huetterei
Resozialisierter Wiedereinsteiger
Erkläre er sich!Ja. An der Kärntner Hütte habt ihr nun Strecken. Und nun? Vergeht erstmal sehr viel Zeit... und nichts weiter !

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Erkläre er sich!Ja. An der Kärntner Hütte habt ihr nun Strecken. Und nun? Vergeht erstmal sehr viel Zeit... und nichts weiter !
Daß ihr dort daraufhin keine neuen Trails haben werdet.Erkläre er sich!
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Ja das stimmt!Daß ihr dort daraufhin keine neuen Trails haben werdet.
Das sehe ich auch so. Einseitig und ohne Dialog alles zu sperren provoziert Fehlverhalten und lässt im Endeffekt das ganze Eskalieren und die Fronten verhärten. Da sollte man lieber offizielle, legale Möglichkeiten schaffen bzw. diese über den Bereich der Kärntner Hütte hinaus erweitern. Allerdings müssen wir MTBler uns dann auch an diese halten und nicht noch 5 weitere Trails dazwischen graben. So wie ich das überblicke klappt das aber bei der Kärntner Hütte ziemlich gut.Das Problem ist, dass wir MTBler (oder Menschen) einfach nicht mit dem zufrieden sind, was es an Strecken gegeben hat. Immer wieder will man (davon nehme ich mich nicht aus) den neuen Weg ausprobieren.
Der Weg, den man im Bereich Kärtner Hütte mit der dortigen Forst gegangen ist wird die einzige Möglichkeit sein, um einen ständigen Kleinkrieg herumzukommen.
Der Weg der Forsten sich hinzustellen, alles zu sperren, mit den Füssen aufzustampfen und zu sagen "ich will das aber nicht" wird auf jeden Fall nicht helfen.
...ist dies in den einschlägigen Printmedien gedruckte jetzt eigentlich die Rückmeldung gewesen?Moin!
Flaschengeist 1 + 2 sind offen, Kontakt zur Försterei wurde bereits aufgenommen.
Im Laufe der Woche sollte es diesbezüglich eine Rückmeldung geben.
Die Aufgabe der Hilfspolizisten soll scheinbar auf Wanderer die keinen Bock auf Biker haben abgewälzt werden (Zitat aus dem Artikel des LK Harburg):Ich stelle mir vor das so ein Förster auch keinen Bock hat jeden Abend, Samstag und Sonntag als Waldpolizist an jedem illegalen Trail wache zu schieben.
„Beobachtete Sachbeschädigungen und Diebstähle sollten der Polizei gemeldet werden“, bittet Peter Wendt.
Tja, also ich glaube nicht das jemand sich so ein Stück Zaun mitnehmen wird, Diebstahl wäre also unwahrscheinlich. Sachbeschädigung (an der Absperrung) ist meist nicht notwendig. Um das umfahren anzuzeigen müsste man identifizieren können, was bei einer Sachbeschädigung noch denkbar wäre, weil man anhalten muss.Die Aufgabe der Hilfspolizisten soll scheinbar auf Wanderer die keinen Bock auf Biker haben abgewälzt werden (Zitat aus dem Artikel des LK Harburg):
Ich hatte mich auch gefragt, warum man so eine Absperrung demolieren oder mit nach hause nehmen sollte, wenn man sie mehr oder weniger einfach umfahren kann. Ob man das machen sollte sei allerdings dahingestellt. Da kann man sich dann auf jeden Fall nicht mehr raus reden, dass man nicht wusste, dass man diesen "Weg" nicht befahren darf. Zudem dürfte das auch ziemlich kontraproduktiv für einen möglichen Dialog sein.Tja, also ich glaube nicht das jemand sich so ein Stück Zaun mitnehmen wird, Diebstahl wäre also unwahrscheinlich. Sachbeschädigung (an der Absperrung) ist meist nicht notwendig. Um das umfahren anzuzeigen müsste man identifizieren können, was bei einer Sachbeschädigung noch denkbar wäre, weil man anhalten muss.
