Imagekampagne vs. Realität in Österreich: Eignet sich Österreich als Urlaubsdestination für Biker?

Imagekampagne vs. Realität in Österreich: Eignet sich Österreich als Urlaubsdestination für Biker?

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„You like it? Bike it“ – so klingt der Werbeslogan des österreichischen Tourismusverbandes. Etwas verwunderlich, denn Österreich genießt nicht gerade den Ruf als die mountainbike-freundlichste Destination. Zeit also, einen Blick in das Nachbarland zu werfen und zu schauen, was sich nach einer Saison als touristisch geförderte Bikedestination getan hat und was man alles so wissen sollte, wenn man den nächsten Bike-Urlaub in Österreich verbringen möchte.

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Imagekampagne vs. Realität in Österreich: Eignet sich Österreich als Urlaubsdestination für Biker?
 
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Re: Imagekampagne vs. Realität in Österreich: Eignet sich Österreich als Urlaubsdestination für Biker?
Woher habt ihr denn nun wieder die Gewissheit, dass es nicht schneien wird? In den Alpen gab es in den letzten Jahren doch sogar massiv Schnee. Soviel, dass er ernsthaft Probleme gemacht hat. Und das eigentlich ab Ende Oktober bis in den Mai.
Ah ja. Hier vor ein paar wenigen Jahren an einem frikin' 28. Dezember, auf bissl über 1200m Seehöhe (Nördliche Kalkalpen). Ich garantiere dir, dass es auf den Gipfeln der umliegenden 2000er an dem Tag kaum anders ausgesehen hat. Modus Operandi um das Datum rum war hier früher: "Verdammt! Jetzt müssen wir den Lift schon wieder wegen Lawinengefahr sperren, weil es übernacht schon zum dritten Mal die Woche über einen Meter Neuschnee runtergehaun hat, wir kommen mit sprengen und walzen nicht hinterher! Schneekanonen? Wasn das für Teufelszeug? Wer will denn bitte noch mehr Schnee haben?"
Und im Tal (800m Höhe) war regelmäßig Schneeketten anlegen angesagt. Hat der Großteil der jungen (so 30 oder jünger) Einheimischen wahrscheinlich mangels Notwendigkeit noch nie in ihrem Leben gemacht.. 😅
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Ich hab nämlich gedacht, dass sich die Situation rund um Salzburg auf der bayrischen Seite eher verschlechtert hat. Gott sei Dank wurde ich durch dieses Schild eines Besseren belehrt. 🙏 Man hat in letzter Zeit auch viel Negatives von den Nachbarn gelesen. Das stimmt mich positiv und hoffe ich kann heuer noch einmal dort in der Gegend eine Tour fahren, bevor der Winter kommt. Sooo a schönes, ruhiges Fleckerl mit geilen Trails und super Landschaft! :love:
 
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Man hat in letzter Zeit auch viel Negatives von den Nachbarn gelesen.
Die Situation im bayerischen Alpenraum ist sehr kleinteilig zu sehen. Da kann es sein, dass eine Gemeinde sehr aufgeschlossen ist (siehe das von dir gezeigte Schild), während die Nachbargemeinde massiv Scherereien macht. Selbst innerhalb von Landkreisen ist das nicht einheitlich, da arbeiten teilweise verschiedene Organisationen gegeneinander.

Ich hab mich sehr gefreut, ein motivierendes Schild zu sehen, das du da in Bad Reichenhall gesehen hast.
 
Danke für deine Einschätzung der Situation! Mich hat das gestern auch sehr gefreut, weil ich davon ausgegangen bin, dass man die Touren rund um Bad Reichenhall in Zukunft auch nicht mehr legal fahren kann. Das Schild beweist aber, dass es Gott sei Dank einige Gemeinden gibt, die MTB gegenüber aufgeschlossen sind. Da meine Tour immer auch Richtung Inzell rüber führt, weiß ich natürlich nicht, wie es dort ist. Ich hoffe doch, dass es auch toleriert wird. Das mit dem Landkreisen und den dazugehörigen Gemeinden ist natürlich eine komplett andere Geschichte. Jeder kocht seine eigene Suppp! In Berchtestganden drüben schauts schon wieder ganz anders aus. Aber schön, dass es auch noch positive News gibt, obwohl mein Post nicht ganz zur Situation in Salzburg passt, da hier von Österreich die Rede ist. (;
 
Erneuerbare Energien auf Österreichisch ist auch interessant, genauso mit der Brechstange wie beim Bauen für Ski- und Radtourismus :crash:


 
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Erneuerbare Energien auf Österreichisch ist auch interessant, genauso mit der Brechstange wie beim Bauen für Ski- und Radtourismus :crash:


Ich weiß! Österreich ist in dieser Hinsicht echt speziell. Trotzdem muss man trotz aller Naturzerstörung sagen, dass Österreich in der Hinsicht Spitzenreiter ist, was erneuerbare Energie angeht.
 
