[A]ntwort auf Alles

525Rainer

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In diesem Beitrag wird es um mein neues Saturn 16 gehen was ich als Werkzeug verwenden werde um damit fast Alles zu tun. Daten und Fahrten, Wiegungen und Messungen. Träger für bewährte und neue Technologien.


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Anhang anzeigen 1765291

Was ist eigentlich der Grund, dass du nicht direkt all-in auf ein G1 mit 180/175mm gegangen bist?
Dass das Gewicht egal ist und es viel mehr auf die Reifen ankommt, weißt du ja. Und gegen abenteuerliche Befestigungen der Flasche hast du auch nichts einzuwenden.
 
Grösse L S6,5/33 Mutation 438mm
weil versuch:
Hatte jetzt lange das kleine 303 mit kurzen streben, 65er LW (prototyp) und grösse L, was kleiner ausfällt. Hatte seine Vorteile aber auch Nachteile. die da wären: als 191cm mensch brauch ich mehr reach. vor allem beim sprinten. man kann den griffreach vergrössern durch längeren vorbau, kaum spacer und viel rise am lenker. hat aber wieder andere nachteile.
ich bin letzte woche eine knapp 3200hm tour am lago gefahren bei nässe und da ist es mir eklatant aufgefallen. es gibt für steile abfahrten am limit (jeweils 1h) nichts besseres als ein vorderrad was gefühlt einen halben meter weiter vorne ist und im verblocktem gelände ganz sicher nicht zum stehen kommt. ich hab festgestellt das ich mit dem 65LW kurzreach Rad bei solchen strecken soweit nach hinten gehen muss das es am ende keinen gripvorteil bietet.
Eigenschaften wie eine weniger flinke und schwerere lenkung lassen sich mit k.i.s. beheben.

one up 240: auch eine erkenntnis des 303 mit 230 eightpins. 29er vorderrad lässt fast alles rollen. rad am boden bietet bremsgrip, kontrolle und ist am ende oft schneller als droppen. das erfordert viel bewegungsfreiheit. das rad in kurven legen, noch einfacher und leichter. musste ich haben. bei all dem trial zeug sowieso nur vorteile.

raw: aufgrund von diversen attatchments am rahmendreieck bewährt sich raw einfach. rahmentasche, zweite flasche auf dem oberrohr! ja, die kommt. fahrradträger am mobil, für raw alles kein problem.

wippe und hinterbau elox. wippe ist ein erfahrungswert. die raw wippe am s14 war korridiert weil ich im winter oft fahre und nicht gleich wasche. das salz frisst sich dann rein. schwarzer hinterbau nur aus optik. ich mag es auch wenn sich das elox dann mit der zeit abschleift.

lyrik 23 160mm: weil sie da ist. ich muss sagen das mir die 36er grip 2 besser passte. mal sehen was sich aus dem setup der lyrik noch machen lässt. günstig und gut.

kitsuma air: climb switch und alle verstelloptionen. will mich da reinfreaken. gewicht 620g ohne buchsen.

1500g newmen laufradsatz. weil er hält bei mir. sowohl trial als auch das abfahrtszeug.
newmen flats: grip und 300g
vario grip lenker: 79cm
P2max Wattmesser: mehrgewicht etwa 110g. lohnt sich aber. die reicheweiten anzeige für all out fahrten aller art.
Kettenblatt noch nicht final. kommt 32 oval.
hayes dominion A4, weil funktioniert und tolle ergonomie. 203/203
Momentane Berreifung: assegai WT 2,5 maxxgrip vorne / nobby nic speedgrip supertrail hinten
weil: no shuttle no lift. im trockenen konkurrenzfähige kombi die ich runterbringe und nicht so langsam, im nassen hinterradversetzer von bis zu einem meter einplanen.


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gewicht wie auf dem foto: 15.1kg (demokis: 210g inkl.)
 
Was ist eigentlich der Grund, dass du nicht direkt all-in auf ein G1 mit 180/175mm gegangen bist?
Hab keine 180er gabel. und wollte auch gezielt 160/160
dachte beim S14 immer, hinten ist nicht so wichtig weil überrollt eh alles. hab mit dem 303 gemerkt, wie gut die gabel als einheit mit dem hinterbau funktionieren kann wenn das verhältnis gleich ist.
war auch top zufrieden mit dem s14. im prinzip das bike of my life.
das 16er mit kitsuma wird einen ticken mehr prio auf abfahrt haben.

