*FATBIKE* Bilder Thread

Nachdem die Alfine nicht so wollte wie erhofft, hat Mutzek jetzt ne Kettenschaltung und gefällt mir so deutlich besser
Nur schade, dass nun ein paar Berggänge fehlen - aber was soll´s.
Hauptsache es fährt!

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IGH-replacement von Schrabinski auf Flickr


schrabimmel
 
Nachdem die Alfine nicht so wollte wie erhofft, hat Mutzek jetzt ne Kettenschaltung...

Hat es die Alfine zerbröselt, oder warum jetzt Kettenschaltung? Welche Primärübersetzung hattest du verbaut. Ich denke mich zu erinnern, dass sie weit unter 1,7 lag. Ich möchte meine Alfine optional mit 32/21 fahren und würde damit auch deutlich unter der angegebenen Primärübersetzung von 1,7 liegen. :confused:
 
Die erste ging aus der Kiste heraus bescheiden und wurde immer zickiger, die zweite funktionierte einen Monat super und kollabierte dann unter der zu hohen Kraft von jetzt auf gleich. Der 5. Gang hat seitdem nen bidirektionalen Freilauf und die Ansteuerung stellt nur noch widerwillig bis nicht auf die leichteren Gänge zurück.
Beim ersten Getriebe bin ich 32:24 gefahren, das war mir mit Gepäck im Tiefschnee aber deutlich zu dick übersetzt.
Das zweite Getriebe hatte ich primär 32:28 angesteuert. Damit war es bergauf und im Tiefschnee perfekt(entspricht ungefähr 24:36), aber die Dreipunktaufnahme am Ritzel wurde binnen 4-Wochenfrist zermöllert - was jedoch auch nicht verwunderlich ist :)

Es war einen Versuch wert ;)


Aber selbst mit korrektem Eingangsdrehmoment ist es Glückssache, ob man eine haltbare Alfine bekommt oder nicht. Nach dem, was ich in meinem Umfeld so beobachte, verträgt die einfach keine sportliche Fahrweise mit abruptem Krafteintrag.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für die Erweiterung habe ich eine Kunststoffversteifung aus einer alten Packtasche verwendet-war gerade greifbar. Ist ca. 2 mm dick und ist mit 2 Blindnieten (unterseitig mit U-Scheibe) befestigt.
Habe außerdem noch den Befestigungsknoten vom X-Blade (leicht modifiziert) genommen, weil der etwas länger ist und besser klemmt.

Hab im Netz schon Bilder von längs geteilten und entsprechend verbreiterten Kunststoffschutzblechen gesehen. Hat mir gefallen.

Suche noch nach einer "richtigen" Schutzblechlösung, die möglichst wenig Arbeit macht.
 

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Halt die Augen auf, ob Brant auf singletrackworld, shedfire.com oder sonst irgendwo mal wieder Tipps gibt. Dass das 456 ti evo kommen wurde, war auch vor Monaten schon klar ;)
 
Faserverbundsstoff aus nachwachsendem Rohstoff wäre Innovation, wenn dann auch noch recyclefähig: noch besser.
Aber aus Kohle - anfällig und wenn kaputt, dann Sondermüll!:kotz:
 
Wie wäre es mit Holz, für mich die schönste Art der "Schutzblechlösung".

Die sind schon sehr interessant. Im Sachsenlande soll es u.a. jemanden geben der die baut. Das hat den Vorteil der Arbeitsersparnis.

Die Holzoptik passt beim Surly prima, für mein Mukluk könnten die Schutzbleche schwarz lackiert werden. Ist in jedem Fall eine Option.

Mir wäre ein im Querschnitt grundetets Schutzblech aus durchgefärbtem Kunststoff am liebsten. Da kann Wasser und Schlamm noch besser abtropfen.
 
Lackiertes Holz ist auch Sondermüll, das darf man nicht mal verbrennen.

Im Idealfall muss ein hochwertiges und zeitloses Produkt erst nach einer langen Nutzungsdauer entsorgt werden. Das verbessert dann etwas die Umweltbilanz.

Habe heute mal bei Woodfender angefragt, wieviel die Schutzhölzer wiegen, was sie kosten und ob sie für den häufigen Gebrauch im Dreck geeignet sind.
 
Carbon ist auch langlebig. Ich hab nix gegen Holz, im Gegenteil, aber den Vergleich mit Carbon und der Kotzanimation dazu fand ich unangebracht.
 
@X-Wejch-Fan: das ist die richtige Ausrüstung um das WE ordentlich ein zu Läuten :lol: @kandyman: mit diesem überteuerten Karbon-Faserverbund-Gedöns habe ich ausschließlich schlechte Erfahrungen gemacht - und in meinem "Dunstkreis" nicht nur meine Person!
 
Im Idealfall muss ein hochwertiges und zeitloses Produkt erst nach einer langen Nutzungsdauer entsorgt werden. Das verbessert dann etwas die Umweltbilanz.

Habe heute mal bei Woodfender angefragt, wieviel die Schutzhölzer wiegen, was sie kosten und ob sie für den häufigen Gebrauch im Dreck geeignet sind.

Ich werde meine Schutzhölzer wohl eher vererben als verbrennen. ;)

Meine Schutzhölzer waren die Ersten die Woodfender in dieser Breite gemacht hat. Ich habe das Vordere aktuell etwas kürzen lassen und bin nun seit mehr als einem Jahr und zwei Wintern sehr zufrieden mit den Hölzern. Dreck kann ihnen nichts anhaben und offroadtauglich sind sie auch.
 
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