab bis zuletzt überlegt ob der softe vorne reicht aber war eine gute wahl weils nicht staubtrocken war.
coasttrail haben sie etwas hergerichtet. ging gut zu fahren auch die Schlüsselstellen. alles in allem 2000hm abfahrt, mega.

ponale bin ich noch zahm geblieben, im flachen am ledro bis zur asphalt hab ich wahrscheinlich etwas übertrieben. verdanmtes flachstück. bei 3200hm gabs einen massiven einbruch. getränke gingen aus und ich hab gerade noch so die wasserstelle erreicht. ich hab mich dann entschieden mit sehr wenig watt weiterzukurbeln. etwa 180w. weniger geht fast nicht berghoch. da hab ich scheinbar regeneriert und die schotterstrasse bis zum tunnel ging wieder sehr gut.
abfahrt dann komplette Euphorie, auch wenn die schotterstrasse anspruchslos ist, die gegend ist eine der schönsten der welt.
422 a komplette eskalation, ham sie ja platt gemacht, kann man runterschiessen vom anderen stern. 422 b hat alles drin was den lago ausmacht. flüssig durchfahren ist sehr anspruchsvoll und macht spass. danach noch die abkürzenden trails von pregasina und als abschluss zum hotel.
mit einer 221w normalized power hab ich den perfekten bereich getroffen.
es ist aber auch mental hart so niedrig zu fahren für mich.

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Rainer, Du krasses Gerät.
601 von ganz oben beschte.
Den Tremalzo abschließend noch drauf is schon vom anderen Stern.
Warum bist Du nochmal kein Profi geworden?
Schöne Bilder.
Freut mich für Dich, dass Du Dich durchgebissen hast.

Federweg vorne und hinten augenscheinlich gut genutzt. Feuertaufe für die neue Karre.

Ich setzte mit dem 601 bis Oktober aus. Da ist er zum Saisonende hin dann noch mal zauberhaft und beeindruckend schön.
 
wollte ich schon immer mal machen, hat dann auch geklappt. altissimo und tremalzo in einer tour. in dieser reihenfolge weil dann hat man die harte abfahrt wenn man noch fit ist.
die rückwartige auffahrt über die strasse bin ich zum ersten mal hochgefahren, war eigentlich ganz angenehm. 2025 wars eine giro etappe. die letzten 3-400hm kehren auf groben schotter bis zum gipfel sind hart zu fahren. ich hab mich wirklich komplett beherrschen müssen immer im niedrigen Wattbereich zu bleiben. 36-50.
601 von top einfach ein traum. waren vereinzelt wanderer, ich war so maximal defensiv wie man nur sein kann weils wirklich schade wäre wenn es nicht mehr geht. teilweise wurde ich gebeten zu fahren weil die wollten was sehn.
das rad ist so leicht und bouncy, erfordert viel kontrolle. ich kann das grobe zeug alles flüssig fahren, anspruchsvoll ist es fürs gehirn die schnelle linie zu finden. die nobbies muss man runterbringen. am vortag hat es den ganzen tag geregnet, die trails hatten guten grip.
hab bis zuletzt überlegt ob der softe vorne reicht aber war eine gute wahl weils nicht staubtrocken war.
coasttrail haben sie etwas hergerichtet. ging gut zu fahren auch die Schlüsselstellen. alles in allem 2000hm abfahrt, mega.

ponale bin ich noch zahm geblieben, im flachen am ledro bis zur asphalt hab ich wahrscheinlich etwas übertrieben. verdanmtes flachstück. bei 3200hm gabs einen massiven einbruch. getränke gingen aus und ich hab gerade noch so die wasserstelle erreicht. ich hab mich dann entschieden mit sehr wenig watt weiterzukurbeln. etwa 180w. weniger geht fast nicht berghoch. da hab ich scheinbar regeneriert und die schotterstrasse bis zum tunnel ging wieder sehr gut.
abfahrt dann komplette Euphorie, auch wenn die schotterstrasse anspruchslos ist, die gegend ist eine der schönsten der welt.
422 a komplette eskalation, ham sie ja platt gemacht, kann man runterschiessen vom anderen stern. 422 b hat alles drin was den lago ausmacht. flüssig durchfahren ist sehr anspruchsvoll und macht spass. danach noch die abkürzenden trails von pregasina und als abschluss zum hotel.
mit einer 221w normalized power hab ich den perfekten bereich getroffen.
es ist aber auch mental hart so niedrig zu fahren für mich.