Dass das Gewicht egal ist und es viel mehr auf die Reifen ankommt,
bezieht sich nur auf meinen test in den anstiegen. gleichmässig hochfahren. da ist 1kg wirklich unmerkbar. gewicht im handling und beschleunigen ist schon spürbar und natürlich 5kg weniger.


weißt du ja. Und gegen abenteuerliche Befestigungen der Flasche hast du auch nichts einzuwenden.

das saturn wird diese abenteuerliche flasche auch bekommen. 600+800ml. grosse schnelle runden ich hab vor.
 
Hab keine 180er gabel. und wollte auch gezielt 160/160
[...] hab mit dem 303 gemerkt, wie gut die gabel als einheit mit dem hinterbau funktionieren kann wenn das verhältnis gleich ist.
Finde ich interessant deine Ansicht. Wenn ich es richtig verstehe, magst du es lieber, wenn der Federweg am Heck und und der Front gleich ist. Magst du da sonst näher drauf eingehen?
Denn mein bisheriges Verständnis von gleichen Federweg ist immer auf den vertikalen Federweg bezogen. Da sollte eine Federgabel im Endurobereich zwischen 12-15mm mehr Federweg haben, um gleich zum Federweg des Hinterbaus zu sein.
 
Finde ich interessant deine Ansicht. Wenn ich es richtig verstehe, magst du es lieber, wenn der Federweg am Heck und und der Front gleich ist. Magst du da sonst näher drauf eingehen?
Denn mein bisheriges Verständnis von gleichen Federweg ist immer auf den vertikalen Federweg bezogen. Da sollte eine Federgabel im Endurobereich zwischen 12-15mm mehr Federweg haben, um gleich zum Federweg des Hinterbaus zu sein.

Das liest man hier im Forum öfter, aber mit der Sichtweise wäre dann jedes DH Bike mit zu viel Federweg im Heck ausgestattet.
Zumal es meines Wissens bei den meisten Herstellern keine Angaben gibt (und auch keinen einheitlichen "Standard"), ob sie nun den vertikalen Federweg angeben, den Weg entlang der Trajektorie oder die Gerade zwischen Anfangs - und Endpunkt.
 
Das mit den DH Bikes ist mir auch schon aufgefallen. Da habe ich für mich noch keine für mich schlüssige finale Antwort gefunden.
Bislang ist mir nur Forbidden aufgefallen, dass sie den Trajektor angeben.
 
Das mit den DH Bikes ist mir auch schon aufgefallen. Da habe ich für mich noch keine für mich schlüssige finale Antwort gefunden.
Bislang ist mir nur Forbidden aufgefallen, dass sie den Trajektor angeben.

Meine Hypothese:

Weniger Federweg versackt weniger im Sag wenn es (steil) bergauf geht.
Quasi wie ein durchgehend aktivierter Shape Shifter. Dadurch etwas Vorteile im Uphill und man muss bei Geometrie/Sitzwinkel auf dem Papier nicht so radikal werden.

Und harte Lockouts wie am Jade X, bei denen das Bike nicht einmal in den Sag geht, sind (warum auch immer) nicht angesagt, scheint mir. Stattdessen wird im IBC an dutzenden stellen sowohl in Tests als auch vom Usern lobend erwähnt dass man bei Bike XY "nicht zum Lockout greifen muss".

Braucht man am DH Bike beides nicht beachten.
 
Finde ich interessant deine Ansicht. Wenn ich es richtig verstehe, magst du es lieber, wenn der Federweg am Heck und und der Front gleich ist. Magst du da sonst näher drauf eingehen?
Denn mein bisheriges Verständnis von gleichen Federweg ist immer auf den vertikalen Federweg bezogen. Da sollte eine Federgabel im Endurobereich zwischen 12-15mm mehr Federweg haben, um gleich zum Federweg des Hinterbaus zu sein.

Seit neuestem erst. Ich hab immer mehr an der front mehr gefahren.
Kann an der Topographie liegen und an der position am bike. Grundsätzlich bin ich ein fahrer der viel lupft und ein leichtes vorderrad fährt. Das hinterrad bekommt viel ab und wird gequält. Allerdings auch nicht so stark wie bei anderen, sonst würden die u1000g reifen ohne insert hinten nicht bei dem speed funktionieren.
Kann wirklich etwas an der hecklastigen fahrweise liegen das ich einfach tiefer drinhänge und mir das dann einfach fehlt.

