Fehlt das 301 im aktuellen bike-Test ?

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Tach zusammen,

wie hätte das 301 im aktuellen Vergleichstest der Zeitschriften bike und MountainBike abgeschnitten?

Ich suche ein solides Tourenbike für´n „Niederrhein“. Vor 3 Jahren dachte ich mein Traumbike mit dem 301 (115mm am Heck) gefunden zu haben und nahm mir vor, das Ding zu kaufen sobald ich wieder mehr Zeit für die „zweitschönste Sache der Welt“ habe.

Doch inzwischen befürchte ich, dass meine Fahrtechnik das aktuelle 301 unterfordert. Klar fahre ich gerne Trails! Doch in meiner Umgebung besteht der größte Teil meiner Touren aus Schotter- und Waldwegen. In die Alpen geht es leider nur ein oder zwei Wochen im Jahr.

Ich will nicht gleich nach einem 201 schreien, so wie sich die Spaßfraktion ein 601 wünscht (- schließlich hatte ich noch nicht einmal die Gelegenheit ein 301 zu fahren). Wie beurteilt Ihr das 301 als leichtes, zuverlässiges und effizientes Tourenbike?

Die Kiste deckt sicherlich einen großen Einsatzbereich ab, aber mal ehrlich: Wird auf der homepage nicht ein wenig zuviel auf die Kacke gehauen? Bei einem Race- und Marathonbike denke ich eher an ein Epic oder Scale als ein 301. Die Forumbeiträge verehren das Rad anscheinend in Richtung Allmountain plus / Enduro.

Also:
Was hat das Liteville 301 in Sachen Touren drauf – z.B. im Vergleich zum Klassiker Stumpjumper?

Gruß Jene
 
Hallo!
Zum Bike-Test möchte ich jetzt nichts scheiben, aber ich kann die meine Erfahrungen mit dem 301 schildern. Ich denke die zeigen, dass das Bike nicht nur als reine Enduro-Maschine zu gebrauchen ist.

Maßgeblich trägt dazu bei, dass es einen sehr effizienten Hinterbau bietet, der kaum Antriebseinflüsse zulässt und trotzdem ohne Plattformsysteme auskommt, weshalb er sehr sensibel arbeitet.

Ich ziehe den Vergleich zu meinem 2001er Specialized Rockhopper zugrunde:
Erst als ich vor gut einem Jahr mein 301 bekam, fiel mir bei meinem Rockhopper auf, wie störend doch Antriebseinflüsse auf den Hinterbau sein können. Mit einem Tritt in die Pedale sackt das Bike zuerst in den Federweg, bevor es nach vorne schiebt. Das Liteville verhält sich in der Hinsicht fast "Hardtail-like". Dabei filtert es feine Unebenheiten sogar noch besser. Eindrucksvoll wird das, wenn man neben einem 301 herfährt (passiert mir recht oft, in meiner Familie gibt's mittlerweile 5 Stück ;)). Auf einem normalen Schotterweg sieht man, wie der Umlenkhebel in atemberaubender Geschwindigkeit "Mikrobewegungen" ausführt. Daher rührt wahrscheinlich dieses "magic carpet" Gefühl. Wenn ich jetzt beim befreundeten Händler das neue 140mm Carbon Fullie anschaue, fällt mir zuerst der "überdämpfte" Hinterbau auf. ("Mach doch mal die Plattform aus." - "Ist schon aus." :confused: :()

Ich bin selbst schon mehrere Marathons mit dem 301 gefahren und hatte nie das Gefühl, durch das Bike irgendwo einen Nachteil gegenüber den Scott Sparks und Co. zu haben. Im Gegenteil, ich fühlte mich ehr im Vorteil. Bergauf war meins zwar nicht das leichteste Bike, aber es ist im Antritt so schnell wie ein Hardtail und Wurzelpassagen in denen viele absteigen gehen locker im sitzen. Bergab geht's dann mit viel Spaß auf der Überholspur, mit einem fetten :D.
Was mir zum Thema Marathon noch einfällt: Beim Allersheimer Mountainbike Cup in Neuhaus im Solling waren mein Cousin und ich die schnellsten Fulliefahrer, beide auf unseren Litevilles :). Und dass der Thomas Widhalm auch auf einem 301 unterwegs ist zeigt deutlich, dass dieses Bike nicht nur bergab schnell gefahren werden kann.