Ja, das fand ich auch großartigEcht lieb finde ich ja in dem Artikel, dass sie sich um die Gesundheit der MTBler Sorgen machen. Wenn ich deren Sorgen ansonsten auch schweren Herzens teile, welche Strecken man mit dem MTB fahren kann und welche nicht, das sollte doch jedem selbst überlassen bleiben.
das ist doch seit corinna der neue alte weg der deutschen, mit ihrer so ge/beliebten blockwart mentalität.Die Aufgabe der Hilfspolizisten soll scheinbar auf Wanderer die keinen Bock auf Biker haben abgewälzt werden (Zitat aus dem Artikel des LK Harburg):
Ich hoffe das es überhaupt zu diesem Dialog kommt. Ich befürchte ja, dass es aus 2 Gründen dazu nicht kommen wird:... Zudem dürfte das auch ziemlich kontraproduktiv für einen möglichen Dialog sein.
.... Wobei man zur Verteidigung der harburger Wanderer, Reiter und Hundebesitzer sagen muss, dass das Miteinander im Wald sehr freundlich ist.
...
Ja, das befürchte ich auch. Ein möglicher Ansprechpartner wäre der HaBe MTB e.V. Aber wie ich das verstanden habe, haben der den Fokus eher auf dem Gebiet auf Hamburger Landesgebiet. (Bitte korrigiert mich, falls das nicht zutrifft!) Vielleicht sollten man sich über die Gründung einer IG HaBe MTB Gedanken machen. Oder es müssen sich mehr Leute im HaBe MTB e.V. engagieren, um auch das Gebiet in Niedersachsen betreuen zu können.Ich hoffe das es überhaupt zu diesem Dialog kommt. Ich befürchte ja, dass es aus 2 Gründen dazu nicht kommen wird:
1. Wen sollten Sie ansprechen. Dich, mich, den militanten Kettensägenbiker? Ich erinnnere mich noch an die Schimpfkanonaden die Martin ertragen musste, er würde sich "selbstherrlich zur Stimme der MTBler aufschwingen".
2. Die Förster sehen sich im Recht und wollen augenscheinlich vor der Tatsache dass es nun mal viele Biker im Wald gibt, den Kopf in den Heidesand stecken.
Ich fahre erst seit 1/2 Jahr in den HaBe und bin sehr positiv überrascht! Dazu haben sicher auch die offiziellen Trails im Norden beigetragen, durch die MTBler als gleichberechtigte Waldnutzer wahrgenommen werden. Die jetzt veröffentlichen Artikel haben wohl eher den gegenteiligen Effekt.Und zu den Wanderern: Ich wurde schon hin und wieder beschimpft, aber in den letzten 1-2Jahren überhaupt nicht mehr. Alle sind freundlich oder zumindest neutral. Wirklich super.
Moin,Ja, das befürchte ich auch. Ein möglicher Ansprechpartner wäre der HaBe MTB e.V. Aber wie ich das verstanden habe, haben der den Fokus eher auf dem Gebiet auf Hamburger Landesgebiet. (Bitte korrigiert mich, falls das nicht zutrifft!) Vielleicht sollten man sich über die Gründung einer IG HaBe MTB Gedanken machen. Oder es müssen sich mehr Leute im HaBe MTB e.V. engagieren, um auch das Gebiet in Niedersachsen betreuen zu können.
Ich fahre erst seit 1/2 Jahr in den HaBe und bin sehr positiv überrascht! Dazu haben sicher auch die offiziellen Trails im Norden beigetragen, durch die MTBler als gleichberechtigte Waldnutzer wahrgenommen werden. Die jetzt veröffentlichen Artikel haben wohl eher den gegenteiligen Effekt.
Top, vielen Dank für das Engagement!Moin,
der Harburger Berge Mountainbike e.V. wird sich auch in dem betroffenen Gebiet engagieren. Gesprächsangebote des Vereins mit dem Forst gibt es bereits. www. habemtb.de - join us!![]()