Die frage wird sein, wie das saturn mit kitsuma im vergleich zum 303 mit x2 fährt. Von der geo war das 303 nicht ganz passend. Von der funktion her aber überragend.
Als arbeitsgerät und testträger und für meine vorhaben dennoch nicht passend. Kein platz im rahmendreieck, wattmesser passte nicht ran wegen bauraum und am ende dieser leitungswahnsinn.
Das saturn im aufbau, ein traum. Alles einfach dranschrauben.
 
Ich frage mich das immer wieder bei den Hardcore Hardtails, da gibt es ja inzwischen welche mit Gabeln bis 180mm. Also die abfahrtsorientierte Geometrie finde ich schon auch bei Hardtails interessant, aber wie nutzt man vorne 180mm aus ohne hinten Federweg zu brauchen?
 
Bin überhaupt kein fan von hardtails mehr im gelände. Auch kein anhänger der: "macht im leichten gelände mehr spass oder man lernt nur damit das fahren" theorie.

Was ich noch sagen wollte, was gegen ein g1 spricht. Ich hab auf der geraden bereits genug speed. (Für mich) Nicht das es nicht noch schneller ginge, aber mehr will ich als ü40 tourenuschi gar nicht mehr. Bin nur mit halbschale und knieschoner unterwegs, maximal mal eine protektorenweste.
Mit liegt es auch koplexere verschlungene , unangenehme und unflowige streckenverläufe flüssig zu fahren. Am ende glaube ich das 160/160 dort am idealsten funktioniert und ich hab in der videoanalyse gesehen wo ich noch potential habe.
Beitrag im Thema 'Liteville Enduro Nachfolger.......303' https://www.mtb-news.de/forum/t/liteville-enduro-nachfolger-303.957879/post-18894070


Flache einfachere streckenverläufe, zwischensprints, Kraftausdauer.
Das saturn muss also perfekt anatomisch gefittet sein und muss gut liegen.
Komplexe features und auch sehr grobe ballergeraden kann ich zu meiner eigenen Überraschung scheinbar nicht so schlecht. Wird spannend ob das am zu kleinen rad lag.
 
Seit neuestem erst. Ich hab immer mehr an der front mehr gefahren.
Kann an der Topographie liegen und an der position am bike. Grundsätzlich bin ich ein fahrer der viel lupft und ein leichtes vorderrad fährt. Das hinterrad bekommt viel ab und wird gequält. Allerdings auch nicht so stark wie bei anderen, sonst würden die u1000g reifen ohne insert hinten nicht bei dem speed funktionieren.
Kann wirklich etwas an der hecklastigen fahrweise liegen das ich einfach tiefer drinhänge und mir das dann einfach fehlt.
Verstehe ich soweit.
Es kann auch sein, dass mit der "flacheren" Gabel die Geometrie so angepasst wird, dass es für dich passt. Ich denke mal etwas weiter:
Wenn die gleiche dynamische Geometrie mit einem Bike erreicht wird, welches den gleichen vertikalen Federweg an Front und Heck hat, würde man hier einen Unterschied dann spüren? (Wäre dann quasi 160/175 beispielsweise)

Hecklastig finde ich per se eine schwierige Definition. Darf ich das als - Ich übertrage die Last zum Großteil über die Füße - interpretieren?


Ich frage mich das immer wieder bei den Hardcore Hardtails, da gibt es ja inzwischen welche mit Gabeln bis 180mm. Also die abfahrtsorientierte Geometrie finde ich schon auch bei Hardtails interessant, aber wie nutzt man vorne 180mm aus ohne hinten Federweg zu brauchen?
Einfach schnell fahren und hoffen, dass einem die Beine nicht abfallen. Darf ich demnächst auch mal ein paar Wochen testen, da kein Fully Rahmen gerade da ist.
 
Bin überhaupt kein fan von hardtails mehr im gelände. Auch kein anhänger der: "macht im leichten gelände mehr spass oder man lernt nur damit das fahren" theorie.
Mein Rücken ist leider ähnlicher Meinung. Trotzdem finde ich das Hardtail als Zweitbike gut. Gewisse Sachen wie langsames, technisches oder der Pumptrack machen schon Spaß damit, und bei Matsch und Schnee ist man etwas sorgloser unterwegs. Und meines macht jetzt auch als Zugmaschine für unseren Singletrailer eine gute Figur. 😉
 
Hecklastig finde ich per se eine schwierige Definition. Darf ich das als - Ich übertrage die Last zum Großteil über die Füße - interpretieren?

ja, auf jedenfall häng ich nicht hinterm hinterrad sondern reiche das fahrrad schon massiv von vorne bis hinten unterm körper durch.
es ist so das ich versuche das vorderrad laufen zu lassen und nur da hab ich die linie im blick. das hinterrad muss alles mitmachen was länger als ein lupfer ist und ich schmeisse es an die trailränder gegen banden. die felge leidet schon ziemlich bei mir.
neue technik auch, grobe steine und wurzeln nicht überspringen sondern mit dem hinterrad knapp dahinter darauf landen damit es einem einen impuls mitgibt. das ist wie ein booster im flachem.
 