Mittlerweile hab ich mein 301 wie viele hier auch etwas aufgerüstet, denn mit dem 301 entwickelt man sich auch aus Fahrer weiter. Deine Sorge, dass du mit deiner Fahrtechnik das Bike unterforderst sei dir genommen. Es wird dir ehr helfen, deine Fahrtechnik weiterzuentwickeln und Grenzen zu überwinden, da es eine gehörige Portion Sicherheit bietet. So ging es mir zumindest. Im Urlaub in den Alpen wirst du dann eine Menge Spaß haben, allein dafür würde sich das Bike lohnen. Auch hier spreche ich aus Erfahrung ;).

Um deine abschließende Frage zu beantworten, was das Bike im Vergleich zum Stumpjumper drauf hat:
Ich habe vor etwa 1 1/2 Jahren vom damals neuen Stumpjumper geträumt, es sogar schon probegefahren. Dann haben mein Bruder und mein Cousin ein 301 gekauft und mich auch dieses ausgiebig Probefahren lassen. Ich war damals noch sehr auf dem Leichtbautrip und dachte, ich brauche unbedingt ein Carbon-Bike. Ehrlich gesagt hat mich der Preis vom Kauf abgehalten (1000€ Differenz). Zu Weihnachten 2007 lag dann mein 301 unterm Baum und ich bin heilfroh jetzt dieses Bike und nicht ein Stupjumper o.ä. zu haben. Das 301 bietet eben viel mehr Möglichkeiten. Mit einem Carbon-Stumpjumper würde ich mich im Bikepark nicht wohlfühlen, mit dem 301 ist's kein Problem, und auf dem Marathon bin ich genauso schnell unterwegs, in beiden Fällen der richtige Aufbau vorausgesetzt. Ich glaube mit einem 301 würdest du viele Jahre Spaß haben, denn du bist für alles gerüstet.

Grüße, Maximilian
 
> Deine Sorge, dass du mit deiner Fahrtechnik das Bike unterforderst sei dir ...

... gegönnt - nicht viele schaffen es m.E. das Potential aus diesem bike wirklich rauszuholen.

Ich definitiv nicht - mit diesem bike liegt's nur noch an mir selbst! Das ist aber gar nicht schlimm:

Ich versuchs kurz zu sagen: habe 2007 mein S-Works-Epic, nen S-Works-SJ und ein S-Works-Enduro am Brione gegen ein 301 Probe gefahren - Danach war's klar: Fast so spritzig wie das Epic, genau so genial im Trail wie das 6000.- Enduro, und sonst dem Stumpjumper nicht sehr unähnlich - allerdings hat sich letzterer in Sachen Steifigkeit und Kontrolle in schwierigen Passagen gegen das 301 wie Wackelpudding angefühlt. Für mich war dann alles geklärt ...

... und dann stand es da, das 301 - eine schöne Ergänzung zum Epic - dachte ich - nur - warum sollte ich mich noch auf's Epic setzen - das 301 ist mit nem leichten LRS nicht wirklich schwerer aber mindestens genauso spritzig (verkaufe daher übrigens ein Epic S-Works M5 ;-) => Fast kann man sagen: So geil der neue SJ auch sein mag: mit dem 301 hast fast ein Enduro und ein Epic in einem und damit den SJ sowieso mittendrin - einen 2. LRS einkalkulieren! - also einen SJ mit deutlich erweitertem Einsatzbereich und super-robust - obendrein einfach nur schön! Just Test It yourself - dachte ich mir nach mehr als 15 Jahren S...... !