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Welch ein Knaller die Runde💪so lange im Sattel macht sonst bei mir nur die RR/Gravel Endurance/Brevet Fraktion, die fahren aber hauptsächlich Straße und keine endlosen Trail-Abfahrten...

Finde ich erstaunlich wie du das mit deinem unkonventionellen Trainingsansatz hinbekommen hast.

Wie hast du dich während der Tour versorgt, nur Wasser und Schorle?

M.
 
Wie hast du dich während der Tour versorgt, nur Wasser und Schorle?
ich hatte eigentlich den zweiten fidloc halter zum draufschnallen dabei, wusste aber noch nicht ob mich das stört bei der abfahrt weil noch nie probiert. werkzeug tasche hab ich auch noch nicht auf staufach umgebaut weil ich die gern von rennrad auf mtb hin und herwechsel.
deswegen hatte ich eine kleine plastikflasche in den anstiegen in der hosentasche und die grosse fidloc. befüllt mit wasser und so Elektrolyt tabletten aus italienischen supermarkt die ich mit dabei hatte. damit konnte ich unterwegs immer nachfüllen und tablette rein = fertig.

hatte rennradtrickot mit taschen drunter mit 6 kellogs riegeln und paar kleine packungen gummibärchen. die riegel waren notwendig. man hat direkt die energie gemerkt. muss mich mehr damit befassen, bin schon in kontakt mit einem trainierer.
mittags hat mich die family zu einem pizzastück genötigt. unnötig verstrichene zeit aber wenns dem frieden dient 🤷.

rad braucht noch ein paar verschleisssetups. sattelschale wieder mal gebrochen.
werd die kiste heute vielleicht nochmal zu stefano von the Lab bringen wenn er zeit für einen gabelservice hat. absolut geiler laden. hat mir die bremse komplett neu gemacht und die leitungen nach innen gelegt. laufrad auf evo6 umgezogen und mir provisorisch eine schelle für den dropperhebel gebastelt. das war so günstig das ich ihm 20 Euro mehr gegeben hab.
 
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hier noch die intervals.icu seite zur fahrt. wenn ich die 340w ftp hätte (hab ich momentan nicht, lass es aber wegen anreiz) dann wäre das wunderbar alles in der grundlage abgelaufen. dann kann man wenn man das mit dem essen beherrscht wirklich krass ereignisreiche touren fahren. das cool.
mein spetzl sagt immer, endurance und ultra machen immer die langsamen. so weit bin ich noch nicht aber ich bin trotzdem überrascht das ich mich so beherrschen konnte.

bin jetzt im rennradverein und hab dort auf den wöchentlichen ausfahrten gesehn was man mit über 60 noch leisten kann wenn man wirklich regelmäßig dran bleibt. das ist wirklich imposant und hat für mich Vorbildcharakter. da wird sich nicht geschont, taugt mir.
 
...
mein spetzl sagt immer, endurance und ultra machen immer die langsamen. so weit bin ich noch nicht aber ich bin trotzdem überrascht das ich mich so beherrschen konnte.
Nicht DIE Langsamen, sondern die, die diszipliniert langsam machen können😉

Der "Trick" ist finde ich konsequent in seiner Zone zu bleiben, um sich nicht früh kaputt zu fahren. Das sieht dann bei den Spochtlern ohne #rule5 Abzeichen mindestens in Bronze, oder Strom-Support am Berg maximal unglamourös aus🫣

Weiteres wichtiges Thema Energieversorgung mit Kohlenhydraten und Additiven (für die Hochleistungsschwitzer).

