Hallo, Senioren Ü 50 anwesend?

Hast Du schonmal probiert, morgens richtig ordentlich zu frühstücken und mittags nicht Kaninchen spielen sondern ne warme Mahlzeit und dafür abends zurückzustecken?
Wann man seine Mahlzeiten nimmt, ist was die Kalorienzahl angeht nach neuester Erkenntnis eigentlich ziemlich wumpe, wenn man kein Diabetiker ist. Ausserdem ist es dann immer noch die Sache, wie üppig diese Mahlzeiten und die Getränke dann ausfallen.
Das ist bekanntlich alles ziemlich relativ, was wohl die allermeisten Menschen auf Dauer doch sehr unterschätzen.
Ein beachtenswerter Nebeneffekt zum 'es sich gutgehen lassen'.

Video von Monty Python:

Und auf mich/uns Schmalspur-Biker übertragen heißt das, dass am Tag einer Biketour durchaus 1500-2000 Kcal zusätzlich dazu kommen dürfen, ohne dass am nächsten Tag die Hose platzt.
Das erscheint mir dann doch etwas zu viel, wenn das dann zusätzlich zum üblichen Essen noch obendrauf kommt. Du bist ja kein Leistungssportler.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das erscheint mir dann doch etwas zu viel, wenn das dann zusätzlich zum üblichen Essen noch obendrauf kommt. Du bist ja kein Leistungssportler.
Ich befürchte, du unterschätzt, welche sportliche Leistung E-Biker erbringen. Die meisten gleichen durch den E-Antrieb lediglich das Mehrgewicht aus, da sie nur im Eco-Modus fahren, der natürlich auf das niedrigste Maß runtergeregelt wurde, das die App zulässt.

Gleichzeitig sind sie aber durch den E-Antrieb in der Lage längere Touren schneller und mit mehr Hömes und mehr Spaß zu fahren, was den Kalorienbedarf natürlich gewaltig steigert. :daumen:
 
@MrMapei
Ich schrieb von den zusätzlichen 2000 kcal die zu den ohnehin schon 3000 kcal hinzukommen. ;)

Dazu zählen übrigens, oder kommen in der Aufzählung noch obendrauf, auch die erheblich vielen kcal in den Getränken, die dabei gerne mal vor sich selbst 'gedanklich unterschlagen' werden.

'Ist doch nur flüssiges zum Verdünnen...' ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
@MrMapei
Ich schrieb von den zusätzlichen 2000 kcal die zu den ohnehin schon 3000 kcal hinzukommen. ;)
Und mit welchen Werten rechnest du da? Bei einer Stunde Radfahren gehe ich von 500kcal aus. Eine längere Tour sind 3-4 Stunden, da kommen die 2.000 kcal zusammen.

Und in der Pfalz zählt alles, was gegen Dorschd hilft wirklich nicht :p
 
Und mit welchen Werten rechnest du da? Bei einer Stunde Radfahren gehe ich von 500kcal aus. Eine längere Tour sind 3-4 Stunden, da kommen die 2.000 kcal zusammen.
Ich rechne mal so: die 2000 kcal für die Tour kommen, wenn's richtig anstrengend war, schon hin.

Aber das sonstige übliche Essen darüberhinaus kommt dann ja noch hinzu, plus die vielen kcal in den Getränken, die man während einer schwitzigen Tour eher reichlich trinkt, und auch noch danach.

In der Summe wäre das dann mMn ganz erheblich überladen.

Mir ist das bei mir schon mal in jüngeren Jahren aufgefallen, als ich nach 1 Woche Alpentrails mit massenhaft vielen hm auf dem Muscle-Bike, Zuhause dann etwa 1,5 kg schwerer war. 🤔
(nee, die Muskelzunahme in so kurzer Zeit war es wohl nicht :D )
 
Ich rechne mal so: die 2000 kcal für die Tour kommen, wenn's richtig anstrengend war, schon hin.

Aber das sonstige übliche Essen darüberhinaus kommt dann ja noch hinzu, plus die vielen kcal in den Getränken, die man während einer schwitzigen Tour eher reichlich trinkt, und auch noch danach.

In der Summe wäre das dann mMn ganz erheblich überladen.