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Erste kleine runde im tageslicht. Wird einige zeit dauern bis ich mich wieder auf die geo umgestellt habe.
Der grösste unterschied sind der reach und der lenkwinkel. Ersterer ist für den platz im rad verantwortlich.
Hab ein kurzes 3min asphaltanstiegsegment gefahren um den climb switch zu probieren. mit über 450w schnitt, und das ging mir so locker von der hand das ich glaube das wird sehr gut werden. Auch richtig viel platz im wiegetritt und der hinterbau super hart.
Hohe watt gingen auch gut im sitzen, ich glaube das passt auf anhieb richtig gut.

Lenkwinkel hab ich mit deutlich mehr spannung im k.i.s. neutralisiert. Jetzt ist die lenkung am trail superleichtgängig, braucht aber im langsamen etwas nachdruck weil sie nicht mehr von alleine einknickt. Da muss ich noch experimentieren.
Zum abfahren allgemein, ich steh deutlich frontlastiger drauf und man kann sprünge jetzt auch wieder mit dem vorderrad landen. Bzw, war keine absicht, aber es zeigt wie defensiv hecklastig ich mit dem 303 unterwegs war.
Das rad braucht mehr impuls um es in den manual zu ziehn trotz der kurzen kettenstreben. Das liegt an reach. Ist aber nur Gewohnheit. Surfen tut es dann wunderbar.
Dämpfer muss ich mich befassen. Fühlte sich aber schon gut an. Alles auf mittel und 160psi.
Gabel kommt nicht an die grip2 ran. Ich weiss nicht was ich mach, mal am geisskopf testen aber ich glaube ich werd probleme mit den händen haben. Hab noch die fit4, evtl umbauen auf grip2.
 
gibt es das k.i.s. generell als Nachrüstkit?

Kommt bald. Mein gerät ist immer noch ein 3d druck presseteil. Dementsprechend klobig und schwer.
Ich gehe davon aus das es sobald verfügbar, ist es auf meinem rad als erstes drauf.

was hast du da an der Lyrik? Charger 3? Als Ultimate?
Ja. Gabs mal für gute 600,-. War auch zufrieden aber die 36er am 303 war schon top. Kann das allerdings nicht mal im saturn testen weil der schaft ultrakurz ist. Geht zurück.
 
Erste Testfahrt auf gewohnten kurzen Trails. Das ist von Vorteil wenn man sich auf ein neues Konzept einlassen will wenn man immer und immer wieder den gleichen trail fährt und den ermüdungsfaktor durch die kürze weitgehend ausklammert.
Zustand war ultratrocken so das ich die erste abfahrt alles überschossen habe weil auf dem kiesigen untergrund wenig bremsgrip vorhanden war.
Lag allerdings auch an der fahrweise wie sich im laufe herausstellte.

Hab nach ein paar abfahrten folgendes gemerkt. Fahrerposition etwas weiter vorne und mehr bremsverteilung nach vorne bringts . Durch das straffe kis bedient man die lenkung auch bei kleinen radien nur auf zug. Das selbständige einklappen oder der notwendige druck dagegen fällt relativ weg bzw die ganzen einflüsse. Hab festgestellt bei offenen losen kurven die zumachen, die ich früher in neutraler position ohne bremse wie auf rohen eiern gefahren bin und zur not auch den radius vergrössern musste, kann ich jetzt frontlastiger rein und wenn ich mit viel vorderbremse hineinbremse, zieht das bike mit viel grip in die innenseite der kurve und macht den radius kleiner. Das hab ich dann am ende forciert.
Das hinterrad ist sehr berechenbar weil ich durch die kurzen ks praktisch wie mit skiern direkt auf der kante(hr reifen) steh.
Durch die lange front und den platz kann ich es auch bei geschlängel sehr leicht machen und bei kleinen schlenkern mitlenken lassen, so das die fuhre sehr wendig ist. Das klappt noch nicht so koordiniert, aber durch das stabile frontcenter sollte das gut zu üben sein.
Alles in allem rutscht das rad wenn man es übertreibt mit beiden rädern gegen die aussenbegrenzung und dreht trotz speedgrip hinten nicht ein.

