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AufbauWestPreußenHilft
Vor nicht allzu langer zeit erhielt ich eine Depesche mit eindeutigen unmissverständlichen angaben in der, der Verfasser vehement darauf hinwies den Aufforderungen folge zu leisten. Dies veranlasste mich das Vierrad vom Erzeuger zu chartern und mit Kurs Südsüdwest auf Bundesdeutschen Automobilschnellfahrasphaltbändern eine reise fast ohne Wiederkehr anzutreten. Wer in Erdkunde gut aufgepasst hat dem wird nicht entgangen sein das auf eben dieser Reiseroute ein kleines verschlafenes Städtchen namens Nürnberg liegt. In diesem gedachte ich ,auf grund der zu erwartenden Strapazen der reise, halt zu machen um einen Kaffee zu trinken. Dies Kann man als Eisenschwein sehr gut im RockyRitzel tun und wenn man nicht mehr weiter kann oder will so gibt es dort immer ein Plätzchen um sein müdes Haupt danieder zulegen. Und so trank ich noch den ein oder anderen wohlschmeckenden Bohnensaft und ließ den Abend beim örtlichen Mafiosi und einer Megapizza welche der legendären Kreuzbergwirsaufennekneipeleer nur geringfügig in der Größe nachstand.
Am Darauffolgenden Morgen galt es in aller frühe das eigentliche Reiseziel zu erreichen und einschneidende geschäftliche dinge zu verhandeln sowie zum Abschluss zu bringen. Wie der Zufall es wollte bedeuteten diese Ergebnisse wieder neue aufgaben die es zu lösen gab und so machte ich mich schon mal mit der Gastronomie und Infraastrucktour eines kleinen verschlafenen paar tausend Seelen Nestes in Naturpark Stromberg Heuchelberg vertraut.
Auf dem Heimweg, hochzufrieden mit dem heut erreichtem Tagwerk, machte ich wieder Station im besagten Coffeeshop und genoss die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Franken.
Da am Darauffolgende tag das Wetter noch schöner war als an den vorhergehenden tagen beschloss ich die doch recht nahe Flora und Fauna rund um den sagenumwogenen Nürnberger Tiergarten einen Besuch abzustatten. Bestens mit Kartenmaterial ausgestattet zog ich mit dem Kleinen Schwarzen los und musste erst einmal ne runde Stasse moshen und den Tierpark zu erreichen. Dort ging es dann ab in den Wald bei herrlichsten Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Ich nahm den erstbesten ausgezeichneten weg und folge diesem blind ohne überhaupt zu wissen wohin er mich führen würde. Das meine Wahl erstklassig war bemerkte ich erst nach einer beträchtlichen wegstrecke und so ergab die Positionsbestimmung das ich mich auf dem Anton Leidiger weg in Richtung Brunn befand. Wer sich ein bisschen auskennt der weis das sich in Brunn die berühmtberüchtigte Rothenbachklamm auch als Snake oder zu neudeutsch Schlange befindet welche von mir ihren nahmen bekam und sozusagen Pflicht für jeden Nürnbergbesuchenden Geländeradsportler ist.
Ich hatte nicht mal 2 km in der Schlange hinter mich gebracht als sich plötzlich der nur handtuchbreite weg vor mir wie eine Wand Aufbäumte um mir dreist die weiterfahrt zu verhindern. Jeder Franke wäre jetzt abgestiegen um nach einer Leiter Ausschau zu halten, doch nicht mit MIR. Ein Beherzter griff zu den Shiftern, ein paar Watt auf die kurbeln, den hintern aus dem Sattel, im Wiegetritt kurz vor dem Gipfel, el das schaffst du, doch da meldete sich mit lauten Krachen ein Schweizer Leichtbaupräzisionsprodukt welches unmittelbar mit der effizienten Kraftübertragung in Verbindung stand und versagte seinen dienst.
Ja meine gute 240er Hügi ist nur noch ein Haufen Bauxitschrott mit der Diagnose Zahnscheiben im Anus. Was macht man nun wenn der Freilauf mehr freiläuft als man will und dauernd durchrutscht ??? Genau man fixiert das Ritzelpaket mittels Kabelbinder an den Speichen und erhält somit ein quasi Fixe bei dem man immer genau so schnell treten muss wie das Hinterrad sich dreht. Funktioniert natürlich nicht und nach wenigen Metern hatte ich die Kabelbinder zerrissen. Ab sofort hieß es die Berge hochschieben und runter Kullern. So erreichte ich von Brunn aus Nürnberg-Fischbach und Per S-Bahn dann den Rest der strecke bis zum Kaffeehaus. Um den 18:00 Uhr Termin an der alten Veste wahrnehmen zu können Baute Coffee kurzer hand ein Hinterrad aus einem der vielen Fahrräder die da so rumstanden aus und implementierte es in meines, auf das ich wieder fahren konnte.
Um Achtzehnhundert war Judgementday mit den anderen Franken und zugereisten. Es trafen sich also mehr oder weniger pünktlich Alti Michael Grufti Fuxx und meine Wenigkeit um ne runde Frankenzubiken. Alti drehte gleich zu Anfang mächtig am rad und stürzte sich und alle die ihm folgten die ein oder andere Fall-Linie mit Abrisskante runter das einem schier schlecht wurde. Nach kurzer zeit hatte man sich dran gewöhnt und Erkältungsfiberwahn merkte man eigentlich nicht wirklich was man dort tat. Was die Franken bergab gutmachen verlieren sie bergauf mit ihren Kantenklatschern wieder und so musst ich oben immer warten J Am Forsthaus trafen wir noch Belzebübchen und Mogli welche sich zu uns gesellten. Alti fuhr einen Wahren Klassiker und so waren mir die wegen alle bekannt wenn auch aus dem Zusammenhang gerissen. Es war eine gut 2 Stündige tour in den Sonnenuntergang welche an der Veste mit DAB vom Fuxx beendet wurde. Belze hat mich dann noch mit seinem Spanier heimgebracht sonst wäre ich womöglich trotz Babylu im Main/Donau Kanal gelandet.