Das andere Thema ist beim Mongtanradfahren die Abfahrten jenseits von S0/S1 so zu meistern, daß man neuronal, und bei der Haltearbeit im grünen Bereich bleibt. Bei meinen mittelmäßigen Skills eskaliert der Puls da z.B. regelmäßig in die oberen Bereiche🤪

Insgesamt ein sehr komplexes Spiel, aber alles easy wäre auch langweilig✌️

M.
 
Nicht DIE Langsamen, sondern die, die diszipliniert langsam machen können😉
wenn du nicht schnell kannst, automatismus :lol: .
nein, hat alles seinen reiz. aber ich heb mir das glaube ich für später auf. heute fahren ja die jungen schon 300km usw. ist trend. gut, in der jugend hat man die zeit. oder in der rente.
Der "Trick" ist finde ich konsequent in seiner Zone zu bleiben, um sich nicht früh kaputt zu fahren. Das sieht dann bei den Spochtlern ohne #rule5 Abzeichen mindestens in Bronze, oder Strom-Support am Berg maximal unglamourös aus🫣

Weiteres wichtiges Thema Energieversorgung mit Kohlenhydraten und Additiven (für die Hochleistungsschwitzer).

Das andere Thema ist beim Mongtanradfahren die Abfahrten jenseits von S0/S1 so zu meistern, daß man neuronal, und bei der Haltearbeit im grünen Bereich bleibt. Bei meinen mittelmäßigen Skills eskaliert der Puls da z.B. regelmäßig in die oberen Bereiche🤪

Insgesamt ein sehr komplexes Spiel, aber alles easy wäre auch langweilig✌️

insgesamt mir evtl. vielleicht ein zu komplexes spiel das mit meiner spontanität nicht vereinbar ist. und der spass darf auch nicht auf der strecke bleiben.

bin da unentschieden und kann mich nicht festlegen was mir mehr taugt.
es entwickeln sich weiter verschiedene fahrmodis und ich hab spass diese spontan zu wählen.
gestern rennrad, pfeiff komplett auf den schnitt, trete gemütlich durch die landschaft wie ein landstreicher und geniesse das wetter. aber bau trotzdem ein zwei kurze strava segmente im vollangriff ein. find ich auch sehr geil. trainingsmethodisch wahrscheinlich vollkatastrophe.

ende juni kommt das neue rennrad, da werden die karten eh neu gemischt. grundsätzlich hab ich mir jetzt das falsche bestellt. in der schnellen dienstagsgruppe des vereins treten die bergab bei über 50 noch mit und der fokus liegt auf hohen schnitten. eigentlich kommst da an zweifach und aero nicht vorbei. ich hab eine Ekar einfach bestellt. zur not muss ich die kasette mit 9er ritzel nachbestellen. ei ei ei.
 
Nicht DIE Langsamen, sondern die, die diszipliniert langsam machen können😉

Der "Trick" ist finde ich konsequent in seiner Zone zu bleiben, um sich nicht früh kaputt zu fahren. Das sieht dann bei den Spochtlern ohne #rule5 Abzeichen mindestens in Bronze, oder Strom-Support am Berg maximal unglamourös aus🫣

Weiteres wichtiges Thema Energieversorgung mit Kohlenhydraten und Additiven (für die Hochleistungsschwitzer).

Das andere Thema ist beim Mongtanradfahren die Abfahrten jenseits von S0/S1 so zu meistern, daß man neuronal, und bei der Haltearbeit im grünen Bereich bleibt. Bei meinen mittelmäßigen Skills eskaliert der Puls da z.B. regelmäßig in die oberen Bereiche🤪

Insgesamt ein sehr komplexes Spiel, aber alles easy wäre auch langweilig✌️

M.
Super Beitrag!
Für mich waren bis gestern immer so 1200hm die Grenze für eine Tour aber ich wollte unbedingt wissen was mit guter Versorgung und diszipliniertem Pacing drin sind.
Am Ende waren es 2700hm und die Abfahrten entweder Wanderweg, Singletrail oder gebaute Strecken (Borderline, Badish Moon Rising und Canadian)
700hm waren auch eher schwieriger Singletrail oder Wanderweg... Die restlichen 2000 flüssig pedalierbar auf Forstwegen.