Mir ist das bei mir schon mal in jüngeren Jahren aufgefallen, als ich nach 1 Woche Alpentrails mit massenhaft vielen hm auf dem Muscle-Bike, Zuhause dann etwa 1,5 kg schwerer war. 🤔
(nee, die Muskelzunahme in so kurzer Zeit war es wohl nicht :D )
In der Übersicht der TK eine Seite davor wird von 2200 Kcal bei einem Mann meines Alters als normaler Kalorienbedarf ausgegangen. Also ohne sportliche Betätigung.

Wenn ich jetzt 1500 - 2000 Kcal Verbrennung bei meinen normalen Touren zugrunde lage (35 - 60 Km mit 700 - 1200 Hm), dann "dürfte" ich an solchen Tagen 3700 - 4200 Kcal zu mir nehmen.

Ist aber egal. Mein Gewicht ist seit längerer Zeit konstant. Sollte ich abnehmen wollen, müsste ich was ändern, ansonsten scheint es zu passen.

ohne daß man sich ständig verzweifelt und frustriert berghoch abrackern muß.
Das muss ich ja zum Glück nicht mehr :D
Und ich dachte bei euch gäbs nette Mitarbeiterinnen, die einen immer mit Plätzchen, Keksen und Schoki verwöhnen...
Also doch kein Traumjob :crash:


:bier:
Bei uns geht es halt nicht nur ums Essen :hüpf:
Es führen auch andere Wege zum Glück.
 
Ich befürchte, du unterschätzt, welche sportliche Leistung E-Biker erbringen. Die meisten gleichen durch den E-Antrieb lediglich das Mehrgewicht aus, da sie nur im Eco-Modus fahren, der natürlich auf das niedrigste Maß runtergeregelt wurde, das die App zulässt
Ich gehe mal davon aus, dass Du das ein klitzekleinwenig mit Zwinkern im Auge geschrieben hast.
Sicherlich ist die Mehrheit der E-Biker nicht ganz so verhalten unterwegs.

Ich versuche mich zurzeit aber tatsächlich noch zurückzuhalten. Unter anderem, weil ich trotzdem Schwitzen will und weil sich Turbo und eMTB+ schon deutlich anders anfühlen, als motorloses Fahren.
Können aber spaßig sein.

Folglich ist bei mir tatsächlich hauptsächlich der Eco im Einsatz. Der ließe sich noch weiter runterregeln :D , passt mir so aber gut, insbesondere, wenn ich mit den motorlosen Kumpels fahre.
Der gibt mir aktuell max. 54% der Eigenleistung dazu, bei 60 Nm und 600 W. Möglich wären bis zu 400 %, 750 W und 100 Nm.

Nach 1050 Km mit 20.000 Hm in 6 Wochen liege ich gerade bei 400 Km Motor Off, 430 Km Eco, 120 Km eMTB+, 33 Km Turbo, Rest Tour.
Für mich passt das.
Letzte Woche bin ich zwischendurch mit dem motorlosen Trail-HT eine Runde gefahren. Da konnte ich noch keinen "Leistungsverlust" feststellen (eigentlich eher das Gegenteil).
 
Ich gehe mal davon aus, dass Du das ein klitzekleinwenig mit Zwinkern im Auge geschrieben hast.
Sicherlich ist die Mehrheit der E-Biker nicht ganz so verhalten unterwegs.

Ich versuche mich zurzeit aber tatsächlich noch zurückzuhalten. Unter anderem, weil ich trotzdem Schwitzen will und weil sich Turbo und eMTB+ schon deutlich anders anfühlen, als motorloses Fahren.
Können aber spaßig sein.

Folglich ist bei mir tatsächlich hauptsächlich der Eco im Einsatz. Der ließe sich noch weiter runterregeln :D , passt mir so aber gut, insbesondere, wenn ich mit den motorlosen Kumpels fahre.
Der gibt mir aktuell max. 54% der Eigenleistung dazu, bei 60 Nm und 600 W. Möglich wären bis zu 400 %, 750 W und 100 Nm.

Nach 1050 Km mit 20.000 Hm in 6 Wochen liege ich gerade bei 400 Km Motor Off, 430 Km Eco, 120 Km eMTB+, 33 Km Turbo, Rest Tour.
Für mich passt das.
Letzte Woche bin ich zwischendurch mit dem motorlosen Trail-HT eine Runde gefahren. Da konnte ich noch keinen "Leistungsverlust" feststellen (eigentlich eher das Gegenteil).
Grundsätzlich wirst du da wenig Verlust bemerken, wenn du zwischendurch mit dem MTB fährts, da du ja weiter die selben Muskelgruppen trainierst.
Vor allem wenn du alleine Ecco fährst und versuchst recht schnell oben zu sein, dann ist der Kraftaufwand beim eMTB kaum geringer als beim MTB.
Anders ist es für mich in der gemischten Gruppe eMTB/MTB hier ist selbst im Ecco für mich schon sehr gemütlich und ich muss immer wieder Geschwindigkeit raus nehmen um das wir zusamemn bleiben.