ähhhm...

ja! es fehlt im Test ... kam mir jedenfalls so vor ;-)
 
Hallo

Ich denke wichig ist dass du beim 301 minedestens 120mm Federweg vorne fährst. Besser wären 140mm. Das Bike fühlt sich sonst sehr unausgewogen an. Wenn du eine leichte Luftgabel fährst, die vielliecht sogar absenkbar ist, leichte Laufräder und einigermassen leichte Komponeneten fährst, kannst du auch an Marathons fahren mit 140mm und einigermassen akzeptablen Gewicht.

Ich fahre auch mit 130/115mm vorne/hinten Marathons und habe noch nie das Gefühl gehabt zuviel Federweg zu haben.

Ich habe manchnmal das Gefühl, das grosse Federwegsaufrüsten sei eine Modeerscheinung. Viele meinen mit mehr Federweg besser biken zu können. Doch in erster Linie kommt es doch auf die Fahrtechnik an und das fahrerische Können. Die mags versuchen halt auch vielen einzureden ohne 160er Gabel käme man nicht mehr über die Alpen.

Also, lass dich nicht irritieren von den vielen Enduroaufbauten hier. Vielleicht waren einige mit weniger Federweg/weniger Gewicht und einem Fahrtechnikkurs glücklicher.

Gruss sportec
 
Zunächst einmal: Danke für eure ausführlichen Beschreibungen! - Das sind doch mal klare Aussagen!

Ab März werde ich mal versuchen ein 301 unter meinen Hintern zu bekommen. Die LV-Händler sind hier jedoch nicht so zahlreich vetreten. Aber das Bike muss man wohl "Erfahren" !!! - allein schon für die Wahl der richtigen Rahmengröße (M bei 179, SL 89 aber kurzem Oberkörper? - oder doch L).

Das 301 würde ich mit meinen alten Komponenten aufbauen: Talas 90-130mm, XT, Marta 180, DT 340/Maviv 717, ... - Paßt die gute alte Fox noch zu dem Hinterbau? Die Gabel stände eigentlich meist auf 120 mm. Das Federweg-Gedrehe lohnt sich hier im Flachland nicht und macht für mich nur in den Alpen als Kletterhilfe Sinn.

Die Alternative wäre ein SJ Elite, die XT und Marta ans SJ und die alte Fox/neue Bremse/... bei ebay verkaufen - zumindest die Kosten sind jetzt vergleichbar !?!

Also werde ich demnächst mal auf Testtour gehen! - Was habt Ihr für´s testen eurer Bikes bezahlt. Mein Händler will 30€ für einen Tag haben!

Gruß Jene
 
Wenn du hinterher kaufst, sollte das Testen kostenlos sein. Ansonsten sind 30€ natürlich schon happig, das waren schließlich mal 60DM. Von einem Specialized Händler in der Schweiz (bin dort jedes Jahr im Urlaub) hab ich schon mehrmals kostenlos ein Testbike bekommen, obwohl ich keine direkte Kaufabsicht hatte (hab nur Zubehör und Kleidung dort gekauft). Einmal durfte ich ein Bike sogar mehrere Tage behalten. Voraussetzung war halt nur, dass ich es in dem Zustand wieder zurückbringe, wie ich es bekommen habe. Wäre bei mir aber auch selbstverständlich gewesen, dass ich ein sauberes Bike zurückbringe und den Händler nicht noch putzen lasse.

Wenn du so lange warten kannst, bietet sich das BIKE-Festival in Willingen an. Dort gibt's die Testfahrt gratis und eine nette Unterhaltung mit den Konstrukteuren noch dazu. Es ist außerdem möglich, verschiedene Größen und Aufbauten (Tour und Enduro) nacheinander zu fahren und somit direkt vergleichen zu können.
 
