Der "ich war heute mit dem Gravelbike unterwegs" Thread

Bike Park Aesch mit der Nachwüchsin und Einfahren der Hutchinson Caracal Race 40mm auf dem alten Inflite. Passt perfekt 👍
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Heute ist Samstag und natürlich Brötchen holen Tag.
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Kurze Rast am Ententeich.
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Ich bin ja auch ein großer Fan von passenden Ventilkappen, aber genauso wichtig ist es, dass auch das Outfit zur Location passt.
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Nach der kurzen Rast ging es auch schon wieder weiter
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zurück in Richtung Frühstückstisch.
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Wünsche euch ein sonniges Wochenende. 🐄
 
Man war heute was los in Hamburg. Kaltehofe - wo es an den Wochenenden ohnehin schon sehr viele Radler gibt - war heute rappelvoll. Jede Menge zusätzliche Radler mit TT Bikes, die für den morgigen Ironman Hamburg trainiert haben. Räder, die alle aussehen wie das Batmobil...

Also einmal durch da und weiter ins Grüne
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Meister Adebar auf Futtersuche
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Zwar keine Bekiesung, aber trotzdem schön zu fahren
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Liebevoll dekorierte Häuser
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Am See, wo die Ruderer trainieren
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Zurück auf der Kaltehofe-Rennstrecke gab ich, trotz der 70km, die ich schon in den Beinen hatte, noch mal Gas. War gerade auf 36 km/h (was für mich in der Ebene schnell ist), da wurde ich überholt, als würde ich stehen. Wollte gerade dem Überholer einen Spruch dazu geben, da hörte ich mich anstelle dessen "Oh! Hi Max" sagen. Wurde ich doch gerade von einem meiner Lieblings-YouTuber überholt; das war okay. Siehe @skatepunkt2425. Für ein "Ja Mann" waren sie zu schnell weg.
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Und so fuhr ich mit einem inneren Lächeln den Rest nach Hause und hatte auch noch Urban-Gravel
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Schönes WoE für euch.
Heiko
 
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Eindrücke von der heutigen Sella Ronda.
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Meine Frau war mit Ihrem Light e-Gravel
mit am Start, die mich in schwierigen Situationen auch mental unterstützen kann.😁
Gravelbikes werden auch hier immer beliebter, das war vor zwei Jahren noch etwas anders. Die Stimmung auf der Strecke war wieder mal hervorragend, kein Stress alle genossen den Tag. Autofrei und für mich viel wichtiger, Motorradfrei ist sowieso klasse, von daher, wer die Möglichkeit hat mal
daran teilzunehmen dem kann ich das echt nur empfehlen.
Aber als Flachlandtiroler bin ich nach den fast 2000hm immer sehr platt, aber ich werde sicher wieder kommen👍
LG
 
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Letzte Übernachtung der Tour in Strada, wenige km vor der österreichischen Grenze.
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Damit kann ich schon mal ein Schweiz-Fazit für die 4 Tage ziehen: Sehr sehr geil. Die Landschaft sowieso, auch die sympathisch-kleinen Campingplätze, die dazu auch sehr günstig sind - 20€ pro Nacht maximal.

Heute Früh ging es sofort zur Sache. Es galt den Albulapass zu überwinden.
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Leider regnete es oben am Pass etwas und die Gipfel versteckten sich in den Wolken. Dafür hielt sich auch der motorisierte Verkehr in Grenzen. Ich zählte bis zum Pass 33 entgegenkommende und 23 überholende Motorräder.
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Im Engadin
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Hoffentlich zeigt sich morgen die Sonne…
 
Weiter westlich in der Schweiz war heute recht schön. Kein Regen und super angenehme Graveltemperatur. Und eigentlich auch trocken, hätte ich nicht diese MTB-Route zum Gurnigelpass gewählt, die die Gürbe per Furt queren wollte. Das ging dann aber recht gut. Hätte beim Regen der letzten Tage auch gut unpassierbar sein können.
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Weiter auf Schotter durch den ruhigen und kühlen Wald hoch zum Gurnigelpass. Ich mag diesen Anstieg. Insgesamt kommen ein paar Höhenmeter zusammen, aber im Gegensatz zum benachbarten Anstieg auf Asphalt via Rüti ist es viel entspannter. Ich finde hier fast immer diesen meditativen Rythmus, bei dem ich zuerst super gut über dies&das nachdenken kann um dann am Ende zu merken, dass ich die letzte Viertelstunde einfach nur war.