Und es ist erstaunlich was ein Gel zum richtigen Zeitpunkt bringt.
 
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insgesamt mir evtl. vielleicht ein zu komplexes spiel das mit meiner spontanität nicht vereinbar ist. und der spass darf auch nicht auf der strecke bleiben.

bin da unentschieden und kann mich nicht festlegen ... aber bau trotzdem ein zwei kurze strava segmente im vollangriff ein. find ich auch sehr geil. trainingsmethodisch wahrscheinlich vollkatastrophe...
Der Spaß kommt dadurch daß man im Spiel bleibt... komplexer wird es erst dann, wenn man aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr direkt einlochen kann sondern über Bande spielen muss...🙃

Dein Trainingsansatz ist, was ich so mitbekomme vielleicht etwas unkonventionell und aus Gründen unregelmäßig, aber was das durchziehen von FuckUp Sessions angeht sehr konsequent. Das führt zu hohen Watt/kg Werten die wiederum viele spontane Möglichkeiten eröffnen.

Wie man allerdings auf die Idee kommen kann sich beim neuen RR gegen ne 2-Fach zu entscheiden wird mir ewig ein Rätsel bleiben🤷

M.
 
Und es ist erstaunlich was ein Gel zum richtigen Zeitpunkt bringt.
hab noch nie eins probiert. soll auch gar nicht so gesund sein. aber was ist die alternative.

Wie man allerdings auf die Idee kommen kann sich beim neuen RR gegen ne 2-Fach zu entscheiden wird mir ewig ein Rätsel bleiben🤷

das hat verschiedene gründe des nicht spezialisierungs drangs. erstens kommen zeitweise auch profilierte 35er reifen drauf. und zweitens bild ich mir ein das ich durch mtb besonders gut mit grösseren gangsprüngen klar komme. bzw ich hab beim aktuellen rennrad (200x cr1) sogar das problem immer zwei oder drei gänge schalten zu müssen.
ich tu mich leichter wenn ich den nächsten gang durchdrücken muss. wenn der gleich passend ist, fehlen die watt und der anreiz.
umwerfer schalten ist auch verdammt öde im anstieg. man wird sehn was möglich ist.
 
hab noch nie eins probiert. soll auch gar nicht so gesund sein. aber was ist die alternative.
Gesund?
Bestimmt nicht als normale Nahrung. Das geht nur direkt in der Belastung. Für mich ein Notnagel. Andere ziehen zwei bis drei Stück pro Stunde um ihre Everesting zu fahren.
Ich schwitze viel/stark und neige zu
Krämpfen.

Alternative wäre wohl ein Energydrink. Dem fehlen dann allerdings die Salze usw..... Auch Transport bzw. Verfügbarkeit sind schwieriger.
Das der Vorteil am "guten" Gel, das gezielt die Stoffe wieder rein kommen die ausgeschwitzt werden und es knallt wirklich direkt.
Gestern direkt mit Krampf eingenommen, danach die steilste und längste Rampe des Tages gut hinbekommen und auch nicht so wie sonst immer weiter Krämpfe bekommen.

Ist jetzt nur anekdotisch, aber für lange Sachen ausserhalb der Komfortzone besorg ich mir wohl ein paar.
 
Zuletzt bearbeitet:
hab noch nie eins probiert. soll auch gar nicht so gesund sein. aber was ist die alternative.

Wasser mit Maltodextrin + Elektrolyte gemischt in der Flasche + stündlich eine Hand voll Gummibärchen und 1-2 Müsliriegel.

Damit kommt man doch recht weit.

Oder anders gesagt - ~ 400kcal/Stunde oben in den Ofen einführen, dann brennt er auch lange. Bevorzugt Kohlenhydrate und bissl Salz.

Die einen machen das über Gels und sonstige Flüssigkeiten weil einfacher zu transportieren und manche einfach keine feste Nahrung runterbekommen bei Anstrengung.

Für andere reicht auch ein Wurstbrot + Banane und paar Gummibärchen.

