01.02.08 - Mountainbiker tödlich verunglückt!

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rpo35

Guest
Aachen: Tödlicher Zusammenstoß mit Notarztwagen
Bei einem Verkehrsunfall am Aachener Elisenbrunnen ist am Freitagnachmittag ein Radfahrer nach einem Zusammenstoß mit einem Rettungswagen gestorben. Der Wagen mit Blaulicht und Sirene hatte den Mountainbiker erfasst. Nach Angaben der Polizei war der Jugendliche plötzlich von der rechten Fahrbahnseite nach links vor den Notarztwagen geschwenkt. Der Rettungswagenfahrer erlitt einen schweren Schock. Auch zahlreiche Passanten, die am Elisenbrunnen auf den Bus gewartet hatten, mussten psychologisch betreut werden.

(Quelle: WDR online)

Ganz übel
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...ich hab' eben im Bus bzw. mit dem Bus im Stau gestanden und bin dann da zu Fuß vorbei.
Auch wenn es das nicht weniger schlimm macht - hoffentlich ist es niemand aus "unseren" Reihen bzw. niemand, den ich kenne
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bei uns iss einer bier holen gegangen und wurde später tot und schon von mehreren autos überfahren unter ne brücke gefunden. hat seine schwester noch am bahnhof getroffen, hatte depressionen, aber man geht nicht von selbstmord aus da er sich schließlich auch vor die bahn hätte werfen können als von der mini brücke wen er schomal mit ihr fährt. vieleicht wars mord oder en ungeschickter unfall.auf alle fälle grausam sowas
 
Aachen: Tödlich verunglückter Radfahrer unbekannt
Der Freitagnachmittag am Aachener Elisenbrunnen tödlich verunglückte Radfahrer ist nach Polizeiangeben noch nicht identifiziert.

Quelle: wdr.de Regionalnachrichten
 
Vielleicht ist er ja gar nicht aus Aachen und die Verwandten und Freunde wissen noch gar nichts davon. Weiß man eigtl. ob er was getrunken hatte?
 
Aachen: Getöteter Radfahrer identifiziert
Der Radfahrer, der am Freitag bei einem Verkehrsunfall am Aachener Elisenbrunnen getötet worden war, ist identifiziert. Laut Polizei handelt es sich um einen 37 Jahre alten Aachener, der alleine lebte. Der Mann war mit einem Notarztwagen im Einsatz zusammengestoßen und tödlich verletzt worden.

Quelle: wdr.de
 
Kreis Euskirchen: Autounfälle retten Radfahrer möglicherweise das Leben
Zwei Autounfälle haben einem Fahrradfahrer im Kreis Euskirchen möglicherweise das Leben gerettet. Nachdem die beiden Fahrzeuge kurz hintereinander gegen einen Baum geprallt waren, musste ein dritter Autofahrer einen Umweg über einen Feldweg bei Zülpich in Kauf nehmen. Dort entdeckte er einen Fahrradfahrer, der kurz zuvor ebenfalls verunglückt war. Der Radfahrer wurde mit starken Unterkühlungen ins Krankenhaus gebracht. Hätte ihn niemand gefunden, wäre er nach Ansicht der Polizei wahrscheinlich erfroren.

wdr.de
 
Der Biker mit dem BMX Helm war wohl in kompletter Montur unterwegs.
Ich habe mich mit Freunden unterhalten, die Dainese in AC vertreiben. Die meinten, die Polizei hätte bei ihnen angerufen und gefragt, ob sie den Fahrer kennen. Er hätte einen Dainese Rückenprotektor getragen.
In der Zeitung stand, der MP-3 Player sei auf der größtmöglichen Lautstärke eingestellt gewesen. Bescheuert, tragisch aber bescheuert!

Schöne Grüße und Augen UND Ohren auf im Strassenverkehr!!