30 € für einen Tag Bike Testen ist schon ganz schön happig. Das solltest Du dir beim späteren Kauif auf jeden Fall anrechnen lassen.
Anderersets weiss ich von einem Bekannten aus einem Bike-Shop, dass Sie die Testbikes reihenweise mit heruntergefahrenen Bremsbelägen, abgelutschten Reifen und sonstigen "ausgetauschten" Teilen zurückbekommen. Es gibt schon dreiste Kundschaft.
 
naja, auch wenn 30,- auf den ersten Blick viel erscheinen - ich kann den Händler schon verstehen. Je nachdem, in welcher Staffel er ist, hat er an einem LV nicht die Riesenmarge - und das nachher gebrauchte Rad muss er dann ja auch deutlich günstiger verkaufen.

Außerdem - was zahlt man für ein (vergleichbares) Mietbike im Urlaub?

Und wie Freizeit-Biker schon schreibt - die Mentalität vieler Leute bei Mietsachen (ich sage nur Mietwagen, Leasingwagen...) ist schon übel.

Aber klar - beim Kauf sollte das angerechnet werden.

Viel Spaß beim Probesitzen. Gefühlt würde ich bei Deinen Maßen schon L sagen. Bin 1,83 bei 94SL und L reicht grad noch...

Viel Spaß beim Fahren!
 
Hi,
Ich bin 178 mit SL 84 und fahre ein M. Ich würde Dir zu nem M raten, bei kurzem Oberkörper wirds A) zu lang und B) vielleicht etwas unwillig in kurven.
Was die Steigfähigkeit betrifft, ist das Bike sowieso unschlagbar, mein M ist vorne noch nie aufgestiegen, vorher bin ich abgestiegen. Alles bei 130mm Gabel vorn und 35mm Rizerbar.
Und m.E. kann man aus diesem Bike eine absolut machtvolle Rennmaschine machen, die mit 130/130mm Federweg locker und mehr als konkurenzfähig zu einem 100mm Renngerät ist. Spätestens Bergab biste dann weg. Schnell, Wendig, Zuverlässig, Sicher, Stabil sogar Bequem und injeder Hinsicht Flexibel im Anwendungsbereich.

Meine Haltung zum Bike: Ich hoffe es hält ewig.....sowas geiles wie mein Lity hab ich in 18 Jahren MTB, Hobby, Rennen und Botendienst nicht unterm A...gehabt.

Grüße
Qia
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Jene,

von den Maßen bist Du ziemlich an der Grenze. Bergaborientiert würde ich Dir ein M empfehlen. Zum Tourenfahren würde auch ein L mit sehr kurzem Vorbau passen. Ich bin 1,83 SL 88 und fahre ein L mit 6cm Vorbau. Die ganzen Tipps werden Dir aber nicht viel helfen. Du wirst beide Größen probieren müssen. Dann weißt es wenigstens sicher. Auf Verdacht würde ich für ein Bike nicht so viel Geld ausgeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ja manchmal denkt man sich einige hier beten ihr Liteville an.
Aber die Vorzüge dieses Rahmen sind definitiv nicht von der Hand zu weisen. Ich fahre ein älteres 115mm Model des 301 in XL.

Ich schätze die Steifheit des Hinterbaus, die auch bei mir als schwerem Brocken annähernde Wartungsfreiheit und die geniale Vielfältigkeit dieses Rades. Ich habe schon Tour und Bikepark hinter mich gebracht und von der 115mm Reba 2006 über die Revelation bis zur 160mm Domain verschiedenste Gabeln im Einsatz gehabt, die alle nicht fehl in diesem Rahmen waren.

Das findest du kaum an einem anderen Rad.....

Zudem bietet Liteville/Syntace einfach top Service. Auch das ist ein gewichtiges Argument Bei Fragen kannst du dort einfach anrufen ohne dass dir einer gleich irgendetwas aufschwatzen will. (Ja gut etwas Fox lastig sind die Jungs vielleicht, aber sonst schwer in Ordnung.)


Gruß Carlo
 
Teste wer sich ewig bindet ! 30€ hin oder her - ein Test muss her!