Es ist halt so, wenn ich wie gestern an der "Radlersrast" sitze und auf Angi warte die Brombeeren pflückt dann kommen doch einieg eMTB Gruppen vorbei und da ist eigenlich kaum einer der sich im Ecco bewegt.
Und wenn man das über längere Zeit parktiziert dann wir es mit dem MTB irgendwann doch beschwerlich

Aber selbst gemütlich ist Bewegung wo Muskulatur und Kreislauf angeregt werden und gesund.
 
Bist Du nach dem nicht vorhandenen Frühstück oder nach dem Abendessen gefahren?
War Spaß.
:D
War am Sonntag.
Allerdings war ich alleine und statt eines angemessenen 4-Gänge Frühstücks gab es eine Wurststulle auf die Faust (das mache ich allerdings gelegentlich eh vor einer Radtour).
Vor allem wenn du alleine Ecco fährst und versuchst recht schnell oben zu sein, dann ist der Kraftaufwand beim eMTB kaum geringer als beim MTB.
Anders ist es für mich in der gemischten Gruppe eMTB/MTB hier ist selbst im Ecco für mich schon sehr gemütlich und ich muss immer wieder Geschwindigkeit raus nehmen um das wir zusamemn bleiben
Mein Eco ist so runtergedreht, dass ich in ungefähr der gleichen Geschwindigkeit wie früher den Berg hochfahre, maximal 1 Km/h schneller. Allerdings kann ich jetzt nebenher ein wenig quatschen, weil mir nicht die Puste ausgeht und es entspricht auch dem Tempo, das meine motorlosen Kollegen fahren. Gemütlich ist das noch nicht, sondern weniger angestrengt, als früher mit trotzdem höheren Puls etc. Allerdings jetzt im "gesunden" Bereich.

Zudem versuche ich auch bergauf, so weit es geht, erstmal ohne Motor zu fahren.
Das ist mit dem 10 Kgschwereren Rad, klebrigeren Reifen, kürzerer Kurbel und einem 4 Zähne größeren Kettenblatt als früher durchaus schweißtreibend. Geht aber besser als befürchtet.

Für mich ist es da also egal, ob ich alleine, oder in meiner Gruppe fahre.
Allerdings löst es glaube ich bei anderen E-Bikern Verwunderung aus, wenn sie bergauf locker an mir vorbeiziehen.
Die denken vermutlich "Arme Sau, bei dem ist bestimmt der Akku leer".
 
Zudem versuche ich auch bergauf, so weit es geht, erstmal ohne Motor zu fahren.
Das ist mit dem 10 Kgschwereren Rad, klebrigeren Reifen, kürzerer Kurbel und einem 4 Zähne größeren Kettenblatt als früher durchaus schweißtreibend. Geht aber besser als befürchtet.
Da muss wirklich jeder Deckel seinen Topf finden8-)
Dafür hat in das eMTB für mich zu viele Negativfaktoren als das ich mir das antun würde, da setze ich mich dann doch lieber gleich aufs MTB:D
Die Ausnahme bildet für mich das Fazua wo ich fast keinen Unterschied zum MTB spüre, hier habe ich tatsächlich beides vereint ja nach Lust und Laune.
Der Nachteil am Fazua ist, wenn du mit einer reinen eBike Gruppe fährst mit herkömlichen Antrieben, dann bist du permannt am reintreten und kommst trotzdem nicht hinterher.
 
Da muss wirklich jeder Deckel seinen Topf finden8-)
Dafür hat in das eMTB für mich zu viele Negativfaktoren als das ich mir das antun würde
Oder einfach mal ausprobieren, was mit den aktuellen Motoren, der Software und den Einstellungsmöglichkeiten alles geht.

Ich bin wirklich positiv überrascht, wie gut das funktioniert.
Und sicherlich würde da bei einem 2-3 Kg leichteren Rad (die gibt es ja) noch mehr möglich sein (meines in Alu liegt bei 23,4 Kg).