Ich bin mir jetzt auch ziemlich sicher das mir die fox 36 im 303 so gut getaugt hat weil ich auf diesem (mir zu kleinem testbike) hecklastiger unterwegs war.

Dämpfersetup hab ich noch nicht gebraucht. Auf den trails gibts nur kleinzeug aber man nutzt den federweg durch kompressionen.
Es gab einen querliegenden baum mit aufgeschichteter rampe den man beim ansprinten in den trail schnell durchreichen musste. Der interessierte das rad nicht wirklich. Die 160mm hinten sind deutlicher unterschied zum s14. Kann aber auch zusätzlich am dämpfer liegen.

Besser könnte der einstand auf jedenfall nicht sein mit PR auf dem trail. War mir beim fahren schon relativ klar das ich da ein zwei sehr flüssige läufe runtergebracht habe. Aufgrund der kürze hat der kom natürlich keine aussage. Was wirklich geht muss man am geisskopf auf den 5 min abfahrten sehn und da gibts dann ja diverse goproaufnahmen zur analyse.

Uphill bin ich alles im offenen modus gefahren. Jede Auffahrt bis auf eine im 300w schnitt, dient dem training. War gut zu fahren. Bin einmal dem ebike im anstieg hinterher das mich an dem tag 5 mal überholt hat, hatte ich exakte 500w auf der anzeige. Liess sich im sitzen auch top treten. Sitzwinkel trotz meines riesigen sattelauszugs, passend.
NP 268w. Jeweils erholgetrete auf den flachstücken vor der abfahrt. Haja, endlich wieder pm, endlich wieder richtige verteilung möglich 😍

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Ich dachte eigentlich ich brauche ein paar wochen für das setup. Das es gleich so gut passt ist überraschend.

Zum thema k.i.s. vs ohne kann ich mittlerweile nicht mehr soviel beitragen. Mein körper ist wahrscheinlich vollständig an das verhalten angepasst. Schalt ich es aus, fühlt sich das rad an wie mein wohnmobil in spurrillen auf der autobahn.
Ich mach diese ganze Abfahrtstechnik mit rad in kurven legen und aktiver fahrweise für speed noch nicht so lange wie es vielleicht aussieht. Hab im grunde erst mit dem mk14 und dann s14 damit angefangen. Das heisst ich bin da nicht so festgelegt und kann noch viel Experimente machen. Umgewöhnungen an verschiedene räder fallen mir auch ziemlich leicht.
Wenn es dann eine verbesserung gibt, geh ich aber selten zurück.
Ein grund weshalb ich mir irgendwas einfallen lassen muss um den dämpfer auf remote umzubauen. Mit den drei positionen am lenker... das wäre top.

Ausgefahrene 240er oneup
Sattelmitte oberkante -> tretlagermitte ca. 82cm
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Ich dachte eigentlich ich brauche ein paar wochen für das setup. Das es gleich so gut passt ist überraschend.

Zum thema k.i.s. vs ohne kann ich mittlerweile nicht mehr soviel beitragen. Mein körper ist wahrscheinlich vollständig an das verhalten angepasst. Schalt ich es aus, fühlt sich das rad an wie mein wohnmobil in spurrillen auf der autobahn.
Ich mach diese ganze Abfahrtstechnik mit rad in kurven legen und aktiver fahrweise für speed noch nicht so lange wie es vielleicht aussieht. Hab im grunde erst mit dem mk14 und dann s14 damit angefangen. Das heisst ich bin da nicht so festgelegt und kann noch viel Experimente machen. Umgewöhnungen an verschiedene räder fallen mir auch ziemlich leicht.
Wenn es dann eine verbesserung gibt, geh ich aber selten zurück.
Ein grund weshalb ich mir irgendwas einfallen lassen muss um den dämpfer auf remote umzubauen. Mit den drei positionen am lenker... das wäre top.

Ausgefahrene 240er oneup
Sattelmitte oberkante -> tretlagermitte ca. 82cm
Anhang anzeigen 1768807
Die Sattelstützenauszugslänge ist abartig, sorry, Rahmen zu klein gewählt?
 
Zu dem Thema würde mich auch interessieren, wie der Rainer da seine Rahmengröße gegenüber der Nicolai-Empfehlung gewählt hat. Er hat ja wirklich beneidenswert Trialfähigkeiten und da würde mich interessieren, ob er deswegen in irgendeinem Bereich der Geometrie Downsizing gegenüber der Empfehlung betrieben hat. Er fährt ja anscheinend schonmal die kurzen Kettenstreben.
 
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