Kaum zu glauben, dass ein Rad so vielseitig ist - mich reizt auch mal meinen persönlich Einsatzbereich zu erweitern (-die Zeit für Marathons zu trainieren ist zu knapp geworden). Aber gerade Touren mit schönen Trails, auch gerne mal etwas anspruchsvollere mit verbesserter Fahrtechnik, stehen in den nächsten Jahren an. Genau dafür brauche ich ein neues Spielzeug! Die Syntace-Produkte überzeugen mich in Sachen Haltbarkeit (und Gewicht) seit Jahren. Außerdem möchte ich kein teures Bike fahren, dass nach ein oder zwei Jahren durch ein neues Modell ersetzt wird. - Ich denke es wird ein LV!

Die Testgebühr ist schon o.k., wenn ich zu dem Preis M und L testen kann und damit den richtigen Rahmen finde. Schließlich soll mich die Kiste einige Jahre begleiten.

Manche Händler bieten einen Bodyscan, um die perfekte Geometrie zu ermitteln. - Hat das von Euch schon mal einer getestet oder ist das totaler Quatsch?

Bislang bin ich einen Duraflite (600mm) mit 105mm-Verbau gefahren. Muss ich einen kürzen Vorbau nehmen, um mit einem Lowrider (~ 680mm) die gleiche Sitzpoition zu erhalten? Wie verändert sich dann das Fahrverhalten?

Gruß Jene
 
Moin Jene,

das mit dem Bodyscan ist nicht verkehrt, wenn der Händler mit den "Besonderheiten" des LV umgehen kann, Einteilung nach Oberrohrlänge und nicht nach Sattelrohrlänge.

So wie Du schreibst, lange Beine "kurzer" Oberkörper und die in naher Zukunft liegende Erweiterung auf Touren mit anspruchsvollen Strecken, dann eher ein M, bleibt es eher bei gemäßigten Touren dann ein L.

Alleine schon durch das Spielen mit verscheidenen Vorbaulängen kann das Rad sehr vielseitig sein und perfekt angepasst werden, denn die Sitzhöhe wird ja nur einmal durch den passenden Auszug der Stütze festgelegt.

Bei dem Lenker tue Dir den gefallen und nimm einen 680 mm breiten. Ich dachte auch immer meine Frau braucht einen Schmalen Lenker, da Sie nicht so ein Kreuz hat wie ich, tja pustekuchen......zumindest habe ich jetzt keinen 680 mm breiten Lenker mehr an meinem 301 sondern Sie :eek:

Der Vector 31.8 von Syntace ist etwas mehr nach Hinten gebogen, was schon den bisherigen Weg ein wenig verkürzt (bei dem Rad meiner Frau war es ca. 1cm kürzer als zur bisherigen Lenker Vorbau Kombi, ist aber noch alles wohlfühlbereich), auch hier gilt ....Probieren


Gruß Ollo
 
Bei einem M bist Du mit der Sattelstütze ähnlich knapp wie ich...
Ich habe 94 SL und habe bei L noch 1-2 cm Stütze übrig, (Mindesteinstecktiefe).

Bei 89SL und M (Sitzrohr bei M 3cm kürzer) bleibt Dir bei M auch nicht viel - nur zur Info. Müsste aber reichen!

Den Vector in 680 habe ich auch klasse Lenker - die Turnstange macht richtig Laune!
 
Mein Weg war ähnlich: Vom 600 mm Ritchey WCS Lenker und 110mm Vorbau, bin ich jetzt beim 710mm Syncros Bulk und 60 mm Vorbau im Park und 100 mm bei Marathons.

Gruß Carlo
 
...Also werde ich demnächst mal auf Testtour gehen! - Was habt Ihr für´s testen eurer Bikes bezahlt. Mein Händler will 30€ für einen Tag haben!
Gruß Jene

Ich finds etwas übertrieben.
Direkt in Riva del Garda kann man beispielsweise beim Liteville-Partner-Shop "THE LAB" ein 301 für 25EUR pro Tag ausleihen - OHNE Kaufabsicht.

www.the-lab.it/

Nun ein ganzer Tag ist natürlich auch lang. Aber 2h testen sollte gratis drin sein. Zumindest für einen potenziellen Käufer...

Gruß
Andi
 
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