Ich weiß! Österreich ist in dieser Hinsicht echt speziell. Trotzdem muss man trotz aller Naturzerstörung sagen, dass Österreich in der Hinsicht Spitzenreiter ist, was erneuerbare Energie angeht.

Sind aber auch Spitzenreiter was das Thema "Verschandelung der Berge und Naturzerstörung" betrifft.

Wenn Ich solche Bauvorhaben sehe mit absolut null Sinnhaftigkeit dahinter, könnte Ich im Strahl kotzen
 
Was ist denn das für eine Gefärbte Berichterstattung.
Pumpspeicherkraftwerke sind nunmal eine äusserst effiziente möglichkeit energie zu speichern.

Und ich bin da Pragmatisch, Nationales und Globales Problem > naturbelassenes Tal.

Stimme ich dir grundsätzlich zu.

Allerdings kann und sollte man "Naturschutz" (damit meine ich nicht nur die ökologischen Folgen für die unmittelbare Flora und Fauna, sondern auch die Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen und deren Wasserversorgung) nicht mit erneuerbare Energien ausspielen und bei solch massiven Eingriffen sollte es schon über viele Jahrzehnte sicher gestellt sein, dass es auch funktioniert.
Bei diesen Projekten kenne ich natürlich nicht die wahren Fakten, aber falls es wirklich nicht mehr richtig funktionieren sollte, wenn die Gletscher in wenigen Jahrzehnten weg sind, dann ist die Frage schon berechtigt, ob es das wirklich wert ist. Der Eingriff ist eben enorm und wohl nicht reversibel. Ein Dilemma.
 
Bei diesen Projekten kenne ich natürlich nicht die wahren Fakten, aber falls es wirklich nicht mehr richtig funktionieren sollte, wenn die Gletscher in wenigen Jahrzehnten weg sind, dann ist die Frage schon berechtigt, ob es das wirklich wert ist. Der Eingriff ist eben enorm und wohl nicht reversibel. Ein Dilemma.
Da ich auch nur die einseitigen Videos kenne enthalte ich mich diesbezüglich einer Beurteilung.

Ich bin mir nicht Mal sicher ob das mit dem Gletscher so zu verstehen war das das Projekt dann nicht mehr genug Wasser bekommt oder ob man dann einfach den ganzen übrigen Fluss umleiten muss.
 
Vielen vielen Dank! Hab mir grad die Seite durchgelesen! Alles perfekt auf den Punkt gebracht! 💪 Gott sei Dank gibt es engargierte Leute, die sich für ein konstruktives Miteinander in unserer Region ausprechen. Das ist echt ein Vorzeigeprojekt in Bad Reichenhall! WOW! Ich bin auch vor ein paar Wochen dem örtlichen Salzburger Mountainbikeverein beigetreten und freue mich auf den ersten Klubabend. Sowas muss man einfach unterstützen! 🙏
 
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Was ist denn das für eine Gefärbte Berichterstattung.
Pumpspeicherkraftwerke sind nunmal eine äusserst effiziente möglichkeit energie zu speichern.

Und ich bin da Pragmatisch, Nationales und Globales Problem > naturbelassenes Tal.
Die Aktionen von Österreich bezüglich (Pump)speicherkraftwerke sind so ziemlich die umweltschädlichen, die es gibt. Das hat nichts mit erneuerbaren Energien zu tun.

Die Eingriffe sind nicht reversibel. Und wir reden hier nicht von ein paar m², sondern von -zig km². Der Wasserhaushalt wird massiv gestört. Teilweise sind unterirdische Leitungen vorhanden, die über die Wasserscheide gehen. So wird z.B. Wasser, was auf der Nordseite fällt und eigentlich über den Inn abgeleitet werden soll, über die Drau oder vergleichbare Flüsse in die Adria abgeleitet. Teilweise bauen diese Speicherkraftwerke (diesmal ohne "Pump") darauf, die tages- und jahreszeitlich unterschiedlichen Zuflüsse der Gletscher aufzufangen und zu verstromen (Ein Gletscher ist selbst als ein Wasserspeicher zu verstehen. Wenn der weg ist, haut die ganze Kalkulation der Wassermengen nicht mehr hin.). Dass das ein "Auslaufmodell" ist, sollte jedem klar sein, der den Klimawandel und damit den Gletscherschwund vor Augen hat. Und jahrzehntelang war es das Geschäftsmodell der Pumpspeicherkraftwerke, nachts überschüssigen billigen Atomstrom z.B. von Frankreich aufzufangen und ihn dann tagsüber wieder abgeben zu können. Auch dieses Modell wird in absehbarer Zeit nicht mehr funktionieren können, es zeichnet sich eher ab, dass überschüssiger Strom in dringend benötigten Wasserstoff umgesetzt wird, um Erdgas zu ersetzen.

