Hab beschlossen nächstes Jahr bei der BikeTransalp mitzufahren, Teampartner hab ich auch schon. Wie ist das mit der Anmeldung, ist das wirklich ein Lotteriespiel? Hat da schon jemand Erfahrung?
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Die Kehrseite der Medaille scheint aber zu sein, dass die Sache immer kompetitiver wird und mehr und mehr Leistungssportcharakter annimmt (siehe z.B. Bericht in der letzten Bike). Und darauf müssen eben auch die Strecken ausgelegt werden. Bei einer selbstgeplanten Alpenüberquerung nimmst Du also tendenziell interessantere Passagen mit.
Das die Strecke aber immer schwieriger wird, kann man so pauschal nicht sagen.
Mein ich ja auch gar nicht. Ich finde eben nur, dass der Wettbewerbscharakter auf Kosten der Strecke geht. Nicht umsonst wird zum Beispiel das höchst spektakuläre Eisjöchl oder der Fimberpass ausgelassen, auch wenn der Stanciu da seit Jahren lang will.
also was die schwierigkeit angeht: ich finde (diese jahr zumindest) das ist für einen wettkampf mehr als ausreichend. habs mehr als einmal erlebt, das an gar nicht so schwierigen stellen plötzlich das schieben angefangen wird, weil vorne ein, zwei leute absteigen - und schon hast du einen ganzen rattenschwanz der laufen muss. und wenn ich mir den trail am letzten tag nach riva anschaue, dann war das imho schon S4.
du wirst aus dem rennen genommen. kannst natürlich weiter mitfahren. aber offiziell bist du draußen. es sei denn, der uli läßt nachsicht walten (wovon nicht auszugehen ist).Wie schaut das mit den Karenzzeiten eigentlich aus? Darf man noch weiter mitfahren, wenn man aus dem Limit war oder wird man dann komplett disqualifiziert?
ich finde ja auch, das solch anspruchsvolle trails (im übrigen genauso wie die über 30% rampen) einfach dazugehören. sonst könnt ich ja auch die transgermany (als beispiel) fahren.Die diesjährige JBT war schwieriger als die JBT letztes Jahr. Und das mit den Trails ist halt so eine Sache. Irgendwie sollen die schon rein, aber es gibt auch leicht Staus, gerade im mittleren und hinteren Teil des Feldes, weil da die fahrtechnischen Unterschiede recht groß sind, mehr als Vorne.
Mit der Aufspaltung von Anmeldetermin im Dezember und Verlosung im nächsten Jahr werden die Startplätze erstmal künstlich verknappt. Vom Marketing her ist das genial. Keiner Fragt mehr ob der Preis in vernünftiger Relation zur Leistung steht, alles egal, jeder der einen Startplatz hat, fühlt sich schon als Sieger bevor das Rennen überhaupt losgegangen ist.
Also geht es gar nicht darum sich möglichst schnell anzumelden, da es dann doch eine Verlosung gibt? Ich hab nämlich nur ein 2 Finger-System....
Und klar, Landschaft geniessen kann besser bei einem privaten Alpencross, aber es ist ja die Herausforderung von 8 teilweise sehr heftigen Marathons in Folge was mich daran reizt!
Mit der
Also geht es gar nicht darum sich möglichst schnell anzumelden, da es dann doch eine Verlosung gibt? Ich hab nämlich nur ein 2 Finger-System....
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1. Chance: Online-Anmeldung
2. Chance: Die Warteliste
3. Chance: Die Verlosung
4. Chance: Das Forum
Hm, man sollte sich an der Stelle mal fragen, WARUM da nicht mehr so viele mitfahren wollen... .
Habe mich auf einem Marathon mit ein paar Leuten unterhalten, die dieses Jahr die Rennrad Variante (Jeantex Tour Transalp) mitgefahren sind. Die fanden alle das Preis-/ Leistungsverhältnis ziemlich mau. Die Anmeldegebühr bezahlst du allein dafür, dass du mitfahren darfst, alles andere kostet -zum Teil deftige- Aufpreise, so etwa die Übernachtungen in Turnhallen, Verpflegung usw. Gerade bei den Getränkepreisen soll es in die Nähe von "Abzocke" gegangen sein, etwa eine Flasche ALDI Mineralwasser, die im Laden 19 Cent kostet, wurde für 1 Euro verkauft u.ä. mehr.