Fazit: Franken ist immer eine reise wert und die Franken sind ein sehr angenehmes Völkchen.
eL
Am Darauffolgenden Morgen galt es in aller frühe das eigentliche Reiseziel zu erreichen und einschneidende geschäftliche dinge zu verhandeln sowie zum Abschluss zu bringen. Wie der Zufall es wollte bedeuteten diese Ergebnisse wieder neue aufgaben die es zu lösen gab und so machte ich mich schon mal mit der Gastronomie und Infraastrucktour eines kleinen verschlafenen paar tausend Seelen Nestes in Naturpark Stromberg Heuchelberg vertraut.
Auf dem Heimweg, hochzufrieden mit dem heut erreichtem Tagwerk, machte ich wieder Station im besagten Coffeeshop und genoss die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Franken.
Da am Darauffolgende tag das Wetter noch schöner war als an den vorhergehenden tagen beschloss ich die doch recht nahe Flora und Fauna rund um den sagenumwogenen Nürnberger Tiergarten einen Besuch abzustatten. Bestens mit Kartenmaterial ausgestattet zog ich mit dem Kleinen Schwarzen los und musste erst einmal ne runde Stasse moshen und den Tierpark zu erreichen. Dort ging es dann ab in den Wald bei herrlichsten Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Ich nahm den erstbesten ausgezeichneten weg und folge diesem blind ohne überhaupt zu wissen wohin er mich führen würde. Das meine Wahl erstklassig war bemerkte ich erst nach einer beträchtlichen wegstrecke und so ergab die Positionsbestimmung das ich mich auf dem Anton Leidiger weg in Richtung Brunn befand. Wer sich ein bisschen auskennt der weis das sich in Brunn die berühmtberüchtigte Rothenbachklamm auch als Snake oder zu neudeutsch Schlange befindet welche von mir ihren nahmen bekam und sozusagen Pflicht für jeden Nürnbergbesuchenden Geländeradsportler ist.
Ich hatte nicht mal 2 km in der Schlange hinter mich gebracht als sich plötzlich der nur handtuchbreite weg vor mir wie eine Wand Aufbäumte um mir dreist die weiterfahrt zu verhindern. Jeder Franke wäre jetzt abgestiegen um nach einer Leiter Ausschau zu halten, doch nicht mit MIR. Ein Beherzter griff zu den Shiftern, ein paar Watt auf die kurbeln, den hintern aus dem Sattel, im Wiegetritt kurz vor dem Gipfel, el das schaffst du, doch da meldete sich mit lauten Krachen ein Schweizer Leichtbaupräzisionsprodukt welches unmittelbar mit der effizienten Kraftübertragung in Verbindung stand und versagte seinen dienst.
Ja meine gute 240er Hügi ist nur noch ein Haufen Bauxitschrott mit der Diagnose Zahnscheiben im Anus. Was macht man nun wenn der Freilauf mehr freiläuft als man will und dauernd durchrutscht ??? Genau man fixiert das Ritzelpaket mittels Kabelbinder an den Speichen und erhält somit ein quasi Fixe bei dem man immer genau so schnell treten muss wie das Hinterrad sich dreht. Funktioniert natürlich nicht und nach wenigen Metern hatte ich die Kabelbinder zerrissen. Ab sofort hieß es die Berge hochschieben und runter Kullern. So erreichte ich von Brunn aus Nürnberg-Fischbach und Per S-Bahn dann den Rest der strecke bis zum Kaffeehaus. Um den 18:00 Uhr Termin an der alten Veste wahrnehmen zu können Baute Coffee kurzer hand ein Hinterrad aus einem der vielen Fahrräder die da so rumstanden aus und implementierte es in meines, auf das ich wieder fahren konnte.
Um Achtzehnhundert war Judgementday mit den anderen Franken und zugereisten. Es trafen sich also mehr oder weniger pünktlich Alti Michael Grufti Fuxx und meine Wenigkeit um ne runde Frankenzubiken. Alti drehte gleich zu Anfang mächtig am rad und stürzte sich und alle die ihm folgten die ein oder andere Fall-Linie mit Abrisskante runter das einem schier schlecht wurde. Nach kurzer zeit hatte man sich dran gewöhnt und Erkältungsfiberwahn merkte man eigentlich nicht wirklich was man dort tat. Was die Franken bergab gutmachen verlieren sie bergauf mit ihren Kantenklatschern wieder und so musst ich oben immer warten J Am Forsthaus trafen wir noch Belzebübchen und Mogli welche sich zu uns gesellten. Alti fuhr einen Wahren Klassiker und so waren mir die wegen alle bekannt wenn auch aus dem Zusammenhang gerissen. Es war eine gut 2 Stündige tour in den Sonnenuntergang welche an der Veste mit DAB vom Fuxx beendet wurde. Belze hat mich dann noch mit seinem Spanier heimgebracht sonst wäre ich womöglich trotz Babylu im Main/Donau Kanal gelandet.
Fazit: Franken ist immer eine reise wert und die Franken sind ein sehr angenehmes Völkchen.
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