Keep it simple 🤷🏼‍♂️
 
das es eine frage des vertragens ist, hab ich auch schon gehört. im verein gibts ja welche die sich da extrem akribisch vorbereiten im training und dann im drei länder giro magenprobleme bekommen weil wahrscheinlich hitze und aufregung dazukommen.

ich werd wahrscheinlich mal vernünftige riegel probieren, elektrolyt tabs hab ich eh in der flasche und das mit den gummibärchen hab ich mir eh angewohnt jede halbe stunde. das vertrag ich super.
 
Naja, die Glykogen Speicher sind sehr begrenzt und für alles danach ist man v.a. auf die Fettverbrennung angewiesen und selbst in Zone 2 steigt die Carb Oxidation schon sehr ordentlich v.a. wenn man Richtung Fatmax unterwegs ist.

In Trainingpeaks kann man sich den KH Verbrauch pro Stunde anhand der Fitness und Wattwerte ausrechnen lassen und das ist insane v.a. für höhere Wattwerte. Gibt ein YT Video von Inigo San Millan wo er das sehr genau erklärt.

Die Frage ist also, warum soll ich mir direkt die Speicher leer fahren, um dann auf Notreserve durch die Gegend zu dieseln? Das geht natürlich, aber schön ist echt was anderes. Wenn man das Gel braucht, ist es eigentlich zu spät.

Habe früher immer gedacht ich wäre nicht gut bzw fit, war aber auch immer nur auf Wasser unterwegs. Die Riegel im Rucksack sind eher abgelaufen, als ich das ich sie gegessen hätte. Habe letztens noch welche in nem Rucksack mit MHD 2014 gefunden :D

Seit dem ich mich richtig mit KH versorge geht da schon einiges mehr und v.a. besser.

Muss gleich leider noch arbeitsbedingt auf die Rolle ausweichen statt Outdoor zu fahren und werde mir gepflegt 180gr Zucker zwischen die Kiemen schieben, nicht weil es Spaß macht, sondern weil es wirkt.

Wenn @525Rainer bei seiner Fitness noch richtig fuelen würde, dann Gnade Gottes

Ich muss aber auch sagen, mich hat der Sprung von 0 KH zu 90-100gr/h auch einiges an Überwindung und Training gekostet. Mittlerweile merkt man dann, dass es funktioniert
 
Wenn @525Rainer bei seiner Fitness noch richtig fuelen würde, dann Gnade Gottes
das gilt allerdings für jeden und für viele sachen. was es da noch potentiale neben ernährung gibt. struktur, umfang, ergänzendes krafttraining, ja und material!! usw und so fort.

am ende entscheidet die motivation ob man den aufwand betreiben möchte. dazu muss man den aufwand kennen, und das tue ich.
 
Ich zum Beispiel ungefähr sechs Stunden "weit" ;-) wenn ich noch auf 500hm/h "bremse" und aerob bleibe.

Dann ggf. Kalorienzufuhr erhöhen, dann passt es bilanziell nicht. Ich lass an einem aktiven und füllenden MTB-Tag gerne ~6.000kcal durch, das muss man eben kompensieren um in kein Loch zu fallen.

This:

Naja, die Glykogen Speicher sind sehr begrenzt und für alles danach ist man v.a. auf die Fettverbrennung angewiesen und selbst in Zone 2 steigt die Carb Oxidation schon sehr ordentlich v.a. wenn man Richtung Fatmax unterwegs ist.

Die Frage ist also, warum soll ich mir direkt die Speicher leer fahren, um dann auf Notreserve durch die Gegend zu dieseln? Das geht natürlich, aber schön ist echt was anderes. Wenn man das Gel braucht, ist es eigentlich zu spät.

Ich komme ursprünglich aus dem Kraftsport/KDK, da ist das Thema Ernährung deutlich präsenter als im MTB Sport. Wundert mich manchmal wie rudimentär der Stellenwert bei dem Thema im Enduro-MTB Bereich ist. Da sind die Rennrad & XC Damen- und Herren schon einige Schritte voraus.
 
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