Daneben ist es halt wieder typisch, das das "große Geld" Energiewirtschaft und Skitourismus einen Blankoscheck für Umweltzerstörung hat, während MTB derart kriminalisiert wird, dass selbst Forststraßen verboten sind.
 
Vielen vielen Dank! Hab mir grad die Seite durchgelesen! Alles perfekt auf den Punkt gebracht! 💪 Gott sei Dank gibt es engargierte Leute, die sich für ein konstruktives Miteinander in unserer Region ausprechen. Da ist echt ein Vorzeugeprojekt in Bad Reichenhall! WOW! Ich bin auch vor ein paar Wochen dem örtlichen Salzburger Mountainbikeverein beigetreten und freue mich auf den ersten Klubabend. Sowas muss man einfach unterstützen! 🙏
Nur dass kein falscher Eindruck entsteht, ich selber bin da nicht dabei sondern kenn da nur ein paar. Ich wollte nur zeigen wer sich da engagiert.
 
Es passiert in Österreich eh einiges. Nur werden halt viele Regionen wie z.B. der ganze Ballungsraum Salzburg komplett vergessen. Die paar legalen, weit entfernten Forststraßen und Alibitrails in den umliegenden Tourismusregionen z.B. am Zwölferhorn gehen am Nutzungsdruck komplett vorbei. Man muss extra ins Auto steigen und 25km fahren, um eine legale Forststraße vorzufinden. Es brodelt eh gewaltig und es wird hoffentlich in absehbarer Zeit auch bei uns was passieren! 🙏 Ich erhoffe mir von meiner Mitgliedschaft im lokalen Verein schon neue Infos und Möglichkeiten zur aktuellen Situation. Ich werde berichten!
 
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Nur dass kein falscher Eindruck entsteht, ich selber bin da nicht dabei sondern kenn da nur ein paar. Ich wollte nur zeigen wer sich da engagiert.
Alles gut! Unsere Region ist eine Europaregion. Da gibts keine Grenzen und mich interessiert natürlich sehr, was auf bayrischer Seite passiert, da wir Gott sei Dank nun wieder die Möglichkeit haben auch dort legal zu fahren. Das beruhigt mich sehr! Das Gebiet um Bad Reichenhall ist einfach ein Traum! :love:
 
Teilweise bauen diese Speicherkraftwerke (diesmal ohne "Pump") darauf, die tages- und jahreszeitlich unterschiedlichen Zuflüsse der Gletscher aufzufangen und zu verstromen (Ein Gletscher ist selbst als ein Wasserspeicher zu verstehen. Wenn der weg ist, haut die ganze Kalkulation der Wassermengen nicht mehr hin.).
Wenn die Gletscher weg sind, können wir über jedes Speicherkraftwerk froh sein. Stichwort Hochwasser.
 
Auch dieses Modell wird in absehbarer Zeit nicht mehr funktionieren können, es zeichnet sich eher ab, dass überschüssiger Strom in dringend benötigten Wasserstoff umgesetzt wird, um Erdgas zu ersetzen.
Power to Gas willst du aber nur machen wenn du wirklich viel strom übrig hast und ihn auch nicht als stom wiederverwenden möchtest. Zumindest solange du pumpspeicherkraftwerke als alternative hast.

In Deutschland wird es sicher notwendig sein Strom in Gas umzuwandeln, und anschließend wieder in strom.
Allerdings nur weil wir hier nicht in dem maße pumpspeicherkraftwerke haben. bzw nicht die geografischen möglichkeiten.


Wenn es darum geht Strom zu speichern gibt es aktuell so weit ich weiß keine bessere Methode als eben Pumpspeicher.
Die effizienz ist einfach extrem hoch.

Und gletscher umzuleiten um aus dem schmelzwasser strom zu generieren kommt mir jetzt erstmal nicht dumm vor.
 
In Deutschland wird es sicher notwendig sein Strom in Gas umzuwandeln, und anschließend wieder in strom.
Es geht hier nicht darum, Wasserstoff wieder zu verstromen, sondern den Wasserstoff stofflich zu verwenden. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird bisher Erdgas (Methan, CH4) aufgespalten, um an H zu kommen, was als Rohstoff für z.B. chemische Industrie oder Stahlwerke (irgendeine Reduktionsgeschichte) verwendet. "Abfallprodukt" ist bisher dann CO2 (Das "C" aus CH4). Auch deshalb soll Erdgas eher kurzfristig verschwinden.

