Komoot-Mutter vor US-Börsengang: Bending Spoons peilt 20 Mrd. $ an

Mehr Aufmerksamkeit für Wachstum und Profitabilität

Es fänd's schön, wenn dadurch ein paar wenige Millionäre noch viel reicher würden. Gute Arbeit soll sich schließlich auch lohnen.
So isses, die Kohlen sind noch viel zu breit verteilt. Eigentlich sollte es der Eine sein, der alles hat und dem alle dienen. ER wird wieder kommen. ☝️
 
schön das "bending spoons enshittifcation" mittlerweile auch auf
https://de.wikipedia.org/wiki/Bending_Spoons
zu finden ist :)
Im Fall von komoot muss man ganz nüchtern betrachtet sagen, dass seit der Übernahme deutlich mehr positive Entwicklung und Ergänzung um features zu beobachten ist als in den Jahren zuvor.
Einiges davon wird sicher auf Vorarbeit aus Zeiten vor der Übernahme fußen aber bestimmt nicht alles.

Ja, die ständige Werbung in der App nervt sicher aber da ich komoot beinahe ausschließlich für die Planung von Routen am PC nutze sind für mich bisher nur positive Veränderungen zu bemerken.
 
Im Fall von komoot muss man ganz nüchtern betrachtet sagen, dass seit der Übernahme deutlich mehr positive Entwicklung und Ergänzung um features zu beobachten ist als in den Jahren zuvor.
Einiges davon wird sicher auf Vorarbeit aus Zeiten vor der Übernahme fußen aber bestimmt nicht alles.

Ja, die ständige Werbung in der App nervt sicher aber da ich komoot beinahe ausschließlich für die Planung von Routen am PC nutze sind für mich bisher nur positive Veränderungen zu bemerken.
Genau das hab ich eigentlich auch eher gehört. Daher frag ich mich was die Schwarzmalerei am Ende des Artikels soll.
 
Eine andere Sichtweise auf Komoot ist in diesem RIDE-Artikel zu finden: https://www.ride-mtb.com/de/news/ge...-algorithmen-die-besten-mtb-trails-gefaehrden . Da kommt die Automatisierung und der Verlust der Arbeitsplätze nicht gut weg. Die Kritik kann ich gut nachvollziehen.
Ist aber auch sehr beschränkte/egoistische Sicht. Einerseits alles online stellen und dann jammern wenn es auch andere fahren dürfen. Und bei der Anzahl an Trails es auf Firmen abzuwälzen statt selber der Politik in den Arsch zu treten ist schon sehr einfach. Denn die könnte auch einfach die Sinnlosen Regeln streichen. Für ein Unternehmen sind das nunmal nur kosten ohne Mehrwert.
 
Ist aber auch sehr beschränkte/egoistische Sicht. Einerseits alles online stellen und dann jammern wenn es auch andere fahren dürfen. Und bei der Anzahl an Trails es auf Firmen abzuwälzen statt selber der Politik in den Arsch zu treten ist schon sehr einfach. Denn die könnte auch einfach die Sinnlosen Regeln streichen. Für ein Unternehmen sind das nunmal nur kosten ohne Mehrwert.
nein.
Genau dieses "alle Trails online packen" hat komoot vor der Übernahme zumindest versucht zu verhindern. Trailforks gibt sich da mehr Mühe und ist bekanntlich auch eine kommerzielle Plattform.
Nicht alle Trails müssen veröffentlicht werden, da hat Ride absolut Recht, auch wenn das bedeutet, daß halt nicht alle und jeder in den Genuß solcher Trails kommt.
Die Politik wird nicht Trails aufmachen oder Gesetze ändern, damit zig Tausende Biker über ein Gebiet herfallen dürfen, insbesonders wenn die Gegend keine Massen verträgt.
Manche Trails können nur existieren, wenn es ganz wenige Nutzer hat. Ab und an stinkt es mir auch wenn ich einem Local nicht die Infos zu einem Trail entlocken kann, aber es ist letztlich völlig richtig, daß manche Trails geschützt werden (müssen).
 
Gute Erinnerung daran, die zugehörige App endlich zu deinstallieren. Lästige Bugs, langsame Ladegeschwindigkeiten und grobe Namensfehler bei Highlights (z.B. "malersichere" und "aussichtsreiche" Wege oder "Malerradweg") sind dort die neue Normalität.
Meine Ausfahrtsdaten teile ich ohnehin mit keinem Algorithmus, worin sollte dazu auch der Anreiz bestehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau dieses "alle Trails online packen" hat komoot vor der Übernahme zumindest versucht zu verhindern.
Nö. Markus hat versucht, behördlichem und Verbandsnaturschutz zu erklären, wie man die osm editiert, also z.B. Wege taggt. Hat wohl zu ein paar "Edit-Wars" geführt, weil Löschen einfacher als taggen ist oder Tags nach Gefühl statt Gesetz vergeben wurden.

aber es ist letztlich völlig richtig, daß manche Trails geschützt werden (müssen)
Welche das sind entscheidet wer?
 
