China Carbon Felgen - Erfahrungsbericht!

Von welchem Hersteller sind eure Carbon Felgen?


  • Umfrageteilnehmer
    489
Haltbarkeit: Jeweils Klick drauf für mehr Info.

Seit 2016 im EINZIGEN Rad in Betrieb. 66 kg. Auch mal Geballer ohne Rücksicht.

Seit 2021 am Vorderrad (nach Umstieg auf Mullet), immer noch am EINZIGEN Rad.
Ich fahr so 3000km+ im Jahr und viel davon im Runter-Modus.

Ich mach mal noch Bilder davon wie geschunden die jetzt aussehen.
Joar, aber auch ne 500g Carbonal geht mit etwas Pech u. U. schneller kaputt als einem lieb ist.
Hatte meinem Bruder ja das "assymetrische Pendant" (EN932X) dazu eingespeicht. Er is damit 2 Wochen später höchstwahrscheinlich auf nen Stein gesprungen und das Teil war hinüber.
Will heißen, ein blöder Treffer mit Durchschlag und genug Input (Sprung, schwerer Fahrer) kann halt reichen.
Btw, ich bin bereits deutlich schwerer als Du, und mein Bruder sowieso. Sicher ein großer Faktor beim Felgenknacken.
Beim Bruder hält die jetzt seit er Ersatz bekommen hat. Und ich hoffe, Deine machen es auch noch lange.
 
Fahre seit 8 Jahren Dt Swiss HX581 mit 160kg Systemgewicht, sind mit Abstand die solidestem Felgen die ich kenne (trotz 28 Speichs dafür aber in 2mm) , habe auch noch nie gelesen das jemand Probleme mit diesen hatte. Kein Bikepark aber Rasant Enduro. Würde ich auch auf mein Bio-bike Schrauben wenn ich eins hätte, das bisschen Mehrgewicht steht in keinem negativem Verhältnis.
Hatte damals 28 Speichen genommen um meine Naben weiter zu nutzen.
Hatte im neuen Bike Newmen Beskar Strong in Verwendung und bei der ersten Ausfahrt einen 2mm Höhenschlag nach innen reinbekommen trotz 32 Speichen mit 2,3-2,0 dicke und 20kg weniger Systemgewicht.
Wird, denke ich mit der Felgenbreite zutun haben, die DT Swiss hatten 35mm trotz 2,35 Reifen hinten und die Beskar 30mm, aber wer weiss das schon.
Nach meiner Erfahrung würde ich, wenn ich 60kg wiegen würde((:) einfach 35mm Innenweite Felgen fahren ab 2,35er dicke und die Seitenstolen mit dem Kutter absenken. 30mm ist das alte 25mm besonders bei Carbonfelgen, denke ich.
 
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Fahre seit 8 Jahren Dt Swiss HX581 mit 160kg Systemgewicht, sind mit Abstand die solidestem Felgen die ich kenne (trotz 28 Speichs dafür aber in 2mm) , habe auch noch nie gelesen das jemand Probleme mit diesen hatte. Kein Bikepark aber Rasant Enduro. Würde ich auch auf mein Bio-bike Schrauben wenn ich eins hätte, das bisschen Mehrgewicht steht in keinem negativem Verhältnis.
Hatte damals 28 Speichen genommen um meine Naben weiter zu nutzen.
Hatte im neuen Bike Newmen Beskar Strong in Verwendung und bei der ersten Ausfahrt einen 2mm Höhenschlag nach innen reinbekommen trotz 32 Speichen mit 2,3-2,0 dicke und 20kg weniger Systemgewicht.
Wird, denke ich mit der Felgenbreite zutun haben, die DT Swiss hatten 35mm trotz 2,35 Reifen hinten und die Beskar 30mm, aber wer weiss das schon.
Nach meiner Erfahrung würde ich, wenn ich 60kg wiegen würde((:) einfach 35mm Innenweite Felgen fahren ab 2,35er dicke und die Seitenstolen mit dem Kutter absenken. 30mm ist das alte 25mm besonders bei Carbonfelgen, denke ich.
Das scheint doch ein wesentlicher Faktor zu sein: Braunkohlebrenner oder nicht Braunkohlebrenner. Im zitierten Beitrag wird erst beim lesen klar, dass die Schreiberin oder der Schreiber von seinem Ebike berichtet.

Da haben wir vorneweg mindestens 10 kg mehr Gewicht, aber natürlich auch mehr (Schwung)masse beim aufdotzen durch höhere Geschwindigkeiten.

Das macht die Erfahrungsberichte hier unscharf. Ich wünsche mir sehr, dass die Motorsportler bitte in ihrem Forum ihre Erfahrungen teilen.
 
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Hmmm.. Beskar Strong und HX581 sind halt beides sehr solide und schwere Alufelgen. Die Breite hat imho nur sehr wenig mit dem Versagen bei Durchschlägen zu tun, die macht die Felge eher seitlich stabiler. Radial hilft die Profilhöhe, und die Wandstärke der Flanken/Hörner. Da dürften die zwei sich wenig geben. Ansonsten hatte ich bei meinen Newmen aber auch das Gefühl, daß sie weicher sind als die DT. Denke es liegt eher am Material, ist aber nur ne Vermutung, DT verrät ja nicht aus welcher Legierung die Felgen sind.
Unkonifizierte(!) 2mm Speichen sind erfahrungsgemäß relativ ungreignet, um ein stabiles und haltbares Laufrad zu bauen.
 
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Das scheint doch ein wesentlicher Faktor zu sein: Braunkohlebrenner oder nicht Braunkohlebrenner. Im zitierten Beitrag wird erst beim lesen klar, dass die Schreiberin oder der Schreiber von seinem Ebike berichtet.

Da haben wir vorneweg mindestens 10 kg mehr Gewicht, aber natürlich auch mehr (Schwung)masse beim aufdotzen durch höhere Geschwindigkeiten.

Das macht die Erfahrungsberichte hier unscharf. Ich wünsche mir sehr, dass die Motorsportler bitte in ihrem Forum schreiben.
Find ich gar nicht. Ein leichterer E-Biker kann doch durchaus weniger Systemgewicht haben als ein schwererer unmotorisierter Biker. Beide dürfen sich hier meinetwegen gerne austauschen, halt gerne über chinesische Carbonis.

Nicht dass ich demnächst hier auch raus gebeten werde, weil ich und mein Stahlfederenduro zu schwer sind für den Thread.
 
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