Wenn man dem Rad verschiedene "Verhaltensweisen" verpassen kann und diese je nach Bedarf einsetzt, hat man eigentlich gleich mehrere passende Deckel zum Topf.
 
Oder einfach mal ausprobieren, was mit den aktuellen Motoren, der Software und den Einstellungsmöglichkeiten alles geht.
das ist einfach nicht mein Ding, drauf setzen fahren :D
Und sicherlich würde da bei einem 2-3 Kg leichteren Rad (die gibt es ja) noch mehr möglich sein (meines in Alu liegt bei 23,4 Kg).
Das Fazua HT wiegt mit Motor und Akku 16,5 KG! der Motor schaltet komplett weg ohne Wiederstand.
Wozu da noch lange mit den % rumspielen.
Trotzdem kein Licht ohne Schatten, die Software insgesammt ist viel zu kompliziert aufgebaut und hat so ihre macken.
Die sind zwar dank Fazua Support gut in den Griff zu kriegen, aber nichts für Nichtschrauber, da sind die Bosch deutlich zuverlässiger.

Auf der anderen Seite, 23,4 KG im Gelände sind je nach Trail mal völlig wurst oder nervig. Dazu kommt, das für mich grundsätzlich das Fahren mit dem MTB besser gefällt.
Nur, bin ich eh meistens mit Angi unterwegs und da spielt auch der Zeitfaktor keine große Rolle so das es mir leicht fällt ohen e auszukommen.
Von daher macht für mich das experimentieren keinen großen Sinn da ich eh meistens das MTB benutze.
Bei einer gemischten Ausfahrt reicht mir das Fazua außer vieleicht in Bairsbronn wenn mal "ruppiges" geplant sein sollte.
Im Taunus nutze ich bei gemischten Ausfahrten das MTB.

Was ganz anderes wäre ein reine eMTB Tour, hier würde ich von vorne rein aufs Bosch gehen.

Wenn ich wie du häufiger in gemischten Gruppen größere Touren fahren würde und da häufiger auch anspruchsvolle Trail Passagen dabei wären, dann müsste ich meine Einstellung mit Sicherheit überdenken. Da hier das Fazua mit seiner 130ér Gabel irgenwann an seine Grenzen stößt, zumindest mit mir als Fahrer.
Und ein fazua Fully das mich überzeugt hab ich noch nicht gefunden, zumal die mit mehr federweh meist den etwas stärkeren Motor haben, wo der Akku nicht zu entfernen ist.
Für mich ein "no go".
Dazu muss ich fair sagen, das ich bestimmt bei weiten nicht so lange wie du mit einem MTB diese Touren bei dir in der Gegend gemacht hätte und schon deutlich früher aufs "e" (welches auch immer) gewechselt wäre.:daumen:
 
Schaut man sich die aktuelle Entwicklung an, so entfällt das light eMTB eh. Neue Motoren minus 1kg. Dazu ein kleinerer Akku. Stopft man die Ladung noch dichter so landet man gewichtsmässig nahezu beim light eMTB. Mit leicht verkleinertem Akku. Aber mehr Power.
In die verbleibende Nische investiert keiner mehr.

Ein eHardtail wäre mir zu spitz. Mein Bioradl verführt mich dank abfahrtslastiger Geo oft genug zu ungesundem Speed. Dazu die ungefederte Masse.
 
Und sicherlich würde da bei einem 2-3 Kg leichteren Rad (die gibt es ja) noch mehr möglich sein (meines in Alu liegt bei 23,4 Kg).