Und gletscher umzuleiten um aus dem schmelzwasser strom zu generieren kommt mir jetzt erstmal nicht dumm vor.
Ist erst mal plausibel - und was passiert, wenn der Gletscher weg ist? Dann schlägt
Wenn die Gletscher weg sind, können wir über jedes Speicherkraftwerk froh sein. Stichwort Hochwasser.
zu, nur darauf sind die jetzigen Speicherkraftwerke (die oben die Landschaft zerstören) nicht optimiert. Ist bei uns in der Gegend am Beispiel Sylvensteinspeicher gut zu sehen. Die lassen vor Starkregenereignissen viel Wasser ab, was eben nicht verstromt wird. Und die Reliefenergie ist auch nicht optimal. Es geht da halt mehr um den Hochwasserschutz. Neben dran ist die Kombi Walchensee-Kochelsee, die tatsächlich für die Stromerzeugung bzw. -speicherung verwendet wird. Die sind völlig anders aufgestellt.
 
Ich hab mal 5min versucht ein wenig über das fragliche Pumpspeicher projekt herauszufinden.

Wenn ich es richtig verstanden habe ist es ein zusätzliches becken für ein bestehendes kraftwerk.
Der umgelitete gletscherfluss wird zusammen mit dem fluss des tals genutzt um unabhäging vom pumpspeichern das becken zu befüllen und so zusätzlichen strom zu generieren.

Fällt der gletscher weg bleibt halt nurnoch ein normales pumpspeicherkraftwerk und der bach aus dem tal übrig.
Das Pumpspeicherkraftwerk selbst sollte aber vom gletscherwasser unabhängig sein (wenn ich es richtig verstanden habe)

Es geht hier nicht darum, Wasserstoff wieder zu verstromen, sondern den Wasserstoff stofflich zu verwenden. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird bisher Erdgas (Methan, CH4) aufgespalten, um an H zu kommen, was als Rohstoff für z.B. chemische Industrie oder Stahlwerke (irgendeine Reduktionsgeschichte) verwendet. "Abfallprodukt" ist bisher dann CO2 (Das "C" aus CH4). Auch deshalb soll Erdgas eher kurzfristig verschwinden.
Ja das ist schon richtig.
Aber das steht ja nicht in konkurenz zum speichern von strom. Das muss zusätzlich gemacht werden.

Denn auch wenn es notwenig, ist Gas aus Strom zu erzeugen wird es genau so notwendig sein strom zu speichern um schankungen auszugleichen.

Östereich braucht also beides und kann im gegensatz zu deutschland eigentlich glücklich sein das sie die möglichkeit haben hoch effziente pumpspeicherkraftwerke zu bauen.
Wie gesagt ich kenne die Projekte nicht im Detail, aber bei dem hier kritisierten projekt steht doch deutlich mehr hinten drann als in den beiden Videos suggeriert.

Um mal ein paar zahlen zu nennen. Ein Pumpspeicherkraftwerk hat eine effizienz von 75-85%
Also bis zu 85% des zu Speichernden Stroms kommt am ende wieder ins netz.

Bei Power to gas als Stromspeicher, das was wir in DE wohl machen werden, haben wir beim umwandeln zu Gas ca 70% wirkungsgrad.
(hier habe ich unterschiedliche Zahlen gefunden.)
Dieses Gas wird dann in Gaskraftwerken wieder zu strom gemacht, Wirkungsgrad bis zu 60%

Falls ich in mathe aufgepasst habe hat das ganze also einen wirkungsgrad gesamt von ungefähr 42%.


Am Ende auch nicht so schlimm. dann müssen wir halt mehr windräder bauen :ka:
Aber ich hätte leiber ein par mehr Pumpspeicherwerke in Deutschland.
 
Dieses Gas wird dann in Gaskraftwerken wieder zu strom gemacht, Wirkungsgrad bis zu 60%
Das ist der nächste Unsinn, der probiert wird. Wenn schon reines H2 vorliegt, bieten sich Brennstoffzellen an, die haben einen weitaus besseren Wirkungsgrad.

Das wird im PKW bereits umgesetzt (Fahrzeuge von Toyota und Honda). Beide geben bei den Brennstoffzellenfahrzeugen einen Verbrauch von ca. 1kg H2 / 100 km an. BMW hatte mal H2 im Verbrenner drin, Verbrauch ca. 5 kg H2 / 100 km. Schlussfolgerung: Verbrennen von Zeugs hat einen miserablen Wirkungsgrad.
 
Östereich braucht also beides und kann im gegensatz zu deutschland eigentlich glücklich sein das sie die möglichkeit haben hoch effziente pumpspeicherkraftwerke zu bauen.
Interessanterweise verwendet die Schweiz die gleiche Technologie "Pumpspeicherkraftwerk", aber da hörst du nur einen Bruchteil von Beschwerden wegen Naturzerstörung. Die haben das wohl viel besser raus, das "minimalinvasiv" zu machen.
 
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