Boris
 
Ich fahre täglich mit dem Rad durch Düren... :(

Düren: Gefahr durch Drähte über Radwegen
Die Polizei in Düren fahndet nach einem Unbekannten, der Drähte in Kopfhöhe über Radwege spannt. Im Ortsteil Birkesdorf hatten ein 45 Jahre alter Mann und ein neunjähriger Junge rechtzeitig den dünnen Kupferdraht in 1,60 Meter Höhe entdeckt. Sie konnten ihre Räder gerade noch abbremsen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Quelle: wdr.de
 
Ich fahre täglich mit dem Rad durch Düren... :(

Düren: Gefahr durch Drähte über Radwegen
Die Polizei in Düren fahndet nach einem Unbekannten, der Drähte in Kopfhöhe über Radwege spannt. Im Ortsteil Birkesdorf hatten ein 45 Jahre alter Mann und ein neunjähriger Junge rechtzeitig den dünnen Kupferdraht in 1,60 Meter Höhe entdeckt. Sie konnten ihre Räder gerade noch abbremsen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Quelle: wdr.de

völlig krank solche Menschen :kotz:
 
das der Kupferdraht überhaupt da geblieben ist wo er aufgespannt wurde bie den heutigen Schrottpreisen wundert mich wirklich !

Tja, wie Vati sagte 50 % der Menschen sind normal und die anderen 50% sind Psychopathen ! Wobei der Anteil letzterer scheint in den letzten Jahren zum quadrat anzusteigen ! :wut::ka::wut:
 
Ich fahre täglich mit dem Rad durch Düren... :(

Düren: Gefahr durch Drähte über Radwegen
Die Polizei in Düren fahndet nach einem Unbekannten, der Drähte in Kopfhöhe über Radwege spannt. Im Ortsteil Birkesdorf hatten ein 45 Jahre alter Mann und ein neunjähriger Junge rechtzeitig den dünnen Kupferdraht in 1,60 Meter Höhe entdeckt. Sie konnten ihre Räder gerade noch abbremsen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Quelle: wdr.de

Wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr..... ????

Ticken die noch richtig ??

Das ist schon versuchter Mord !!!
 
In Düren wundert mich garnix mehr da wird man auch vorm BurgenKing im Großen Thal erschossen oder in der Fßgängerzone Erstochen..-alles schon passiert
=> Besser nicht in Düren wohnen!! Ein Glück dass ich vor Kurzem nach Aachen gezogen bin!=)
 
Ich habe bis Ende letzten Jahres in Düren gearbeitet, mit sogenannten "sozial benachteiligten" Menschen aus "sozialen Problemvierteln"! Ich kann auch nur sagen, daß ich fast ALLES in DN erlebt habe, was man nicht erleben möchte, sehen möchte, glauben möchte! Furchtbar dort...

Was manche Menschen nur veranlaßt....
 
Da kannst du aber auch nach Köln oder x-beliebigen Stadt fahren,findest du nicht nur in DN.

Ich finde,man sollte wieder zum Hauptthema zurückkommen...
 
Weiß da jemand was drüber?

Hürtgenwald. Ein 42 Jahre alter Radfahrer hat am Mittwochabend bei einem Sturz in einem Waldstück bei Raffelsbrand lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar.
Dramatisches spielte sich gegen 20.15 Uhr im Hürtgenwalder Forst in der Nähe des Jugendwaldheims ab. Soweit der Polizei derzeit bekannt ist, war der in Stolberg wohnende 42-Jährige zusammen mit einem 36 Jahre alten Freund, ebenfalls aus Stolberg, auf einer Radtour im Hürtgenwald unterwegs.

Aus unbekannten Gründen war der Ältere auf dem leicht abschüssigen Splittweg zu Fall gekommen und hatte sich dabei, trotz Helm, schwere Verletzungen zugezogen. Sein Begleiter, der in der Notsituation keine Verbindung zum Mobilfunk bekam, begann nach eigener Aussage sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen.

Erst ein weiterer Radfahrer, der nach einiger Zeit hinzukam, konnte die Rettungsdienste verständigen. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der 42-Jährige mit dem Rettungstransporthubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

http://www.an-online.de/lokales/eifel-detail-an/940980
 
Wir wir am Samstag erfahren haben, ist der Biker ohne Fremdeinwirkung gestürzt. Offensichtlich hatte er einen Infarkt oder etwas vergleichbares. Er liegt/lag noch im Koma.
 
Der Biker hieß Udo M. aus Gressenich sein begleiter Marcel B. kann es sich nicht erklären wie man dort stürzen konnte , in einem gespräch sagte er das er irgendwie mit dem vorderrad weggeruscht sein muss (vielleicht die scheibenbremse vorne zu heftig gezogen) oder ähnliches , unerklärlich ....
der Biker Liegt heute noch im Koma.

Nachdem er sah das ich ins gelände will , warnte er mich mehrmals und appelierte an die Vernunft langsam zu fahren
"bleibende Eindrücke "
 
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