Nö. Markus hat versucht, behördlichem und Verbandsnaturschutz zu erklären, wie man die osm editiert, also z.B. Wege taggt. Hat wohl zu ein paar "Edit-Wars" geführt, weil Löschen einfacher als taggen ist oder Tags nach Gefühl statt Gesetz vergeben wurden.


Welche das sind entscheidet wer?
Na wer wohl, der Waldbesitzer weil der will seinen Invest schützen. Der Bürger ist da scheiß egal. Ebenso die Natur. Da geht es nur um Geld.
 
Bedingt, wenn man Zeitzeugen der letzten Erscheinung befragt wird man verschiedene Ausführungen hören. Klar ist es beeindruckend wie er gröbstes Gehämmer mit Baumarktmaterial meistert und die Schlachtplatte bei Chez Adolfe abräumt. Doch beides passiert nicht ohne Pannen und ein Augenschmauß bieten 26 Jahre alte, fast täglich genutze, weiße Bibshorts auch nicht. Da zeichnet sich mach Gemeinheit des Alters ab. Also eher so dreifuffzich. Lassen wir uns überraschen, ER hat sich aus seinem Bett aus Fett, Woschfett natürlich, erhoben und wird Schatten werfen über alle Discotypen. ☝️
 
Ich hoffe so mancher verbiegt sich nicht bei dem Börsengang. 🤪

Kann echt nicht glauben, dass noch keiner nen Uri Geller Schenkelklopfer gemacht hat. Auch nicht im alten Übernahmethread.
 
Im Fall von komoot muss man ganz nüchtern betrachtet sagen, dass seit der Übernahme deutlich mehr positive Entwicklung und Ergänzung um features zu beobachten ist als in den Jahren zuvor.
Einiges davon wird sicher auf Vorarbeit aus Zeiten vor der Übernahme fußen aber bestimmt nicht alles.

Ja, die ständige Werbung in der App nervt sicher aber da ich komoot beinahe ausschließlich für die Planung von Routen am PC nutze sind für mich bisher nur positive Veränderungen zu bemerken.
spannend, ich finde es ist alles deutlich! schlechter geworden.
Nützliche Änderung sind für mich bis heute keine ergänzt worden.

Was ist schlechter geworden:

Route an Uhr schicken? nur noch mit Premium. Lustigerweise kann ich von der Uhr aus die Strecke über die App runterladen.

abgeschlossene Strecke bearbeiten und speichern? klappt dann im 3. oder 4. Anlauf. vorher wird Name und Beschreibung und gerne wieder zurückgesetzt.

Bilder hochladen wurde auch stark begrenzt (ok, ist ein edge case, der 99% der user nicht betrifft)

Strecken-Sync ist auch deutlich lahmer als vorher.

Bei diversen Klicks immer das "hol dir jetzt Premium" Overlay.
 
So isses, die Kohlen sind noch viel zu breit verteilt. Eigentlich sollte es der Eine sein, der alles hat und dem alle dienen.
ist leider nicht so. zuviele - also auch du - sind reich. ab 70.000 brutto/jahr ist man reich! du willst doch nix hergeben oder?

Eine andere Sichtweise auf Komoot ist in diesem RIDE-Artikel zu finden: https://www.ride-mtb.com/de/news/ge...-algorithmen-die-besten-mtb-trails-gefaehrden . Da kommt die Automatisierung und der Verlust der Arbeitsplätze nicht gut weg. Die Kritik kann ich gut nachvollziehen.
die KI ersetzt halt 5 programmierer - auch in Indien. die freigesetzten Arbeitskräfte werden dringend woanders gebraucht - also mehr eine verschiebung zugunsten der gesellschaft

Nö. Markus hat versucht, behördlichem und Verbandsnaturschutz zu erklären, wie man die osm editiert, also z.B. Wege taggt. Hat wohl zu ein paar "Edit-Wars" geführt, weil Löschen einfacher als taggen ist oder Tags nach Gefühl statt Gesetz vergeben wurden.
ist das nicht crazy. man muss einfach die gewünschte sache "digital verstecken" und schon wären viele probleme gelöst (oder fangen erst an ;))


Da geht es nur um Geld.
sobald geld im spiel ist gehts nur immer darum!
aber egal ob wald oder komoot - ihr seid alle reich und könnte euch das kaufen!
 
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