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Oben holt ein die Realität des real existierenden Lifestyle-Wahnsinns wieder ein. Dutzende Motorradfahrer und deutlich weniger Fahrerinnen, die es irgendwie schaffen diese wunderschöne Landschaft ohne jedes Schamgefühl mit Gestank und Lärm zu füllen. An dieser Stelle auch Grüsse an das menschliche Stück Brot, dass ohne zu Schauen in einer der Kurven mit seiner Maschine mal kurz quer über die Strasse rollen wollte. Ohne starke Bremsung meinerseits hätte es geknallt. Gut hatte ich davor meditiert…

Zurück dann wie schon so oft (und sehr sicher noch sehr oft) die wunderbar flowige Abfahrt über Ottenleuebad im grossen Bogen nach Riffenmatt und weiter auf der Strasse zurück nach Bern, direttamente alla gelateria.

Route
 
Nachdem ich die Gipfel von Taunus, Westerwald und Eifel schon vor längere Zeit unter die Räder genommen hatte, fehlte aus dem Quartett des rheinischen Schiefergebirges nur noch der Erbeskopf im Hunsrück. Das lange Wochenende sollte dazu endlich eine Gelegenheit bieten, Nachdem das Wetter an den ersten beiden Tagen verlässlich schlecht war, war am Samstag die Chance hoch, trocken zu bleiben und von der Mosel an die Nahe zu radeln. Mit der Bahn ging es zunächst nach Schweich, da von dort der Ruwer-Radweg eine lange (und lange gleichförmige), aber bequemen Möglichkeit bietet, auf den Hunsrück zu kommen. Eine der wenigen Abwechslungen war die Narzissenwiese kurz vor Kell, wobei im Juni von den Blumen nicht mehr viel zu sehen ist
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In Hermeskeil war der Lokschuppen (Museum) schon geschlossen
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Im Nationalpark darf der Wald wachsen, wie er will - oder eben auch nicht
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Ziel erreicht

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Wenn man weiß wo, ist die Hohe Acht in der Eifel zu erkennen
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Der Donnersberg war im Regen versteckt ...

Falls jemand noch einen ausgefallen Platz für eine Trauung sucht:
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Die anschließende Abfahrt an die Nahe wurde auch durch die nahende Abfahrtszeit des Zuges beschleunigt. 20 km in 40 Minuten. Unten blockierte der blaue Hogwarts-Express das Abfahrtsgleis meines Zuges, aber kam dann doch mit 10 Minuten Verspätung

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Gestern auf dem Programm: die Ilm. Von der Quelle bis zur Mündung.

Der Quelltopf befindet sich in der Senke unter der vorstehenden Baumgruppe.

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fast toskanisch, aber grüner

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ab der Quelle begleitete mich stets der Wind von schräg vorn

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Pfaffenhofen an der Ilm. Hübsch. Entspannte Aperol-Spritz-Stimmung um zwölf Uhr.

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Bin dem Fluß durch die Stadt gefolgt

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Dann wird die Landschaft weit

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Die BAB schneidet eine Schneise aus Lärm und Asphalt durch die Landschaft

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Geisenfeld - Erfinder der Maßkurgplantagen

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Idyll

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Scharfkantiges Geläuf

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Holpriges Geläuf

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langer Damm in der Aue von Donau und Olm

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Und dann die Mündung der Ilm in die Donau

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Die Mündung liegt in Eining mit Fähre und Biergarten. Da war ich vor einigen Wochen schon mal.

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Eining hat sogar eine eigene Befreiungshalle

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Die Rückfahrt mit dem Zug war wie üblich eine mittlere Katastophe. Die Mitreisenden standen Kopf.

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Das waren windige 111km / 402hm durch eine schöne Landschaft.
Frühsommer ist eine tolle Jahreszeit :)
 
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