Gripshift und "normal"

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Hi Leutz
Ich bekomme diese Woche mein neues Bike. Dies hat keine Gripshift-Schaltung, welche ich eigentlich bisher immer hatte. Was bevorzugt ihr? Wird es eine grosse Umstellung sein?

Ansonsten kann ich ja immer noch eine Gripshift-Schaltung montieren (lassen), denn doe ist ja nicht so teuer....
 
GripShift läßt sich imho in schwierigen Situationen schon leichter schalten, aber Rapidfire ist auch ok. Die Umstellung kannste beschleunigen, in dem du extrem viel beikst ;)

Torsten
 
Hey Nixwisser,
mir ist beides recht, fahre z.Zt. nur Gripshift. :)

Ich finde die Umstellung --> Gripshift auf Rapidfire etwas "gewöhnungsbedürftiger" als
Rapidfire auf Gripshift... die Umstellung könnte auch bei Dir mit ein paar Flüchen verbunden sein :D ;) :lol:... sobald Du "umgestellt" bist (siehe Airborne!), kommst Du aber mit beidem super klar... :)
 
Original geschrieben von Airborne
GripShift läßt sich imho in schwierigen Situationen schon leichter schalten, aber Rapidfire ist auch ok. Torsten

Du meinst wohl verschalten?
Ich weiß nicht, was an Grip Shift in schwierigen Situationen besser sein soll. Meine Rapidfire kann ich in JEDER Situation betätigen.
Grip Shift - iiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhh- so was kommt mir nicht ans Bike!
 
@ piefke

Och nee, ich würde doch sagen, das es simpler sit, mit grip Shift, schon weil man die Bewegung nicht groß koordinieren muß.

Ich möchte sogar noch eins weiter gehen und behaupten:

Grip shift ist aufgrund des anderen Verhältnisses Hebel-/schaltwerksweg von 1:1 (Shimano 1:2) genauer und einfacher einzustellen :eek:

Torsten
 
Man muß es etwas differenzieren:

GripShift mit SramSchaltwerken und 1:1 Seilzug sind wirklich einfach einzustellen und zu warten.

Gripshift ist leichter.

Drehgriffe sind besser mit Scheibenbremshebel zu kombinieren, wenn man so wie ich, die Bremshebel weit nach innen montieren wil.

Man kann schneller über mehrere Gänge drüberschalten (optimal im DH).

Nachteil ist natürlich: Sind die Handschuhe und Drehgriffe schlammig, und erst recht, wenn Schaltwerk und Umwerfer verschlammt sind, ist schalten fast unmöglich.

Im Ruppigen Gelände ist das Ganggenaue Schalten hinten mit RF sicher einfacher. Mit GS schaltet man schon mal 2 Gänge, obwohl man nur einen wollte.

@Nixwisser:

Probiers mal aus, für Touren bevorzuge ich immer noch die RF.
 
Original geschrieben von mankra

....
Nachteil ist natürlich: Sind die Handschuhe und Drehgriffe schlammig, und erst recht, wenn Schaltwerk und Umwerfer verschlammt sind, ist schalten fast unmöglich.
....

Das kann ich bestätigen. Bei meinem vorletzten Bike hatte ich manchmal sogar bei Regen Probleme zu schalten, weil das GS-Teil so rutschig war. (Wobei hinzugefügt werden muss, dass die Griffe und Drehgriffe jedoch nicht mehr die neusten waren :D ;) )

Spätestens Morgen oder Übermorgen kann ich über meine RF-Schaltung und meinen ersten Eindruck berichten :)

Bis dann,

yours der Nixwisser
 
So :D

Hab mein neues Bike nun. Bin sehr zufrieden und habe auch schon einpaar Runden gedraht - nach einigen Km habe ich die RF-Schaltung jetzt voll unter Kontrolle. Manchmal verwechsle ich noch "Gang-nach-oben" mit "Gang-nach-unten" :D aber nicht der Rede wert ;)

Ein Pic könnt ihr übrigens bald im Bike Grafix-Thread anschauen ;)


so long

Nixwisser
 
noch eine Anmerkung:

Bin beide Systeme gefahren. Zu Mankras plus/minus Einschätzung würde ich noch hinzufügen, daß RF beim Schalten auf ein größeres Ritzel/Kettenblatt das Schaltwerk/Umwerfer etwas weiter über die Rastung drückt und erst beim loslassen genau über den Zähnen steht. Dadurch steigt die Kette imho leichter als bei Gripshift, was mir besonders beim Umwerfer auffällt.

sketcher
 
Also das mit dem Gänge überspringen beim DH ist nciht ganz richitg. Wenn ich meinen Deore Hebel ziehe kann ich 3 Gänge auf einmal Schalten, ok dei GS mehr, aber was solls.
 
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