Wenn man dem Rad verschiedene "Verhaltensweisen" verpassen kann und diese je nach Bedarf einsetzt, hat man eigentlich gleich mehrere passende Deckel zum Topf.
Schaut man sich die aktuelle Entwicklung an, so entfällt das light eMTB eh. Neue Motoren minus 1kg. Dazu ein kleinerer Akku. Stopft man die Ladung noch dichter so landet man gewichtsmässig nahezu beim light eMTB. Mit leicht verkleinertem Akku. Aber mehr Power.
In die verbleibende Nische investiert keiner mehr.
so sieht das aus. ich bin mit 600wh, 85Nm und 400W bei 19,2 Kg in Gr L. Das Teil ist und bleibt ein Klumpen. Die schwierig anzupassenden FOX Federelemente unterstreichen das SupertankerFeeling nochmals… Nur der wieder ermöglichete Speed macht froh bis fröhlich. Was selbstredend immer öfter vollumfänglich ausgenutzt wird. Über die KasteiungsPhase mit so wenig eDroge wie möglich bin ich derweil hinweg gekommen. Im übrigen hält der Akku bei mir sogar länger wenn ich mit 2/3 Gas fahre. Ich bambel dann immer um die 25Km/h rum an der die Unterstützung wieder reduziert ist. Dafür habe ich aber die Illusion frisch wie die junge Fa zu sein, also eben nicht dieses Rad hängt am Gummiseil Gefühl und Fahrtwind gegen den Hitzetod gibt es auch noch reichlich🤩
Bei mir lösen die eRadler Verwunderung aus, wenn sie mit "ätschegäbeleausgelacht" an mir Bioschnecke vorbeiziehen.
Bei mir auch. Mit diesen Kleingeistigen Pimmeln möchte ich nicht in einem Topf liegen!
Mir sind solche Situationen peinlich. Die kommen hier allerdings auch nicht zu oft vor.
Ich entschuldige mich dann immer eher für die Demoralisierung und verweise auf meine Altersbehinderung und das Unvermögen in Bio noch was zu bringen…
Was ist passiert? 😳
too much kulinarische eBike Thematik probably?!
 
Was ist an der Software kompliziert? :confused:

Unsinnige Handhabung von Soft und Hardware, Hardware teilweise unzuverlässig.
Du musst um einschalten nach 12 Stunden den Akku einschschalten. Das geht aber nur wenn du ihn raus nimmst. Welcher Hirnakrobat hat so was programiert.
Es reicht die Akku /Motoreinheit zu kippen, so das sie unten noch in der Führung bleibt. Allerdings ist der Öffnungsmechanismuss schwer gängig vor allem für Leute mit wenig Handkraft wie z.B. mein Frau.
dazu kommt das der Schnapper in den die Einheit einrsatet klemmt und häufig erst mal aktiviert wrden muss. Beim reindrücken kann der Schnapper sich verkeilen wenn man nicht sauber reindrückt... fumelei.
Die Motorkontakte müssen teilweise umgeklemmt werden weil die Motoreinheit nicht mehr in den orginalkontakten funktiniert.
Geht mit Supporthilfe aber problemlos.
Die Kontakte zwischen Motor und Rad sind empfindlich gegen Verschmutzung.
Die Magentkontakte Der ladebuchse sind nervig.
Alles viel zu verspielt und kompliziert aufgebaut,
 
Alles viel zu verspielt und kompliziert aufgebaut,
Vielleicht war das mit ein Grund für den neuen Motor, der nicht mehr rausgenommen werden kann...

Bei meinem Ride60 gibt es die von dir geschilderten Probleme nicht.

Allerdings wurde der Motor schon nach 3.000km lauter und nach 10.000km war es nicht mehr auszuhalten. Dank Fazua-Support konnte ich einen Händler ausfindig machen, der sich nicht tot stellt und der Motor wurde anstandslos ausgetauscht.

Bin mal gespannt, ob ich das Rad nach Leasing-Ablauf behalte.... :dope:
 
Allerdings wurde der Motor schon nach 3.000km lauter und nach 10.000km war es nicht mehr auszuhalten.
Da kann man doch mal sehen, was für ein technischer Müll diese ganzen eMofas sind. Ich kenne noch mehr Leute, die fast jährlich ihren Schrottmotor tauschen lassen müssen, weil Kernschrott.
Dieser ganze bekloppte Aufwand und der gigantische Resourcen-Verschleiss steht da wirklich absolut in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Dafür habe ich aber die Illusion frisch wie die junge Fa zu sein
Genau das scheint mir DER ALLEINIGE GRUND für diesen ganzen Wahnsinn zu sein, für den man offenbar bereit ist, jeden völlig abgedrehten Sch%%%%% auf sich zu nehmen.
:troll:
 
Zuletzt bearbeitet:
... und natürlich fahren alle eMotorbiker immer nur auf Eco, oder fahren gar ohne Motor einen solchen 24Kg Tanker !?

Was allerdings dabei meistens vergessen wird zu sagen, daß diese dann mit motorfreien Bikern mitfahren (damit man sich vorkommen kann wie die junge frische Fa (... herrliches Beispiel)). :D

Unter anderen eMotorbikern (ausser mit der Ehefrau) gefahren, wird so jemand aber dann kaum noch vom Turbo-Modus wieder runterkommen, es sein denn, der Akku wäre schon leer. :D
 
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